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    Marion coacht!

    PERSONAL COACHING: Smart Aging, Detox, xunt und pure leben, glyxen, abnehmen mit Marion Grillparzer – persönlich oder per E-Mail, Telefon und Skype.

     

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            Service

            Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen,Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

               

                 

                Aktuell

                Jetzt heißt es: Ruhe bewahren. Nerven behalten. Immunsystem stärken. Zusammen halten. Hamstern wieder einstellen. Es gibt genug für alle.

                   

                    

                  GLYX – die gesunde, nachhaltige, ganzheitliche Diät von Marion Grillparzer. Xunt leben & glyxen! Die GLYX-Diät - Xunt - Gesunde Ernährung - Abnehmen

                    

                   

                   

                  Feelgood: Einfach den Tag pflücken

                   

                  Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

                   

                  Tägliches Körper-Mental-Programm

                  Ja, wir befinden uns in einem Ausnahmezustand. Unsere Welt ist ins Wanken geraten. Nie war es wichtiger für das eigene Gleichgewicht zu sorgen. Hier gibt's die Tools von Nina für die tägliche Körper-Geist-Pflege. 

                  1. Clean Communication
                  Gerade prasselt so viel an Information auf uns ein. Viel Beunruhigendes noch dazu. Frage Dich also schon am Morgen, welche Art von Kommunikation Du heute betreiben möchtest. Mit wem möchtest Du heute ein Gespräch führen? Mit wem eher nicht? Schreibe das auf. Frage Dich außerdem, über welche Kanäle und welchen Zeitraum Du Dich heute über das aktuelle Zeitgeschehen informieren möchtest und schreibe auch das auf. Halte Dich daran. Achte auch darauf, wie Du gerade mit Dir selbst sprichst. Sind das gute Gespräche oder sorgst Du selbst innerlich für noch mehr Chaos und Sorge?
                   

                  2. Gemeinschaftsgefühl
                  Wir Menschen sind soziale Wesen, soziale Kontakte und das Gefühl von Nähe sind überlebenswichtig. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, diese Zeit der gesellschaftlichen Enthaltsamkeit zusammen mit seinem Partner oder seiner Familie zu verbringen. Wie könnte es Dir also gelingen, Dich dennoch an diesem Tag als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen? Wen könntest Du anrufen? Mit wem wolltest Du schon lange mal wieder plaudern? Das Schöne aktuell: die Leute greifen tatsächlich wieder vermehrt zum Telefon. Und dies nicht etwa um irgendwie anonym per WhatsApp & Co. zu kommunizieren, sondern tatsächlich einen Anruf zu tätigen. Wer könnte sich über Deinen Anruf freuen? Hat diesen seelisch vielleicht sogar nötig? Zudem sprießen aktuell zahlreiche Streaming-Angebote in den Himmel. Gemeinsam Yoga machen, meditieren, bei Webinaren etwas lernen – das ist möglich, und macht mehr Spaß als man denkt! Einfach mal ausprobieren. 
                   

                  3. „Körperpflege“
                  Ja, wir sind in unserer Bewegung aktuell sehr eingeschränkt. An die frische Luft gehen ist aber weiterhin erlaubt und mehr als ein guter Rat. Warst Du heute schon draußen? Setz Dir einen Termin für Deinen täglichen Spaziergang, Deine tägliche Joggingrunde, Hauptsache raus, den Sauerstoff in den Lungen fühlen, die Sonne auf die Haut strahlen lassen. Lebensenergie tanken. Frage Dich außerdem, was Du täglich für Deine Fitness tun kannst. Vielleicht ist die tägliche Spazier- oder Joggingrunde schon ausreichend. Wer ein Trainingsgerät zu Hause hat, ein Trampolin, ein Fitness-Fahrrad, die Hantelbank oder oder oder, der setzt sich auch dafür einen Termin. Aber: bleib in Bewegung, roste jetzt nicht ein. Tu täglich etwas für Deinen Körper, Deine Fitness. Wie oben bereits erwähnt gibt es auch im Internet ein vielseitiges Angebot, um sich mit Videos oder per Liveübertragung fit und gesund zu halten. 
                   

