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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Das Kalzium-Paradoxon

Jetzt beginnt der kluge Mensch (wie ich natürlich) seine Vitamin-D-Vorräte aufzufüllen. Individuell an den Spiegel angepasst. Nun sollte man wissen, dass mit dem Älterwerden (Östrogenabnahme, Insulinresistenz) oft zu beobachten ist: Kalzium lagert sich aus den Knochen aus und gleichzeitig in die Arterien ein. Das will natürlich niemand. Knochenschwund und verkalkte Arterien. Passiert durch einen leichten Mangel an Menachinon (Vitamin K). Passiert eben nicht, wenn man zu Vitamin D auch Vitamin K einnimmt. Denn das sorgt dafür, dass Kalzium in die Knochenmatrix und nicht in die Adern eingebaut wird. Auch wer Kalzium nimmt, der sollte, egal ob er D3 dazu nimmt, oder nicht, Vitamin K dazu nehmen, weil sonst das Herzinfarktrisiko um bis zu 30 Prozent steigt. Studien zeigen auch: Die Kombi von D3, Kalzium und Vitamin K hat den stärksten Einfluss auf die Knochendichte. Da ich keine Osteoporose will, und auch keinen Herzinfarkt, nehm’ ich das.

 

05. Dezember 2017

  Blog - Das Kalzium-Paradoxon

Aus-sauer-mach-süß-Beere

Angenommen, es gäbe eine Beere, die isst man – und schwupps schmeckt das Glas Essigwasser nach Traubensaft, die Brokkoli-Rohkost nach Fruchtdessert, der gesunde grüne Smoothy nach herrlich süßem Milkshake. Gibt’s die Beere. Kommt über Westafrika aus China. Heißt Miraculin. Verändert die Geschmacksknospen unserer Zunge für ein paar Stunden so, dass wir statt sauer süß schmecken. Was für ein Geschäft! Was für ein verloren gegangenes Geschäft für die Zucker- und Süßstoffindustrie. Die Zulassung des Süßwunders haben Lobyisten in den USA schon in den 70iger Jahren boykotiert. Nun: Der Wirkstoff ist extrahiert. Gibt’s in Tablettenform. Ist zwar bei uns noch nicht zuglassen. Wird aber wie Stevia als Tablette kommen. Gilt schon als der künftige Süßstoff für Abnehmer und Diabetiker. Kann man bald Geld damit machen. Momentan miracelt es nur als Party-Spaß, wie schmeckt eine Essiggurke nach Genuss der Tablette. Deren Wirkung man übrigens bremsen kann, wenn man etwas heißes oder Bitteres trinkt. Die kirschgroße tiefrote Wunderbeere (Synsepalum dulcificum, Sideroxylon dulcificum oder Mirakelfrucht) kann man sich übrigens auch als Zimmerpflanze halten. Nur: Es dauert ein paar Jahre, bis die Pflanze Früchte trägt.

 

05. Dezember 2017

  Blog - Aus-sauer-mach-süß-Beere

Eisen-starkes Essen

Habt ihr noch die gute alte Eisenpfanne? Den Gußeisenen Brüter? Oder seit ihr blass, müde und grantig auf die brüchigen Haare. 600 Millionen Menschen weltweit leiden unter so starkem Eisenmangel, dass sie blutarm sind. Anämisch. Müde. Kaputt. Kraftlos. Nun, der Doktor sagt: Iss Fleisch. Da steckt Eisen drin. Mag nicht jeder. Australische Forscher fanden dem Himmel sei Dank heraus, dass auch Vegetarier ganz gut versorgt sein können. Denn sie haben oft viel mehr Vitamin C im Essen, dass die Verwertung von Eisen auf das Sechsfache steigern kann. Viel steckt übrigens in Bärlauch, Dill, Petersilie, Nüsse, Leinsamen und Spinat. Werden in der Dritten Welt Mahlzeiten in Eisentöpfen anstatt in Gefäßen aus Aluminium oder Ton zubereitet, entwickeln sich die Kinder besser. Klar: Während des Kochens wandert das blutbildende Mineral aus dem Eisentopf ins Essen.

 

16. November 2017

  Blog - Eisen-starkes Essen

KörperWissen - Nobelpreis für die innere Uhr

Die Mimose öffnet sich, wenn die Sonne aufgeht und schließt ihre Blätter, wenn es dunkel wird. Das tut sie auch im dunklen Kämmerchen. So funktionieren wir auch.


Verantwortlich für diesen Tag-Nacht-Rhythmus ist eine ganze Reihe von Genen und Proteinen. Für die Entdeckung der molekularen Mechanismen, die diesen sogenannten zirkadianen Rhythmus steuern, haben die US-Forscher Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michel W. Young jetzt den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie bekommen. Es ist die höchste Auszeichnung für Wissenschaftler weltweit. Das System trägt den Namen TTFL (Transcription-Translation Feedback Loop).


