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Geniessen, was die Natur uns schenkt

 

Die erfolgreiche Kochbuchautorin Martina Kittler macht mit mir seit 20 Jahren die Glyx-Bücher. Sie sorgt für nachhaltiges Genießen. Große Worte, wie setzt man das im Alltag um? Mit dem Radl einkaufen gehen, Bio-Produkte der Saison wählen – und zum Flexitarier mutieren: weniger Fleisch, dafür gute Qualität. Und ihre wundervollen Genuss-Tipps verrät sie hier.

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Für die Liebsten: Edle Macadamianuss-Creme

Was gibt es Schöneres als zu Weihnachten eine selbst gemachte Leckerei aus der Küche zu verschenken? Ich habe dieses Jahr eine köstliche Rundum-glücklich-Creme  kreiiert, für alle Naschkatzen, die Macadmia lieben. Leicht süßlich, intensiv nussig und mit zartem, weichem Kern erinnert die exotische Nuss an eine große Haselnuss und ist wohl das Feinste, was die Nussfamilie zu bieten hat. Ideale Basis also, um daraus einen sensationellen süßen Aufstrich zu zaubern. Der bringt Power für den Jahresendspurt und enthält jede Menge einfach ungesättigte Fettsäuren.  Ich wünsche ein tolles Fest!

Macadamia-Karamell-Creme: Für 1 Glas (ca. 250 ml) 60 g Rohrohrzucker in einem schweren Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen. Mit je 5 EL Sahne und Milch ablöschen und rühren, bis sich der Karamell gelöst hat. Bei mittlerer Hitze in ca. 5 Min. sirupartig einkochen, dabei gelegentlich umrühren. Abkühlen lassen. 100 g ungesalzene Madacmianusskerne und 30 g Haselnusskerne in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten, auf einem Teller abkühlen lassen, dann fein reiben. Die geriebenen Nüsse im Blitzhacker oder im Mixer mit der Karamellsauce und 2 EL Macadmia- oder Walnussöl zu einer glatten Creme verarbeiten. In ein hübsches Glas füllen und verschließen. Die Creme glänzt auf jedem Frühstückstisch, würzt aber auch Kuchen, Desserts oder Eis. Im Kühlschrank hält sie sich 4-5 Wochen.

 
 

Wellness fürs Gemüt: Vanille

Jetzt in der kalten, dunklen Jahreszeit sind wir hungrig nach Wärme und Ruhe. Kein Wunder, dass wir deshalb auf die gute alte Vanille abfahren. Ob als Pulver, Paste oder geschnitten in der Mühle, in Schokolade, Lieblingseis oder Tee – die schwarze Schote mischt derzeit als Trend-Gewürz in vielen Produkten mit. Und sie ist das perfekte Wun- dermittel gegen Abgespanntheit und Stress: Bereits der Duft, den die Vanilleschoten verströmen, bringt uns – dank Vanillin und weiterer 35 Duftstoffen – augenblicklich Entspannung und Wohlgefühl. Die betörenden Aromen entstehen während der Verarbeitung: Die grün gepflückten Schoten werden gekocht, müssen „schwitzen“ und gut zwei Monate lagern. In dieser Zeit entwickelt sich der einmalige Aroma-Cocktail, der sich so gut in heißen Getränken entfaltet. Am besten stellen Sie eine Vanille-Zucker-Mühle griffbereit auf den Tisch. Dann können Sie im Handumdrehen in die tropische Würz-Wellness-Welt eintauchen...

 

Vanille-Zucker-Mühle

3-4 getrocknete Bourbon-Vanilleschoten grob schneiden und mit 2 EL Rohrohrzucker mischen. In eine Gewürzmühle füllen und zum Verfeinern über Kaffee, Tee, heiße Schokolade, Desserts und Süßspeisen frisch drübermahlen – genießen und wohlfühlen!

Übrigens: Dezent aromatisiert kommen die Vorzüge der Vanille auch in herzhaften Gerichten wie einem Gemüse-Sud, einer warmen Vinaigrette oder Sauce zur Geltung. Dazu die Schotenstücke (ca. 5 cm) längs aufschneiden, aufklappen und mit köcheln, um das komplette Aroma von Körnern und Schoten zu erhalten.

 
 

Ofenzucchini mit Kürbiskern-Dip

Ein saftiges und sommerlich leichtes Vergnügen, das satt und glücklich macht und mit wenig Aufwand zubereitet ist. Während die marinierten Zucchinischeiben auf dem heißen Blech brutzeln, wird der kernige Dip mit Mandelmus und Basilikum gemixt. On top: Kirschtomaten und Kürbiskerne.


