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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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I do go – Ich pack's an

Am Wochenende habe ich zwei Tage gepflückt, die mein Leben verändern werden, das von Wolf sicherlich. Und eures hoffentlich auch. Mein Motto lautet, wie ihr wisst, Gesundheitsrezepte müssen einfach sein. Und die Suche nach diesen Gesundheitsrezepten hält mich gesund. Weil ich das ja teste, bevor ich das an euch weitergebe. Am Wochende – unterwegs auf der Suche nach den optimalen Inputs für mein Pure-Begleit-Programm – habe ich Ping Liong Tjoa, einen der ältesten Qi Gong-Lehrer kennengelernt,  Vater von Daniel und einem Holzstab namens Idogo. Ich habe also 16 Stunden lang mit einem Stab getanzt. Jede Faser meines Körpers gefühlt, jede Zelle hat Anwesenheit gefunkt, jeden Tag acht Stunden Qi Gong gefühlt, gespürt, gelernt ... Und Idogo, das ist wirklich das schlichteste, wirkungsvollste Gesundheitsrezept, das je mein Leben gekreuzt hat. Man nimmt den leichten Buchenholzstab in beide Hände und bewegt sich mit ihm. Er stört nicht, im Gegenteil, er führt einen durch die Bewegung. Der Idogo trainiert die Tiefenmuskulatur, dehnt die Faszien durch, flutet Sauerstoff in den Körper, trainiert den Kopf, wirkt auf den Frontallappen erhellend wie eine Meditation – und das beste daran: Du machst  diese archaische Bewegunsform, die ja die Hälfte der Menschheit gesund hält, und siehst nicht merkwürdig ungelenkig aus dabei. Du siehst gut aus. Weil dieser Stab dich führt. Die Bewegung anleitet. Ganz selbstverständlich macht. Er schult deine Körperwahrnehmung. "Der Gedanke ist schnell, die Materie träge. Der Idogo ist der Stab, der die Qi Gong-Grundprinzipien schnell in den Körper bringt – die manifestierte Verzweiflung meines Vaters." Sagt Daniel Tjoa, mein Lehrer und lächelt diese verschmitzte Lebensfreude, die ich an Meditierenden so liebe. Ich sehe seinen Vater vor mir, den quirligen kleinen Chinesen, der verzweifelt ungelenken Europäern diese wundervollen fließenden Bewegungen lehren möchte. Und ich sehe, welch unglaubliche Choreographie ein bunter Haufen ungelenker Menschen am Ende eines Wochenendes hinlegt.

 

14. März 2018

  Blog - I do go – Ich pack's an

Gemüse ist böse

"Gemüse ist böse!" ist eine Meldung, die Journalisten genauso lieben wie "Postbote beißt Hund". Und ein US-Arzt hat ein ganzes Buch darüber geschrieben: „Böses Gemüse“.

 

Der Arzt Steven R. Gundry schimpft 374 Seiten lang: Vollkorn macht müde, Tomaten und Kartoffeln reizen den Darm, Nüsse fördern Allergien. Und des Menschen Hauptfeind, der da im Gemüse sitzt, heißt: Lektine.

 

Erzähle ich seit 15 Jahren. Esst Roggenbrot, ist verträglicher, weil fermentiert – und minimiert den Mistweizen. Heute weiß man: Bei Menschen, die unter typischen Symptomen einer Glutenunverträglichkeit, wie Blähbauch und schlechter Verdauung leiden, könnten in der Tat Lektine (statt Gluten) verantwortlich sein. Das Agglutinin ist ein Lektin aus dem Weizen. Und weil wir uns Jahrzehnte lang von morgens bis Abends mit Weizen gemästet haben, ist halt bei vielen Menschen der Darm kaputt. Und ist er erst mal kaputt, hat man halt auch Probleme mit der Tomate, mit dem Nachtschattengewächs, das auch Lektine enthält. Jeder Fünfte hat mittlerweile ein Problem. Aber das Buch "Dumm wie Brot" gibt es schon. Man braucht einen neuen Feind: böses Gemüse.

