cms
Menü

Suchbegriff  

  • Start

  • Xunt-Blog

  •  
 
 

 

 

 

 

Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

Seite

 
Bild
 
 

Xuntes Eis

Himbeersorbet xunt selber machen

Unglaublich wie einfach das ist. Beeren mit etwas Süße der Wahl pürieren (Akazienhonig, Rohrohrzucker, Birkenzucker, Kokosblütensirup ...) in ein abschliebaren Becher oder Glas füllen. Ins TK-Fach geben. Und bei 30 Grad genießen. Vorsicht, wenn noch andere zweibeiner Zugriff haben. Da könnte man dann vorsichtshalber draufschreiben: Rote-Beete-Forellen-Mus.

 

 

06. August 2018

 
Blog - Xuntes Eis

Weil es so einfach ist: Natron

Ihr wisst, mein Motto lautet: Gesundheitsrezepte müssen einfach sein. Und gerade kreuzt mal wieder was supereinfaches häufig meinen Weg. Natriumhydrogencarbonat. Speisenatron. Natron. Also die Urform von Backpulver. Bevor man da phospahthaltige Säuren und Trennmittel reingegeben hat. Natron nimmt der Yogi morgens in einem Glas Wasser, um sich zu entleeren. Führt nämlich ab. Basenfaster wissen: Natron macht saures Blut basischer. Naturheilärzte kennt es als nebenwirkungsarmes Hausmittel gegen Sodbrennen. Und auch gegen Schnupfen, Erkältung und chronische Erkrankungen. Auch Krebszellen soll es angreifen und den Candida sowieso. Und nun haben Forscher festgestellt, dass Natron gegen chronische Nierenerkrankungen und Multiple Sklerose wirkt. Denn Natron hilft dabei, Entzündungen zu hemmen und hat einen Einfluss auf regulatorische Immunzellen, die das Immunsystem im Zaum halten.

 

Forscher der Augusta-Universität von Georgia fanden heraus: Nach zwei Wochen Natron-Therapie veränderten sich Milz, Blut und Nieren. Weniger entzündungsfördernde, dafür mehr entzündungshemmende Immunzellen sind im Körper. Bei Ratten und auch bei Medizinstundenten, die Speisenatron tranken fand man diesen Effekt. Wie geht das? Der Magen schüttet durch das Natron mehr Magensäure aus und vereinfacht gesagt sagen deshalb sogenannte mesothelialen Zellen vom Magen sagen denen der Milz: Kommt nur essen, kannst ruhig die entzündungshemmenden Immunzellen schicken.

 

Ehrlich gesagt, werde ich mir heute mal wieder Natron holen. Ich tu mir morgens einen Löffel in mein Zitronenwasser. In der Naturheilkunde wird empfohlen: Wer übersäuert ist, kann ½ bis 1 TL in Wasser auflösen und alle vier Stunden ein Glas trinken. Genauso, wer unter einer Erkältung oder Entzündung leidet. Man sollte es 1 h vor dem Essen trinken, weil es sonst die Magensäure neutralisiert.

 

01. August 2018

 
Blog - Weil es so einfach ist: Natron

Wo steckt das Glück?

Da muss man nicht weit weg. Das ist Vorort. Nicht mal einen Meter weit weg. Es ist in Dir drin. Du brauchst es nur wahrzunehmen. Sonst nichts. Auch mir muss man das immer mal wieder sagen. Weil auch ich ein Katastrophengehirn habe, das lieber in Katastrophen denkt als in Glück. Nun, da kann man was dagegen tun. Kleine Fluchten. Zu sich selbst. Raus aus der Komfortzone. Rein in ein: Neues erleben. Das hatte ich am Samstag. Ein Yoga-Workout in Prien mit Esther (aus Nußdorf am Inn). Sie macht Mantra Singen und Yoga Nidra. Sowas wie Wachschlaf. Absolute Tiefenentspannung. Dazu dann weiter unten. Und vorher haben wir den Körper vorbereitet, mit dem Mondgruß und den entsprechenden Mantras (gerade war stressiger Vollmond!).

