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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Wo steckt das Glück?

Da muss man nicht weit weg. Das ist Vorort. Nicht mal einen Meter weit weg. Es ist in Dir drin. Du brauchst es nur wahrzunehmen. Sonst nichts. Auch mir muss man das immer mal wieder sagen. Weil auch ich ein Katastrophengehirn habe, das lieber in Katastrophen denkt als in Glück. Nun, da kann man was dagegen tun. Kleine Fluchten. Zu sich selbst. Raus aus der Komfortzone. Rein in ein: Neues erleben. Das hatte ich am Samstag. Ein Yoga-Workout in Prien mit Esther (aus Nußdorf am Inn). Sie macht Mantra Singen und Yoga Nidra. Sowas wie Wachschlaf. Absolute Tiefenentspannung. Dazu dann weiter unten. Und vorher haben wir den Körper vorbereitet, mit dem Mondgruß und den entsprechenden Mantras (gerade war stressiger Vollmond!).

Heißt: Singen und Bewegen zusammengebracht. Merkwürdig, dass das gut klingt bei neun Menschen, die sich noch nie gesehen haben – und wovon definitiv mindestens eine gar nicht singen kann.

 

Dann haben wir ein Heil-Mantra 108 mal gesungen. Eine gute halbe Stunde lang Perle für Perle der Mala weiter geschoben – ohne den Zeigefinger zu benutzen. Ich hatte irgendwann das Gefühl im Schneidersitz einen Meter über dem Boden zu schweben. So ein Gefühl habe ich sonst nur beim Joggen, irgendwann nach etwa 1,5 h. Der Workshop war echt ein Erlebnis. Gluckern von Glück. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass ich zwei Tage vorher ein Päckchen von Silke, einer Glyx-Leserin bekommen habe. Ein Dankeschön. Einen Gruß aus Goa. Mit einem Tagebuch, einem sonnengelben Sarong und einer Mala drin. Mala, ich wusste bis dato nicht mal, was das ist. So was wie ein indischer Rosenkranz. Zauberhaft, sie hilft einem auf dem Weg zur Achtsamkeit, zum Glück. Wahrscheinlich hat mich das Universum über diese Mala in diesen Workshop geschickt. Da brauchte es als kleinen Anstupser dann nur noch meiner Freundin Ninas Mail: „Geh da hin, das ist megaenstpannend, Esther ist toll!“ War es. Carpe diem pure. Namaste.

Carpe diem – das kannst Du jeden Tag. Das kannst Du jeden Augenblick. Das ist gar nicht weit weg. Mitten in Dir drin. Pflück Dir das Glück!

 

12. Juli 2018

  Blog - Wo steckt das Glück?

Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Christopher Gardner, Präventionsmediziner von der Universität Stanford hat untersucht, welche der populären Ernährunsdoktrinen sich besser zum Abnehmen eignen. 12 Monate diäteten zwei Gruppen von Menschen über 40. Die eine mit wenig Kohlenhydrate verloren 6 Kilo, die andere mit wenig Fett verlor 5,3 Kilo. Alles nicht atemberaubend. Die Wissenschaftler der Studie beschreiben, die, die wirklich gut abnahmen, haben ihr Verhältis zum Essen geändert, ein anderes Bewusstsein entwickelt, was und wie sie essen. Und wenig Regeln reichen, so die Wissenschaftler: Weniger Zucker, wenig verarbeitete Lebensmittel, lieber Bauernmarkt statt Discounter, Obst, viel Gemüse, Lebensmittel am Stück, natürlich gewachsen, das Steak vom Weiderind, der frische Salat ... Man darf sich nicht hungrig fühlen, soll nicht permanent auf etwas verzichten ... Na ja, das erinnert mich schwer an Glyxen. Und es erinnere ich mich dran, dass ich schon vor 20 Jahren geschrieben habe: "Was macht dick, Fett oder Kohlenhydrate?" Mögen sich die Experten doch streiten. Schlank hält nur eine ganzheitliche Philosophie – und die heißt GLYX." Und diese Philosophie wächst mit jedem Buch, das ich schreibe. Das neueste, das beste heißt: prinzip pure.

