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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Weltbrottag

Nein das Brot, das ess ich nicht. Ich bin ein Brotkasper. Ich ess kein Einheitsmehlindustriebrot. Brotkorb im Restaurant: Nein Danke! Brot vom Diskounter? Niemals. Weiß ich nicht was drin ist. Oder doch: Industriemüll. Enzyme. Chemische Backhilfsmittel. Hochgezüchtetes Getreide. Ich esse nur Brot von meinem kleinen Bäcker, der seinen Teig selbst macht, dem Brot viele Stunden Zeit gibt zu Gehen. Oder ich backe es selbst. Denn heute macht uns Brot krank. Das wird harmlos „Unverträglichkeit“ genannt, was zu chronischen Entzündungen führt. Uns mit der Zeit richtig weh tut: Reizdarm, Allergien, Gelenkschmerzen, Entzündungen in den Gefäßwänden, uns langsam aber sicher sterben lässt. Zum Beispiel an Herzinfarkt.  

Der Bäcker hat damals Zeit ins tägliche Brot gesteckt, es durfte gehen, fermentieren – bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit knacken Milchsäurebakterien das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten und senken die FODMAPs auf zehn Prozent. Das Brot war verträglich! Studien der Uni Hohenheim zeigen: schon das Ruhen von vier Stunden reicht, damit viel weniger FODMAPs im Brot sind.

 

FODMAPs, das sind fermentierbare Di-, Oligo- und Polysaccharide (Zwei- oder Mehrfachzucker), die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen. Sprich: Die reingesteckte Zeit macht Getreide verträglich. Heute geht der Teig dank der chemischen Backhilfsmittel gerade mal ein oder zwei Stunden. Das Brot schmeckt immer gleich. Nur: Vertragen tun wir es nicht. Der Feind heißt nicht nur Gluten. Schlimmer noch sind die ATIs (Amylase-Trypsin-Inhibitoren), getreideeigene Insektizide. Die der Käfer nicht verträgt. Wir aber auch nicht, weil sie Entzündungen im Körper verstärken, im Darm, in den Gefäßen und in den Gelenken. Alte Getreidesorten enthalten nicht nur weniger Gluten, sondern auch weniger Gifte gegen Fressfeinde. Darum lohnt es sich, zu Dinkel, Kamut, Emmer und Einkorn zu greifen.

 

Bauchweh machen offensichtlich auch die kurzen Gärungszeiten der Industrie: Forscher der Uni Hohenheim untersuchten, welche Auswirkung die unterschiedlichen „Gehzeiten“ von Teig auf die Unverträglichkeit des Brotes hat. Ihr Ergebnis: Brotteig, der vor dem Backen viereinhalb Stunden ruhen darf, enthält kaum mehr FODMAPs. Man weiß auch schon lange, dass Roggenbrot aus Sauerteig viel verträglicher ist, weil es 36 Stunden gärt und deshalb nur noch zehn Prozent Gluten und kaum mehr FODMAPs enthält. Zu Roggenschrotbrot rate ich übrigens seit 15 Jahren. Wer ein chronisches Leiden hat, egal ob Schlafstörungen, Müdigkeit, Asthma, Migräne, Reizdarm, Gelenk- oder Sehnenentzündungen, Unfruchtbarkeit, dichte Nase oder Nebenhöhlenprobleme, kann einfach mal drei Wochen lang Industriebrot und auch sonst glutenhaltiges Getreide weglassen – und spüren, was passiert. Gilt für Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste. Hafer vertragen manche.

 

Früher war auch Weizen kein Problem, weil man ihn noch nicht auf Ertrag gezüchtet hat. Er enthielt im Vergleich zu heute wenig Gluten und kaum Käferabwehrstoffe. Das Brot aus Getreide fermentierte über mehrere Stufen und Tage hinweg. War viel verträglicher. Das Brot bestand außerdem oft aus Hafer, Dinkel oder Roggen. Man hat Weizen also nicht jeden Tag gegessen. Und schon gar nicht mehrmals am Tag: vom Morgenmüsli bis zum Abendbrot. Genau diese Überladung des Organismus ist der Grund, warum viele Menschen Getreide heute schlechter vertragen. Nicht nur Weizen, sondern auch viele andere Sorten.

 

 

16. Oktober 2018

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  Blog - Weltbrottag

Kokosöl ist Gift?