 

Nun schlupfen wir gemeinsam mal wieder in die Realität. Dort, wo man einen Menschen idealerweise einfach abholt, ohne die Angst vor dem Essen zu schüren (niedergeschrieben unter anderem auch in einem neuen Buch namens „Prinzip Pure“). Jedes Lebensmittel enthält ganz natürlich auch Anti-Nährstoffe, die es vor Fraßfeinden schützt. In geringen Mengen trainieren sie unser Immunsystem. In hohen Mengen sind sie Gift. Nun hat der gescheite Mensch früher diese Anti-Nährstoffe unschädlich gemacht. Weil sein Brot viel, viel Zeit hatte zu fermentieren. Und weil er sich nicht einseitig von einem Getreide ernährt hat von morgens bis abends von Weizen, hat er auch nicht so viel dieses Stoffes aufgenommen, dass er zum Gift werden konnte.

 

Lektine sind Proteine, die das Gift Phasin enthalten. Es schädigt die Darmzellen und macht die Darmwand langfristig durchlässig. Die Folge: Giftige Substanzen können vom Darm in den Körper wandern, rote Blutkörperchen miteinander verklumpen und so den Nährstoff- und Sauerstofftransport im Gewebe schädigen.

Lektine stecken in rohen Hülsenfrüchten. Lassen rote Blutkörperchen verklumpen, reizen den Darm. Isst nur kein Mensch. Hülsenfrüchte kochen wir. Gekocht sind chemischen Strukturen der Bohnen-Lektine unschädlich.

 

Lektine stecken auch in Mais, in Erdnüssen und Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika. In geringer Konzentration. Wem das aber Bauchweh macht, der zerstört die Lektine einfach. Wie geht das? Durch Einweichen  (Hülsenfrüchte, Nüsse) in Wasser, Kochen oder Fermentieren.

 

Getreide ist böse. Macht Bauchweh. Jupp. Tut es. Das Billigbrot vom Industriebäcker. Alte Konservierungsmethoden, wie Fermentieren, haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Neue Konservierungsmethoden machen uns krank. Der Bäcker hat damals Zeit ins tägliche Brot gesteckt, es durfte gehen, fermentieren – bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit knacken Milchsäurebakterien das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten und senken die FODMAPs auf zehn Prozent. FODMAPs, Di-, Oligo- und Polysacharide, die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen.

 

14. März 2018

  Blog - Gemüse ist böse

prinzip pure

Die Zukunft steckt im Kochtopf. Hab ich schon vor 15 Jahren gesagt und daraus meine Philosophie "Pure" entwickelt: Essen wie vor 100 Jahren mit dem Wissen von morgen. Pure. Die Konzentration auf das Wesentliche hält uns schlank, jung und gesund. Denn das Wesentliche hat die Kraft, etwas zu bewirken und zu verändern. Die Kraft, den inneren Doktor zu wecken, der uns gesund macht, glücklich macht und dann auch das Fett wegzaubert. Hinter allem Wesentlichen steckt Natur. Lebendigkeit. Und ganz oft steckt dahinter auch Tradition. So wie das Müsli von Max Bircher-Benner. Die Suppe nach Hippokrates. Der Leinöl-Quark von Johanna Budwig. Das Anti-Krebs-Kurkuma-Rezept von David Servan-Schreiber, das Habermus von Hildegard von Bingen. Alles Rezepte mit Tradition, die man hier und da neu interpretiert. Und dann gibt es noch die alten Rezepte, die man schlichtweg einfach nur neu entdeckt, wie Apfelessig für den Fettstoffwechsel, Wildkräuter, deren Bitterstoffe die Leber entlasten oder das Sauerkraut für den Darm, der uns schlank und gesund hält, wenn er selbst gesund ist... Habt ihr heute schon was gegessen, was lebt? Ein paar Mini-Grüns von der Fensterbank? Einen geriebenen Apfel mitsamt der Kerne? Eine Gabel bayerisch Kimchi. Einen Naturjoghurt. Ein Brot, das lange "gehen" durfte? Studien zeigen nämlich, wenn wir das essen, für das wir genetisch konzipiert wurden, sprich landestypisch und unverarbeitet, dann wundert sich der Doktor über die guten Blutwerte. Und man nimmt ab. Ganz von alleine. Das könnte man doch einfach mal ausprobieren – oder? Und: Alte Konservierungsmethoden auch gleich, wie Fermentieren, die haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Ruhig mal ausprobieren: Gemüse milchsauer einlegen, Fisch räuchern, Beeren zu Gummibeeren trocknen ... Viel Spaß mit diesem einzigartigen Buch, erschienen im Zabert Sandmann-Verlag, München, 22,99 Euro. Hier könnt ihr es schon vorbestellen.

 

02. März 2018

  Blog - prinzip pure

Was macht Heißhunger?

