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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Basenbrühe 2020

Täglich ein bis zwei Becher verhelfen zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Man kann mit ihr auch das strenge Fasten absolvieren. Einen Tag nur Brühe trinken. Für das 16-8-Fasten eignet sie sich hervorragend zum Überbrücken der 16 Fastenstunden.

 Zutaten für ca. 2 Liter

 

4 Kartoffeln | 2 Möhre | 120 g Knollensellerie | 1 Prise Cayennepfeffer, Kurkuma und schwarzen Pfeffer | 1 Scheibe Ingwer

 

Pro Liter: 0 g EW, 1 g F, 0 g KH

 

1. Die Kartoffeln schälen und waschen, die Möhre und den Sellerie schälen. Alles in kleine Würfel schneiden.

 

2. Kartoffeln, Möhre und Sellerie in einen Topf geben, mit 2 l Wasser auffüllen und bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen, dann 20 Min. bei geringer Hitze ziehen lassen. Etwa 5 Min. vor dem Ende der Garzeit Gewürze und Ingwer dazugeben.

 

3. Die fertige Brühe durch ein Sieb gießen, das Gemüse anderweitig verwenden und die Brühe warm trinken. Die Basenbrühe täglich frisch zubereiten!

 

 

 
 
Resilienz - Detail-Ansicht
 
 

Resilienz

Kleines Training zur Aktivierung innerer Kraftquellen

Wie wir mit einer Belastung umgehen, hängt davon ab, wie wir sie sehen. Sehen wir Stress als Bedrohung, reagieren wir mit Angst. Wir negieren unsere inneren Kraftquelle. Fühlen uns überfordert, getrieben, unfähig das Geforderte zu erfüllen. Muss nicht sein. Kann man wieder verändern. Kraft und Ruhe und Optimismus sind da, man muss sie nur aktivieren. Nennt man Resilienz. Die Fähigkeit schnell und elastisch und positiv auf Belastung zu reagieren. Lässt sich trainieren, wie ein Muskel. Die Lüneburger Wissenschaftlerin Dörte Behrendt beschäftigt sich mit Resilienz und hat eine App entwickelt, mit der man täglich Resilienz-Momente sammelt. Man notiert: Angst vor dem Hund. Macht ein Foto dazu. Kollegentratsch. Unwohlsein. Foto. Aktenberg. Panik. Foto. Streit mit Chef... Und abends guckt man sich diese Augenblicke an und überlegt: Was war eigentlich gut daran? Und so schult man langfristig eine optimistischere Haltung. Nimmt stressige Situationen nicht mehr als Bedrohung sondern als Herausforderung an.

 

Kleines Resilienz-Training

1. Resilienzmomente sammeln. Festhalten: Was hat mich gestresst – und ich hab’s doch gemeistert.

2. Stresssymptome wie Herzklopfen als positiven Antrieb des Körpers sehen. Nicht als Bedrohung.

3. Pausen machen. Belastung kreuzen mit Atemübung. Achtsamkeitsübung. Muskelentspannung.

4. Gelingt was nicht? Dann hinterfragen, was das wohl in 10 Jahren bedeutet. Erzeugt ein Lächeln.

5. Herausforderungen nicht meiden. Sondern mit Strategie meistern. Lernen: Ich schaff das schon.

 
 
Aufeinander zu bewegen - Detail-Ansicht
 
 

Aufeinander zu bewegen

Sonnenblumen blicken sich an, wenn's kalt wird. Sollten wir auch öfters tun.

 

Wahrscheinlich habt ihr schon davon gehört, dass sich Sonnenblumen gerne der Sonne zuwenden, ihre Köpfe der Sonne entgegenstrecken, sich mit ihr drehen und wenden, von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Und was ist mit den trüben Tagen, wenn keine Sonne scheint? Wer meint, die Sonnenblume würde dann ihren Kopf Richtung Boden wenden, der irrt. Denn Sonnenblumen wenden sich bei fehlender Sonne einfach ihren Artgenossen zu. Bringen ihren Blütenkorb ganz nahe aneinander so als würden sie sich dabei anschauen. Warum sie das tun? Sie sparen dadurch Energie! Behalten die gespeicherte Wärme zwischen einander. Irgendwie schön, oder? Vielleicht sollten wir Menschen uns daran ab und an mal ein Beispiel nehmen …

 
 
Schlummer-Globulis - Detail-Ansicht
 
 

Schlummer-Globulis

Homeopathische Schlaftipps von Sven Sommer, aus meinem Buch "Das Betthupferl und die Wissenschaft".

Wegen eines homöopathischen Schlafmittels (ja, ich glaube an Homöopathie, ich kann ja messen ob es wirkt: mit meinem Gespür, mit meinem HRV-Messer) hab ich Sven Sommer angemailt. Der schreibt tolle Bücher zur Homöopathie. Und er schrieb wie immer gleich zurück: „Schön, dass du dich meldest. Bis auf ‘nen Keuchhusten, den mir so ein ungeimpfter Rotzlöffel angehängt hat, alles gut hier. Und bei dir?

Du willst also EIN homöopathisches Betthupferl. Da wird die Wissenschaft aber wieder mal plärren. Ich geb dir deshalb gleich drei...“

A Schlafstörungen durch Stress und Leidenschaft: Die Passionsblume, genauer Passiflora Urtinktur,

tagsüber 3 x 5 Tropfen und abends 15–20.

