cms
Menü

Suchbegriff  

  • Start

  • News & Tipps

  • Xunt-Tipp

  •  
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

Lauter Xunts & Feelgoods

 

Es sind die kleinen Dinge, die Großes für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Salzwasser gegen Schnupfen, die Bitterstoffe der Kakaobohne gegen Heißhunger, das Konzentrations-Elixier gegen die Trägheit. Auch hier findet sich immer mal wieder ein neuer Tipp, für den man ein Vermögen bezahlen würde, wenn ...

Seite

 

Zitruszucker

Immer die ganzen Früchte verwenden, nichts verkommen lassen, die Schale der Bio-Zitrone ist Medizin pur.
 
In der Zitronenschale steckt Medizin pure, ätherische Öle, Citronella, Phellandren, Vitamin C, Zitronensäure, Apfelsäure, Ameisensäure, Hesperidin (Flavonoid) und Pektin. Die Zitronenschale unterstützt die frühjahrsmüde Leber, hilft Entgiften und Schadstoffe aus dem Körper ausleiten. Sie entsäuert den Körper und lindert Blähungen. Ihre Flavonoide vervielfachen die Wirkung des Vitamin Cs aus dem Saft. Darum auch immer etwas Schale verwenden. Im Smoothie, in der Salatsauce – oder konserviert im Salz oder Zucker. Biozitronenschale abreiben, mit Salz oder Rohrorzucker mischen. Über Nacht auf Pergamentpapier trocknen lassen. Im Mörser zerkleinern. Mehr Tolle Tipps in "Prinzip Pure".

 

Lektine und das böse Gemüse

"Gemüse ist böse!" ist eine Meldung, die Journalisten genauso lieben wie "Postbote beißt Hund". Und ein US-Arzt hat ein ganzes Buch darüber geschrieben: „Böses Gemüse“.

 

Der Arzt Steven R. Gundry schimpft 374 Seiten lang: Vollkorn macht müde, Tomaten und Kartoffeln reizen den Darm, Nüsse fördern Allergien. Und des Menschen Hauptfeind, der da im Gemüse sitzt, heißt: Lektine.

 

Erzähle ich seit 15 Jahren. Esst Roggenbrot, ist verträglicher, weil fermentiert – und minimiert den Mistweizen. Heute weiß man: Bei Menschen, die unter typischen Symptomen einer Glutenunverträglichkeit, wie Blähbauch und schlechter Verdauung leiden, könnten in der Tat Lektine (statt Gluten) verantwortlich sein. Das Agglutinin ist ein Lektin aus dem Weizen. Und weil wir uns Jahrzehnte lang von morgens bis Abends mit Weizen gemästet haben, ist halt bei vielen Menschen der Darm kaputt. Und ist er erst mal kaputt, hat man halt auch Probleme mit der Tomate, mit dem Nachtschattengewächs, das auch Lektine enthält. Jeder Fünfte hat mittlerweile ein Problem. Aber das Buch "Dumm wie Brot" gibt es schon. Man braucht einen neuen Feind: böses Gemüse.

 

Nun schlupfen wir gemeinsam mal wieder in die Realität. Dort, wo man einen Menschen idealerweise einfach abholt, ohne die Angst vor dem Essen zu schüren (niedergeschrieben unter anderem auch in einem neuen Buch namens „Prinzip Pure“). Jedes Lebensmittel enthält ganz natürlich auch Anti-Nährstoffe, die es vor Fraßfeinden schützt. In geringen Mengen trainieren sie unser Immunsystem. In hohen Mengen sind sie Gift. Nun hat der gescheite Mensch früher diese Anti-Nährstoffe unschädlich gemacht. Weil sein Brot viel, viel Zeit hatte zu fermentieren. Und weil er sich nicht einseitig von einem Getreide ernährt hat von morgens bis abends von Weizen, hat er auch nicht so viel dieses Stoffes aufgenommen, dass er zum Gift werden konnte.

 

Lektine sind Proteine, die das Gift Phasin enthalten. Es schädigt die Darmzellen und macht die Darmwand langfristig durchlässig. Die Folge: Giftige Substanzen können vom Darm in den Körper wandern, rote Blutkörperchen miteinander verklumpen und so den Nährstoff- und Sauerstofftransport im Gewebe schädigen.

Lektine stecken in rohen Hülsenfrüchten. Lassen rote Blutkörperchen verklumpen, reizen den Darm. Isst nur kein Mensch. Hülsenfrüchte kochen wir. Gekocht sind chemischen Strukturen der Bohnen-Lektine unschädlich.