Grad hab ich mir ein Video angesehen: „Kokosöl ist Gift!“ Eine Professorin Dr. Dr. Karin Michels, Direktorin des Instituts für Prävention und Tumorepidemiologie des Universitätsklinikums Freiburg hält einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Prävention – für ein gesundes Leben“. Kann man bei Youtube gucken. Sie berichtet über die Ernährungsirrtümer – folgende Irrtümer findet sie wichtig zu klären: Spinat liefert kein Eisen. Wasser ist besser ohne Kohlensäure. Brauner Zucker ist nicht besser als weißer Zucker. Und Fett ist nicht gleich Fett. Sie hält Kokosöl für „gefährlicher als Schweineschmalz“, weil es noch mehr gesättigte Fettsäuren enthält. Es gäbe keine Studie, die zeigt, dass Kokosöl gesund ist. Im Gegenteil „Kokosöl ist Gift“. Es verstopft die Adern und mache Herzinfarkt. Die Kommentarfunktion bei dem Video wurde leider abgestellt. Ich habe ihr folgendes e-mail geschrieben:

 

Liebe Frau Professor Dr. Dr. Michels, da muss ich jetzt einfach meinen Senf dazu geben.

 

A) Es handelt sich bei Kokosöl um ein pflanzliches Öl, das exotischen Geschmack in die Küche bringt und das man erhitzen kann, ohne dass es Transfettsäuren bildet. Das für Veganer und Vegetarier einfach wunderbar ist, weil sie das auch statt Schweineschmalz in ihren Kaffee morgens tun können.

B) Gesättigte Fette haben längst an dem lange Zeit angedichteten „Gefahrenpotential“ verloren. (Hier zu einer Studie) Auch die Butter wurde rehabilitiert. Und das Butterschmalz (Bayerisch Ghee).

C) Leider vergleichen Sie zudem Äpfel mit Sumpfdotterblumen. Die gesättigten Fettsäuren des Kokosöls sind zum Großteil sehr kurz (heißt mittelkettig) und haben eine andere Wirkung als die langen gesättigten Fettsäuren im Schweinzschmalz.

D) Die Herzinfarktraten in Ländern die fast ausschließlich Kokosöl in der Küche verwenden, sind nicht signifikant höher.

E) Dass es keine Studien gäbe, die die Wirkung mittelkettiger Fettsäuren aus Kokosöl auf Gehirn/Alzheimer untersucht haben stimmt einfach nicht. Es gibt Studien. Leider keine großen, die viel aussagen. Wer soll die bezahlen.

F) Die DGE fand in einer Studie heraus, dass mittelkettige Fettsäuren (Kokosöl) nicht satt machen. Hmm. In einer aktuellen Studie, lese ich gerade das Gegenteil: Durch Kokosöl keine Erhöhung der Herzinfarktrisikomarker – und es dämpfe den Appetit. Täglich erscheinen 260 Studien zur Wirkung von Lebensmitteln. An was sollen wir glauben?

G) Das mir wichtigste: Es handelt sich bei Kokosöl um ein Naturprodukt, auch noch vegan. In Bio-Qualität, das viel kann – wenn man dran glaubt. Auf der Haut, auf den Pfoten, im Haar, im Kaffee, im Wok, im Hirn, im Darm ... Mein Hündchen hat es auf den Pfoten. Mein Pferd hilft es gegen Kribbelmücken. Und meinem Mann dämpft es den Appetit. Und ich koch auch damit. Blutwerte? Alle super. Auch die der Vierbeiner.

Als Ernährungswissenschaftlerin sage ich: Es gibt keine bösen naturbelassenen Lebensmittel. Nicht mal die Kartoffel. Man kann ruhig auch ein paar mittelkettige, gesättigte Fettsäuren aufnehmen (vor allem dann, wenn da kurze dabei sind). Wenn das Verhältnis sonst stimmt: Hauptsache Olivenöl. Dazu noch den Omega-Lieferanten Leinöl und Walnussöl. Dazu ein wenig Butter oder Kokosöl für den Genuss – oder die echte Wirkung oder nur den Glauben daran, dass es satt macht, heilt ... ohne viel Geld zu kosten.

 

Ihre Marion Grillparzer

 

 

20. August 2018

  Blog - Kokosöl ist Gift?

Wirkt Homöopathie oder nicht?