Für 4 Portionen: 750 g Zucchini | 2 EL Olivenöl | 1 EL Zitronensaft | Meersalz | schwarzer Pfeffer aus der Mühle | 1 Bund Basilikum | 60 g Kürbiskerne | 50 g weißes Mandelmus | 50 ml Gemüsebrühe | 2 EL Kürbiskernöl | 200 g Kirschtomaten


1 Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Zucchini putzen und waschen. Anschließend der Länge nach in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zucchinischeiben in einer Schüssel mit dem Olivenöl und Zitronensaft gut mischen und auf einem Backblech ausbreiten. Die Scheiben mit Salz und Pfeffer würzen und im heißen Ofen (Mitte) ca. 10 Min. backen. Dann herausnehmen und auf dem Blech bis zum Servieren kalt halten. 


2 Inzwischen die Basilikumblätter abzupfen und abreiben. Einige Blätter beiseite stellen, das übrige Basilikum mit 50 g Kürbiskernen, Mandelmus, Brühe und Kürbiskernöl in den Blitzhacker oder ein hohes Rührgefäß geben und fein pürieren. Salzen und pfeffern.


3 Die Kirschtomaten waschen, je nach Größe halbieren oder vierteln. Die gebackenen Zucchinischeiben anrichten und den Dip darüberträufeln. Mit Kirschtomaten und übrigen Kürbiskernen bestreuen, mit dem restlichen Basilikum garnieren.
Als Beilage passt Quinoa. Dazu 160 g Quinoa heiß abspülen, abtropfen lassen und in 400 ml Gemüsebrühe zugedeckt bei mittlerer Hitze 18-20 Minuten köcheln lassen. Evtl. überstehende Flüssigkeit vor dem Servieren abgießen.


Noch mehr von Martinas tollen vegan-Rezepten stehen im neuen
Expresskochen vegan, Gräfe und Unzer Verlag 8,99 Euro

 
 

Belegtes Radi-Brot – Hauptsache gut drauf

Wenn's mal richtig heiß hergeht, ist sie gekommen, die Stunde der Stulle. Dann schmiere ich mir ein Brot und esse es im Freien, meine Küche bleibt kalt. Natürlich können Sie sagen: Nichts Besonderes. Das kann ja jeder. Richtig! Aber auch aus einer Brotzeit kann man ein  außergewöhnliches Geschmackserlebnis, ein Gemüse-Highlight machen. Genießen Sie zum Lunch eine herzhafte Radi-Stulle, schlürfen Sie eine spritzige Apfel-Schorle (1:5) und gönnen Sie sich eine kleine Auszeit im Garten oder auf Balkonien. Sie werden schnell merken: So schmeckt Hitzefrei!

Radi-Stulle für 2 Personen: 100 g Rettich schälen, auf der Gemüsereibe grob raspeln, salzen und 5 Min. ziehen lassen. Inzwischen je 1 EL Schmand und Naturjoghurt mit 1 TL Leinöl, Pfeffer und ein wenig Salz verrühren. 1/4 säuerlichen Apfel waschen, abtrocknen, entkernen und raspeln. 5 Halme Schnittlauch abbrausen, trockenschütteln und in feine Röllchen schneiden. Rettich mit Küchenpapier ausdrücken, dann mit Äpfeln, Schnittlauch (vorher 2 TL zum Garnieren abnehmen!) und der Sauce mischen. 2 Scheiben Roggen-Vollkornbrot auf dem Toaster von beiden Seiten rösten. Rettichsalat auf den Brotscheiben verteilen und mit den übrigen Schnittlauchröllchen bestreuen.

 
 

Gegrillter Tofu mit Peperonata

Der Sommer kann weitergehen … Mit Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl mariniert, dann scharf gebraten: Tofu nimmt die Aromen gerne auf und ergibt mit feinem Paprikagemüse eine tolle Mahlzeit. Schmeckt nach Süden.