                  4. Psycho-Hygiene
                  Unsere Gedanken sind mächtig. Die Nachrichten, die uns täglich erreichen, erscheinen uns jedoch mächtiger, hinterlassen uns mitunter mit einem Gefühl der Machtlosigkeit und Ohnmacht, können unsere psychische Gesundheit negativ beeinflussen. Nie war es wichtiger, aktiv Psycho-Hygiene zu betreiben. Dabei geht es einerseits um die oben genannte Kommunikation: mit wem spreche ich? Welche Nachrichten konsumiere ich? Mit was beschäftige ich mich über welchen Zeitraum? Welchen Gedanken möchte ich loslassen? Welche Angst, welche Sorge? Vielen von uns wird gerade bewusst, dass wir über die Dinge im Außen wenig Kontrolle haben. Aber: wir haben immer Kontrolle darüber, wie wir auf die Dinge im Außen reagieren. Allerdings ist diese Reaktionsfähigkeit etwas, in dem man sich üben muss. Quasi wie ein Muskel. Meditation ist ein tolles Tool, um sich wieder auf sich selbst zu besinnen, in die Ruhe zu kommen, alles was im Außen ist, auch dort zu belassen und in sich selbst Kraft, Stärke und Mut zu finden. Die Fähigkeit zu filtern wird geschult. Setze Dich also jeden Tag 5 bis 10 Minuten hin. Schließe die Augen, nimm Dir Zeit Deinen Körper von innen zu spüren. Und dann beobachte Deinen Atem, schau Dir seinen Rhythmus an. Sag Dir: „Ich bin“ bei der Einatmung, „ganz bei mir“ bei der Ausatmung oder finde ein anderes Mantra, das Du mit dem Rhythmus der Ein- und Ausatmung verbinden kannst. Finde einen Satz, der Dir gut tut, wenn Du ihn hörst. Vielleicht ist es ein Satz, den Du gern von jemand andererem hören möchtest. Sag ihn Dir einfach selbst. Übrigens: beim Meditieren geht es nie darum, keine Gedanken zu haben. Das wird wahrscheinlich nie passieren. Aber schau sie Dir an, anstatt Dich in sie zu involvieren. Alles darf da sein. Auch die negativen Gedanken. Schau sie Dir, sag „Aha, ist ja interessant“, wenn sie auftauchen. So lernst Du, nicht alles zu bewerten. Nimmst Gedanken und Gefühlen ihre Macht über Dich. Auch Yoga Nidra, Qi Gong, Pranayama sind wertvolle Begleiter in diesen Tagen und großartige Werkzeuge der Psycho-Hygiene.
                   

                  5. Ernähr' Dich xunt

                  Gesund bleiben ist das A und O. Ganz wesentlich trägt dazu natürlich Deine tägliche Ernährung bei. Mach doch einfach mal ein Begleitprogramm von Marion mit. Fasten & Glyxen. Oder Glyx Pure, mit Intervallfasten-Elementen.
                   

                  6. Dankbarkeit

                  Wofür bin ich heute dankbar? Wofür kann ich Danke sagen in meinem Leben? Was ist gut in meinem Leben, egal wie widrig die Umstände gerade sein mögen? Der psychologische Kniff dahinter: wir können nicht gleichzeitig glücklich und wütend sein, freudig und aggressiv. Das bekommt unser Gehirn nicht hin. Das, wofür wir Danke sagen, kann so etwas Kleines sein, wie eine Nachricht, die wir von einem Freund erhalten haben, die Sonne, die uns beim Nachmittagsspaziergang ins Gesicht geschienen hat, das Supermarktregal voll ist (;-) die Tatsache, dass wir uns gut und gesund ernähren können. Dankbarkeit schenkt uns Glück. Ganz nachhaltig. Wir müssen uns nur darin üben. Vielleicht eine gute Praxis, um den Tag zu beenden. Frage Dich also vor dem Einschlafen, wofür Du heute Danke sagen möchtest und schreibe es auf. 