Heißt: Singen und Bewegen zusammengebracht. Merkwürdig, dass das gut klingt bei neun Menschen, die sich noch nie gesehen haben – und wovon definitiv mindestens eine gar nicht singen kann.

 

Dann haben wir ein Heil-Mantra 108 mal gesungen. Eine gute halbe Stunde lang Perle für Perle der Mala weiter geschoben – ohne den Zeigefinger zu benutzen. Ich hatte irgendwann das Gefühl im Schneidersitz einen Meter über dem Boden zu schweben. So ein Gefühl habe ich sonst nur beim Joggen, irgendwann nach etwa 1,5 h. Der Workshop war echt ein Erlebnis. Gluckern von Glück. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass ich zwei Tage vorher ein Päckchen von Silke, einer Glyx-Leserin bekommen habe. Ein Dankeschön. Einen Gruß aus Goa. Mit einem Tagebuch, einem sonnengelben Sarong und einer Mala drin. Mala, ich wusste bis dato nicht mal, was das ist. So was wie ein indischer Rosenkranz. Zauberhaft, sie hilft einem auf dem Weg zur Achtsamkeit, zum Glück. Wahrscheinlich hat mich das Universum über diese Mala in diesen Workshop geschickt. Da brauchte es als kleinen Anstupser dann nur noch meiner Freundin Ninas Mail: „Geh da hin, das ist megaenstpannend, Esther ist toll!“ War es. Carpe diem pure. Namaste.

Carpe diem – das kannst Du jeden Tag. Das kannst Du jeden Augenblick. Das ist gar nicht weit weg. Mitten in Dir drin. Pflück Dir das Glück!

 

12. Juli 2018

 
Blog - Wo steckt das Glück?

Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Christopher Gardner, Präventionsmediziner von der Universität Stanford hat untersucht, welche der populären Ernährunsdoktrinen sich besser zum Abnehmen eignen. 12 Monate diäteten zwei Gruppen von Menschen über 40. Die eine mit wenig Kohlenhydrate verloren 6 Kilo, die andere mit wenig Fett verlor 5,3 Kilo. Alles nicht atemberaubend. Die Wissenschaftler der Studie beschreiben, die, die wirklich gut abnahmen, haben ihr Verhältis zum Essen geändert, ein anderes Bewusstsein entwickelt, was und wie sie essen. Und wenig Regeln reichen, so die Wissenschaftler: Weniger Zucker, wenig verarbeitete Lebensmittel, lieber Bauernmarkt statt Discounter, Obst, viel Gemüse, Lebensmittel am Stück, natürlich gewachsen, das Steak vom Weiderind, der frische Salat ... Man darf sich nicht hungrig fühlen, soll nicht permanent auf etwas verzichten ... Na ja, das erinnert mich schwer an Glyxen. Und es erinnere ich mich dran, dass ich schon vor 20 Jahren geschrieben habe: "Was macht dick, Fett oder Kohlenhydrate?" Mögen sich die Experten doch streiten. Schlank hält nur eine ganzheitliche Philosophie – und die heißt GLYX." Und diese Philosophie wächst mit jedem Buch, das ich schreibe. Das neueste, das beste heißt: prinzip pure.

 

26. Mai 2018

1 Kommentar

 
Blog - Low Carb, low Fat – oder doch glyx pure?