Für 4 Personen,  30 Min. Zubereitung
2 Zweige Rosmarin | 2 Knoblauchzehen | 6 EL Olivenöl | Meersalz | schwarzer Pfeffer aus der Mühle | 400 g Tofu natur | 800 g rote, gelbe und orange Paprikaschoten | 2 Zwiebeln | 1 Prise Zucker | 1 Dose stückige Tomaten (400 g) | 4 Stiele Basilikum

 

1  Den Rosmarin abbrausen, Nadeln abzupfen und grob hacken. Den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Rosmarin und Knoblauch mit 4 EL Olivenöl in einer Schale mischen, salzen und pfeffern. Tofu trockentupfen, in 1 cm breite Scheiben schneiden und rundherum mit der Marinade bestreichen. Mit Folie abgedeckt ziehen lassen.
2  Die Paprikaschoten putzen, halbieren, entkernen, waschen und in 2 cm große Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Übriges Öl in einem breiten Topf erhitzen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2-3 Min. andünsten. Paprikastücke dazugeben und 3 Min. mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Tomaten zufügen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 Min. schmoren. Gemüse nochmal abschmecken. 

3  Inzwischen eine Grillpfanne gut heiß werden lassen. Die Tofuscheiben aus der Marinade nehmen, kurz trockentupfen und in der heißen Pfanne von beiden Seiten in 5-6 Min. braun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Basilikumblätter abzupfen und grob zerpflücken, auf das Paprikagemüse streuen. Den Tofu mit dem Gemüse anrichten. Dazu schmeckt Ciabatta oder Baguette.

 
 

Mitfiebern und gesund snacken: Guacamole mit Räuchertofu

Die Spannung steigt bombig – das werden wir in diesen Tagen wieder erleben, wenn die Fußball-Fans vor den Bildschirmen zusammenrücken, um die WM-Spiele in Brasilien zu verfolgen. Zittern, jubeln, Eckball … und Tooor! Wo sich das Fußballfieber so rasch ausbreitet, brauchen die Zuschauer erfrischende Snacks, um wieder einen kühlen Kopf zu bekommen. Rohkost wie Staudensellerie, Kohlrabi- und Möhren-Sticks, bunte Paprikastreifen oder Frühlingszwiebeln sind genau das Richtige. Denn das Kauen hilft, die Spannung abzubauen. Dazu die Lieblingssauce der Südamerikaner  und schon sind Sie fast live mit dabei. Die Guacamole schmeckt übrigens auch prima zu Knäcke-Nacho-Chips: Roggen- und Sesam-Vollkorn-Knäckebrot in grobe Stücke brechen und zum Dip reichen. Oder ist auch eine tolle Basis für Sandwiches. Also ran an die Super-Snacks!

Guacamole mit Räuchertofu
Für 4 Portionen 1 rote Chilischote putzen und entkernen, 1 kleine weiße Zwiebel abziehen und fein würfeln. 1 Tomate waschen, vom Blütenansatz befreien, halbieren, entkernen und klein würfeln. 1 Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. 100 g Räuchertofu in ca. 1/2 cm kleine Würfel schneiden. 1/2 Bund Koriander abbrausen, die Blättchen und zarten Stiele grob hacken. 2 reife Avocados halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale heben. Avocadofleisch mit einer Gabel zerdrücken. Sofort mit 3-4 EL Limettensaft mischen. Chilischoten, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Räuchertofu und Koriandergrün untermischen. Guacamole mit Salz und Pfeffer würzen.

 
 

Sommer-Genuss für draußen und drinnen

Ob mittags, abends oder sonntags auf der Terrasse, endlich können wir wieder draußen genießen. Der Plan: bloß nicht lange in der Küche stehen und trotzdem lecker essen. Für einen Sonnentag habe ich vorgesorgt (Rezept unten). Die Lammkoteletts landen direkt vom Grill auf dem Teller und munden mit mediterraner Tomaten-Salsa einfach göttlich. Aber was, wenn uns das Wetter einen Strich durch das Outdoor-Vergnügen macht? Draußensein ade. Dann gibt´s zum Glück einen Plan B: Statt auf dem Holzkohle- oder Elektro-Grill wird das Fleisch in einer heißen Grillpfanne auf dem Herd gebrutzelt. Dazu Salsa, Vollkornbaguette und einen kühle Rosé  – das weckt die Vorfreude auf den Urlaub!