1 Das moderne Schlaraffenland mit seinen verarbeiteten Lebensmitteln, die das Heißhungerhormon Insulin locken.
2 Falsche Diäten, zu wenig Kalorien, fehlen von nur einem Nährstoff führt dazu, dass das Gehirn diese Diät abbricht.
3 Der süße Geschmack (Glück schmeckt süß) und das macht süchtig. Wenn wir traurig sind, ist süß stärker als der Wille.
4 Der Stress. Erzeugt Zuckermangel im Blut. Das macht heißhungrig.
5 Ein übersäuerter Körper. Ausgleichen! Teilzeitfastend mit Basenbrühe z.B.
6 Hormonschwankungen, PMS und Wechsel.
7 Mangelnde Körperwahrnehmung. Die kann man wieder lernen. Tanzend. Auf dem Trampolin. Oder Yoga wären schon mal die ersten Schritte

 

Raus aus der stärksten körperlichen Heißhungerfalle führt nur eines: zwei Suppentage. Unbedingt mal ausprobieren. Insulinresistenz verlieren!
 
Schnapp dir den Thermomix oder einen großen Topf und mach dir für zwei Tage einen gigantischen Pott an Fastensuppe. Und die isst du. Zwei Tage lang. So viel du willst. 2  Tage reichen, um die Sensitivität unserer Körperzellen für Insulin wieder zu schärfen. Heißt: Runter von der Autobahn in den Diabetes. Heißt: Raus aus der Heißhungerfalle. Heißt: Abnehmen wird plötzlich viel, viel leichter. Wer schon Typ-2-Diabetes hat, kann seinen Arzt mit dazu ziehen. Jetzt wisst ihr, warum ich seit Jahrzehnten vor dem Glyxen zwei Suppentage empfehle. Die machen das Leben anschließend einfach viel, viel leichter. Mein Liebling: die magische Kohlsuppe.

 

15. Februar 2018

  Blog - Was macht Heißhunger?

Heißhungerepidemie

Nun fasten sie alle. Und da taucht er auf. Er wuselt aus allen Ecken. Setzt sich auf die Schultern und quengelt: Keks. Gib mir sofort ein Keks. Ja, jetzt ist seine Zeit.
Für die kleinen und großen Attacken gibt es so viele Gründe, wie es Menschen gibt.
Und selbstverständlich gibt es auch unzählige Möglichkeiten, den Heißhunger zum
Schweigen zu bringen. Als Ernährungsexperte gibt man gerne so Wahnsinns-Ratschläge wie: Kau Kaugummi, trink ein Glas Wasser, iss‘ Gemüsestreifen, geh aufs Trampolin …
Hab‘ ich auch gemacht. Nur: Eines Tages saß der Heißhunger dann bei mir selbst auf
der Schulter. Schlimmer als der schlimmste Tinnitus quengelte er seine Ich-will-sofort-Botschaften in mein Ökotrophologinnenohr. Und acht Kilo später war ich dann eine geläuterte Ökotrophologin. Hatte ein paar Röllchen um den Bauch. Aber auch eine echte Anti-Heißhunger-Strategie – jenseits vorbeugender Gemüsestreifen.
Meine Anti-Heißhunger-Strategie: lerne ihn kenne. Lerne ihn lieben. Die meisten Heißhunger-Geplagten machen nämlich einen Fehler: Sie können den Robin Food der Fettzellen nicht leiden. Können gar nicht mit ihm umgehen, ignorieren
oder hassen ihn. Völlig falsch! Man muss ihn kennenlernen, sich mit ihm an einen
Tisch setzen – und einen Pakt schließen. Man sollte schlichtweg wissen, wo kommt er denn genau her, welcher Mangel lockt ihn denn an? Mit ein wenig Achtsamkeit, einer Portion Wissen über Biochemie, das Herstellen von den richtigen Neuropeptiden, das Locken und Ausbremsen gewisser Hormone hilft ihn zum Verbündeten zu machen. Im Grunde ist er ja ein nettes Kerlchen. Wer ein Bild von ihm hat, raubt ihm seine kleine Macht – und kann viel, viel besser mit ihm umgehen. Meinen Heißhunger hat mir der Illustrator Gert Schless gezeichnet. Den dürft ihr ruhig auch haben. Der ist artgerecht gut zu halten :).

