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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Eau anti-ventre

Lust auf mehr Bikinifigur? Salatgurke entwässert und Sommerbeeren vitalisieren, Kurkuma entgiftet und Cayennepfeffer regt mit Zitrone die Fettverbrennung an.
 
So geht’s: 1 Salatgurke, 1 Hand voll Beeren der Saison, 1 Zitrone klein schneiden mit je 1/4 TL Kurkuma und Cayennepfeffer in einen Krug mit 2 Litern Wasser geben. Über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag genießen.

 

01. Juni 2017

  Eau anti-ventre

Maggie goes green

Gesunheit aus der Maggie-Flasche

 

 

Klar: Maggie ist Kult. Nur: Besteht's halt aus Salz und Geschmacksverstärkern. Nun gibt Nestlé seinen Produkten ein grünes Outfit. Bis 2020 soll der Salzgehalt reduziert und mehr Gesundheit rein. Simply Good heißt die Initiative. Und: "Maggi will in Zukunft auf Inhaltsstoffe verzichten, die kaum jemand kennt und stattdessen nur noch Zutaten verwenden, die in jedem heimischen Küchenschrank zu finden sind: Gemüse, Kräuter und Gewürze, Getreide und andere nährstoffreiche Inhaltsstoffe". Besonders xunt ist das Aus für die dick machenden Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat oder Dinatriuminosinat.

 

01. Juni 2017

  Maggie goes green
 
 

Inflammation-fighting foods

Wisst Ihr, was Übersee letztes Jahr das wichtigste Wort aus der Welt der Gesundheit war? Inflammation. Der Fokus lag auf "inflammation-fighting foods". Essen, das schwelende Entzündungen im Körper ausmerzt. Weil die nämlich für Depressionen sorgen, für Übergewicht, für Diabetes, für Alzheimer, für Herzinfarkt, für Rheuma, für Migräne, für Allergien, für Darmprobleme, für Hautprobleme ... Freue ich mich drüber, dass das zum Top-Thema wird. Antiiflammatorisch! Rede ich seit 15 Jahren drüber. Nix anderes als glyxen. Das essen, was Entzündungen (Inflammation) im Körper minimiert. Kaum Zucker und Weißmehl, keine gehärteten (Trans-)Fette, nur wenig und dann gutes rotes Fleisch. Viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Nüsse, Samen, Olivenöl und Fisch. Wer glyxend seine Entzündungswerte runter bringt - und das tut man - nimmt ganz von alleine ab, lindert seine depressiven Verstimmungen, kriegt Energie, verändert all die Blutwerte, die der Doktor bemängelt. Von LDL-Cholesterin über Triglyceride zum Blutzucker. Jupp. Antiinflammatorisch ist überlebenswichtig. Schon mal drüber nachgedacht?

 

Bleibt xunt, bis bald eure

Marion Grillparzer

 

11. April 2017

  Inflammation-fighting foods
 
 

Danke lieber Schutzengel

"Danke, lieber Schutzengel!" Summt's heute während meiner Laufrunde durch den Kopf. Jede Faser tut mir weh. Gott-und-Schutzengel-sei-Dank nur das. Denn das hätte anders ausgehen können. Ich erzähle mal schnell: In meinem Auto fahre ich gestern morgen ganz gemütlich, da seilt sich links vor mir eine Spinne ab. Ich sag: "Weißt Du was, ich nehme dich mit in den Stall, da gefällt es dir bestimmt." Vor lauter Freude schießt die Spinne auf mein Gesicht zu. Und das wollte ich nun nicht so unbedingt und komm vor Schreck von der Straße ab, schieße auf einen schwarzweißen Pfeiler zu, reiße das Auto gerade noch rum auf die Straße zurück, auf die Gegenfahrbahn, ein LKW ... und mein Schutzenge lenkt mich auf meine Seite zurück. Da saß mir das Herz in den Kniekehlen. Und der Eimer mit frisch angerührtem Mast (= gesunder Getreidebrei) für Kurti gleitet in braunen Wogen über meine weißen Stoffsitze.
Da fällt mir natürlich Michael ein. Mein Alltags-Philosoph, der so tolle Sinnvoll-Texte schreibt, der sagt: "Ich mag meinen Schutzengel. Da gibt’s nix! Hand aufs Herz, er ist einer der ganz wenigen, der dir nicht auf den Wecker geht, wenn er ständig an deinen Fersen klebt." Und er sagt auch: "Vergiss das »Danke« nicht! Du wirst sagen, das ist sowieso sein Job, mir Gutes zu tun und so. Schon richtig, aber »Danke« verleiht Schutzengeln noch größere Flügel." Und darum gibt's heute wieder 'ne kleine Mini-Meditation für meinen Schutzengel. Wie man auf seinem Mini-Jakobsweg meditativ laufend die Seele entschlackt, beschreibt Michael Bauer einfach wundervoll in meinem Buch "smart aging".

