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Gastkommentare

Kurzkettige Fettsäuren für Abwehr & Knochen

Ein Gastkommentar von Bestsellerautor, Internist und Triathlet Dr. Ulrich Strunz über die neuen Vitamine: kurze Fettsäuren.

 

Dr. Ulrich Strunz ist ein Arzt, der es vorlebt – und einfach kein Blatt vor den Mund nimmt. Deswegen ist er Bestsellerautor. Forever Young, Leichtlaufprogramm, Frohmedizin, neue Wege der Heilung... Mit ihm durfte ich in meinem Leben auch schon ein wenig zusammendenken. Über Gott und die Welt, unser täglich Brot und Bewegung... Vorher brachte er mich aber zum Ultraleicht-Laufen. Hört ihm zu:

 „An so Namen wie Propionat oder Butyrat werden Sie sich in den nächsten Monaten, Jahren gewöhnen müssen. Werden Sie immer häufiger lesen. Dabei handelt es sich um nix anderes als Wunderstoffe, die ihr Immunsystem stärker machen. Und, so zeigen neue Studien, auch noch die Knochen. Nichts weiter als kurzkettige Fettsäuren. Übrigens etwas völlig anderes als langkettige, als übliche Fette. Kurzkettige Fettsäuren entstehen in Ihrem Darm dann, wenn Sie genügend Ballaststoffe essen, und die richtigen Bakterien haben.

 

Die dann aus diesen Fasern kurzkettige Fettsäuren produzieren. Tun sie schnell nicht mehr, wenn Sie das Falsche essen. Da gibt’s eine wunderbare Studie. Wissenschaftler, Universität Pittsburg, US-Bundesstaat Pennsylvania tauschten 20 Afroamerikaner und 20 Afrikaner aus Südafrika das Essen aus. Die Amerikaner bekamen ballaststoffreiche Kost serviert mit Hülsenfrüchten, Mais, Reis und Fisch. Die Afrikaner bekamen ballaststoffarmes Junk-Food. Hamburgern, Pommes, Pancakes und kleine Würstchen. Schon nach zwei Wochen waren die Risikofaktoren für Darmkrebs bei den Amerikanern deutlich gesunken, bei den Afrikanern hingegen gestiegen. Die Forscher wiesen in beiden Gruppen eine veränderte Darmflora nach. Die ballaststoffreiche afrikanische Kost führte dazu, dass mehr Bakterien vorhanden waren, die die Fettsäure Butyrat produzieren, die vor Krebs schützen soll. Die entzündlichen Vorgänge in der Darmschleimhaut waren zurückgegangen und weniger Marker für Darmkrebs nachweisbar. Bei den Afrikanern, die sich westlich ernährten, war das Gegenteil der Fall, schrieben die Forscher in der Fachzeitschrift "Nature Communications". Auf diese kurzkettigen Fettsäuren, also auf Propionat, Butyrat und Co., hat sich meine Universität, nämlich Erlangen, gestürzt seit einigen Jahren. Und hat neben der Bedeutung für das Immunsystem etwas völlig Neues gefunden: Propionat macht die Knochen stark. Wirkt nämlich direkt (genetisch nachzuweisen) auf die Osteoblasten (nachschlagen!) und damit auf Knochenstruktur und Knochenmasse. Kurz und knapp: Propionat und Butyrat sind hochpotente Regulatoren des Knochenstoffwechsels. Übrigens ganz besonders auch während und nach den Wechseljahren. Fazit: Faserstoffe, Ballaststoffe sind wichtig. Die richtigen Darmbakterien auch. Beide zusammen erzeugen Wunderstoffe wie Propionat oder Butyrat, welche nicht nur das Immunsystem unüberwindbar machen, sondern auch den Knochen stark (Osteoporose) und Zerstörung und rheumatische Entzündung verhindern. PS: Propionat und Butyrat, also kurzkettige Fettsäuren, gibt´s natürlich auch direkt, als NEMs. Mehr lesen: www.strunz.com

Drei Fragen an das Naturheilärzte-Paar

Dr. Ilonka Sepke und Dr. Heiner Sepke aus Wüstenrot Baden-Württemberg, sind Ärzte mit Verstand, Herz und Seele. Natürlich kombinieren sie in ihrer Praxis Schulmedizin mit Naturheilverfahren. Und gucken auch, ob die Vitalstoff-Spiegel im Körper stimmen.

 

Grade heißt es ja wieder: Omega-3 bringt nix. Ihr messt trotzdem weiterhin den Omega-3-Spiegel Euren Patienten. Warum?

Die zahlreichen positiven Effekte einer zumindest ausreichenden Versorgung mit Omega 3 sind in allen Lebenssituationen deutlich sichtbar. Von Schwangerschaft und Stillzeit, über Wachstum, Sport, Berufsleben mit seinen Herausforderungen, bis hin zum gesund Altern. Immer trägt eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren zur optimalen Funktion von Herz und Kreislauf, Skelettapparat oder Psyche bei. Daher bestimmen wir den im Rahmen unseres großen "Check up" den individuellen Omega-3-Index, um Klarheit über die Versorgung mit den wichtigen Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosa-

hexaensäure) zu bekommen. Wegen ihrer hohen Aussagekraft zur Prävention bzw. Therapie von Autoimmunerkrankungen, Depressionen, AD(H)S, Demenz, plötzlichem Herztod oder dem Schlaganfallrisiko ist diese Untersuchung für uns unentbehrlich geworden. Übrigens gibt es zu dieser Thematik mehr als 4 000 klinische Studien, die dies belegen.

Haben viele Patienten einen zu niedrigen Spiegel?

Eindeutig ja. 9 von 10 Patienten weisen ein zum Teil erhebliches Defizit auf.

Wie kann man die Tanks sinnvoll auffüllen?

Fischliebhaber sollten 1-2 mal pro Woche Fisch essen, fetten Seefisch. Ansonsten greift man zu Omega-3 reichen Speiseölen, wie Lein-, Raps-, Hanf oder Leindotteröl. Und ergänzt mit Fischöl- oder Krillöl-Kapseln. Sinnvoll wäre eine tägliche Zufuhr von ca. 2 g Omega-3-Öl, das unser Kollege Dr. Schmiedel "Öl des Lebens" nennt.

 

 
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