Evidenzbasierte Medizin? Heißt soviel: Nur das wirkt, was nachgewiesen werden kann. Und nur das wäre halt richtig. Grad wollen sie die Homöopathie aus der Apotheke vertreiben. Weil’s ja nicht wirken kann, wenn nix drin ist, was die Schulmedizin nachweisen kann. Aha. Wie sehe ich das? Ich bin für Experience Based Medizin. Erfahrungsmedizin. Mal gucken, was da beim Menschen so abläuft. Erfahrung mit einbeziehen. Wichtiges Beispiel: Die Darmflora hat die evidenzbasierte Medizin bis vor kurzem völlig ignoriert. Heute ist sie das Forschungs-Objekt schlechthin. Die Alternativ-Medizin warnt halt schon seit langem, langem, langem vor dem unkontrollierten Einsatz von Antibiotika. Wir haben die böse Erfahrung machen müssen: Antibiotika im Kindesalter verdoppeln, vervierfachen das Risiko für Allergien, für Asthma.

 

Lebensmitteluverträglichkeiten. Auch ein Thema: Die IgG4-Teste zur Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden von der Schulmedizin immer noch als Blödsinn abgetan – obwohl diese Diagnostik Patienten nachweislich hilft. Ja sogar die Unverträglichkeiten selbst werden von vielen Medizinern noch als Psycho abgetan. Obwohl FODMAPs, DDFB oder nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität mittlerweile in Universitätskliniken großes Thema sind.

 

Eine Frau Prof. von Professorin Asya Rolls am Technion – Israel Institute of Technology – in Haifa berichtet auf einem Neurologenkongress in Berlin, wie die Stimulation des Belohnungssystems im Gehirn das Immunsystem im Körper stärken kann. Und ihre neuen Forschungsergebnisse zeigen (Quelle Gesundheitsportal): Der Placebo-Effekt hat ein enormes Potenzial zur Steigerung unserer körperlichen und geistigen Gesundheit. „Wir haben das Potenzial des Placebos in der Behandlung und Genesung unterschätzt“, sagt Professor Rolls. „Die Mechanismen des Placebo-Effekts sind weitgehend unbekannt. Placebos spielen bei vielen medizinischen Vorgängen eine Rolle, bei denen es manchen Leuten besser geht, obwohl sie unwissentlich nur eine Zuckerpille eingenommen haben. Aber wir verstehen nicht, wie ein Placebo funktioniert, und deshalb können wir Ärzte sein therapeutisches Potenzial nicht nutzen.“

 
Nun: Eine Zuckerpille heilt. Und Ärzte schwören ihren Eid darauf, zu heilen. Und Homöopathie ... ? Na ja. Das lohnt sich doch, da mal drüber nachzudenken!

 

15. August 2018

  Blog - Wirkt Homöopathie oder nicht?

Bitte mehr Erfahrungsmedizin

Evidenzbasierte Medizin? Heißt soviel: Nur das wirkt, was nachgewiesen werden kann. Und nur das wäre halt richtig. Grad wollen sie die Homöopathie aus der Apotheke vertreiben. Weil’s ja nicht wirken kann, wenn nix drin ist, was die Schulmedizin nachweisen kann. Aha. Wie sehe ich das? Ich bin für Experience Based Medizin. Erfahrungsmedizin. Mal gucken, was da beim Menschen so abläuft. Erfahrung mit einbeziehen. Wichtiges Beispiel: Die Darmflora hat die evidenzbasierte Medizin bis vor kurzem völlig ignoriert. Heute ist sie das Forschungs-Objekt schlechthin. Die Alternativ-Medizin warnt halt schon seit langem, langem, langem vor dem unkontrollierten Einsatz von Antibiotika. Wir haben die böse Erfahrung machen müssen: Antibiotika im Kindesalter verdoppeln, vervierfachen das Risiko für Allergien, für Asthma.

Lebensmitteluverträglichkeiten.  Auch ein Thema: Die IgG4-Teste zur Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden von der Schulmedizin immer noch als Blödsinn abgetan – obwohl diese Diagnostik Patienten nachweislich hilft. Ja sogar die Unverträglichkeiten selbst werden von vielen Medizinern noch als Psycho abgetan. Obwohl FODMAPs, DDFB oder nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität mittlerweile in Universitätskliniken großes Thema sind.