 

26. Mai 2018

2 Kommentare

  Blog - Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Das Wirtshaus im Herz

Wisst ihr was ich toll finde? Wirtshäuser. Ich liebe Wirtshäuser. Die mit Seele. Mit Wirtsleuten, die einem ins Herz kochen. Mit Biergärten unter Kastanienbäumen. Mit Fasstischen unter Weinreben. Egal. Wirtshäuser halt. Überall in Deutschland. Ein Stück Kulturgut. Nur was passiert? Sie sterben aus. Sie sind wirklich und wahrhaftig vom Aussterben bedroht. Was bedroht sie denn? Wie immer der Mensch. Es wird zwar mehr denn je für Essen außer Haus ausgegeben. Nur, das fließt in McDonalds und Tankstellen, in snack’s on the road und coffee to go. Der Mensch investiert halt statt in Kultur in den künftigen Herzinfark, in das frühere Ableben. Das fast-food to-go wird – by the way – nur mit 7 Prozent besteuert. Das gute, mit Hand und Herz gekochte Essen in einem gemütlichen Wirtshaus wird mit 19 Prozent besteuert. Der Mist der uns krank macht – und snacken macht uns krank – ist günstiger zu haben, als ein Stück Lebensglück. Wirtshäuser gehen ein. Immer mehr. Eine Epidemie. Das Dorfwirtshaus, in dem man sich heute zum Karten spielen, ratschen und gut Essen trifft, gibt’s bald nicht mehr. Kann man was tun. Besuchen, sitzen, ratschen, genießen. Statt Dingsbums-to-go.

 

15. Mai 2018

  Blog - Das Wirtshaus im Herz

Frühlingsgefühle

Ich habe einen guten Tag, entwickle so richtige Frühlingsgefühle (biochemisch: Serotonin der Zufriedenheit, Dopamin des Rechthabens, Noradrenalin der Kreativitätsschübe), wenn ich etwas über ein Gesundheitsrezept lese, das einfach ist. Und gerade lese ich so etwas. In HealthCom. Da bekomm ich übrigens immer eine Zusammenfassung wichtiger Studien. Kann man freilich nicht an alle glauben, aber an manche schon. Ihr wisst ja, dass ich nicht zu denen gehöre, die schreiben: Vitamine helfen nicht. Im Gegenteil. Ich bin der Meinung, das ist so was wie unterlassene Hilfeleistung, wenn man da nicht sagt, was man „weiß“. Und wissen tut man da im Grunde schon immer wieder Neues. Gerade: Niacin. Da haben Kieler Forscher um Professor Laudes einen Präventionspreis bekommen. Und zwar haben die Herrliches herausgefunden: Man kann mit der Gabe von verkapseltem Niacin das Mikrobiom verändern, hin zum Positiven. Ihr wisst schon die 1,5 Kilo Bakterien in unserem Darm, die dafür sorgen, dass wir krank oder gesund sind, depressiv oder gut drauf, dick oder dünn. Und dieses B-Vitamin namens Niacin sorgt dafür, dass bei übergewichtigen Menschen sich binnen kurzer Zeit mehr Bacteroidetes im Darm tummeln. Und mit dem Ansteigen dieser guten Darmbakterienpopulation verbesserte sich der Zuckerhaushalt. Verbesserte sich die Insulinresistenz, der Typ-2-Diabetes. Ist das nicht wundervoll. Es gibt Pillen, die nicht nur Symptome behandeln, sondern an die Ursache gehen. Vitamin-Pillen. Und dann wird irgendwann wieder in der Zeitung stehen, Vitamine helfen nicht. Vielleicht weil der Umsatz der Diabetes-Medikamente ... Und bis es dieses verkapselte Niacin für die Dickdarmbakterien gibt, glyxt ihr, esst automatisch niacinreich und ergänzt das Ganze mit einem guten Vitamin-B-Präparat. Das natürlich auch sonst nicht schlecht tut. Vor allem, wenn man einen hohen Homocystein-Wert hat. Habt ihr? Nehm ich an. Haben viele. Kann der Arzt messen. Ein Gift schlimmer als Cholesterin. Kann man mit B-Vitaminen ausschalten. Ach ja, Niacin ist übrigens das B-Vitamin, das wir dringend brauchen, um Serotonin zu bilden. Ihr wisst schon, das Hormon, das satt und zufrieden macht. Glücklich also. Ja, solche Studien sind für mich carpe diem pure.