 

04. April 2017

1 Kommentar

  Danke lieber Schutzengel

Länger leben mit Ballaststoffen

Grad konnte man im Spiegel lesen: Gleichviel essen und trotzdem Abnehmen! Geht! Ich liebe solche Aussagen. Heißt übersetzt nämlich: Kalorie ist nicht gleich Kalorie. Mit einem einfachen Trick kann man also gleich viel essen – und trotzdem abnehmen. Ich liebe viel essen. Und ich liebe es gar nicht, wenn mich das dick macht. Wie lautet der Trick? Ganz einfach: man erhöht den Ballaststoffgehalt. Meine Leser kennen das unter: senkt den GLYX. Niedriger Glyx bedeutet natürlich viele Ballaststoffe. Gemüse, Vollkorn. Die Liste kann man hier runterladen!

Mal wieder krieg ich Recht. Und das auf allen Ebenen, der Spiegel schreibt: „Die unterschätzen Fasern. Sie fördern die Verdauung, schützen vor Darmkrebs und senken das Herzinfarktrisiko: Forscher entdecken immer mehr positive Wirkungen der Ballaststoffe.“  

Im Spiegel steht, dass inzwischen feststehe, „dass Ballaststoffe für unseren Stoffwechsel und unsere Gesundheit sehr wichtig sind.“ So Ernährungsmediziner Andreas Pfeiffer, vom Berliner Charité. Gut, dass ich davon schon seit 15 Jahren erzähle.

Nun ein Anfang ist gemacht mit meinen Protein-Kerne-Samenbrot – aus dem neuen Buch „Smart aging“.

 

Neue Studien zeigen, die helfen nicht nur beim Verdauen, sondern drosseln auch Entzündungsreaktionen – sogar in der Lunge! Wirken Asthma entgegen. Sie senken das LDL-Cholesterin im Blut. Wasserunlösliche Ballaststoffe dämpfen den Appetit. Bakterien zersetzen Ballaststoffe im Darm. Die entstehende Essigsäure (Acetat)  driftet übers Blut in den Hypothalamus und aktiviert Nervenzellen, die den Appetit unterdrücken. Ganz abgesehen davon, dass Ballaststoffe den Insulinspiegel senken, was auch satt hält. Ballaststoffe sind wunderbares Futter für die Darmbakterien. Regt die Darmperestaltik an, befördert Giftstoffe nach draußen. Schützt vor Darmkrebs.

 

Die EPIC-Studie zeigt: Vor allem die unlöslichen Ballaststoffe schützen vor Diabetes Typ 2. Wie machen die das? Ganz einfach. Darmbakterien zersetzen die Fasern, es entstehen kurzkettige Fettsäuren (z.B. Butyrat). Die wirken wie ein biochemisches Pflaster auf die Löcher in der Darmschleimhaut (Leaky Gut). Sie drosseln Entzündungen und wirken sich positiv auf den Fett- und Zuckerstoffwechsel aus. Wer meine Bücher liest, der weiß das. Wer nach meinen Regeln isst, der spürt das. Allein zwei Scheiben Ballaststoffreiches Brot senkt das Diabetesrisiko um 20 Prozent.

Was tun? Ballaststoffe von den üblichen 15 Gramm auf am besten 40 Gramm erhöhen. Funktioniert wunderbar. Mit egal welchem meiner Bücher.

 

01. März 2017

  Länger leben mit Ballaststoffen

Frühstück, ja oder nein?