 

Gegrillte Lammkoteletts mit Tomatensalsa
Für 2 Personen 2 EL Olivenöl mit 1 feingewürfelten Knoblauchzehe, 2 TL Zitronensaft und 2 TL fein gehacktem Rosmarin verrühren, salzen und pfeffern. 2 doppelte Lammkoteletts (à ca. 250 g) mit dem Würzöl bestreichen und 1 Std. marinieren. Inzwischen für die Salsa 250 g Tomaten waschen, vom Blütenansatz befreien und klein würfeln. 1 kleine rote Zwiebel abziehen und fein hacken. Beides mit 2 EL fein gehackter Petersilie, 1 EL Kapern, 2 TL Aceto balsamico und 2 TL Olivenöl mischen, salzen und pfeffern. Lammkoteletts aus der Marinade nehmen. Auf dem heißen Grill von jeder Seite 5-6 Min. grillen. Oder in einer Grillpfanne bei starker Hitze anbraten, dann auf jeder Seite 3-4 Min. bei mittlerer Hitze weiterbraten. Mit der Tomaten-Salsa servieren.

 
 

Bärlauch-Pfannkuchen: ein echter Frühlingsbote

Spätestens im April, wenn ich beim Sparziergang in Laubwäldern die ersten jungen Blätter des „Waldknoblauchs“ entdecke, geht´s in meiner Küche rund: Eins, zwei, drei….viele würzige Bärlauch-Pfannkuchen backe ich hintereinander weg. Die Zutaten für den Teig gebe ich zusammen mit dem Kraut in ein hohes Rührgefäß und püriere das Ganze mit dem Schneidstab cremig und fein. Das geht turboschnell und der Teig gelingt garantiert klümpchenfrei. Alles im grünen Bereich!

Für 4 Personen: 60 g Bärlauch waschen, trockentupfen und die Stiele abschneiden. Die Bärlauchblätter grob hacken. 300 ml Milch, 150 g Dinkelmehl (Type 550), 1 gute Prise Meersalz, 20 g geriebenen Parmesan, Bärlauch und 3 Eier (Größe M) in ein hohes, schmales Gefäß geben und mit dem Schneidstab glatt pürieren. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen. Je Pfannkuchen 1 TL Öl in einer kleinen beschichteten Pfanne erhitzen, den Teig portionsweise in der Pfanne verteilen und nacheinander acht kleine Pfannkuchen backen. Im Backofen bei 80° warmhalten, bis alle fertig gebacken sind. Dazu schmecken Kirschtomaten und eine leichte Zitronensahnesauce.

 
 

Erdbeer-Tagliatelle mit süßem Basilikum-Pesto

Für 2 Personen: Für das Pesto 2 EL Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, abkühlen lassen. Von 1/2 Bund Basilikum (ca. 25 g) die Blätter abzupfen, abreiben und grob schneiden. Mit den Pinienkernen, 2 EL Zitronensaft und 1/4 TL abgeriebener Zitronenschale (Bio), 1 EL Rohrohrzucker und 2 EL Rapsöl pürieren. Abgedeckt kalt stellen. Für die Pasta 80 g Tagliatelle-Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsangabe bissfest garen. Inzwischen 200 g Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Erdbeeren und Nudeln mit dem Basilikum-Pesto mischen, auf zwei tiefen Tellern anrichten. Mit je 1 EL Frischkäse garnieren und mit einigen Basilikumblättern bestreut servieren.

 
 

Ginger-Beer

Jetzt sind Hopfen und Malz verloren ... nach der närrischen Zeit werden die Gläser mit Ginger Beer gefüllt: mit dem alkoholfreien Mixgetränk aus Ingwer,

Rohrzucker und Zitrusfrüchten machen Sie viele Freunde glücklich. Sie werden sehen: Da sprudelt nicht nur gesunde Limo im Glas, sondern bald auch das Temperament der Gäste.

Rezept für 4 Portionen: 1 Stück Ingwer (ca. 80 g) schälen und fein reiben. 800 ml Wasser und 60 g Rohrohrzucker zum Kochen bringen. Den geriebenen Ingwer dazugeben und 1 Min. kochen lassen. Je 1 Bio-Zitrone und Bio-Orange heiß waschen, abtrocknen und die Schale dünn abschälen. Die Zitrusschalen in eine Karaffe geben, die heiße Ingwer-Mischung darüber gießen und bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Orange und die Zitrone auspressen., den Zitrussaft unter den Ingwer-Mix rühren und das Ganze an einem dunklen kühlen Ort oder im Kühlschrank 24 Std. ziehen lassen. Am nächsten Tag das Ginger Beer durch ein feines Sieb gießen. 8 Eiswürfel hinzufügen und mit 250 ml kohlensäure-haltigem Mineralwasser auffüllen. Nach Belieben mit Zitronen- und Orangenscheiben und etwas Minze garniert servieren.

 
 
 

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