                  Ostereier färben

                  Rot. Grün. Gelb. Nur mit Farben aus der Natur. Das macht den Osterhasen neidig. Jetzt haben wir Zeit um mit den Kindern Eier zu färben.

                   

                  Natürlich bunt! 

                   

                  Vorsorge: Weiße Eier aus dem Bioladen vor dem Färben kurz in ein Essigbad (circa 1 EL pro Liter) legen. Macht die Schale schön rau, die Farben haften besser.  Eier nicht pieksen! Dann halten sie auch länger. Nachsorge: Nach dem Färben mit ein paar Tropfen Pflanzenöl einreiben.

                   

                  Rot: Malventee. 5 Teebeutel über Nacht in 1 Liter Wasser einweichen. Aufkochen, Eier darin 10 Minuten hart kochen. Und drin liegen lassen.   

                   

                  Grün: ½ Pfund Spinat in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, ½ Stunde köcheln lassen. Spinat heraus nehmen. Eier im Sud hart kochen. Noch ein Weilchen drin liegen lassen. 

                   

                  Gelb: Kurkuma (40 g) mit 1 Liter Wasser aufkochen, ¼ Stunde ziehen lassen. Eier darin hart kochen. 

                  Immun-Reset gegen das Corona-Virus

                  Ein bisschen Eigenverantwortung übernehmen, stärkt das Selbstvertrauen – und das Immunsystem. Mehr als ein dutzend Dinge, die Du jetzt einfach tun kannst.

                   

                  1. 30 Minuten ausdauernd bewegen. Am besten draußen (1 bis 2 Meter Abstand von anderen halten). Gerne auf dem Trampolin, das regt den Lymphfluss an. Pure Körper-Medizin! Für die Seele optimal, wenn Du darauf tanzt. Hier ein Video.

                   

                  2. Vitamin D auffüllen. Entweder 20 000 IE pro Woche als Retard-Kapsel oder täglich 5 Tropfen (5000 IE). Immer kombiniert mit 3 Tropfen Vitamin K.

                   

                  3. Vier Bio-Zitronen auspressen, davon die ganze Schale von ½ Zitronen mit dem Saft in den Mixer geben, 1 großes Stück Ingwer dazu, 2 Knoblauchzehen (antiviral!!!) , mit ½ Liter Wasser auffüllen, mixen. Das über den Tag verteilt mit Wasser verdünnt trinken.

                   

                  4. Trinke bitte insgesamt 3 Liter am Tag. Ständig! Ein Glas Zitronenwasser vom Nachtisch, vor dem Aufstehen, macht den Körper basisch.

                   

                  5. Ölziehen. Nimm einen Löffel Kokos- oder Sesam-Öl in den Mund. Und ziehe es 5 bis 10 Minuten lang zwischen den Zähnen hin und her. In ein Tuch spucken. Im Müll entsorgen. Befreit von fettlöslichen Toxinen. Wirkt antiviral. Und: Stärkt die Mundschleimhaut in der Abwehr. Erleichtert zudem das Immunsystem.

                   

                  6. Das größte Immunsystem ist unser Darm. Das was Du jetzt schnell und einfach für ihn tun kannst ist: Schrote 2 EL Leinsamen, mix das mit einem geriebenen Apfel, 1 gehäuften TL Flohsamenschalen und 1 TL Heilerde, etwas Zitrone darüber. Täglich essen. Dazu: eine Portion fermentiertes Gemüse (siehe weiter unten), einen großen Becher Joghurt.

                   

                  7. Die stärkste Immunkraft unter den Lebensmitteln hat Kohl. Mach Dir täglich eine Rohkost aus Brokkoli oder Spitzkohl. Oder press Dir einen frischen Gemüsesaft aus Brokkoli, Kohl, Sellerie.