Da fetzt man sich gerade wieder im Zeitungsdschungel der ungenauen Wissenheiten. Frühstück, so fragt man: gesund oder gar das neue Rauchen? Lese ich – und löffle meinen Braunhirsebrei. Otto von Bismarck gönnte sich morgens Koteletts, 16 Eier und einen Cognac mit Zigarre – und wurde trotzdem 83, der Biochemiker Terence Kealey behauptet, Frühstücken mache dick und krank. Und schreibt da ein Buch drüber: „Das Frühstück ist eine gefährliche Mahlzeit.“ Berichtet simple, wie er es geschafft hat seine überhöhten Blutzuckerwerte durch Weglassen der Morgenmahlzeit in den Griff zu kriegen. Kealey: „Manche Leute halten mich für verrückt“, sagte er kürzlich der Londoner Times. „Aber dank meines Buches wird Frühstücken in zehn Jahren ebenso verrufen sein wie Rauchen.“

 

Das dürfte meinen Lesern Gott-sei-Dank nix Neues sein. Sie haben bloß das Glück, dass sie eben nicht weglassen müssen, um der Blutzuckerfalle Frühstück zu entkommen.

Seit 15 Jahren sag ich: Frühstücken wie ein Kaiser? JUPP! Dann, wenn man danach wie ein Bauer sieben Stunden auf dem Feld ackert. Wenn man das nicht tut, sollte man wie ein Dichter frühstücken. So viel, oder so wenig, dass auch die Gedanken leicht bleiben. Und man nicht ob des ausgelassenen Morgenmahls zwei Stunden später beim Bäcker steht und ...

Gedanken fliegen lassen ... Funktioniert nur, wenn man den Blutzucker nicht Achterbahn fahren lässt. Also glyxniedrig. Sonst rutscht man schon morgens in die Heißhunger-Fettspeicherfalle. Die schnappt zu. Da bleibt man den ganzen Tag drin. Hat ständig Heißhunger. Denkt ständig an Essen.

Gar nicht frühstücken? Darf man auch, wenn man erwachsen ist und morgens nichts runterbringt. Dann nimmt man seinen Smoothie, seinen Viele-Beeren-Braunhirsebrei, seine Räucherforelleaufgurke, seine 2 Eier eben mit ins Büro. Begibt sich direkt dorthin, macht keine Zwischenstation beim Bäcker. Wichtig ist nur, dass man nicht startet, morgens schon viel Insulin zu locken – mit Toast, mit Müsli, mit Fertigsmoothies. Nicht gewusst? Einfach mal einen Blick in simple glyx werfen. Und man muss keine Angst haben, dass sein Frühstück in 10 Jahren so gefährlich erachtet wird, wie das Rauchen. Glyxen macht glücklich. Den Körper, den Kopf. Ja, den Doc auch ☺.

 

30. Januar 2017

  Frühstück, ja oder nein?
 
 

Nordic Diet

Gerade im Trend: Nordic Diet. Das freut mich. Denn dahinter steckt im Grunde nix anderes als „GLYX“ kombiniert mit der Offenheit der nordischen Länder A) gut aufzuklären und B) zu untersuchen, wie Essen wirken kann. C) das auch ehrlich zu publizieren. Während man bei uns liest „Vitamine sind gefährlich“, „Fisch schützt nicht vor Herzinfarkt“, „Obst und Gemüse können Krebs nicht verhindern“ ... liest man dort ganz andere Geschichten. Und zwar: Aufklärung zu einer gesunden Lebensweise bewirkt einen Rückgang der Herzkreislauferkrankungen und der damit verbundenen Sterberate in den letzen 40 Jahren um über 80 Prozent.

Und was macht die Nordi-Diet so gesund? Die Grundlagen der mediterranen Ernährung kombiniert mit heimischen Produkten (weil die Leute Gewohntes lieber essen). Die essen Roggen-, Gersten, Hafervollkornprodukte, Beeren und lokales Obst (Äpfel, Birnen, Beeren), lokales Gemüse (Hülsenfrüchte, Kohl, Wurzeln, Knollen), heimischen Fisch (Süßwasser und Meer) und Fleisch von wild lebenden Tieren und Weidetieren, Nüsse, Rapsöl (statt Olivenöl), Wein, Milchprodukte, Käse ...  (Guckt mal in die Glyx-Diät).