 

30. April 2018

1 Kommentar

  Blog - Frühlingsgefühle

Laaaaaaaaa Doonnnnnnaaaaaa moooobileeeeee

Gute Laune, trotz Mistwetter? Singt einfach. Ich war ja gerade auf Lesung. Und habe so etwa 100 Südtiroler zum Singen gebracht: La Donna mobile. Und da kam Farbe auf die Wangen. Ein Lächeln ins Gesicht. Und ein Strahlen in die Augen. Singen ist schlichtweg und einfach etwas total Tolles. Überflutet unseren Körper mit Sauerstoff. Unser Lebensexlixier. Bringt Hormone und Nevenbotenstoffe in Wallung. Offnet die Brust, verhilft zur großartigen Haltung, zu mehr Testosteron, zu Dynamik und Feuer und guter Laune. Also gleich loslegen: Laaaaa Donnnnnnaaaaaa mooobileeeeeee ...  Immer noch nicht gut gelaunt? Na dann stellt euch Blümchen auf. Und tankt die Kraft der Farben. Gelb stimmt fröhlich, Rot regt den Kreislauf an, Grün schenkt Ruhe und Kraft. Ich liebe Gelb!!!! Ich lieebbeeeee singen ... Nein, ich kann es nicht. Tu's aber trotzdem. Hm. Vielleicht haben die deswegen so gelacht ...

 

12. April 2018

  Blog - Laaaaaaaaa Doonnnnnnaaaaaa moooobileeeeee

Schadet Ölziehen?

Am Wochenende war ich ja auf einer Lesung. Und da hat ein Leser gefragt, ob denn Ölziehen nicht den Zähnen schade – und gar gefährlich sei, wenn man Amalgamplomben hat. Das hätte nämlich ihr Zahnarzt gesagt und sie würde deswegen nicht Ölziehen. Okay. Ich würde jetzt gerne sarkastisch antworten. Verkneife mir das. Zungenschaben und Ölziehen ist eine traditionelle erprobte wunderbare Methode, die Gifte auszuleiten, Zahnzwischenräume (karies)bakterienfrei zu machen, Entzündungen zu hemmen, das Zahnfleisch zu stärken, die Zähne auf sanfte Weise zu bleachen. Verdient halt keiner dran. Weshalb die wissenschaftliche Wirksamkeit auch nicht in Studien erbrobt wird, wie halt bei den meisten alternativen Heilmethoden. Löst Ölziehen Amalgam aus den Plomben? Säuren lösen Amalgam aus dem Promben, mechanischer Abrieb tut das, dem Kaugummi sagt man das deshalb nach. Aber das Öl schafft das nicht so richtig. Wer noch Amalgamplomben hat, sollte sicherheitshalber aber nach der Hälfte der Zeit einen Ölwechsel einlegen. Drei Minuten das Öl durch die Zähne ziehen, kauen, bewegen. In ein Taschentuch entsorgen. Dann einen neuen Löffel in den Mund nehmen. Natives, kaltgepresstes Öl in Bio-Qualität ist stets die beste Wahl! Ich mach mir das übrigens in meiner Ölpresse selbst. Frischer geht nicht. Und schmecken tut das wunderbar. Und da tue ich noch ayurvedische Immuntropfen hinein ... Diese fünf Minuten sind wirklich gut investiert.

 

27. März 2018

  Blog - Schadet Ölziehen?

I do go – Ich pack's an

Am Wochenende habe ich zwei Tage gepflückt, die mein Leben verändern werden, das von Wolf sicherlich. Und eures hoffentlich auch. Mein Motto lautet, wie ihr wisst, Gesundheitsrezepte müssen einfach sein. Und die Suche nach diesen Gesundheitsrezepten hält mich gesund. Weil ich das ja teste, bevor ich das an euch weitergebe. Am Wochende – unterwegs auf der Suche nach den optimalen Inputs für mein Pure-Begleit-Programm – habe ich Ping Liong Tjoa, einen der ältesten Qi Gong-Lehrer kennengelernt,  Vater von Daniel und einem Holzstab namens Idogo. Ich habe also 16 Stunden lang mit einem Stab getanzt. Jede Faser meines Körpers gefühlt, jede Zelle hat Anwesenheit gefunkt, jeden Tag acht Stunden Qi Gong gefühlt, gespürt, gelernt ... Und Idogo, das ist wirklich das schlichteste, wirkungsvollste Gesundheitsrezept, das je mein Leben gekreuzt hat. Man nimmt den leichten Buchenholzstab in beide Hände und bewegt sich mit ihm. Er stört nicht, im Gegenteil, er führt einen durch die Bewegung. Der Idogo trainiert die Tiefenmuskulatur, dehnt die Faszien durch, flutet Sauerstoff in den Körper, trainiert den Kopf, wirkt auf den Frontallappen erhellend wie eine Meditation – und das beste daran: Du machst  diese archaische Bewegunsform, die ja die Hälfte der Menschheit gesund hält, und siehst nicht merkwürdig ungelenkig aus dabei. Du siehst gut aus. Weil dieser Stab dich führt. Die Bewegung anleitet. Ganz selbstverständlich macht. Er schult deine Körperwahrnehmung. "Der Gedanke ist schnell, die Materie träge. Der Idogo ist der Stab, der die Qi Gong-Grundprinzipien schnell in den Körper bringt – die manifestierte Verzweiflung meines Vaters." Sagt Daniel Tjoa, mein Lehrer und lächelt diese verschmitzte Lebensfreude, die ich an Meditierenden so liebe. Ich sehe seinen Vater vor mir, den quirligen kleinen Chinesen, der verzweifelt ungelenken Europäern diese wundervollen fließenden Bewegungen lehren möchte. Und ich sehe, welch unglaubliche Choreographie ein bunter Haufen ungelenker Menschen am Ende eines Wochenendes hinlegt.

