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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Brei-Zeit

So, jetzt startet die Zeit, die in mir ein ganz bestimmtes Kind weckt. Das, das von Herzen gerne Brei löffelt. Das sich geborgen fühlt an der Schüssel. Löffel für Löffel. Ja, kleckern gehört da auch dazu. Und freilich sollte da so viel wie möglich Gesundheit drin stecken. Drum quetsche ich die Flocken für den Brei frisch selbst. Genauso viel wie ich brauche. Da reichen wenige Löffel Flocken von Buchweizen, Hafer, Hirse … Ein paar Mal meine Glyx-Quetsche kurbeln … und schon schneit es nussige Gesundheit. Die schon ein bisschen süchtig macht. Nein, selbstgeflockter Glyx-Brei macht nicht dick :).

 
 

Winterhautöl

Unsere Haut ist jetzt ständig dem Wechsel von warm zu kalt ausgesetzt. Lasst sie uns verwöhnen mit einem Gesichtsöl aus Granatapfel.
Das reichhaltige Öl pflegt mit einem einzigartigen Schutzfilm trockene Haut schön zart. Und das Beste daran: das Öl besteht nur aus natürlichen Zutaten, ohne all die Chemie, die sonst so in unserer Kosmetik steckt. Ein Grund mehr, sich für die Zubereitung 5 Minuten Zeit zu nehmen. Hier die Zutaten: 10 ml Jojobaöl + 10 ml Granatapfelsamenöl + 10 ml Wildrosenöl + 4 ml Weizenkeimöl oder Avokadoöl + 2 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl + 2 Tropfen ätherisches Rosenöl + 40-ml-Glas-Flasche. Gibt’s in der Apotheke oder in einem Naturkosmetik-Shop im Netz (z.B. dragonspice.de).  Zubereitung: Alle Öle in einen hübschen Flakon geben und gut schütteln. Hält sich 6 Monate. Man braucht nur zwei Tropfen pro Anwendung. Das Öl kann auch in die normale Tagespflege gemischt werden.

 
 

Glück erleben wir nicht dort oben im Verstand

Wenn morgens die Worte in unserem Kopf vor sich hinrattern über die Spiegeleier mit Speck oder den am Wochenende anstehenden Besuch der Schwiegermama, fühlen wir uns gestresst. Glück erleben wir im Augenblick. Im Jetztsein. Mit dem Körper. Mit dem Fühlen. Mit dem Körpersinn. Warum nehmen Kinder alles in die Hand oder den Mund? Warum schreien Kinder förmlich nach Bewegung? Es gibt nichts Wichtigeres für sie, als den Körper erleben zu lassen.
Das ist Glück. Das ist Sein. Wir alle haben diesen wunderbaren Körpersinn, der uns durch das Leben lenkt – und aus diesem wächst sogar unser Selbstbewusstsein, unsere Gesundheit, unsere Zufriedenheit, unser Charisma. Nur: Dieser Sinn ging uns verloren. An der Tastatur, in der virtuellen Welt, vor dem Fernseher – in der Welt der Denker und Planer, der Kontstrukteure und Konzeptionisten ...  Macht nix. Wir können einen Zipfel von ihm erwischen und mit ein bisschen Gehirndünger namens Begeisterung können wir ihn wieder wecken. Aktiv machen. Und dann müssen wir nicht mehr lange nach dem Sinn im Leben suchen. Von Coach zu Couch laufen, Ratgeber um Ratgeber lesen. Dann haben wir wieder den Blick für das Wesentliche , das Naheliegendste: den Körper. Der sagt alles, er zeigt alles, wir spüren alles. Und wir verknüpfen Sokrates weise Worte „Ich denke, also bin ich“ mit den weisen Worten des Neurowissenschaftlers Professor Antonio Damasio „Ich fühle, also bin ich“ – und schon wird die Seele weit ...

 
 

Glücksfasten

Jede Erdbeere macht mich ganz klein! So drei Jahre klein. So glücklich, wie man nur als Kind über Erdbeeren sein kann. Die Erdbeere macht glücklich mit Folsäure. Sie entwässert, hat mehr Vitamin C als die Orange. Ihr Eisen weckt, Kalium und Magnesium stärken das Herz. 70 Billionen Körperzellen sagen “Danke!” für einen Erdbeer-Sommer-Fasten-Tag. Ihr wisst ja, der neue Trend heißt: Teilzeitfasten. Kann man unterschiedlich machen. Über Nacht. Oder: Einen Tag die Woche. Fünf Tage im Monat. Drei Wochen am Stück.
Hier ein Beispiel für Glücksfasten. Einen Tag lang. Nur Erdbeeren. Die kann man drei mal anders genießen! Zu zweit!
I pure: Frisch vom Feld gepflückt, aus der Hand.
II Carpaccio: 10 große Früchte waschen, putzen, blättrig schneiden, auf einem Teller fächerartig anrichten. Mit Balsamico beträufeln und mit grünem Pfeffer würzen, dazu gehackte Pistazien.
III Frozen Joghurt: 1 Pfund gefrorene Erdbeeren mit 1 Pfund Natur-Joghurt im guten Standmixer pürieren. Und wie nix wegschlecken.

 
 

Frischekick

3 kleine Bio-Zitronen waschen und vierteln. 1 Knolle Knoblauch schälen. 100 g Petersilienwurzel schälen, in grobe Stücke scheiden. Alles im Mixer gut pürieren. Täglich 1 Teelöffel essen. Das weckt nicht nur Frühjahrsmüde so richtig auf, sondern schenkt auch noch Lebensjahre.

 
 
 

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Kunterbunte Sommerkuchen   smart aging   Die Suppe heilt

 

 
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