                   

                  8. Die Muskeln produzieren Immunmedizin. Mach täglich ein kleines Muskelprogramm. Zehn Minuten reichen. Mach Kniebeugen und den Plank, hier siehst Du die Übung, die den ganzen Körper stärkt.

                   

                  9. Nahrungsergänzung, die ich jetzt nehmen würde. Ein Präparat zur Basisversorgung mit allen Vitalstoffen. Dazu extra: Omega-3-Fettsäuren (1 g), gepuffertes Vitamin C (1 bis 3 Gramm) , Selen 50 bis 200 mcg, Zink 15 bis 30 mg (akut auch 100 mg), Magnesium (450 bis 600 mg), Vitamin D3 (siehe oben), Vitamin K2. Und ein gutes pflanzliches Eiweißpräparat und ein Probiotikum für die schwache Darmflora. Und einen Vitamin-B-Komplex.

                   

                  10. Essen mit dem Inneren Doc am Teller heißt: Das nicht essen, was Entzündungen auslöst – rotes Industriefleisch (Schwein, Wurst) mit seiner Arachidonsäure. Gehärtete Fette, Zucker, Weißmehl, Weizen...

                   

                  11. Essen mit dem Inneren Doc am Teller heißt: Das essen, was Entzündungen im Keim erstickt, viel Gemüse, Ballaststoffe satt, Bitterstoffe, Eiweiß und wertvolle essentielle Fette aus Fisch, Samen und Nüssen, dazu Vitalstoffe aus Heidelbeeren, Kernen, Kohl, Kräuter, Sprossen...  > Vergesst euren Salat vor der Hauptmahlzeit nicht. Essig, Öl, grüne Blätter, rote Blätter, Gemüse in allen Farben, von unter der Erde, von auf und von über der Erde... alles schmeckt dem inneren Doktor.

                   

                  12. Zwei Mal die Woche in die Sauna gehen oder ein Überwärmungsbad machen. Wenn das Herz gesund ist, man kein Fieber hat. Viel Trinken. Am besten Lindenblütentee. Dann in die 30 Grad heiße Wanne und langsam auf 41 Grad erhitzen. Hier steht, wie's geht.

                   

                  13. Der größte Feind unseres Immunsystems ist Stress. Den kann man mit einer einfachen regelmäßigen Atemübung drosseln. Die einfachste: 4/7/11. Vier Sekunden einatmen, sieben Sekunden ausatmen, das Ganze 11 Mal. Immer einsetzen, wenn auch nur ein negativer Gedanke hochkriecht! Wenn Du dann noch einen Baum umarmst, ja tu das mal... und spüre was da in Dir passiert. Heilendes Urwissen steckt in jeder Körperzelle.

                   

                  14. Nachts das Welan ausschalten. Und gut und lange schlafen. Nicht unbedingt davor Nachrichten gucken. Einmal am Tag langt auch.

                   

                  15. Täglich "Leben" essen. Kräuter, frisches Obst und Gemüse, Fermentiertes, Sprossen... Rezepte stehen in Prinzip Pure.

                   

                  Wenn Du wirklich etwas für Deinen Körper tun willst, ihn auch besser kennen lernen willst, dann mach mit bei Glyx-Pure. Eine vier Wochen lang dauernde Reise mit und durch den Körper. Du wachst auf, Zipperleins verschwinden, Dein Immunsystem wächst und wächst... Ich verspreche Dir in vier Wochen weißt Du so viel über Deinen Körper, dass Dir keiner mehr was erzählen kann... Und: Du sammelst aus einem Sack voller Gesundheitstipps die, die Dir gut tun. Und die wirst Du fürs Leben beibehalten. Wir starten nächstes Wochenende, das heißt Du kannst Dich eine Woche lang in Ruhe vorbereiten. Und dann geht es am 28. März so richtig los.