Eine Frau Prof. von Professorin Asya Rolls am Technion – Israel Institute of Technology – in Haifa berichtet auf einem Neurologenkongress in Berlin, wie die Stimulation des Belohnungssystems im Gehirn das Immunsystem im Körper stärken kann. Und ihre neuen Forschungsergebnisse zeigen: Der Placebo-Effekt hat ein enormes Potenzial zur Steigerung unserer körperlichen und geistigen Gesundheit. „Wir haben das Potenzial des Placebos in der Behandlung und Genesung unterschätzt“, sagt Professor Rolls. „Die Mechanismen des Placebo-Effekts sind weitgehend unbekannt. Placebos spielen bei vielen medizinischen Vorgängen eine Rolle, bei denen es manchen Leuten besser geht, obwohl sie unwissentlich nur eine Zuckerpille eingenommen haben. Aber wir verstehen nicht, wie ein Placebo funktioniert, und deshalb können wir Ärzte sein therapeutisches Potenzial nicht nutzen.“ Nun: Eine Zuckerpille heilt. Und Ärzte schwören ihren Eid darauf, zu heilen. Und Homöopathie ... ? Na ja. Das lohnt sich doch, da mal drüber nachzudenken!  

 

10. August 2018

  Blog - Bitte mehr Erfahrungsmedizin
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Xuntes Eis

Himbeersorbet xunt selber machen

Unglaublich wie einfach das ist. Beeren mit etwas Süße der Wahl pürieren (Akazienhonig, Rohrohrzucker, Birkenzucker, Kokosblütensirup ...) in ein abschliebaren Becher oder Glas füllen. Ins TK-Fach geben. Und bei 30 Grad genießen. Vorsicht, wenn noch andere zweibeiner Zugriff haben. Da könnte man dann vorsichtshalber draufschreiben: Rote-Beete-Forellen-Mus.

 

 

06. August 2018

  Blog - Xuntes Eis

Weil es so einfach ist: Natron

Ihr wisst, mein Motto lautet: Gesundheitsrezepte müssen einfach sein. Und gerade kreuzt mal wieder was supereinfaches häufig meinen Weg. Natriumhydrogencarbonat. Speisenatron. Natron. Also die Urform von Backpulver. Bevor man da phospahthaltige Säuren und Trennmittel reingegeben hat. Natron nimmt der Yogi morgens in einem Glas Wasser, um sich zu entleeren. Führt nämlich ab. Basenfaster wissen: Natron macht saures Blut basischer. Naturheilärzte kennt es als nebenwirkungsarmes Hausmittel gegen Sodbrennen. Und auch gegen Schnupfen, Erkältung und chronische Erkrankungen. Auch Krebszellen soll es angreifen und den Candida sowieso. Und nun haben Forscher festgestellt, dass Natron gegen chronische Nierenerkrankungen und Multiple Sklerose wirkt. Denn Natron hilft dabei, Entzündungen zu hemmen und hat einen Einfluss auf regulatorische Immunzellen, die das Immunsystem im Zaum halten.

 

Forscher der Augusta-Universität von Georgia fanden heraus: Nach zwei Wochen Natron-Therapie veränderten sich Milz, Blut und Nieren. Weniger entzündungsfördernde, dafür mehr entzündungshemmende Immunzellen sind im Körper. Bei Ratten und auch bei Medizinstundenten, die Speisenatron tranken fand man diesen Effekt. Wie geht das? Der Magen schüttet durch das Natron mehr Magensäure aus und vereinfacht gesagt sagen deshalb sogenannte mesothelialen Zellen vom Magen sagen denen der Milz: Kommt nur essen, kannst ruhig die entzündungshemmenden Immunzellen schicken.

 

Ehrlich gesagt, werde ich mir heute mal wieder Natron holen. Ich tu mir morgens einen Löffel in mein Zitronenwasser. In der Naturheilkunde wird empfohlen: Wer übersäuert ist, kann ½ bis 1 TL in Wasser auflösen und alle vier Stunden ein Glas trinken. Genauso, wer unter einer Erkältung oder Entzündung leidet. Man sollte es 1 h vor dem Essen trinken, weil es sonst die Magensäure neutralisiert.

 

01. August 2018

  Blog - Weil es so einfach ist: Natron

Wo steckt das Glück?