Das Wirtshaus im Herz

Wisst ihr was ich toll finde? Wirtshäuser. Ich liebe Wirtshäuser. Die mit Seele. Mit Wirtsleuten, die einem ins Herz kochen. Mit Biergärten unter Kastanienbäumen. Mit Fasstischen unter Weinreben. Egal. Wirtshäuser halt. Überall in Deutschland. Ein Stück Kulturgut. Nur was passiert? Sie sterben aus. Sie sind wirklich und wahrhaftig vom Aussterben bedroht. Was bedroht sie denn? Wie immer der Mensch. Es wird zwar mehr denn je für Essen außer Haus ausgegeben. Nur, das fließt in McDonalds und Tankstellen, in snack’s on the road und coffee to go. Der Mensch investiert halt statt in Kultur in den künftigen Herzinfark, in das frühere Ableben. Das fast-food to-go wird – by the way – nur mit 7 Prozent besteuert. Das gute, mit Hand und Herz gekochte Essen in einem gemütlichen Wirtshaus wird mit 19 Prozent besteuert. Der Mist der uns krank macht – und snacken macht uns krank – ist günstiger zu haben, als ein Stück Lebensglück. Wirtshäuser gehen ein. Immer mehr. Eine Epidemie. Das Dorfwirtshaus, in dem man sich heute zum Karten spielen, ratschen und gut Essen trifft, gibt’s bald nicht mehr. Kann man was tun. Besuchen, sitzen, ratschen, genießen. Statt Dingsbums-to-go.

 

15. Mai 2018

 
Blog - Das Wirtshaus im Herz

Frühlingsgefühle

Ich habe einen guten Tag, entwickle so richtige Frühlingsgefühle (biochemisch: Serotonin der Zufriedenheit, Dopamin des Rechthabens, Noradrenalin der Kreativitätsschübe), wenn ich etwas über ein Gesundheitsrezept lese, das einfach ist. Und gerade lese ich so etwas. In HealthCom. Da bekomm ich übrigens immer eine Zusammenfassung wichtiger Studien. Kann man freilich nicht an alle glauben, aber an manche schon. Ihr wisst ja, dass ich nicht zu denen gehöre, die schreiben: Vitamine helfen nicht. Im Gegenteil. Ich bin der Meinung, das ist so was wie unterlassene Hilfeleistung, wenn man da nicht sagt, was man „weiß“. Und wissen tut man da im Grunde schon immer wieder Neues. Gerade: Niacin. Da haben Kieler Forscher um Professor Laudes einen Präventionspreis bekommen. Und zwar haben die Herrliches herausgefunden: Man kann mit der Gabe von verkapseltem Niacin das Mikrobiom verändern, hin zum Positiven. Ihr wisst schon die 1,5 Kilo Bakterien in unserem Darm, die dafür sorgen, dass wir krank oder gesund sind, depressiv oder gut drauf, dick oder dünn. Und dieses B-Vitamin namens Niacin sorgt dafür, dass bei übergewichtigen Menschen sich binnen kurzer Zeit mehr Bacteroidetes im Darm tummeln. Und mit dem Ansteigen dieser guten Darmbakterienpopulation verbesserte sich der Zuckerhaushalt. Verbesserte sich die Insulinresistenz, der Typ-2-Diabetes. Ist das nicht wundervoll. Es gibt Pillen, die nicht nur Symptome behandeln, sondern an die Ursache gehen. Vitamin-Pillen. Und dann wird irgendwann wieder in der Zeitung stehen, Vitamine helfen nicht. Vielleicht weil der Umsatz der Diabetes-Medikamente ... Und bis es dieses verkapselte Niacin für die Dickdarmbakterien gibt, glyxt ihr, esst automatisch niacinreich und ergänzt das Ganze mit einem guten Vitamin-B-Präparat. Das natürlich auch sonst nicht schlecht tut. Vor allem, wenn man einen hohen Homocystein-Wert hat. Habt ihr? Nehm ich an. Haben viele. Kann der Arzt messen. Ein Gift schlimmer als Cholesterin. Kann man mit B-Vitaminen ausschalten. Ach ja, Niacin ist übrigens das B-Vitamin, das wir dringend brauchen, um Serotonin zu bilden. Ihr wisst schon, das Hormon, das satt und zufrieden macht. Glücklich also. Ja, solche Studien sind für mich carpe diem pure.