6 Uhr: Blutdruck, Puls und Körpertemperatur steigen an. Und das Stresshormon Cortisol. Eine Stunde später überschwemmt uns eine Ladung Sexualhormone, wir werden munter. Und Er streckt sich. Um 8 etwa steigt der Blutdruck am schnellsten an. Um 10 erreicht unsere Aufmerksamkeit einen Höhepunkt. Gegen 11 steigt die Konzentration an roten Blutkörperchen stark an, der Körper ist optimal mit Sauerstoff versorgt, das lässt uns wunderbar denken.


Von 13 bis 14 Uhr mag sich das Herz erholen, der Dünndarm allerdings hat seine Leistungsphase. Wir haben unser Mittagstief. Nun sollte man den inneren Rhythmen zuliebe 20 Minuten schlafen. So um 14 Uhr sind wir unschlagbar in unserer Koordination. Und reagieren am schnellsten um 15 Uhr.  Das ist auch die beste Zeit für einen Zahnarzttermin. Wir sind weniger schmerzempfindlich. Nachmittags erreichen Atemfrequenz, Körpertemperatur, Blutdruck und Puls ihr Maximum. Und die Muskelkraft hat ihren Höhepunkt, genauso wie die Geschicklichkeit.


Gegen 17 Uhr beginnt für den Körper schön langsam die Regenerationsphase – und damit die Arbeit für die Niere: Sie entgiftet den Körper, der Harnfluss steigt. Die Temperatur hat um 18 Uhr ihr Maximum. Um 20 Uhr der Blutdruck. Der Kreislauf tritt ab 21 Uhr in den Ruhestand. Die Schmerzempfindlichkeit nimmt zu, bis unser Körper seine allabendliche Melatoninlieferung abholt. Er will schlafen. Doch auch dann sind Organe aktiv: erst die Galle, dann die Leber, dann die Lunge, dann der Darm.


So gegen 3 bis 4 Uhr nachts haben wir unsere schwärzeste Stunde. Gut ist, wenn man da schläft. Wer zur »Stunde des Wolfs« wach ist, fühlt sich nicht wohl. Körperlich und seelisch. Jetzt darf man sich von seinen Gedanken nicht runterziehen lassen. Morgen beginnt ein neuer zirkadianer Rhythmus (lateinisch »circa dies« bedeutet: ungefähr ein Tag). Alles ist wieder gut. Wenn nicht, dann hilft vielleicht eine Lichttherapie. Mit einer Therapielampe. Die Heilung für die so oft vorkommende Winterdepression. Zusammen mit einer Stoßtherapie Vitamin D.

 

04. Oktober 2017

  Blog - KörperWissen - Nobelpreis für die innere Uhr

Nein, meinen Weizen ess’ ich nicht

Gestern bin ich mal wieder milde belächelt worden, als ich darum bat, meinen Abend getreidefrei verbringen zu dürfen. Weil ich dann besser schlafe, morgens keine Schmerzen in den Handgelenken habe, tagsüber über viel mehr Energie verfüge, nicht übermüde bin und meine Darmbakterien nicht meutern.

Fleischlos, das sieht man heutzutage merkwürdigerweise viel eher ein, als getreidefrei. Und wenn getreidefrei, dann müsse man ja schon mindestens unter der Autoimmunerkrankung Zöliakie leiden. Das tut aber nur jeder Tausendste in Deutschland. So 1 bis 3 Prozent. Denen macht Gluten den Darm kaputt. Wann man das habe, dann hätte man ja einen Grund... Ansonsten hat man halt einen an der Waffel. So die anderen 20 Prozent, die plötzlich genesen, wenn sie den Weizen (leider auch Dinkel) weglassen. Einen in der Waffel. Jeder fünfte. Ja, der du das liest gerade vielleicht auch. Bei denen kann man mittels Biopsie und IGE-Antikörper-Test sowohl Zöliakie als auch Weizenallergie ausschließen. Also vertragen sie Getreide und sollen sich nicht anstellen. Nur: Merkwürdigerweise geht es ihnen besser, wenn sie glutenhaltiges Getreide weglassen. Die kaufen dann teure glutenfreie Produkte, stellen die Ernährung auf den Kopf und haben nix! Außer einen an der Waffel. Seit Jahren erzähle ich das.