                  Entgiften mit Ölziehen

                  In vielen Kulturen ist es Tradition Gifte durch Öl-Ziehen aus dem Körper zu leiten. Die Zunge und die Mundschleimhaut sind wunderbare Ausleitungsorte.

                   

                  Anfang der 90iger Jahre hielt Dr. Fedor Karach ein unbekannter russischer Arzt einen Vortrag auf einem Ärztekongress. Dabei sprach er über ein altes,  Volksheilmittel aus seiner ukrainischen Heimat: das Ölziehen. Und empfahl es den anwesenden Ärzten bei chronischen Blutkrankheiten, bei Störungen des Magens, der Lunge, der Leber, ebenso aber bei Nervenleiden und vielerlei anderen Erkrankungen. Dieser Vortrag stand 1991 in „Medzin und Heilen“. Und seitdem nehmen das viele Naturheilkundeärzte ernst. Ölziehen hilft gegen Depressivität, Müdigkeit, Mattigkeit, Unruhe, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Gelenkbeschwerden, Muskelkrämpfe, Migräne, Verstopfung, Bauchweh, Magenschmerzen, Rückenschmerzen und banale Erkältung. Es kostet so gut wie nix.

                   

                  Erstmal Zunge schaben: Einige Gifte wird man über das Entfernen des Belages los. Man schabt morgens mit einem Löffel oder einem Zungenschaber den Belag von der Zunge einfach ab – das vertreibt Mundgeruch und den schlechten Geschmack und regt die Ausleitung an. Am nächsten Tag gibt’s wieder Stoff. Hat der Belag eine leicht grünliche oder gelbliche Verfärbung? Das bedeutet: Übersäuerung, kombiniert mit Perfektion. Zu viel Ehrgeiz übersäuert den Körper, macht leicht aggressiv, Hautprobleme und Sodbrennen. Deshalb: Ab auf den Lymphator! Ein paar Minuten auf dem Trampolin machen aus einem Perfektionisten ein fröhliches Kind, aus einem bösen Wolf ein zufriedenes Lämmchen.

                   

                  Danach Ölziehen: Morgens noch vor dem Zähneputzen einen Löffel Kokos- Sonnenblumen- oder  Sesamöl und in den Mund nehmen. Bitte bio. Nicht raffiniert. (Im Salto-Paket steht das Mundöl von Hildegard von Bingen. Und im Fasten & Glyxen-Paket des Vitaya-Öl zum mischen). Das Öl 10 Minuten hin und her bewegen, durch die Zähne ziehen, kauen, so lange bis es weißlich wird, nicht gurgeln, nix schlucken, dann ausspucken. Danach den Mund gut ausspülen und gründlich Zähne putzen. Das regt den Speichelfluss an. Das Öl holt Bakterien, Säuren, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus dem Körper. Sicher nicht in großen Mengen, aber immerhin – und das summiert sich dann. Kann man übrigens auch messen: Die Konzentration von Schwermetallen ist in dem gekauten, weißlichen Öl höher. Zudem wirkt es heilend auf die Mundflora. Toller Nebeneffekt: macht weiße Zähne.

                   

                  Mehr dazu in dem Buch "Simple Detox". Gibt's bei Fidolino

                   

                  Hallo Doc, wie entgifte ich gut?

                  Ein Interview mit Rainer Schregel, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Palliativmedizin, Ernährungsmediziner und onkologisch verantwortlicher Arzt

                   

                  Was halten Sie vom regelmäßigen entgiften?
                  Viel. Ich hab mich vor Jahren entschlossen, nicht Wasser zu predigen und Wein zu saufen. Heißt: Ich habe mit dem Rauchen aufgehört, die Ernährung auf GLYX umgestellt und angefangen Sport zu treiben. Jetzt kann ich mitreden. Auch beim Entgiften.

