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Lauter Xunts & Feelgoods

 

Es sind die kleinen Dinge, die Großes für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Salzwasser gegen Schnupfen, die Bitterstoffe der Kakaobohne gegen Heißhunger, das Konzentrations-Elixier gegen die Trägheit. Auch hier findet sich immer mal wieder ein neuer Tipp, für den man ein Vermögen bezahlen würde, wenn ...

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Die Butterboyz  

Prinzip Pure heißt für mich vor allem auch Lebensmitteln Wertschätzung entgegenbringen. Wenn jemand Butter wertschätzt, dann die beiden Butterboyz aus Regen. Ein Bayer und ein Brasilianer (= Butter Boyz) haben bei Paule Bocuse in Frankreich das Kochen gelernt, dann verschlug es sie nach Wien – und nun vereinen sie seit fünf Monaten als kleines Startup-Unternehmen im Bayerischen Wald edle Sauerrahmfassbutter mit Roter Bete, Holunderblüte, Trüffel... und anderen kleinen Köstlichkeiten der Saison. Gute Idee? Jupp. Ich finde, da ist nicht Hopfen und Malz verloren. Ein Interview mit Fabio Cestari de Mesquita und Moritz Oswald.

Wie darf ich Euch bezeichnen?

Wir sind Butterkneter. Den Beruf gibt es in Deutschland nicht. Der kommt aus der Normandie in Frankreich. Da kommt auch unsere Butterknetmaschine her. Die stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die haben wir restauriert und ein wenig modernisiert. Damals hat man  noch mit der Hand gekurbelt.

Wie kommt man auf die Idee Butterkneter zu werden?

Diese beste, diese französische Butter in der Küche von Paul Bocuse, ist uns nicht aus dem Kopf gegangen. Es gibt hier nichts Vergleichbares. Wir wollten sie erst importieren, doch das war zu teuer... und irgendwann haben wir uns angeguckt und gefragt: Warum machen wir das nicht selbst? Wir haben doch tolle Rohstoffe in Bayern.

Welche Butter nehmt ihr?

Nach vielen Verkostungen in unserer Wohnung stießen wir auf die Allgäuer Bio-Fassbutter. Eine im traditionellen Verfahren im Fass gebutterte Butter, die mit Milchsäurekulturen versetzt und der Zeit zum Reifen gelassen wurde.

Was macht eure Holzknet-Maschine mit der Butter?

Wir nehmen einen großen Butterblock aus dem Allgäu. Der hat 10 Kilo und der ist bröselig, der zerfällt wie Parmesan. Den schneiden wir in 2-4 Zentimeter dicke Scheiben. Diese geben wir in den Butterkneter. Teakholz nimmt kein Fett auf, wird nicht ranzig. Die Butter wird dünn ausgerollt, die Oberfläche vergrößert sich. Von unten aromatisieren sie die Öle, oben lässt Sauerstoff die Butter reifen, sie schmeckt nussiger. Dann salzen wir die Butter, lassen sie vierundzwanzig Stunden ruhen, dann kneten wir sie noch mal, weil sich kleine Wasseradern bilden und und kleine Tröpfchen. Beim zweiten kneten spritz das Wasser raus und läuft durch ein kleines Loch ab. Diese Butter hat also mehr Fett und ist, wenn sie aus dem Kühlschrank kommt sehr weich. Sie hinterlässt einen samtigen Butterfilm auf der Zunge.

Und was gibt es nun an Geschmacksrichtungen?

Unsere erste Butter sollte natürlich für uns stehen. Für unsere Signatur. Also machen wir Bayern erst mal eine Hopfen-und-Malz-Butter. Die gibt es aber nur für die Gastronomen. Für den Endverbraucher gibt’s Kräuterbutter, Feige-Anis, die leicht geräucherte Honig-Senf, passt super zum Grillen. Die klassische Salzbutter. Das ist meine Lieblingsbutter, wegen dem rahmigen Geschmack. Und eine Steinpilzbutter. Von den letzten gesammelten...