Da muss man nicht weit weg. Das ist Vorort. Nicht mal einen Meter weit weg. Es ist in Dir drin. Du brauchst es nur wahrzunehmen. Sonst nichts. Auch mir muss man das immer mal wieder sagen. Weil auch ich ein Katastrophengehirn habe, das lieber in Katastrophen denkt als in Glück. Nun, da kann man was dagegen tun. Kleine Fluchten. Zu sich selbst. Raus aus der Komfortzone. Rein in ein: Neues erleben. Das hatte ich am Samstag. Ein Yoga-Workout in Prien mit Esther (aus Nußdorf am Inn). Sie macht Mantra Singen und Yoga Nidra. Sowas wie Wachschlaf. Absolute Tiefenentspannung. Dazu dann weiter unten. Und vorher haben wir den Körper vorbereitet, mit dem Mondgruß und den entsprechenden Mantras (gerade war stressiger Vollmond!).

Heißt: Singen und Bewegen zusammengebracht. Merkwürdig, dass das gut klingt bei neun Menschen, die sich noch nie gesehen haben – und wovon definitiv mindestens eine gar nicht singen kann.

 

Dann haben wir ein Heil-Mantra 108 mal gesungen. Eine gute halbe Stunde lang Perle für Perle der Mala weiter geschoben – ohne den Zeigefinger zu benutzen. Ich hatte irgendwann das Gefühl im Schneidersitz einen Meter über dem Boden zu schweben. So ein Gefühl habe ich sonst nur beim Joggen, irgendwann nach etwa 1,5 h. Der Workshop war echt ein Erlebnis. Gluckern von Glück. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass ich zwei Tage vorher ein Päckchen von Silke, einer Glyx-Leserin bekommen habe. Ein Dankeschön. Einen Gruß aus Goa. Mit einem Tagebuch, einem sonnengelben Sarong und einer Mala drin. Mala, ich wusste bis dato nicht mal, was das ist. So was wie ein indischer Rosenkranz. Zauberhaft, sie hilft einem auf dem Weg zur Achtsamkeit, zum Glück. Wahrscheinlich hat mich das Universum über diese Mala in diesen Workshop geschickt. Da brauchte es als kleinen Anstupser dann nur noch meiner Freundin Ninas Mail: „Geh da hin, das ist megaenstpannend, Esther ist toll!“ War es. Carpe diem pure. Namaste.

Carpe diem – das kannst Du jeden Tag. Das kannst Du jeden Augenblick. Das ist gar nicht weit weg. Mitten in Dir drin. Pflück Dir das Glück!

 

12. Juli 2018

  Blog - Wo steckt das Glück?

Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Christopher Gardner, Präventionsmediziner von der Universität Stanford hat untersucht, welche der populären Ernährunsdoktrinen sich besser zum Abnehmen eignen. 12 Monate diäteten zwei Gruppen von Menschen über 40. Die eine mit wenig Kohlenhydrate verloren 6 Kilo, die andere mit wenig Fett verlor 5,3 Kilo. Alles nicht atemberaubend. Die Wissenschaftler der Studie beschreiben, die, die wirklich gut abnahmen, haben ihr Verhältis zum Essen geändert, ein anderes Bewusstsein entwickelt, was und wie sie essen. Und wenig Regeln reichen, so die Wissenschaftler: Weniger Zucker, wenig verarbeitete Lebensmittel, lieber Bauernmarkt statt Discounter, Obst, viel Gemüse, Lebensmittel am Stück, natürlich gewachsen, das Steak vom Weiderind, der frische Salat ... Man darf sich nicht hungrig fühlen, soll nicht permanent auf etwas verzichten ... Na ja, das erinnert mich schwer an Glyxen. Und es erinnere ich mich dran, dass ich schon vor 20 Jahren geschrieben habe: "Was macht dick, Fett oder Kohlenhydrate?" Mögen sich die Experten doch streiten. Schlank hält nur eine ganzheitliche Philosophie – und die heißt GLYX." Und diese Philosophie wächst mit jedem Buch, das ich schreibe. Das neueste, das beste heißt: prinzip pure.