                   

                  Was halten Sie vom regelmäßigen entgiften?
                  Viel. Ich hab mich vor Jahren entschlossen, nicht Wasser zu predigen und Wein zu saufen. Heißt: Ich habe mit dem Rauchen aufgehört, die Ernährung auf GLYX umgestellt und angefangen Sport zu treiben. Jetzt kann ich mitreden. Auch beim Entgiften.


                  Wie entgiften Sie am liebsten?
                  Nach der F. X. Mayr-Kur. Die ist nicht so streng. Man darf Joghurt, Dinkelbrötchen und basische Gemüsesuppen ...  Da fällt man dann auch nicht in das depressive Loch, weil einem die Nervenbotenstoffe wie Serotonin ausgehen. Und man entgiftet trotzdem.


                  Also Eiweiß muss man nicht verbieten?
                  Nein. Himmel. Den Weizen, den Zucker ja, aber nicht das Eiweiß. Der Mensch besteht aus Eiweiß. Das Immunsystem auch. Und die Darmbakterien – so neueste Studien beeinflusst man positiv mit Eiweiß. Sie müssen ja in der Detox-Woche keinen Schweinebraten essen, sondern Joghurt, Quark, Tofu, mal ein Stück Fisch oder Geflügel ...
                   

                  Zurück zum Anfang, wie startet man seine Detox-Woche idealerweise?
                  Ich würde sagen mit Glaubersalz und einem Einlauf. Da gibt es praktische Geräte in der Apotheke, die lässt man sich auch dort gleich erklären, und damit reinigt man seinen Darm jeden zweiten Tag. Perfekt dazu wäre eine Darmmassage, die hilft, den Dreck aus den immunologischen Schaltzentren, den Zotten, nach draußen zu transportieren. Man startet am rechten Unterbauch, massiert den Darm nach oben und dann am Oberbauch quer rüber, und dann nach links unten. Am besten gemeinsam mit dem Partner. Das lässt man sich einmal von einem Naturheilarzt oder Heilpraktiker zeigen und hat ein Rezept fürs Leben.

                   

                  Warum ist der Darm das A und O während der Entgiftung?
                  Dort sitzt 80 Prozent unseres Immunsystems – und unser zweites Gehirn. Wenn Sie den Darm sauber kriegen, ihn gut Aufbauen mit einer wohl gewählten Symbioselenkung, dann kriegen Sie ganz plötzlich und unerwartet ganz viele Krankheiten gelindert und manchmal sogar geheilt, wie Rheuma, Migräne, Depressionen, Asthma ... Der Darm ist eben ein immunologisches Organ. Über eine Umprogrammierung im Darm – eine Symbioselenkung – verändert sich die Bakterienbesiedlung und man schafft eine Situation, die zum Beispiel auch die Schleimhäute der Atemwege beeinflusst, Asthma lindert. Immer wieder kriege ich mit: Chronisch Kranke bekommen plötzlich so viel mehr an Lebensqualität.

                   

                  Also nach putzen kommt aufbauen ...
                  Idealerweise macht man vor oder direkt nach der ersten Entgiftungswoche eine Symbioseuntersuchung. Man guckt im Stuhl, wie es um die Flora bestellt ist. Diese Laboruntersuchung kostet den Kassenpatienten etwa 90 Euro. Und wenn man das weiß, kann man gezielt mit den Bakterien aus der Apotheke aufbauen, die fehlen. Man kann aber auch einfach so milchsauer vergorene Gemüsesäfte trinken oder Brottrunk ...


                  Und was macht man mit den anderen Entgiftungsorganen?
                  Ich unterstütze sie mit Entgiftungstropfen auf homöopathischer Basis. Morgens gibt’s die Tropfen für die Leber, mittags für die Lymphe und abends die Nierentropfen.

                   

                  Warum alle vier Entgifter?
                  Wer nur die Leber unterstützt, kriegt unter Umständen Flankenbeschwerden, die Niere macht sich bemerkbar. Wenn man nur die Nieren mit entwässernden Kräutern unterstützt, kann sich die Leber bemerkbar machen.


