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Geniessen, was die Natur uns schenkt

 

Die erfolgreiche Kochbuchautorin Martina Kittler macht mit mir seit 20 Jahren die Glyx-Bücher. Sie sorgt für nachhaltiges Genießen. Große Worte, wie setzt man das im Alltag um? Mit dem Radl einkaufen gehen, Bio-Produkte der Saison wählen – und zum Flexitarier mutieren: weniger Fleisch, dafür gute Qualität. Und ihre wundervollen Genuss-Tipps verrät sie hier.

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Wolkenschiffchen

Nichts ist einfacher, nichts ist gesünder, nichts lockt zwischendurch weniger Insulin. Mein Wolkenschiffchen. Quark mit Mineralwasser cremig rühren, mit Leinöl, Zwiebelwürfeln, Kräutern, Pfeffer und Salz würzen. Auf einer Kohlrabischeibe servieren. Mit einer essbaren Blüte fürs Glück.

 
 

Energie-Tee für düstere Adventstage

Doofe Winterzeit, schon um halb fünf wird’s dunkel... Könnte aufs Gemüt schlagen. Zeit für nen Energie-Tee. 1 TL echte Minze und 1 TL Wildrosenknospen mit 1/4 Liter siedendem Wasser übergießen, fünf Minuten ziehen lassen, abseien. Bei Bedarf mit Honig süßen. Steigert Aktivität und Lebensfreude, nimmt Zweifel, macht Lust auf Eigeninitiative.

 
 

Mehr Adventsglück, mehr Serotonin

Nun kommen wieder die traurigen und die süßen Tage. Backt schnelle Plätzchen mit hohem Glücksfaktor (Gewürze!) und niedrigem GLYX – also gut zu Mr. Heißhunger, gut zur Linie.

 

2 Eier mit 2 EL Birnendicksaft im heißen Wasserbad schaumig schlagen.1⁄2 TL Zimtpulver, 1⁄4 TL gemahlene Nelken, 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss, 250 g gemahlene Mandeln und 50 g gehackte Mandeln unterziehen.

Blech mit Backpapier auslegen. Mithilfe von zwei Teelöffeln kleine Häufchen aufs Blech setzen, in den kalten Ofen schieben und bei 180° (Umluft 160°) 15 bis 20 Minuten backen.

 

Mehr Rezepte, die den Advent zum Duften bringen gibt's im neuen Xunt Backen.

 
 

Wunderbare Dezemberwürze: Curry

Zimt wärmt. Kardamom unterstützt die Verdauung und entgiftet. Chili wirkt antibakteriell, lockt Endorphine und regt den Stoffwechsel an, macht also ebenfalls warm von Innen. Kurkuma, Kardamom und Zimt stecken im Curry. Und glücklich macht die Sauce: 2 kleine Zwiebeln in Würfel glasig dünsten, mit 0,2 Liter Sahne (auch Soja) sämig einköcheln. Mit 1 EL Currypulver würzen. Zu Gemüse oder Fisch servieren.

 
 

Duftender Weihnachtsgruß

Passend zum Wetter gibt's jetzt einen weißen Weihnachtspunsch, selbst zubereitet ohne Alkohol. Während der Punsch auf dem Herd köchelt, zieht sein köstlicher Duft durch die Wohnung und sorgt für Weihnachtsstimmung. So geht's: 1/2 l hellen Traubensaft, 1/2 l Apfelsaft und den Saft von 1 Zitrone und 1 Orange in einem Topf erhitzen. 3 Nelken, 1 kleine Stange Zimt und eine Prise Muskat dazugeben (ersatzweise 1 Beutel Glühweingewürz hineinhängen) und aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 10. Min. ziehen lassen. Abseihen, genießen.

 
 

Fermentier doch mal!

Aller Anfang ist schwer. Aber einfach mal machen, dann sieht man wie leicht das ist.
 
Rettich mit Koriander
500 g Rettich  | 1 bis 2 Knoblauchzehen | 1 kleine Chilischote | ein paar Zweige frische Petersilie oder Koriander | 20 g Meersalz | 1 Liter Wasser | ein 1-Liter-Bügelglas
 
1. Rettich abbürsten, fein hobeln. Petersilien- oder Korianderzweige waschen und trocken schütteln. Knoblauch kleinhacken und zusammen mit den Kräutern in das saubere Glas geben. Rettichhobel dazu füllen.
2. Das unraffinierte Meersalz im Wasser auflösen, das ergibt eine 2%ige Salzlake. Rettich damit übergießen und einen kleinen Teller obenauf legen, mit einem Gewicht beschweren. Glas verschließen und Datum notieren. Auf einen Teller stellen, die Bakterien pubsen, das Glas sabbert, im Dunkeln circa drei bis vier Wochen fermentieren lassen. Dann genießen und im Kühlschrank aufbewahren.
 
Kann man auch mit Rotkohl, Weißkohl und Karotten machen. Mehr Rezepte und Wissen in "prinzip pure".

 
 

Warmer Mönchsbart-Salat

Gesund essen, schlank essen, gut essen ... Das ist so einfach. Das kann auch noch schnell gehen. Hier ein neues Gemüse, das die Geschmackspapillen überzeugt: Mönchsbart. Barba di Frata. Eine italienische Delikatesse. Erntezeit von März bis Juni. Geschmack: krautig-erdig, säuerlich, salzig, nach Meer. Man dünstet es wenige Minuten, genießt es zu Fisch oder Pasta, gibt es in den Salat ...