B Mit Nervosität, Zuckungen und unruhigen Haxen (auf Nerd-Deutsch „restless leg syndrome“):Eine Baldriancombo mit Zink, hier Zincum valerianicum D4, tagsüber 3 x 5 Tropfen oder Globuli und abends 15–20.

C Bei nervöser Erschöpfung und wenn einen zu sehr der Hafer sticht: das Zeug gleich homöopathisch, also Avena sativa Urtinktur, tagsüber 3 x 5 Tropfen und abends 15–20.

Die Homöopathen haben noch viel mehr auf Lager, z.B. bei Ängsten, Kummer, Sorgen, Überarbeitung… immer maßgeschneidert für den Schlaf, aber wir wollen da mal nicht übertreiben. Derweil im Bett beim Einatmen lächeln, beim Ausatmen relaxen… bis man weg issssssss…

Gute Nacht!

 
 

Gutes Brot

Auf der Suche nach gutem Brot? Dann finde einen Bäcker, der statt technischer und chemischer Hilfmittel Zeit rein steckt – und nicht den modernen Hochleistungszweizen verbäckt.

 

 

Wir vertragen besser: Roggensauerteigbrot

Die üblichen Verdächtigen, die solch Entzündungsreaktionen in Darm und Körper auslösen, sind neben Weizen: Ei, Soja, Kuhmilch, Hefe, aber auch Emulgatoren wie E466 und E433. Jetzt wird aufgewacht. Im renommierten Berliner Charite laufen Reizdarm-Weizen-Studien. Bauchweh machen auch die kurzen Gärungszeiten der Industrie. Forscher der Uni Hohenheim gucken nach der Auswirkung verschiedener „Gehzeiten“ von Brotteig auf die Unverträglichkeit des Brotes. Brotteig, der 4,5 h vor dem Backen ruhen darf enthält kaum mehr FODMAPs. Fermentierbare Di-, Oligo- und Poly-Saccharide, die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen. Schon lange weiß man: Roggenbrot aus Sauerteig ist viel verträglicher. Weil es 36 h gärt, enthält es nur noch 10 Prozent Gluten und kaum mehr FODMAPs. Zu Roggenschrotbrot rate ich übrigens seit 15 Jahren. Wissen von Morgen J.

 

Ihr seht, es lohnt sich, sich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Mal eine Zeit lang zu essen, wie vor 100 Jahren – und zu spüren: das tut mir gut.

 

Der Blockbuster Weizen macht viele krank

Nehmen wir ein Beispiel: Unverträglichkeiten. Fleischlos, das sieht man heutzutage merkwürdigerweise viel eher ein, als getreidefrei. Und wenn getreidefrei, dann müsse man ja schon mindestens unter der Autoimmunerkrankung Zöliakie leiden. Das tut aber nur jeder Tausendste in Deutschland. So 1 bis 3 Prozent. Denen macht Gluten den Darm kaputt. Was ist mit den anderen 20 Prozent, denen Getreide Bauchweh und Gelenkschmerzen macht? Die werden als Psychos bezeichnet. Weil man mittels Biopsie und IGE-Antikörper-Test sowohl Zöliakie als auch Weizenallergie ausschließen kann. Und dann heißt es: Du verträgst Getreide, stell dich nicht an. Nur: Merkwürdigerweise geht es ihnen schlagartig sehr, sehr viel besser, wenn sie glutenhaltiges Getreide weglassen. Wenn sie erst mal dem Übeltäter auf die Spur kommen. Die meisten wissen es nicht, leiden unter chronischen Krankheiten. Laufen von Arzt zu Arzt, kassieren immer wieder ein: „Sie haben nix!“ Fühlen sich als Psycho. Jeder Fünfte!!!!

 

So war das bis dato. Weizen steckt in allem drin. In nahezu jedem Fertigprodukt. Eine Geldmaschine. Eine heilige Kuh. Doch da tut sich endlich etwas. Endlich gibt es Neues aus der Wissenschaft. Eine Forschergruppe für Experimentielle Endomikroskopie an der Kieler Uni beweist, dass jeder Fünfte Weizen wirklich nicht verträgt. Nennt sich NCWS (Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität). Professor Anette Fritscher-Ravens schickt über einen Schlauch Allergieauslöser wie Weizen (aber auch Ei, Soja, Kuhmilch, Hefe) direkt an die Wand im 12-Fingerdarm. Und siehe da: Weizen schießt bei den Empfindlichen an den kleinen empfindlichen Darmzotten Löcher in die Wände. Reißt Proteinverbände einfach brutal auseinander. Macht Löcher in die Darmschleimhaut, die gröbere Moleküle vom Darm in den Körper lassen.

 

Nennt sich Leaky-Gut-Syndrom. Und das richtet viel an: totale Müdigkeit, Allergie, Gelenkschmerzen, chronische Entzündungen, Kopfschmerzen, Depressionen. Kann man heilen. Das, was den Darm so irritiert weglassen. Darm mit klugem Essen sanieren. Mit Pure.

 

EXTRA-WISSEN

Der Feind im Korn

Der Feind ist nicht nur das Gluten, sondern vor allem auch die ATIs (Amylase-Trypsin-Inhibitoren), das getreideeigene Insektizid. Das der Grashüpfer nicht verträgt. Wir aber auch nicht. Die verstärken Entzündungen im Körper. Rheuma. Darmentzündungen. Alte Sorten enthalten viel weniger Gluten und auch weniger der Fraßfeinde. Darum eher zu Dinkel, Kammut, Emmer, Einkorn greifen.

 
 
 

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Kunterbunte Sommerkuchen   smart aging   Die Suppe heilt

 

 
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