                  Was empfehlen Sie?
                  Für die Leber zum Beispiel Mariendistelextrakte oder entsprechende homöopathische Präparate. Für die Niere zum Beispiel Brennnesselextrakt, für die Lymphe das Lymphomyosot.


                  Idealerweise schließt man sich mit seinen Arzt kurz.
                  Die erste Entgiftung sollte man am besten in Betreuung von einem Arzt oder Heilpraktiker machen. Weil viele in ein Frustloch fallen, oder Migräne bekommen ... Bevor man dann schnell lauter Dummheiten in sich hineinstopft, sollte man jemanden haben, mit dem man das besprechen kann. Jemand, der einen auch begleitet. Und mit einer entsprechenden Behandlung überbrücken hilft. Das Fastenbrechen ist ja auch wichtig. Man muss  mit ganz leichter Kost anfangen.

                   

                  Empfehlen Sie auch Vitamine und Mineralien zum Detoxen?
                  Wegen der Entgiftung selbst, braucht man nichts substituieren – vor allem, wenn man es so gesund gestaltet, wie Sie Ihre Detox-Woche. Aber ich empfehle, dass man gucken sollte, wo einem was fehlt. Gesamteiweiß messen, den hsCRP-Wert. Ist der größer als 1 heißt das: Entzündung, da kann einen die Entgiftung rausholen. Ein hoher Homocystein-Wert über 5 ist ein Zeichen für Mangel an B-Vitamine. Dann kann man noch Selen bestimmen, Zink – und vor allem Vitamin D.


                  Was halten Sie von der immer wieder aufkochenden Vitamine-helfen-nix-Hysterie?
                  Schrecklich. Ich bestimme bei jedem Vitamin D3, gerade die chronisch Kranken haben fast alle Vitamin D-Mangel und auch die Menschen, die Depressionen haben. All diese chronisch kranken und depressiven Menschen könnten ihre Situation mit einem Pfennigprodukt dramatisch ändern. Am eindrucksvollsten ist noch die Studie, die zeigt, dass wir mit Vitamin-D-Substitution ein um 30 Prozent niedrigeres Risiko haben können, an Krebs zu erkranken. Müller-Wohlfahrt substituiert jeden Fußballer mit 3000 IE pro Tag. Warum sollte es uns Normalmenschen schlechter gehen? Ähnliches gilt für Selen, das ist ein ganz wichtiges Spurenelement. Ein saures Milieu, Entzündungen, Stress fressen Selen und wir leben in einem Selenmangelgebiet.

                   

                  Was würde es kosten, wenn wir alle Deutschen prophylaktisch mit Vitamin D versorgen?
                  Von Vitamin D nehme ich 20 000 Einheiten pro Woche. Eine Kapsel. Das ist fettlöslich, das brauch ich nicht täglich. 50 Stück in der Packung kosten 23 Euro.
                  Bei einer Massensubstitution würde der Preis sicher viel niedriger liegen. Ich denke, dass man für  800 Millionen Euro die gesamte Bundesrepublik Vitamin-D-substituieren könnte. Und wenn das 30 Prozent weniger Krebserkrankungen bedeutet, wäre das der volkswirtschaftliche Hammer.

                   

                  Was halten Sie vom Entgiften mit Gewürzen und Kräutern.
                  Koriander ist wunderbar. Und unter den Gewürzen ist Curcumin das Mittel der Wahl. Die Landbevölkerung in Indien hat alles, außer Krebs und Alzheimer.
                  In Texas gab es eine Studie, die zeigte: Curcumin kann bei Darmkrebs genauso gut bzw. besser helfen als eine Chemo-Therpie. Ähnlich wie die modernen Therapien, die Target-Therapien, blockiert bzw. stimuliert Curcumin Rezeptoren an der Zelle bzw. Tumorzelle.

                   

                  Was würden Sie sich fastentechnisch wünschen?
                  Ein Rezept für eine Basensuppe, die so richtig toll schmeckt.


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