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Lauter Xunts & Feelgoods

 

Es sind die kleinen Dinge, die Großes für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Salzwasser gegen Schnupfen, die Bitterstoffe der Kakaobohne gegen Heißhunger, das Konzentrations-Elixier gegen die Trägheit. Auch hier findet sich immer mal wieder ein neuer Tipp, für den man ein Vermögen bezahlen würde, wenn ...

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Immunsystem stärken

Die Erkältungszeit beginnt, am besten man sorgt vor – mit natürlichen Immun-Boostern

 

Propolis Das Harz der Honigbienen stärkt das Immunsystem. Propolistropfen aus der Apotheke oder dem Reformhaus fangen freie Radikale im Körper und schützen vor Infektionen wie Erkältungen. Wer eine Insektenallergie hat, sollte Propolis lieber meiden.

Zwiebel Ist eine Erkältung im Anzug, eine rohe Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und mit einem viertel Liter lauwarmen Wasser übergießen. Eine Nacht ziehen lassen, durch ein Tuch abseihen und mehrmals täglich einen Schluck trinken. Bei Halsbeschwerden damit gurgeln.

Zink Die Herstellung und Spezialisierung von Abwehrzellen in der Thymusdrüse ist von Zink abhänig. Wer sich gut mit dem Spurenelement versorgt, beugt grippale Infekte vor. Top-Zinkquelle ist Bio-Rindfleisch. Deswegen hilft Omas Fleischbrühe bei Erkältung.

B-Vitamine Ein schlagkräftiges Immunsystem braucht B1 (Thiamin), B5 (Pantothensäure) und B6 (Pyridoxin). Sie helfen mit, die Armee aus Antikörpern, Fress- und Killerzellen aufzustellen.

Eiweiß Die Eiweißbausteine L-Carnitin, Arginin, Glutamin, Cystein, Glutathion und Methionin braucht der Körper, um daraus Abwehrzellen zu basteln. Dreimal täglich Eiweiß essen – besonders, wenn man krank ist. Unser Immunsystem besteht aus 1,5 Kilo purem Eiweiß.

 
 

Schlank heißt: 'Ja' zu Fett

Es gibt sie immer noch. Die Menschen, die Fettaugen zählen. Und mich mit großen Augen angucken, wenn ich sage: Fett ist liebenswert und lebenswichtig. Das Richtige halt. Die industrienahe Sugar Research Foundation bezahlte Wissenschaftler in den 60iger Jahren dafür, Fett zum Schuldigen für Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten zu erklären. Und immer noch – und auch hier – ist die Industrie interessiert daran, dass Zucker nicht der Bösewicht ist. Und Getreide erst recht nicht. Noch heute rät die DGE in ihrem Ernährungskreis zum größten Kuchenstück aus Kohlenhydraten (Brot, Nudeln, Kartoffeln ...) und nur ein kleines Segment enthält Fett.

Grundfalsch. Fett macht nicht fett und auch nicht krank, wenn wir unter Fett nicht Industriemastbraten und Wurst verstehen. Eine fettreiche Diät hilft uns besser beim Abnehmen – und viele fetthaltige Lebensmittel schützen uns vor Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Multipler Sklerose ... Kohlenhydrate (mit hohem Glyx) kurbeln über mTor das Altern an. Fette tun das nicht. Pure Medizin für uns sind: Olivenöl, Nüsse, Avocado, dunkle Schokolade, Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse, Lachs, Hering, Makrele, Sardine, Forelle. Auch von (Heu-)Milchprodukten dürfen wir ruhig die mit natürlichem Fettgehalt wählen. Ich habe euch ja schon von der PURE-Studie erzählt, aus der geht auch eindeutig hervor: Wer fett isst, lebt länger. Wer mehr als 60 Prozent KH aufnimmt, stirbt früher. Das gilt natürlich nicht für Atkins-Diät-Fett. Mit viel Fleisch. Sondern für wissende Glyxler.

 
 

Ein Minus-40-Kilo-Leserbrief

Ihr wisst, dass ich mich immer freue! Vor allem über 40-Kilo-Erfolge. Und noch mehr über "fühle mich fabelhalft", "ich hatte nicht das Gefühl eine Diät zu machen" und "Ihr Buch hat mein Leben verändert".

 

Sigrun R.: "Liebe Frau Grillparzer, schon lange habe ich das Bedürfnis, Ihnen zu schreiben und zu danken. Im Juli 2017 bekam ich von einer Freundin ihr Buch GLYXX. Zu der Zeit wog ich 130 kg. Seit dieser Zeit ernähre ich mich nach dem glykämischen Index und habe mir auch ihr Fatburner- Trampolin gekauft. Jeden Tag hüpfe ich nun 30 Minuten, morgens nach dem Aufstehen, ein Tag ohne Trampolin geht gar nicht mehr. Dann fehlt was, es gehört zu meinem Morgen wie das Zähneputzen. Warum ich nun ausgerechnet heute schreibe: nun heute ist wieder ein Meilensteintag.

Ich habe seitdem 40 kg abgenommen, passe in Konfektionsgrösse 44 und fühle mich fabelhaft. Ich hatte auch nicht das Gefühl eine Diät zu machen. Die Ernährung behalte ich bei, sie tut mir gut und ist lecker. Mittlerweile verzichte ich komplett auf Weizenprodukte und Kartoffeln. Zucker habe ich durch Xylit ersetzt, denn ich bin nun mal ne Süsse, es geht nicht ohne ;-). Nun muss ich langsam anfangen mich mit der Stabilisierung zu befassen, aber das schaff ich auch noch.

Also, nochmal vielen vielen Dank, Ihr Buch hat mein Leben verändert!!!"

 
 

Bitter im Trend

Der weltweite Kohlverbrauch stieg in den letzten fünf Jahren um 200 Prozent. Auch Wildbrokkoli, Chicoree, Radiccio, Rosenkohl, Endivien, Wildkräuter, Brennesseln, Löwenzahn stehen hoch im Ansehen des Verbrauchers. Es wird mehr bitterer Kaffee getrunken. Der Absatz von Tee steigt, vor allem der bittere Mate-Tee ist beliebt. Kakao sorgt neuerdings sogar als bittere Bohne in Form von Nibs für die täglich nötigen Bitterstoffe. Die Graperfruit oder die halbe Zitrone mit Schale locken mit ihren Bitterstoffen die Magensäfte im Zellschutzcocktail. Selbst in der Bar werden immer mehr Cocktails mit Bitter gemixt. Der Magenbitter erlebt auch ein Comeback. Ich sag’s ja. Bin ein Trendsetter. Wer meine Bücher liest, hat schon vor 15 Jahren begonnen auf Bitter zu setzen. Ohne Bitter kein Schlank. Bitter regt die Verdauung an, bremst den Appetit (wundervoll als Bitterschokolade), weckt das Immunsystem.
Gott-sei-Dank baut der Mensch jetzt auch wieder immer mehr alte Sorten an von Grapefruit, Feldsalat, Zucchini, Spargel, Kürbis, Gurken, aus denen die Gene mit der Bitternote (Curcurbitacin) herausgezüchtet worden. Ergebnis: traurigen Ungeschmacklichkeiten. Wer da einmal wieder auf den Bittergeschmack kommt, der bleibt auch dabei. Und wird endlich, endlich wieder schlank. Ganz von selbst.

 
 
 

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