 

So war das bis dato. Endlich gibt es Neues aus der Wissenschaft, Rückendeckung für mich sozusagen. Und wie eine Uniprofessorin an den Darmzotten selbst beweist, dass wir ganz normal sind, uns (also etwa 20 Prozent) Getreide halt den Darm kaputt macht, wir krank werden. Nun gibt es eine Forschergruppe für Experimentielle Endomikroskopie an der Kieler Uni. Die endlich beweist, dass wir (jeder fünfte!) die Getreide-Waffeln wirklich nicht vertragen. Nennt sich NCWS (Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität). Professor Anette Fritscher-Ravens schickt über einen Schlauch Allergieauslöser wie Weizen (aber auch Ei, Soja, Kuhmilch, Hefe) direkt an die Wand im 12-Fingerdarm. Und siehe da: Weizen schießt bei den Empfindlichen an den kleinen empfindlichen Darmzotten Löcher in die Wände. Reißt Proteinverbände einfach brutal auseinander. Wer meine Bücher kennt, hat schon mal was vom Leaky-Gut-Syndrom gelesen. Löcher in der Darmschleimhaut, die gröbere Moleküle vom Darm in den Körper lassen. Leaky-gut richtet viel an: totale Müdigkeit, Allergie, Gelenkschmerzen, chronische Entzündungen, Kopfschmerzen, Depressionen. Die üblichen Verdächtigen, die solch Entzündungsreaktionen in Darm und Körper auslösen, sind neben Weizen: Ei, Soja, Kuhmilch, Hefe, aber auch Emulgatoren wie E466 und E433.

 

Mitunter ist Weizen auch verantwortlich für das Reizdarmsyndrom. Haben 12 Millionen Deutsche. Die leiden mitunter so, dass sie wirklich kurz davor stehen, vom siebten Stock runterzuspringen. Vor allem, wenn sie von Ärzten als Psycho bezeichnet werden. Hatte ich einige Fälle. (Ganz nebenbei: Konnte ich helfen mit erst Mal Getreideverzicht und „Die Suppe heilt“.)

Nun läuft im renommierten Berliner Charite eine Studie, die mal guckt, ob da nicht jeder 2. bis 3. Reizdarmpatient Weizen nicht verträgt.

Der Feind ist freilich (weiß jeder, der meine Bücher liest) nicht nur das Gluten, sondern vor allem auch die ATIs (Amylase-Trypsin-Inhibitoren), das Getreideeigene Insektizid. Das der Grashüpfer nicht verträgt. Wir aber auch nicht. Die verstärken Entzündungen im Körper. Rheuma. Darmentzündungen.

Nun: Bauchweh machen auch die kurzen Gärungszeiten der Industrie. Brotteig, der 4,5 h vor dem Backen ruhen darf enthält kaum mehr FODMAPs. Fermentierbare Di-, Oligo- und Poly-Saccharide.

 

05. September 2017

  Blog - Nein, meinen Weizen ess’ ich nicht

Neues aus der Massenpflanzenhaltung: Weizen

Heut ist ein spannender Artikel in der „Zeit“. Über den Weizen. Vor 10 000 Jahren wurde er in Vorderasien domestiziert. Und heut werden überall auf der Welt 730 Millionen Tonnen geerntet. Nimmer lang. Denn vor lauter Herbizide spritzen, um die Weizenernte zu schützen, ist der Ackerfuchsschwanz resistent, breitet sich aus. Nimmt dem Weizen seinen Acker. In Großbritannien sind schon 20 Prozent der Flächen betroffen. Nun müssen die Landwirte mehrfach das umstrittene Allround-Herbizid Glyphosphat auf ihre Äcker spritzen. Auch auf hierzulande hat man den Ackerbau schon einstellen müssen. Wg. multiresistenter Unkräuter.

Alle reden immer über die Massentierhaltung. Wir sollten auch öfters über Massensorten mit Stickstoffdüngung und Monokultur reden. Winterweizen, Winterweizen, Winterweizen löst die bodenschützende Fruchtfolge ab. Und den schützt man wiederum mit gigantischen Mengen an chemischen Keulen, Fungizide gegen Pilze, Herbizide gegen Ungräser, Insektizide ... Warum? Weizen bringt 20 Euro mehr pro Hektar. Nur, die Unkrautvernichter vernichten nicht mehr. Genmanipulation? Tja. Resistenzgene wirken nicht ewig. Auch der Pilz passt sich an. Wie der Schwarzrost.  Mutiert einfach zum Gelbrost. Und die kurzen ertragreichen Weizenhalme machen es ihm leicht, sich auszubreiten. Mit Nachhaltigkeit hat das nix zu tun. Auch nicht die Grüne Gentechnik. In den USA hat man schon drei Gene ausgeschaltet, um Mehltauresistenz zu erzeugen.

Nun. Wir bestimmen als Verbraucher schon ein bisschen mit, was sich da auf den Äckern tut. Ich meide Weizen. Weil die Herbizide, Fungizide, Insektizide egal ob genetisch implantiert oder draufgesprüht auch in meinem Körper wirken. Ich empfehle die alten Sorten. Dinkel, Eikorn, Emmer, Kamut oder Einkorn. Und ich meide auch das, worin sich der Weizen versteckt. Ehrlich, das ist nicht einfach.