 

30. April 2018

 
Blog - Frühlingsgefühle

Laaaaaaaaa Doonnnnnnaaaaaa moooobileeeeee

Gute Laune, trotz Mistwetter? Singt einfach. Ich war ja gerade auf Lesung. Und habe so etwa 100 Südtiroler zum Singen gebracht: La Donna mobile. Und da kam Farbe auf die Wangen. Ein Lächeln ins Gesicht. Und ein Strahlen in die Augen. Singen ist schlichtweg und einfach etwas total Tolles. Überflutet unseren Körper mit Sauerstoff. Unser Lebensexlixier. Bringt Hormone und Nevenbotenstoffe in Wallung. Offnet die Brust, verhilft zur großartigen Haltung, zu mehr Testosteron, zu Dynamik und Feuer und guter Laune. Also gleich loslegen: Laaaaa Donnnnnnaaaaaa mooobileeeeeee ...  Immer noch nicht gut gelaunt? Na dann stellt euch Blümchen auf. Und tankt die Kraft der Farben. Gelb stimmt fröhlich, Rot regt den Kreislauf an, Grün schenkt Ruhe und Kraft. Ich liebe Gelb!!!! Ich lieebbeeeee singen ... Nein, ich kann es nicht. Tu's aber trotzdem. Hm. Vielleicht haben die deswegen so gelacht ...

 

12. April 2018

 
Blog - Laaaaaaaaa Doonnnnnnaaaaaa moooobileeeeee

Schadet Ölziehen?

Am Wochenende war ich ja auf einer Lesung. Und da hat ein Leser gefragt, ob denn Ölziehen nicht den Zähnen schade – und gar gefährlich sei, wenn man Amalgamplomben hat. Das hätte nämlich ihr Zahnarzt gesagt und sie würde deswegen nicht Ölziehen. Okay. Ich würde jetzt gerne sarkastisch antworten. Verkneife mir das. Zungenschaben und Ölziehen ist eine traditionelle erprobte wunderbare Methode, die Gifte auszuleiten, Zahnzwischenräume (karies)bakterienfrei zu machen, Entzündungen zu hemmen, das Zahnfleisch zu stärken, die Zähne auf sanfte Weise zu bleachen. Verdient halt keiner dran. Weshalb die wissenschaftliche Wirksamkeit auch nicht in Studien erbrobt wird, wie halt bei den meisten alternativen Heilmethoden. Löst Ölziehen Amalgam aus den Plomben? Säuren lösen Amalgam aus dem Promben, mechanischer Abrieb tut das, dem Kaugummi sagt man das deshalb nach. Aber das Öl schafft das nicht so richtig. Wer noch Amalgamplomben hat, sollte sicherheitshalber aber nach der Hälfte der Zeit einen Ölwechsel einlegen. Drei Minuten das Öl durch die Zähne ziehen, kauen, bewegen. In ein Taschentuch entsorgen. Dann einen neuen Löffel in den Mund nehmen. Natives, kaltgepresstes Öl in Bio-Qualität ist stets die beste Wahl! Ich mach mir das übrigens in meiner Ölpresse selbst. Frischer geht nicht. Und schmecken tut das wunderbar. Und da tue ich noch ayurvedische Immuntropfen hinein ... Diese fünf Minuten sind wirklich gut investiert.

 

27. März 2018

 
Blog - Schadet Ölziehen?