 

14. März 2018

  Blog - I do go – Ich pack's an

Gemüse ist böse

"Gemüse ist böse!" ist eine Meldung, die Journalisten genauso lieben wie "Postbote beißt Hund". Und ein US-Arzt hat ein ganzes Buch darüber geschrieben: „Böses Gemüse“.

 

Der Arzt Steven R. Gundry schimpft 374 Seiten lang: Vollkorn macht müde, Tomaten und Kartoffeln reizen den Darm, Nüsse fördern Allergien. Und des Menschen Hauptfeind, der da im Gemüse sitzt, heißt: Lektine.

 

Erzähle ich seit 15 Jahren. Esst Roggenbrot, ist verträglicher, weil fermentiert – und minimiert den Mistweizen. Heute weiß man: Bei Menschen, die unter typischen Symptomen einer Glutenunverträglichkeit, wie Blähbauch und schlechter Verdauung leiden, könnten in der Tat Lektine (statt Gluten) verantwortlich sein. Das Agglutinin ist ein Lektin aus dem Weizen. Und weil wir uns Jahrzehnte lang von morgens bis Abends mit Weizen gemästet haben, ist halt bei vielen Menschen der Darm kaputt. Und ist er erst mal kaputt, hat man halt auch Probleme mit der Tomate, mit dem Nachtschattengewächs, das auch Lektine enthält. Jeder Fünfte hat mittlerweile ein Problem. Aber das Buch "Dumm wie Brot" gibt es schon. Man braucht einen neuen Feind: böses Gemüse.

 

Nun schlupfen wir gemeinsam mal wieder in die Realität. Dort, wo man einen Menschen idealerweise einfach abholt, ohne die Angst vor dem Essen zu schüren (niedergeschrieben unter anderem auch in einem neuen Buch namens „Prinzip Pure“). Jedes Lebensmittel enthält ganz natürlich auch Anti-Nährstoffe, die es vor Fraßfeinden schützt. In geringen Mengen trainieren sie unser Immunsystem. In hohen Mengen sind sie Gift. Nun hat der gescheite Mensch früher diese Anti-Nährstoffe unschädlich gemacht. Weil sein Brot viel, viel Zeit hatte zu fermentieren. Und weil er sich nicht einseitig von einem Getreide ernährt hat von morgens bis abends von Weizen, hat er auch nicht so viel dieses Stoffes aufgenommen, dass er zum Gift werden konnte.

 

Lektine sind Proteine, die das Gift Phasin enthalten. Es schädigt die Darmzellen und macht die Darmwand langfristig durchlässig. Die Folge: Giftige Substanzen können vom Darm in den Körper wandern, rote Blutkörperchen miteinander verklumpen und so den Nährstoff- und Sauerstofftransport im Gewebe schädigen.

Lektine stecken in rohen Hülsenfrüchten. Lassen rote Blutkörperchen verklumpen, reizen den Darm. Isst nur kein Mensch. Hülsenfrüchte kochen wir. Gekocht sind chemischen Strukturen der Bohnen-Lektine unschädlich.

 

Lektine stecken auch in Mais, in Erdnüssen und Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika. In geringer Konzentration. Wem das aber Bauchweh macht, der zerstört die Lektine einfach. Wie geht das? Durch Einweichen  (Hülsenfrüchte, Nüsse) in Wasser, Kochen oder Fermentieren.

 

Getreide ist böse. Macht Bauchweh. Jupp. Tut es. Das Billigbrot vom Industriebäcker. Alte Konservierungsmethoden, wie Fermentieren, haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Neue Konservierungsmethoden machen uns krank. Der Bäcker hat damals Zeit ins tägliche Brot gesteckt, es durfte gehen, fermentieren – bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit knacken Milchsäurebakterien das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten und senken die FODMAPs auf zehn Prozent. FODMAPs, Di-, Oligo- und Polysacharide, die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen.