Die essen keinen Weizen. Die essen Roggen und Hafer (guckt mal in die Glyx-Diät), wirkt sich positiv auf den Zuckerstoffwechsel aus. Beeren (und auch Roggen) wirken den schwelenden Entzündungen entgegen und halten den Blutzucker nach dem Essen niedrig.

Natürlich haben die in verschiedenen Studien untersucht, wie sich die nordic-diet auf die Gesundheit des Menschen auswirkt. Und haben festgestellt: weniger Dickdarmkrebs. Niedrigerer Taillenumfang, weniger schwelende Entzündungen (niedriger Interleukin-1-Rezeptorantagonist , IL-1Ra), bessere Cholesterinwerte, niedrigere Blut-Lipid-Werte, niedrigerer Blutdruck. Roggen verbessert nachweislich die Insulinsensitivität, beugt Diabetes vor. (Erhöht antioxidative Plasmalogene, senkt insulinresistenzinduzierende Ceramide). Und im Blut der Kinder  fand man höhere EPA- und DHA-Werte (Omega-3s) und die gingen einher mit besseren schulischen Leistungen. Erklärbar durch nichts anders als „Fischessen“. Und bei uns liest man dann: Fisch hilft nix.

 

23. Januar 2017

7 Kommentare

  Nordic Diet

Was hilft bei Brechdurchfall?

Zur Zeit springen sie ja von Bauch zu Bauch, die Noro- oder Rotaviren. Und machen es uns so gar nicht lustig. Was tun, wenn einem das Frühstück noch mal durch den Kopf geht? Und ... Na ja. Viel Trinken und Elektrolyte auffüllen. Cola und Salzstangen? Nö. Das viele Zucker im Cola kann den Durchfall sogar verstärken. Und in den Salzstangen ist nur Na und Cl. Da fehlen Salze. Die Apotheke verkauft eine Elektrolytlösung. Die kann man sich aber auch selbst machen, zwei Rezepte:

1) In einen Liter abgekochtes Wasser 1/4 TL Ursalz oder Meersalz geben und 1/4 Tl Backpulver. 2 EL Honig unterrühren und 0,2 Liter naturtrüben Apfelsaft für das Kalium.
In kleinen Schlucken trinken. Gesundheit!
2) Hab ich von einer Krankenschwester, Dörte Katzenmeier:"Drittellösung"! Rehydriert fantastisch, verträglich und einfach wirksam: 1/3 Mineralwasser (sprudelnd), 1/3 Osaft, 1/3 Schwarztee, Prise Salz, etwas Zucker. Alles drin was benötigt wird. Wir nehmen es für die Patienten - schmeckt auch gut! Hilft rascher als Cola,Tee...

 

Bleibt xunt,
bis bald
Marion Grillparzer

 

18. Januar 2017

  Was hilft bei Brechdurchfall?
 
 

Höchste Zeit für Weizen & Zucker-Fasten

Heute hab ich mich über zwei Dinge gefreut. Über einen Leserbrief, siehe unten - und über die Doku (2015): "Voll verzuckert"

Der australische Schauspieler und Filmemacher Damon Gameau machte ein Experiment mit Lebensmittel, die als „gesund“ verkauft werden: wie fettarmer Joghurt, Müsli, Fruchtriegel, Säfte oder Smoothies. (Nicht etwa Schokolade oder Kekse oder Eis!) Er nahm 60 Tage lang 40 Teelöffel Zucker täglich aus „Wellness-Food“ auf, unter Aufsicht von Wissenschaftlern und Ernährungsberatern. Er reiste zudem durch die süße, weite Welt des Zuckers und schaute der Lebensmittelindustrie auf die Finger, besuchte Fachleute, Ärzte, Wissenschaftler und nicht zuletzt Zucker-Geschädigte. Unbedingt gucken! Ist nach der süßen Zeit superaktuell. Und ein Grund mal selbst zucker-weizen zu fasten!
http://vollverzuckert-thatsugarfilm.de

 

Und zweitens über eine Leserin, die mit meinem Buch zum Rauchen aufgehört hat: O-Ton

"Seit 27.12. nicht mehr geraucht! Ich wollte schon am 23. die letzte dampfen, hab aber noch drei Tage 'bisschen' gepooft...