I do go – Ich pack's an

Am Wochenende habe ich zwei Tage gepflückt, die mein Leben verändern werden, das von Wolf sicherlich. Und eures hoffentlich auch. Mein Motto lautet, wie ihr wisst, Gesundheitsrezepte müssen einfach sein. Und die Suche nach diesen Gesundheitsrezepten hält mich gesund. Weil ich das ja teste, bevor ich das an euch weitergebe. Am Wochende – unterwegs auf der Suche nach den optimalen Inputs für mein Pure-Begleit-Programm – habe ich Ping Liong Tjoa, einen der ältesten Qi Gong-Lehrer kennengelernt,  Vater von Daniel und einem Holzstab namens Idogo. Ich habe also 16 Stunden lang mit einem Stab getanzt. Jede Faser meines Körpers gefühlt, jede Zelle hat Anwesenheit gefunkt, jeden Tag acht Stunden Qi Gong gefühlt, gespürt, gelernt ... Und Idogo, das ist wirklich das schlichteste, wirkungsvollste Gesundheitsrezept, das je mein Leben gekreuzt hat. Man nimmt den leichten Buchenholzstab in beide Hände und bewegt sich mit ihm. Er stört nicht, im Gegenteil, er führt einen durch die Bewegung. Der Idogo trainiert die Tiefenmuskulatur, dehnt die Faszien durch, flutet Sauerstoff in den Körper, trainiert den Kopf, wirkt auf den Frontallappen erhellend wie eine Meditation – und das beste daran: Du machst  diese archaische Bewegunsform, die ja die Hälfte der Menschheit gesund hält, und siehst nicht merkwürdig ungelenkig aus dabei. Du siehst gut aus. Weil dieser Stab dich führt. Die Bewegung anleitet. Ganz selbstverständlich macht. Er schult deine Körperwahrnehmung. "Der Gedanke ist schnell, die Materie träge. Der Idogo ist der Stab, der die Qi Gong-Grundprinzipien schnell in den Körper bringt – die manifestierte Verzweiflung meines Vaters." Sagt Daniel Tjoa, mein Lehrer und lächelt diese verschmitzte Lebensfreude, die ich an Meditierenden so liebe. Ich sehe seinen Vater vor mir, den quirligen kleinen Chinesen, der verzweifelt ungelenken Europäern diese wundervollen fließenden Bewegungen lehren möchte. Und ich sehe, welch unglaubliche Choreographie ein bunter Haufen ungelenker Menschen am Ende eines Wochenendes hinlegt.

 

14. März 2018

 
Blog - I do go – Ich pack's an

Gemüse ist böse

"Gemüse ist böse!" ist eine Meldung, die Journalisten genauso lieben wie "Postbote beißt Hund". Und ein US-Arzt hat ein ganzes Buch darüber geschrieben: „Böses Gemüse“.

 

Der Arzt Steven R. Gundry schimpft 374 Seiten lang: Vollkorn macht müde, Tomaten und Kartoffeln reizen den Darm, Nüsse fördern Allergien. Und des Menschen Hauptfeind, der da im Gemüse sitzt, heißt: Lektine.

 

Erzähle ich seit 15 Jahren. Esst Roggenbrot, ist verträglicher, weil fermentiert – und minimiert den Mistweizen. Heute weiß man: Bei Menschen, die unter typischen Symptomen einer Glutenunverträglichkeit, wie Blähbauch und schlechter Verdauung leiden, könnten in der Tat Lektine (statt Gluten) verantwortlich sein. Das Agglutinin ist ein Lektin aus dem Weizen. Und weil wir uns Jahrzehnte lang von morgens bis Abends mit Weizen gemästet haben, ist halt bei vielen Menschen der Darm kaputt. Und ist er erst mal kaputt, hat man halt auch Probleme mit der Tomate, mit dem Nachtschattengewächs, das auch Lektine enthält. Jeder Fünfte hat mittlerweile ein Problem. Aber das Buch "Dumm wie Brot" gibt es schon. Man braucht einen neuen Feind: böses Gemüse.

 

Nun schlupfen wir gemeinsam mal wieder in die Realität. Dort, wo man einen Menschen idealerweise einfach abholt, ohne die Angst vor dem Essen zu schüren (niedergeschrieben unter anderem auch in einem neuen Buch namens „Prinzip Pure“). Jedes Lebensmittel enthält ganz natürlich auch Anti-Nährstoffe, die es vor Fraßfeinden schützt. In geringen Mengen trainieren sie unser Immunsystem. In hohen Mengen sind sie Gift. Nun hat der gescheite Mensch früher diese Anti-Nährstoffe unschädlich gemacht. Weil sein Brot viel, viel Zeit hatte zu fermentieren. Und weil er sich nicht einseitig von einem Getreide ernährt hat von morgens bis abends von Weizen, hat er auch nicht so viel dieses Stoffes aufgenommen, dass er zum Gift werden konnte.