 

15. Februar 2018

  Blog - Heißhungerepidemie

Das kleine Fasten

Gerade hab ich gelesen, dass Dr. Hirschhausen das Teilzeitfasten auch für das Mittel der Wahl hält: „Egal ob du Wurst oder Ananas gerne isst, mach einfach lange Pausen zwischen den Mahlzeiten“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Pausen seien das Wichtigste, und zwar sechzehn Stunden. „In den verbleibenden acht Stunden kannst du essen, was du willst. Konkret esse ich an mehreren Tagen in der Woche zuletzt um 18 Uhr und dann erst wieder am nächsten Morgen nach 10 Uhr.“ Nun, ich denke, wenn man bei Fleischbergen und Junk-Food bleibt, ist der Erfolg eher ein mäßiger. Aber immerhin. Teilzeitfasten hilft immer. Ich will mehr.
Seit ich schreiben kann, sprich Bücher schreiben kann, empfehle ich Teilzeitfasten in Kombination mit Glyxen. In verschiedenen Formen. Um leichter abzunehmen, um das Gewicht zu halten – und um, das finde ich ganz wichtig, gesünder und fröhlicher zu werden. Und das Leben verlängern tut es auch noch. Warum Teilzeitfasten?  
Weil es einfach einzuhalten ist. Und weil es dem Pareto-Prinzip entspricht: Mit nur 20 Prozent Aufwand 80 von dem, was man unbedingt möchte erreichen. Mir reichen 80 Prozent in der Regel sowieso. Denn die restlichen 20 Prozent würden so viel Aufwand bedeuten, dass ich den Spaß an den 20 Prozent verliere. Verstanden?  Da ihr alle schon glyxt, einfach mal das 16:8-Fasten ausprobieren – ist im übrigen auch Teil unseres Glyx & Fasten-Programms.
Binnen 24 Stunden isst man nur 8 Stunden lang und verzichtet 16 Stunden lang auf Nahrung. Kennt man auch unter Dinnercanceling. Man lässt das Abendessen weg. Trinkt Wasser und Tee. So hat man bis zum nächsten Morgen eine Fastenphase von 16 Stunden.  Oder man isst nur abends. Auch das ist okay. Dann nutzt man schon mal die natürliche Schlaf-Pause ... und hat bald 16 Stunden zusammen. Ich empfehle dann morgens zum Überbrücken der langen Nicht-ess-Zeit Marions Fastenbrühe, weil die auch gleich noch entgiftet. Wer das möchte ... bitte unbedingt mal ausprobieren. Vielleicht ist das ja das Tool fürs Leben.

 

04. Januar 2018

1 Kommentar

  Blog - Das kleine Fasten

Rückblick in die Zukunft

Der aufregendste Tag in meinem Leben war der, als ich bei einem der wichtigsten Verleger Deutschlands im Büro saß und er zu mir sagte: „Erklären Sie mir doch bitte Glix.“ Das ist 15 Jahre her. Seitdem ist einiges passiert. Damals kämpfte ich gegen Windmühlen. Die „offizielle“ Meinung damals, vor etwa 15 Jahren: Man könne nicht abnehmen wollen und gleichzeitig reichlich Olivenöl über den Salat kippen. GLYX sei umständlich, mit so wenig Kohlenhydraten könne man nicht leben, das Trampolin sei gar gefährlich. Eiweiß auch. Und und und ... Damals kannte noch kaum einer meinen Begriff GLYX, heute steht er im Duden. Das Trampolin ist der Renner. Allerorts wippt, dancet und jumpt man. Und abnehmen kann man mit der Philosophie, so viel man will: 85 Kilo, 50 Kilo, 30 Kilo, 10 Kilo oder auch nur 3 Kilo. Was mir aber am allerwichtigsten ist: sich besser fühlen! Das ist das Zauberwort. Immer wieder werde ich gefragt, ob ich das auch selbst lebe, was ich so erzähle. Ja, tue ich! Ich bin schlank, muskulös, fühle mich wohl in meinem Körper. Mag jedes Fältchen. Und ich kann essen wie ein Scheunendrescher. Das war nicht immer so. Heißt: Ich kann auch sonst mitreden, was die ungeliebten Pölsterchen betrifft. Seit es Glyx gibt, empfehle ich auch das Teilzeitfasten. Auch das ist jetzt der „neueste“ Trend. Nun. Es dauert 15 Jahre, bis das Neueste aus der Wissenschaft es in die Praxis schafft. Für die Zukunft wünsch ich mir, dass das schneller geht. Diese Chance bietet uns das Internet. Schnelligkeit und Wahrheit. Man muss halt nur wissen, wo man sich informiert.
In diesem Sinne ein wunder-volles, ehrliches, informatives, fröhliches 2018.