 

Warmer Mönchsbart-Salat

Für 2 Personen: 1 EL Weißweinessig, 2 EL Olivenöl, 1 ausgepresste Knoblauchzehe, 1 TL scharfen Senf, Salz und Pfeffer zu einer Vinaigrette verrühren. 2 klein geschnittene Sardellenfilets, 1 Schalotte in Würfeln unterheben. 1 Bund Mönchsbart 3 Minuten in etwas Olivenöl dünsten, salzen, pfeffern. Lauwarm mit der Vinaigrette servieren.
 
Mönchsbart-Pasta mit Garnelen

1 Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, 1 Bund Mönchsbart mit 200 g Garnelen dazu geben, salzen, pfeffern, mit Chiliflocken bestreuen. In wenigen Minuten gar dünsten. Zur Pasta servieren.

 
 

Gefüllte Spitzpaprika mit Grünkern

Für 4 Personen

1 Zwiebel | 1 Knoblauchzehe | 1 EL Olivenöl | 200 g Grünkernschrot | 350 ml Gemüsebrühe | 20 g Pinienkerne | 4 große rote und gelbe Spitzpaprika (ca. 500 g) | 50 g schwarze Oliven (ohne Stein) | 100 g Feta | 1 TL getrocknetem Thymian | Steinsalz und Pfeffer aus der Mühle

 

Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und in Olivenöl in einem Topf glasig dünsten. Grünkernschrot dazugeben, mit Gemüsebrühe auffüllen, aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Min. quellen lassen. Inzwischen die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, dann abkühlen lassen.  Spitzpaprika waschen, putzen, längs halbieren und entkernen. Die Oliven grob hacken. Feta klein würfeln. Pinienkerne, Oliven und Feta unter die Grünkernmasse mischen, mit getrocknetem Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Grünkern-Mix in die Paprika füllen. Diese nebeneinander in die geölte Fettpfanne des Backofens setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180° 15-20 Min. backen. Dazu schmeckt ein Joghurt-Dip  mit gehackter Minze, etwas Salz und Pulbiber.

 
 

Kokosjoghurt

Kochen ist eine Kunst zum Beispiel, wenn man einen gelungenen Kokosjoghurt hinbekommen möchte. Martina hat da einiges ausprobiert – und nun das ultimative Rezept entdeckt: „Hat so gut funktioniert und schmeckt sehr gut. Als Basis habe ich eine Kokosmilch aus der Dose von Delmonte genommen, die ist wunderbar cremig. Beim ersten Versuch mit einer Alnatura-Bio-Kokosmilch war ich enttäuscht, die Masse war bröckelig, inhomogen und ließ sich überhaupt nicht gut verrühren. Also, Bio passt nicht immer…“

Zutaten für 4 Portionen: 800 ml cremige Kokosmilch (Dose) | 2 TL Kokosblütenzucker | 2 TL Johannisbrotkernmehl (Reformhaus oder Bioladen) | 0,9 g Bio-Joghurt-Ferment (Bioladen oder Reformhaus)
Zubereitungszeit: 15 Min.
Fermentieren: 6–8 Std.

 

1. Die Kokosmilch mit Kokosblütenzucker und Johannisbrotkernmehl in einem Topf gut verrühren, einmal aufkochen, dann lauwarm abkühlen lassen. Joghurt-Ferment unterrühren. Die Mischung in die Gläser eines Joghurtbereiters füllen und nach Herstellerangabe bei 40–46° in 6–8 Std. fest werden lassen. Oder die Gläser in den auf 50° vorgeheizten Backofen stellen, dann den Ofen ausschalten und 6–8 Std. stehen lassen.
2. Den Joghurt 1–2 Std. abkühlen lassen, anschließend in den Kühlschrank stellen. Hält sich etwa 1 Woche.

 
 

Ofenfrischer Spargel: Aroma-Therapie im Frühling

Die bekannte Kochbuchautorin Martina Kittler entwickelt exklusiv die leckeren Glyx-Rezepte. Sie findet: Wer den ganzen Tag lang Stress und Hektik hat, braucht abends einen Ausgleich auf dem Teller. Das vegetarische Gericht aus dünnen Möhrenscheiben, frischem Spargel und einem Pesto mit dezentem Knoblaucharoma ist Wellness für den Alltag. Schon beim Zubereiten können Sie entspannen: während das Frühlingsgemüse im Ofen ohne Aufsicht vor sich hin brutzelt, sammeln Sie in aller Ruhe frischen Bärlauch und mixen ihn mit Kernen und Käse pestofein. Damit finden Sie garantiert Ihr inneres Gleichgewicht. Und auch der grüne Spargel ist mit Würze und ungewöhnlicher Aromenvielfalt im Einklang.

Ofenspargel mit Bärlauch-Pesto
Für 4 Personen den Backofen auf 180° vorheizen. 600 g grünen Spargel waschen, im unteren Drittel schälen, holzige Enden entfernen, dickere Stangen längs halbieren. 1 zarten Kohlrabi putzen, schälen und in dünne Spalten schneiden. 300 g Bundmöhren putzen, Grün abschneiden und beiseite legen, Möhren der Länge nach in dünne Scheiben teilen. Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit 1 EL frischen Thymianblättchen bestreuen und mit 3 EL Olivenöl beträufeln. Im heißen Ofen 20-25 Minuten braten, zwischendurch einmal wenden. Inzwischen für das Pesto 40 g Bärlauchblätter, 10 g Möhrengrün, 30 g geröstete Pinienkerne und Salz im Blitzhacker fein pürieren, nach und nach 6 EL Olivenöl untermixen. 4 EL fein geriebenen Parmesan einrühren, mit schwarzem Pfeffer abschmecken. Gemüse mit dem Pesto servieren.        

 
 
 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

 

 

 

 

 
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Am 9. März 2019 starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen" und jeden Samstag "Salto Vitale".

 

 

 

 

 

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