 

Unter den downloads findet ihr eine Weizenversteckliste. 

 

Bleibt xunt, bis bald eure

Marion Grillparzer

 

25. Juli 2017

  Blog - Neues aus der Massenpflanzenhaltung: Weizen
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Der Lovetuner und die Fische

Lovetuner Entstressen Achstamkeit

Ich habe eine Achtsamkeitsbank. Dort sitze ich morgens sehr gerne. Beobachte meine Fische. Sinniere über die Schönheit dieser Welt. Ich sollte vielleicht sagen: saß. Derzeit werfen meine Lippen Blasen. So viel muss der Lovetuner herhalten, wenn ich auf meiner Achtsamkeitsbank sitze. Und versuche mich zu entspannen. Ihr wisst schon, die Mini-Medi-Flöte, die der berühmte Arzt und Philosoph Deepak Chopra empfiehlt, um schnell und unangestrengt aus dem Stress zu kommen. Da blase ich und blase ich den Healtingon von 528 Herz ... – anders halte ich es auf meiner Achtsamkeitsbank gerade nicht aus. Die Fische freut’s. Der Healington. Die freut ganz gewiss nicht der blaue Poolanstrich, den der Typ, der den transpirierenden Teich repariert hat, während ich im Urlaub war, da auf meinen Naturteich platziert hat. Ich könnte platzen ... Täte ich wahrscheinlich auch, wäre da nicht der Healington. Und der Teichmensch ... wäre da nicht der Lovetuner, der ja den Zorn in Liebe verwandeln soll ...

 

12. Juni 2017

  Blog - Der Lovetuner und die Fische
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Eau anti-ventre

Lust auf mehr Bikinifigur? Salatgurke entwässert und Sommerbeeren vitalisieren, Kurkuma entgiftet und Cayennepfeffer regt mit Zitrone die Fettverbrennung an.
 
So geht’s: 1 Salatgurke, 1 Hand voll Beeren der Saison, 1 Zitrone klein schneiden mit je 1/4 TL Kurkuma und Cayennepfeffer in einen Krug mit 2 Litern Wasser geben. Über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag genießen.

 

01. Juni 2017

  Blog - Eau anti-ventre

Maggie goes green

Gesunheit aus der Maggie-Flasche

 

 

Klar: Maggie ist Kult. Nur: Besteht's halt aus Salz und Geschmacksverstärkern. Nun gibt Nestlé seinen Produkten ein grünes Outfit. Bis 2020 soll der Salzgehalt reduziert und mehr Gesundheit rein. Simply Good heißt die Initiative. Und: "Maggi will in Zukunft auf Inhaltsstoffe verzichten, die kaum jemand kennt und stattdessen nur noch Zutaten verwenden, die in jedem heimischen Küchenschrank zu finden sind: Gemüse, Kräuter und Gewürze, Getreide und andere nährstoffreiche Inhaltsstoffe". Besonders xunt ist das Aus für die dick machenden Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat oder Dinatriuminosinat.

 

01. Juni 2017

  Blog - Maggie goes green
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Inflammation-fighting foods

Wisst Ihr, was Übersee letztes Jahr das wichtigste Wort aus der Welt der Gesundheit war? Inflammation. Der Fokus lag auf "inflammation-fighting foods". Essen, das schwelende Entzündungen im Körper ausmerzt. Weil die nämlich für Depressionen sorgen, für Übergewicht, für Diabetes, für Alzheimer, für Herzinfarkt, für Rheuma, für Migräne, für Allergien, für Darmprobleme, für Hautprobleme ... Freue ich mich drüber, dass das zum Top-Thema wird. Antiiflammatorisch! Rede ich seit 15 Jahren drüber. Nix anderes als glyxen. Das essen, was Entzündungen (Inflammation) im Körper minimiert. Kaum Zucker und Weißmehl, keine gehärteten (Trans-)Fette, nur wenig und dann gutes rotes Fleisch. Viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Nüsse, Samen, Olivenöl und Fisch. Wer glyxend seine Entzündungswerte runter bringt - und das tut man - nimmt ganz von alleine ab, lindert seine depressiven Verstimmungen, kriegt Energie, verändert all die Blutwerte, die der Doktor bemängelt. Von LDL-Cholesterin über Triglyceride zum Blutzucker. Jupp. Antiinflammatorisch ist überlebenswichtig. Schon mal drüber nachgedacht?

 

Bleibt xunt, bis bald eure

Marion Grillparzer

 

11. April 2017

  Blog - Inflammation-fighting foods
 

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11. April 2017

 

 

 

 

 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

11. April 2017

 

 

 

 

 
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Aktuell

Im Xunt-Blog steht was zum Kokosöl. Am 3. November starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen".

11. April 2017

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

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