 

Lektine stecken auch in Mais, in Erdnüssen und Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika. In geringer Konzentration. Wem das aber Bauchweh macht, der zerstört die Lektine einfach. Wie geht das? Durch Einweichen  (Hülsenfrüchte, Nüsse) in Wasser, Kochen oder Fermentieren.

 

Getreide ist böse. Macht Bauchweh. Jupp. Tut es. Das Billigbrot vom Industriebäcker. Alte Konservierungsmethoden, wie Fermentieren, haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Neue Konservierungsmethoden machen uns krank. Der Bäcker hat damals Zeit ins tägliche Brot gesteckt, es durfte gehen, fermentieren – bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit knacken Milchsäurebakterien das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten und senken die FODMAPs auf zehn Prozent. FODMAPs, Di-, Oligo- und Polysacharide, die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen.

 

Heilende Triologie

Lucyna kommt aus Polen. Meine nicht schwinden wollende Erkältung hat sie mit drei Dingen kuriert: Zitrone, Honig, Kurkuma.

Ich möge abends eine halbe Zitrone auspressen, mit einem Teelöffel guten dunklen Honig verrühren. Und so etwa 0,1 l Wasser drauf geben. Lauwarm! Und das über Nacht stehen lassen. Dann 1 TL Kurkumapulver unterrühren. Ich gebe da jetzt noch 1/4 TL Pfeffer dazu, weil das ein paar Inhaltsstoffe vom Kurkuma noch boostet. Und trinke das Ganze. Geht sogar. Schmeckt, finde ich. Nur, meine Erkältung findet das überhaupt nicht. Die ist ziemlich schnell abgehauen.

 

Der Glyx-Shot

Die Weight Watchers verschreiben ein Gläschen Olivenöl, wenn gar nichts mehr geht. Die Grillparzer macht das noch klüger. Sie kombiniert das mit Essig und Vitalstoffen. Olivenöl lockt nämlich, das zeigen viele Studien, Ich-bin-satt-Hormone, und Essig sorgt dafür, dass weniger Insulin ausgeschüttet wird.
So macht man sich einen Glyx-Shot: 200 g grüne Blätter und Gemüse mit 0,4 l Wasser, dem Saft von zwei Zitronen im Mixer verquirlen. In Eiswürfelbehältern einfrieren. Für einen Glyx-Shot zwei dieser Würfel in ein Glas geben, 1 EL Oliven- oder Hanföl dazu und 1 EL guten Essig (keinen billigen Industrieessig!). Und das als Aperitif vor dem Essen nehmen.
Wer hat mein Fatburner-Smoothie-Buch noch nicht? Das gehört unbedingt in die gesunde Küche! Schnell, bevor der Frühling mit seiner Müdigkeit kommt.

 
 

Seite

 

      MAGISCHE KOHLSUPPE   smart aging  Fatburner-Smoothies

 

 
 
 

Marion coacht!

PERSONAL COACHING: Smart Aging, Detox, xunt und pure leben, glyxen, abnehmen mit Marion Grillparzer – persönlich oder per E-Mail, Telefon und Skype.

MEHR ERFAHREN >

 

 

 

 

 

Glyx-Letter

Alle 14 Tage gibt´s den

kostenlosen GLYX-LETTER

mit vielen Tipps, Tricks,

leckeren Rezepten und

tollen Abnehmtipps.

Einfach mal rein schnuppern!

 

HIER ANMELDEN >

 

 

 

 

 
 
 

Gut zu Wissen

Auf meinem XUNT-BLOG >, in meinen E-BOOKS > und BÜCHERN > kann man lesen, was mir zum Thema Gesundheit so durch den Kopf geht. 

 

 

 

 

 
 
 

Aktuell

PRINZIP PURE - Die Formel für ein gesundes, schlankes und langes Leben, spannend + wirkungsvoll + einzigartig

INFO & ANMELDUNG >

 

 

 

 
 

 

Simple GLYX – die gesunde, nachhaltige, ganzheitliche Diät von Marion Grillparzer. Xunt leben & glyxen!

Die GLYX-Diät - Xunt - Gesunde Ernährung - Abnehmen

 

 

Die Seite für neutrale umfassende Gesundheitsinformationen, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, ersetzt den Arzt-Besuch natürlich nicht.

 

 
 
Cookies erleichtern die Bedienung und sind für die volle Funktionalität dieser Website notwendig. Information ja  nein  OK     
2 0 2 2
0

Benutzer:

Besucher

AbmeldenAbmelden

 
vollbild 500
 
 
nach oben
leer-t1-10000

x

---

+++

x