 

14. März 2018

  Blog - Gemüse ist böse

prinzip pure

Die Zukunft steckt im Kochtopf. Hab ich schon vor 15 Jahren gesagt und daraus meine Philosophie "Pure" entwickelt: Essen wie vor 100 Jahren mit dem Wissen von morgen. Pure. Die Konzentration auf das Wesentliche hält uns schlank, jung und gesund. Denn das Wesentliche hat die Kraft, etwas zu bewirken und zu verändern. Die Kraft, den inneren Doktor zu wecken, der uns gesund macht, glücklich macht und dann auch das Fett wegzaubert. Hinter allem Wesentlichen steckt Natur. Lebendigkeit. Und ganz oft steckt dahinter auch Tradition. So wie das Müsli von Max Bircher-Benner. Die Suppe nach Hippokrates. Der Leinöl-Quark von Johanna Budwig. Das Anti-Krebs-Kurkuma-Rezept von David Servan-Schreiber, das Habermus von Hildegard von Bingen. Alles Rezepte mit Tradition, die man hier und da neu interpretiert. Und dann gibt es noch die alten Rezepte, die man schlichtweg einfach nur neu entdeckt, wie Apfelessig für den Fettstoffwechsel, Wildkräuter, deren Bitterstoffe die Leber entlasten oder das Sauerkraut für den Darm, der uns schlank und gesund hält, wenn er selbst gesund ist... Habt ihr heute schon was gegessen, was lebt? Ein paar Mini-Grüns von der Fensterbank? Einen geriebenen Apfel mitsamt der Kerne? Eine Gabel bayerisch Kimchi. Einen Naturjoghurt. Ein Brot, das lange "gehen" durfte? Studien zeigen nämlich, wenn wir das essen, für das wir genetisch konzipiert wurden, sprich landestypisch und unverarbeitet, dann wundert sich der Doktor über die guten Blutwerte. Und man nimmt ab. Ganz von alleine. Das könnte man doch einfach mal ausprobieren – oder? Und: Alte Konservierungsmethoden auch gleich, wie Fermentieren, die haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Ruhig mal ausprobieren: Gemüse milchsauer einlegen, Fisch räuchern, Beeren zu Gummibeeren trocknen ... Viel Spaß mit diesem einzigartigen Buch, erschienen im Zabert Sandmann-Verlag, München, 22,99 Euro. Hier könnt ihr es schon vorbestellen.

 

02. März 2018

  Blog - prinzip pure

Was macht Heißhunger?

1 Das moderne Schlaraffenland mit seinen verarbeiteten Lebensmitteln, die das Heißhungerhormon Insulin locken.
2 Falsche Diäten, zu wenig Kalorien, fehlen von nur einem Nährstoff führt dazu, dass das Gehirn diese Diät abbricht.
3 Der süße Geschmack (Glück schmeckt süß) und das macht süchtig. Wenn wir traurig sind, ist süß stärker als der Wille.
4 Der Stress. Erzeugt Zuckermangel im Blut. Das macht heißhungrig.
5 Ein übersäuerter Körper. Ausgleichen! Teilzeitfastend mit Basenbrühe z.B.
6 Hormonschwankungen, PMS und Wechsel.
7 Mangelnde Körperwahrnehmung. Die kann man wieder lernen. Tanzend. Auf dem Trampolin. Oder Yoga wären schon mal die ersten Schritte

 

Raus aus der stärksten körperlichen Heißhungerfalle führt nur eines: zwei Suppentage. Unbedingt mal ausprobieren. Insulinresistenz verlieren!
 
Schnapp dir den Thermomix oder einen großen Topf und mach dir für zwei Tage einen gigantischen Pott an Fastensuppe. Und die isst du. Zwei Tage lang. So viel du willst. 2  Tage reichen, um die Sensitivität unserer Körperzellen für Insulin wieder zu schärfen. Heißt: Runter von der Autobahn in den Diabetes. Heißt: Raus aus der Heißhungerfalle. Heißt: Abnehmen wird plötzlich viel, viel leichter. Wer schon Typ-2-Diabetes hat, kann seinen Arzt mit dazu ziehen. Jetzt wisst ihr, warum ich seit Jahrzehnten vor dem Glyxen zwei Suppentage empfehle. Die machen das Leben anschließend einfach viel, viel leichter. Mein Liebling: die magische Kohlsuppe.

 

15. Februar 2018

  Blog - Was macht Heißhunger?
 

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15. Februar 2018

 

 

 

 

 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

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Aktuell

Die Leichtigkeit des Seins entdecken: Am 7. Juli starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen", am 29/30 September findet das Seminar "Salto Vitale" statt.

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