Aber: dank Ihren guten Unterstützungen, die genialen Rezepte und Mittelchen aus Ihrem Buch war/ ist es relativ leicht. Keine depressive Phase, ich bin nicht schlecht gelaunt, nicht müde, keine Fressattacken (hatte ich alles bei vorhergehenden Nichtraucherprojekten!)
Sen-sa-tio-nel :D
Und das Beste: mit Ihrem Buch 'simple detox', das ich schon länger habe, aber noch nie angewendet hatte, habe ich gleich im Anschluss detoxen begonnen und mach es immer noch. Zwei meiner Freundinnen waren so erstaunt über meinen 'guten Zustand', dass sie sich Ihr Buch auch gleich gekauft haben :D

Danke ganz herzlich!!!

Viele Grüsse
Eva Maria"

 

09. Januar 2017

  Höchste Zeit für Weizen & Zucker-Fasten

Comeback des Skorbut

Was hat Vitamin-C-Mangel bei uns zu suchen?

Wumm! Heute stand in Spiegel-Online: Skorbut in Europa. Unglaublich. Die Vitamin-C-Mangelkrankheit der Seeleute, mit Zahnausfall, Muskelschwund, Gelenkenzündungen, Erschöpfung, Herzschwäche und starker Infektanfälligkeit taucht aus dem Mittelalter mitten in die Neuzeit. In Industriestaaten. In Europa und Australien. Finde ich Hammer. Muss man nur frisches Obst und Gemüse essen, dann kriegt man Skorbut nicht. Vitamin C bildet der Körper nämlich nicht selbst. Halt! Unsere 3500 Kilo Darmbakterien helfen da aus. Aber nur, wenn wir gescheit essen. Wenn wir die entsprechende Population dort unten haben. Tja, Leute mit Typ 2 Diabetes haben das zum Beispiel nicht. Die haben sich mit viel Zucker und viel Weizen und eventuell auch viel Bier die Population dort unten verdorben. 

Die Daten der Nationalen Verzehrstudie II belegen, dass in Deutschland nicht alle Erwachsenen die empfohlenen Vitamin-C-Werte erreichen. Empfohlen werden von der DGE 100 mg. Finde ich mager. Reicht mir nicht. Ich hätte da schon gerne 500 mg bis 1 Gramm täglich. Drum trinke ich morgens einen Smoothie. Tu mir Zitrone ins Wasser, in den Tee. Ess täglich viel Gemüse und auch ein bisschen Sauerkraut oder Kimchi für den Darm und seine Vitamin C-Produzenten. 

Nicht nur exotische Früchte liefern uns das wichtige Vitamin, im Winter beglücken uns Rosenkohl, Grünkohl, Sauerkraut & Co. mit einem sehr hohen Vitamin C Gehalt. Und hol mir auch immer mal wieder Vitamin C vom Apotheker.  Wer muss noch besonders drauf achten? Weil’s Leben dann an den Vorräten nagt? Raucher, Gestresste, älter werdende. Auch Alkoholismus, Nierenschwäche, Krankheiten der Seele und Krebs erhöhen den Bedarf. 

Eine mögliche Vitamin-C-Unterversorgung erkennt man an verzögerter Wundheilung, Zahnfleischbluten und Hautentzündungen. Ursache des Vitamin-C-Mangels ist fast immer eingefahrene Ernährungsgewohnheiten. Passiert Glyxlern nicht. 

Tipp:  Zu langes Wässern und Kochen kann Vitamin C zerstören. Gemüse daher nicht zu lange abwaschen. Ideal: Zwiebeln in Olivenöl anbraten, dann erst das Gemüse darauf legen und den Deckel auf die Pfanne geben. Schont das  Vitamin C. Salate ruhig auch mit Beeren anreichern, die die Wirkung von Vitamin C auch noch verstärken.

 

Vitamin-C-Hitliste (mit Vitamin-C-Angabe in mg):

 

Petersilie          166

Paprika, rot      140

Fenchel               93

Blumenkohl       73

Kohlrabi              64

Brokkoli              61,1

Rosenkohl          47,3

Schnittlauch      47

Sauerampfer     47

Weißkohl           45,8

 

 

30. November 2016

  Comeback des Skorbut
 

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