Wir haben zwölf Geschmacksrichtungen. Und die ändern sich, je nach Saison. Gerade haben Holunderblütebutter, Lavendelblütenbutter, Junge-Erbsen-Butter Saison. Wir kaufen die Produkte dann, wenn sie frisch sind. Wir trockenen die Zutaten auch selbst. Das meiste stammt aus Bayern. Freilich gibt’s Ausnahmen, Vanille für die Vanillebutter die haben wir in Bayern nicht.

Trefft ihr immer noch auf Cholesterinhysteriker?

Nein, wir bekommen viel Zuspruch. Und mittlerweile hat sich ja auch herumgesprochen, dass Butter ein gesundes Naturprodukt ist. Und dass genießen gesund ist. Es gibt nichts besseres, als ein frisches Sauerteigbrot mit einer guten Butter drauf.

Was kann man sich selbst zu Hause ohne Aufwand gesund buttern?

Nehmt 100 Gramm zimmerweiche Sauerrahmfassbutter. Nun Schnittlauch, so viel wie der Daumen dick ist, und eine Handvoll Petersilie klein hacken, ein bissel Knoblauch, also eine viertel Zehe, klein hacken, dazu noch ein Spritzer Zitronensaft. Mit einem Spachtel gut durchmischen. Salzen. Und fertig ist die selbst gemachte Kräuterbutter.

Heißt es der oder die Butter?

Hmmmmmm. Klar. Die Butter. Meine Mutter ist Lehrerin. Die weiß das.

 

Ihr wollt mehr wissen? Die Butterboyzbutter probieren? Hier: www.Butterboyz.de

 
 

HRV – wie jung bist Du?

Ich habe ein neues Spielzeug. An meinem Handgelenk. Das misst 24 h lang die HRV. Die Herzschlagvariabilität. Die Sensibilität und Anpassungsfähigkeit unseres Herzens auf äußere und innere Signale .Ein eingeschränkter HRV zeigt, dass wir viel zu schnell überfordert sind, wir unser Leben nur eingeschränkt leben. Mit der Zeit führt das in vielen Fällen zu Depressionen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs. Führt zu all den Krankheiten, die auf das Konto von Stress gehen. Eine große HRV steht für Gesundheit, für Energie, für Freude, für Zufriedenheit –  und für Jugend. Wie kriegt man nun ein variables, lebendiges Herz – eine gute HRV. Durch Bewegung. Entspannung. Gesund essen. Das variable Herz braucht Magnesium, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren. Ausdauertraining. Eine gute Atemtechnik. Die kann man zum Beispiel per Biofeedback lernen, eine Technik der Stressmedizin. Man kombiniert die Messung der HRV mit der Atemfrequenz. Nennt das HRV-Biofeedback. Man sieht am Computer, wie der eigene Körper mit Stress umgeht. Denkt man Liebe, Freude, Achtsamkeit, Mitgefühl, dann sind Atem und Herz in Balance. Und die verschwindet, sobald negative Gefühle hochkommen, wie Hetze, Ärger, Angst.

Man kann sich über dieses Biofeedback-Programm kraft der Gedanken Stressfestigkeit züchten, die HRV verbessern. US-Studien zeigen, dass Depressionen, Herzerkrankungen, Asthma, Angststörungen und Schlaflosigkeit schwinden. Eine ausgeprägte Variabilität bedeutet also ein gesundes, kraftvolles, flexibles Herz. Die Herzratenvariabilität kann man messen. Ich messe sie. Ich messe sie auch für euch, wenn ihr zu mir in die Beratung kommt.

 