 

Lektine sind Proteine, die das Gift Phasin enthalten. Es schädigt die Darmzellen und macht die Darmwand langfristig durchlässig. Die Folge: Giftige Substanzen können vom Darm in den Körper wandern, rote Blutkörperchen miteinander verklumpen und so den Nährstoff- und Sauerstofftransport im Gewebe schädigen.

Lektine stecken in rohen Hülsenfrüchten. Lassen rote Blutkörperchen verklumpen, reizen den Darm. Isst nur kein Mensch. Hülsenfrüchte kochen wir. Gekocht sind chemischen Strukturen der Bohnen-Lektine unschädlich.

 

Lektine stecken auch in Mais, in Erdnüssen und Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika. In geringer Konzentration. Wem das aber Bauchweh macht, der zerstört die Lektine einfach. Wie geht das? Durch Einweichen  (Hülsenfrüchte, Nüsse) in Wasser, Kochen oder Fermentieren.

 

Getreide ist böse. Macht Bauchweh. Jupp. Tut es. Das Billigbrot vom Industriebäcker. Alte Konservierungsmethoden, wie Fermentieren, haben das Lebensmittel verträglicher gemacht, den Darm gesund gehalten – und mit ihm den ganzen Menschen. Neue Konservierungsmethoden machen uns krank. Der Bäcker hat damals Zeit ins tägliche Brot gesteckt, es durfte gehen, fermentieren – bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit knacken Milchsäurebakterien das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten und senken die FODMAPs auf zehn Prozent. FODMAPs, Di-, Oligo- und Polysacharide, die im Getreide stecken und das Reizdarmsyndrom auslösen.

 

14. März 2018

 
Blog - Gemüse ist böse
 

Seite

 

 

 
Bild
 
 

Marion coacht!

PERSONAL COACHING: Smart Aging, Detox, xunt und pure leben, glyxen, abnehmen mit Marion Grillparzer – persönlich oder per E-Mail, Telefon und Skype.

 

MEHR ERFAHREN >

 

 

 

 

 

Glyx-Letter

Alle 14 Tage gibt´s den

kostenlosen GLYX-LETTER

mit vielen Tipps, Tricks,

leckeren Rezepten und

tollen Abnehmtipps.

Einfach mal rein schnuppern!

 

HIER ANMELDEN >

 

 

 

 

 
Bild
 
 

Service

Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

 

 

 

 

 
Bild
 
 

Aktuell

Urlaubspfunde ade? Im November 2019 starten die wieder die drei Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen" und "Salto Vitale".

 

 

 

 

 

Simple GLYX – die gesunde, nachhaltige, ganzheitliche Diät von Marion Grillparzer. Xunt leben & glyxen! Die GLYX-Diät - Xunt - Gesunde Ernährung - Abnehmen

 
 

 

Simple GLYX – die gesunde, nachhaltige, ganzheitliche Diät von Marion Grillparzer. Xunt leben & glyxen!

Die GLYX-Diät - Xunt - Gesunde Ernährung - Abnehmen

 

 

Die Seite für neutrale umfassende Gesundheitsinformationen, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, ersetzt den Arzt-Besuch natürlich nicht.

 

 
 

Cookies erleichtern die Bedienung und sind für die volle Funktionalität dieser Website notwendig. Information ja  nein  OK   

 

 

Warenkorb:

0 Artikel

0,00 €

0 Artikel

 

Merkliste:

0 Artikel

0 Artikel
 

Benutzer:

Besucher

AbmeldenAbmelden

 
 
 
 
nach oben
leer-t1-10000

x

---

+++

x