 

04. Januar 2018

  Blog - Rückblick in die Zukunft

Der Glyx-Mix läuft ...

GLYX-MIX...gerade heiß in der Glyx-Küche. Ich mag's halt, wenn es schnell geht. Heute Mittag gab's Süßlupinengeschnetzeltes mit Pilzen. Hmmm. Die Süßlupine, unser heimisches Soja, ist eine wunderbare Eiweißquelle. 35 Gramm hatte ich heute Mittag auf dem Teller. Leider darf ich das Rezept noch nicht verraten. Nur soviel: Es schmeckkkkkkkkkkkkkktttttttt sooooooooooo guuuuuuuuut. Morgen probiere ich den Amaranthburger. Ich freue mich über jedes der vielen Rezepte aus dem Thermomix von Susann Kreihe. Sie kocht übrigens auch für Johann Lafer. Was für ein Glück für die Glyx-Küche. Und für mein neues Buch "Glyx-Mix", das erscheint Anfang des Jahres im ZS Verlag.

 

05. Dezember 2017

1 Kommentar

  Blog - Der Glyx-Mix läuft ...

Das Kalzium-Paradoxon

Jetzt beginnt der kluge Mensch (wie ich natürlich) seine Vitamin-D-Vorräte aufzufüllen. Individuell an den Spiegel angepasst. Nun sollte man wissen, dass mit dem Älterwerden (Östrogenabnahme, Insulinresistenz) oft zu beobachten ist: Kalzium lagert sich aus den Knochen aus und gleichzeitig in die Arterien ein. Das will natürlich niemand. Knochenschwund und verkalkte Arterien. Passiert durch einen leichten Mangel an Menachinon (Vitamin K). Passiert eben nicht, wenn man zu Vitamin D auch Vitamin K einnimmt. Denn das sorgt dafür, dass Kalzium in die Knochenmatrix und nicht in die Adern eingebaut wird. Auch wer Kalzium nimmt, der sollte, egal ob er D3 dazu nimmt, oder nicht, Vitamin K dazu nehmen, weil sonst das Herzinfarktrisiko um bis zu 30 Prozent steigt. Studien zeigen auch: Die Kombi von D3, Kalzium und Vitamin K hat den stärksten Einfluss auf die Knochendichte. Da ich keine Osteoporose will, und auch keinen Herzinfarkt, nehm’ ich das.

 

05. Dezember 2017

  Blog - Das Kalzium-Paradoxon

Aus-sauer-mach-süß-Beere

Angenommen, es gäbe eine Beere, die isst man – und schwupps schmeckt das Glas Essigwasser nach Traubensaft, die Brokkoli-Rohkost nach Fruchtdessert, der gesunde grüne Smoothy nach herrlich süßem Milkshake. Gibt’s die Beere. Kommt über Westafrika aus China. Heißt Miraculin. Verändert die Geschmacksknospen unserer Zunge für ein paar Stunden so, dass wir statt sauer süß schmecken. Was für ein Geschäft! Was für ein verloren gegangenes Geschäft für die Zucker- und Süßstoffindustrie. Die Zulassung des Süßwunders haben Lobyisten in den USA schon in den 70iger Jahren boykotiert. Nun: Der Wirkstoff ist extrahiert. Gibt’s in Tablettenform. Ist zwar bei uns noch nicht zuglassen. Wird aber wie Stevia als Tablette kommen. Gilt schon als der künftige Süßstoff für Abnehmer und Diabetiker. Kann man bald Geld damit machen. Momentan miracelt es nur als Party-Spaß, wie schmeckt eine Essiggurke nach Genuss der Tablette. Deren Wirkung man übrigens bremsen kann, wenn man etwas heißes oder Bitteres trinkt. Die kirschgroße tiefrote Wunderbeere (Synsepalum dulcificum, Sideroxylon dulcificum oder Mirakelfrucht) kann man sich übrigens auch als Zimmerpflanze halten. Nur: Es dauert ein paar Jahre, bis die Pflanze Früchte trägt.

 

05. Dezember 2017

  Blog - Aus-sauer-mach-süß-Beere
 

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05. Dezember 2017

 

 

 

 

 

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05. Dezember 2017

 

 

 

 

 
 
 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

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Aktuell

Im Xunt-Blog steht was zu Homöopahtie. Am 1. September starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen", am 29/30 September findet das Seminar "Salto Vitale" statt.

05. Dezember 2017

 

 

 

 

 

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