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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Unter der Dusche: Bürstenmassage

Ein wichtiger Weg Gifte loszuwerden ist auch über die Haut. Ein Bürstendurchgang morgens öffnet die Poren, fördert die Durchblutung und damit die Ausscheidung. Man bürstet immer den kürzesten Weg in Richtung Abfluss, dorthin wo viele Schweißdrüsen oder eine Körperöffnung sind. Heißt: vom Ellenbogen zur Fingerspitze und zur Achsel. Vom Knie zum Becken nach oben und vom Knie über die Wade zur Zehenspitze. Vom Hals Richtung Achsel. Vom Bauch zum Beckenboden. Kann man auch wunderbar in der Basenbad-Wanne machen!

 
 

Schlaf gut

Der DAK-Gesundheitsreport von 2017 zeigt: 80 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland schlafen schlecht. Da hilft die Aminosäure Tryptophan. Einfach mal unser Dattel-Betthupferl ausprobieren. Oder: mal mit Obertonsingen probieren. Ideal ist Deltawellen-Musik. Die befindet sich natürlich auf unserer CD „Einfach gut schlafen“. Und natürlich hilft, wenn man sich einen Traumfänger ans Fenster hängt. Siehe Foto. Hat mir Jutta gerade geschenkt. Danke!

 
 

Der Trick zum Glück

Ich bin ja schon immer wieder zu verwundern, was sich die Wissenschaft im Allgemeinen, die Psychologie im Speziellen so einfallen lässt, um Glück zu erzeugen. In Dir, in mir ... Also das Neueste ist die mentale Subtraktion. Sehr gescheit. Total nachvollziehbar. Und echt wirkungsvoll. Ohne davon gehört zu haben, hab’ ich mir am letzten Wochenende ein Kunstwerk in der Biennale in Venedig angeguckt. Eine einfache Holzhütte in die es geregnet, nein, gegossen hat. Außenherum war alles trocken. Nur in diese nette Holzhütte hat es gotterbärmlich geregnet. Und da wird einem schlicht und ergreifend sofort klar: Gut, dass man ein Dach über dem Kopf hat. Eines ohne Regenlöcher. So ähnlich funktioniert mentale Subtraktion. Eine Autobahn in die Dankbarkeit. Und wenn man erst dankbar ist, dann geht es einem viel besser. Man ist überhaupt erst mal bereit dafür, Glück zu spüren.

 

Hintergrund: Das Gute ist Gewohnheit, ist normal. Dann vergleicht man sich mit anderen, die es scheinbar besser haben. Deren Dachziegel sind halt aus Gold. Sieht man von innen eh nicht, regnet auch nicht mehr oder weniger rein, aber macht halt neidig, wenn man die nicht hat – und die Werkzeuge der mentalen Substraktion auch nicht.

 

Will man nicht. Neid ist ein negatives Gefühl. Negative Gefühle machen unglücklich. Krank. Jau auch dick. Also wir wollen lieber positive Gefühle. Glücklichsein spüren. Also wie geht das? Es hilft nicht, sich klar zu machen, für was man dankbar sein sollte. Hilft einfach nicht. Macht nicht dankbarer. Spielt unser Gehirn nicht mit. Das tickt anders. Man guckt sich sein Leben an. Und zieht einfach mal das ab, was man gut findet. Stellt sich vor, wie ein Leben ohne dieses Ding, Etwas ... wäre.  Ich finde Maxxl gut. Jetzt stell ich mir vor, der springt morgens nicht auf mein Bett und weckt mich, indem er auf meinem Bauch rumtrampelt und versucht mir übers Gesicht zu schlecken. Und schon geht es mir schlecht. Ein Leben ohne Maxxl wäre wie ein Leben ... ein trauriges Leben ... ein ... Und schon fühle ich mich so dankbar, dass es Maxxl gibt. Und könnte ihn knuddeln und knuddeln und knuddeln. Das ist ihm jetzt freilich zu viel ...

 

Jetzt stelle ich mir vor: Ein Leben ohne Wolf. Mein Navi wäre heute nicht auf Fußgänger umgestellt gewesen, ich wäre nicht durch Pfützen über unbefestigte Straßen gefahren, hätte nicht den Kotflügel an einem Baum geschrammt und hätte nicht statt  1 Stunde  2h 47 Minuten nach Hause gebraucht.  Halt ... für heute das falsche Programm.

 

Jetzt stelle ich mir vor: In diesem Augenblick kein Mozzarella, kein Glas Rosé. Dann säße ich hier jetzt vor einem Glas Wasser und einem leeren Holzteller, in einer Holzhütte, in die es gotterbärmlich regnet ... Das wirkt. Das wirkt sofort. Da sehe ich das Glas mit rosaglitzerndem Rosé vor mir und bin echt dankbar, dass das jetzt da steht. Halbvoll. Und dass der Büffelmozzaralla mit der grünen Tomate und dem groben Salz mehr als meinen Hunger stillt.  Eigentlich ist es ja schön, dass es so Menschen gibt, die sich solche Techniken ausdenken, dass wir nicht vergessen, wie traurig das Leben ohne meine Freundin Gabi wäre, wie viel ärmer ohne die vielen Gescheitheiten von meinem Dad, wie schrecklich ohne das gute Essen, das wir uns leisten können, wie kalt ohne die Umarmung von …

 
 

Brei-Zeit

So, jetzt startet die Zeit, die in mir ein ganz bestimmtes Kind weckt. Das, das von Herzen gerne Brei löffelt. Das sich geborgen fühlt an der Schüssel. Löffel für Löffel. Ja, kleckern gehört da auch dazu. Und freilich sollte da so viel wie möglich Gesundheit drin stecken. Drum quetsche ich die Flocken für den Brei frisch selbst. Genauso viel wie ich brauche. Da reichen wenige Löffel Flocken von Buchweizen, Hafer, Hirse … Ein paar Mal meine Glyx-Quetsche kurbeln … und schon schneit es nussige Gesundheit. Die schon ein bisschen süchtig macht. Nein, selbstgeflockter Glyx-Brei macht nicht dick :).

 
 

Winterhautöl

Unsere Haut ist jetzt ständig dem Wechsel von warm zu kalt ausgesetzt. Lasst sie uns verwöhnen mit einem Gesichtsöl aus Granatapfel.
Das reichhaltige Öl pflegt mit einem einzigartigen Schutzfilm trockene Haut schön zart. Und das Beste daran: das Öl besteht nur aus natürlichen Zutaten, ohne all die Chemie, die sonst so in unserer Kosmetik steckt. Ein Grund mehr, sich für die Zubereitung 5 Minuten Zeit zu nehmen. Hier die Zutaten: 10 ml Jojobaöl + 10 ml Granatapfelsamenöl + 10 ml Wildrosenöl + 4 ml Weizenkeimöl oder Avokadoöl + 2 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl + 2 Tropfen ätherisches Rosenöl + 40-ml-Glas-Flasche. Gibt’s in der Apotheke oder in einem Naturkosmetik-Shop im Netz (z.B. dragonspice.de).  Zubereitung: Alle Öle in einen hübschen Flakon geben und gut schütteln. Hält sich 6 Monate. Man braucht nur zwei Tropfen pro Anwendung. Das Öl kann auch in die normale Tagespflege gemischt werden.

 
 
 

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