Die HRV zeigt wie schnell unser Herz den nächsten Herzschlag der Belastung anpassen kann. Wie flexibel es sich einer Herausforderung anpasst. Wenn wir Stress haben, schlägt das Herz schneller, der Sympathikus ist aktiv – wir sind alarmbereit, aktiv. Wenn wir meditieren, in unser Herz atmen, verlangsamt sich der Herzschlag, der Parasympathikus ist aktiv. Gaspedal und Bremse unseres Körpers. Die Intervalle zwischen zwei Herzschlägen verändern sich ständig, passen sich den Gegebenheiten an. Diese Veränderung nennt man Herzratenvariabilität. Also die HRV kann man sich so vorstellen: Der Hund knurrt, das Herz rutscht in die Hose. Sympathikus. Dann rutscht es wieder hoch. Parasympathikus. Wir laufen in den dritten Stock. Das Herz pumpt mit 180 Schlägen Blut durch de Körper. Sympathikus. Wir legen uns auf die Couch. Das Herz erholt sich ... 60 Schläge. Parasympathikus. Wie passt sich unser Herz an äußere und innere Vorkommnisse an? Flexibel, schnell, mit großen, lebendigen Schwankungen? Oder starr. Erlaubt es keine großen Ausschläge, weil uns die Luft weg bleibt. Täglich 30 Minuten macht regelrecht jung. Eine Studie aus den USA zeigt, dass sich nach einem Training von täglich 30 Minuten über nur vier Wochen, der Spiegel des Jugendhormons DHEA um durchschnittlich 100 Prozent erhöht hatte. Und: DHEA erhöht den Serotoninspiegel (macht glücklich), reguliert den Insulinspiegel positiv, sorgt für mehr Muskeln, weniger Fett.

 
 
Medizin pur: Ballaststoffsmoothie - Detail-Ansicht
 
 

Medizin pur: Ballaststoffsmoothie

Ihr wisst ja, meine Gesundheits-Tipps müssen einfach sein. Man muss sie in den Alltag integrieren können. Zur Zeit kann man immer wieder lesen, wie wichtig Ballaststoffe sind. Und man kann wirklich ganz schlicht und einfach ganz viel für seine Gesundheit, sein Gewicht, seine Schönheit tun, indem man den Ballaststoffanteil anhebt. Weil: Die guten Darmbakterien zunehmen. Das hält schlank und gesund. Der Glyx der Mahlzeit sinkt, sprich die Bauchspeicheldrüse weniger vom Hunger- und Fettspeicherhormon Insulin ausschüttet. Und: Gifte huckepack in der Kanalisation verschwinden. Wie macht man das, mehr Ballaststoffe? Ich erledige das gerne mit einem Ballaststoff-Smoothie. Pure Wissenschaft, die auch noch schmeckt. Da kann man einen für den ganzen Tag mixen und zum Essen genießen. Und schon hat man für eine große Portion Ballaststoffe gesorgt.

Die optimale Kombination für einen Drink, der Krebs vorbeugt, die Darmbakterien in Richtung schlank trimmt, das Insulin senkt, uns satt, gesund, schlank und auch noch schön macht: Ballaststoffe, Kieselerde, Biostoffe der Pflanzen, Eiweiß und Laktobazillen.

Praktisch sieht das so aus: 2 Esslöffel Leinsamen, die ich gleich zu Anfang im Mixer frisch schrote, zwei große Blätter Grünkohl, zwei Scheiben frischen Ingwer, 50 g frischen Brokkoli, 1 kleiner saurer Apfel, ein guter Esslöffel „Mein Eiweiß Formel 7“ und ein Löffel „Kieselerde plus“. Das Ganze mit 0,25 Liter Sauerkrautsaft auffüllen und kräftig durchmixen. Wem das zu dickflüssig ist, der verdünnt mit etwas Wasser. Das ist Medizin pur. Und schmeckt richtig lecker!

 
 

Krebs mag keinen Brokkoli

Immer mehr Studien zeigen: Wir können gegen Krebs anessen. Brokkoli enthält gleich zwei Krebszerstörer: Quercetin und Sulforaphan. Quercetin steckt auch in vielen weiteren Obst- und Gemüsesorten, darunter Zitrusfrüchte, Äpfel, Zwiebeln, Beeren, Petersilie, Salbei, Trauben, Olivenöl sowie grüner und schwarzer Tee. Der Dritte im Kampf gegen Tumorstammzellen heißt Triptolid, Alle drei hemmen Entzündungen. Weltweite Forschungsteams haben nun entdeckt, dass noch viele weitere Pflanzen Inhaltsstoffe gegen Tumorstammzellen enthalten: Hülsenfrüchten (Genistein aus Sojabohnen), Curcuma (Curcumin, enthalten z.B. in Curry), Tomaten (Lycopen), Weintrauben, Beeren, Pflaumen und Erdnüsse (Resveratrol, z.B. auch in Rotwein), schwarzer Pfeffer (Piperin), grüner Tee (EGCG), Fisch, Eigelb, Lebertran (Vitamin D).

 
 
 

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