 

26. Mai 2018

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  Blog - Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Das Wirtshaus im Herz

Wisst ihr was ich toll finde? Wirtshäuser. Ich liebe Wirtshäuser. Die mit Seele. Mit Wirtsleuten, die einem ins Herz kochen. Mit Biergärten unter Kastanienbäumen. Mit Fasstischen unter Weinreben. Egal. Wirtshäuser halt. Überall in Deutschland. Ein Stück Kulturgut. Nur was passiert? Sie sterben aus. Sie sind wirklich und wahrhaftig vom Aussterben bedroht. Was bedroht sie denn? Wie immer der Mensch. Es wird zwar mehr denn je für Essen außer Haus ausgegeben. Nur, das fließt in McDonalds und Tankstellen, in snack’s on the road und coffee to go. Der Mensch investiert halt statt in Kultur in den künftigen Herzinfark, in das frühere Ableben. Das fast-food to-go wird – by the way – nur mit 7 Prozent besteuert. Das gute, mit Hand und Herz gekochte Essen in einem gemütlichen Wirtshaus wird mit 19 Prozent besteuert. Der Mist der uns krank macht – und snacken macht uns krank – ist günstiger zu haben, als ein Stück Lebensglück. Wirtshäuser gehen ein. Immer mehr. Eine Epidemie. Das Dorfwirtshaus, in dem man sich heute zum Karten spielen, ratschen und gut Essen trifft, gibt’s bald nicht mehr. Kann man was tun. Besuchen, sitzen, ratschen, genießen. Statt Dingsbums-to-go.

 

15. Mai 2018

  Blog - Das Wirtshaus im Herz

Frühlingsgefühle

Ich habe einen guten Tag, entwickle so richtige Frühlingsgefühle (biochemisch: Serotonin der Zufriedenheit, Dopamin des Rechthabens, Noradrenalin der Kreativitätsschübe), wenn ich etwas über ein Gesundheitsrezept lese, das einfach ist. Und gerade lese ich so etwas. In HealthCom. Da bekomm ich übrigens immer eine Zusammenfassung wichtiger Studien. Kann man freilich nicht an alle glauben, aber an manche schon. Ihr wisst ja, dass ich nicht zu denen gehöre, die schreiben: Vitamine helfen nicht. Im Gegenteil. Ich bin der Meinung, das ist so was wie unterlassene Hilfeleistung, wenn man da nicht sagt, was man „weiß“. Und wissen tut man da im Grunde schon immer wieder Neues. Gerade: Niacin. Da haben Kieler Forscher um Professor Laudes einen Präventionspreis bekommen. Und zwar haben die Herrliches herausgefunden: Man kann mit der Gabe von verkapseltem Niacin das Mikrobiom verändern, hin zum Positiven. Ihr wisst schon die 1,5 Kilo Bakterien in unserem Darm, die dafür sorgen, dass wir krank oder gesund sind, depressiv oder gut drauf, dick oder dünn. Und dieses B-Vitamin namens Niacin sorgt dafür, dass bei übergewichtigen Menschen sich binnen kurzer Zeit mehr Bacteroidetes im Darm tummeln. Und mit dem Ansteigen dieser guten Darmbakterienpopulation verbesserte sich der Zuckerhaushalt. Verbesserte sich die Insulinresistenz, der Typ-2-Diabetes. Ist das nicht wundervoll. Es gibt Pillen, die nicht nur Symptome behandeln, sondern an die Ursache gehen. Vitamin-Pillen. Und dann wird irgendwann wieder in der Zeitung stehen, Vitamine helfen nicht. Vielleicht weil der Umsatz der Diabetes-Medikamente ... Und bis es dieses verkapselte Niacin für die Dickdarmbakterien gibt, glyxt ihr, esst automatisch niacinreich und ergänzt das Ganze mit einem guten Vitamin-B-Präparat. Das natürlich auch sonst nicht schlecht tut. Vor allem, wenn man einen hohen Homocystein-Wert hat. Habt ihr? Nehm ich an. Haben viele. Kann der Arzt messen. Ein Gift schlimmer als Cholesterin. Kann man mit B-Vitaminen ausschalten. Ach ja, Niacin ist übrigens das B-Vitamin, das wir dringend brauchen, um Serotonin zu bilden. Ihr wisst schon, das Hormon, das satt und zufrieden macht. Glücklich also. Ja, solche Studien sind für mich carpe diem pure.

 

30. April 2018

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  Blog - Frühlingsgefühle
 

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Aktuell

Im Xunt-Blog steht was zum Kokosöl. Am 3. November starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen".

30. April 2018

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

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