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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Das Must-Have für ein Leben im Ein-Klang!

Es gibt so Tage. Und die habe ich ja schon häufiger. Da habe ich einfach schlichtweg keine Zeit für carpe diem. Und schon gar keine Zeit für Meditation. Und an einem dieser Tage ist mir tatsächlich Judith begegnet. Die besteht schier aus Nirwana. Und ist auch noch hübsch. Eine Bewegungs-Elfe, ein Vibrant Foodjunky, ein Culinary Scout. Mit Leidenschaft für Leistungssport und Begeisterung für kreatives Kochen. Sie macht (R)Auszeit-Retreats „Genieß dich jung und vital“ (siehe: www.jk360.one). Sprechen tut sie manchmal wie ein Glückskeks: „Ich zeige dem Menschen, wie man durch regulierende Methoden und Techniken die Zellen energetisch, physisch wie mental in ihre optimale Schwingung bringt für 360° Vitalität. Stabilität. Jugendlichkeit.“ Wer möchte das nicht? Und nun komm ich zum Punkt. Diese Elfe hatte ein Pfeiflein um den Hals. Und trötete für mich rein. Da wurde es mir ganz warm ums Herz. Und weich und sooo ... „Love Tuner“ sagt sie. „Schwingt im Herzton 528 hz. Schickt eine Welle der Zufriedenheit. Beruhigt. Macht glücklich.“ Zählt zu den Healing-Tönen, mit denen man sogar die DNA reparieren kann.
Das musste ich natürlich gleich mal recherchieren. Den Love-Tuner trägt man in Hollywood, zum Smoothie und Kale, zum Yoga. Auch der berühmte Arzt und Philosoph Deepak Chopra empfiehlt den Love Tuner. Vor allem den Menschen, die keine Zeit haben zu meditieren. „Er lädt die Liebe ins Leben ein, versetzt mit einem Atemzug ins Hier und Jetzt.“
Hab’ ich mir freilich gleich in den USA bestellt. Und trag ihn wie einen Schatz mit mir herum. Hilfreich im Stau, im übervollen Biergarten und an Großfamiliengeburtstagen zum Beispiel. Kurzmeditation heißt für mich seitdem: fünf mal laaaaang reinblasen. Was natürlich ganz nebenbei die Ausatmung verlängert, den für Entspannung zuständigen Parasympathikus aktiviert, die Lungenkapazität vergrößert und unser Nervensystem beruhigt. Ich puste immer rein, wenn mich was nervt. Wolf findet das nicht immer lustig, wird aber gleich gaaaaaanz weich. Auch ich bin viel ruhiger. Weil mich der Love-Tuner am Atmen hält. Und ein bisschen glücklich macht dieser Ton schon auch. Wer einen will, ich hab’ ein paar mehr bestellt. In shabbychic Altsilber und edlem Bronze. Gibt’s bei Fidolino. So lange der kleine Vorrat reicht. Der Healing-Ton kostet 65 Euro.

 

22. August 2016

  Blog - Das Must-Have für ein Leben im Ein-Klang!
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Blitz-Marion-Unwetter-Stress-Immunsystem-Drink

Das Wetter. Kümmert mich nicht. 30 Grad Temperaturunterschied. Völlig wurscht. Ich bin leicht und fröhlich und mir ist soooo warm. So und ähnlich versuch ich mich gerade morgens zu primen. Nur: Mein Unterbewusstsein will mir das irgendwie nicht glauben. Und ich fürchte mich echt um das Wohlergehens meines Immunsystem, weil ich grad auch noch echt viel Stress hab ... (ja liebe Verlage, liebe Leser, lieber Maxxl, lieber Kurti ...). Ich fürchte mich dermaßen, dass ich heute einen Blitz-Marion-Unwetter-Stress-Immunsystem-Drink erfunden habe: 0,2 Liter Sauerkrautsaft, je ein gestrichener Löffel Kaffeekohle, Moringapulver, Kakaopulver und 1 Löffel Leinöl. Da scheint die Sonne für die Darmflora, die Abwehrzellen, die Gute-Laune-Neuropeptide, die Hirnzelle – und die Fettzellen die verdünnisieren sich. Das ist der blitzschnell gemachte Überlebensdrink. Hab’ ich heute dem Wolf hingestellt. Der kriegt ja immer alles so hingestellt, was ich mir so ausdenke. Da ist er, wenn ich ehrlich bin, nicht immer glücklich drüber. Aber mir erspart das dann so einiges ... Und hier dachte ich eigentlich, dass er mir wahrscheinlich wieder was erspart ... Aber nein, er sagt: „Hm. Interessant. Schmeckt nach Lagerfeuer.“ Wunderbar. Hab’ ich dann auch gleich probiert. Passt! Heißt erst mal "Campfire". Prost Gesundheit!

 

10. August 2016

  Blog - Blitz-Marion-Unwetter-Stress-Immunsystem-Drink
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Überraschungsbesuch

Gestern lieg ich so auf dem Liegestuhl. Für ein kleines Päuslein. Und höre Hörbuch. Und denke noch fünf Minuten, dann duschen. Noch fünf Minuten, dann duschen, noch .... Da kommt die Nachbarin Christiane: „Du Marion, da sind vom Fernsehen welche da, die möchten ein Interview mit dir machen.“ „Ja, klar,“ sag ich, „ich hab’ dich auch lieb.“

„Ehrlich,“ sagt sie ...

Eine halbe Stunde später sitze ich mit „Menschen im Süden“-Reporterin Carmen Thornton auf meiner blauen Bank vor dem Haus. Maxxl sitzt dazwischen. Und findet es toll. Ich erzähle von meiner Liebe zu Oberbayern – und Bier. Na ja. Und natürlich erzähl ich auch was vom Glyxen, von Kokosöl im Kaffee und Königskerzen im Tee. Tja. Was man nicht so alles erzählt, wenn man unvorbereitet von einem netten Mädel unverhofft das Mikrophon vor die Nase gehalten kriegt.

Wen’s interessiert: Kommt nächsten Dienstag (16.) im rfo.de.

 

09. August 2016

  Blog - Überraschungsbesuch
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Foodparing vom Feinsten

Wer kennt Foodparing? So was wildes Neues, was die Foodies so machen. Aromen kombinieren. So den Kaviar mit der Himbeere und so. Ich bin da leider nicht ganz so experimentierfreudig. Ich freu mich eher, wenn zwei oder drei Dinge sich treffen, die gemeinsam was wahnsinnig Leckeres ergeben – und zu meiner pure-Essphilosophie passen. Ein so ein Ding ist der Bärlauch, der grad überall wächst. Frisch gepflückt Natur & Aroma pur. Ein so ein anderes Ding ist die Makadamianuss. Und wenn die sich dann vereinen in einem Glas, und in das stolpert dann noch irgendwie Mr. Pecorino hinein, dann nenne ich das Foodparing vom Feinsten. Wie in dem kleinen Glas Pesto, das mir Babs vom Chiemsee mitgebracht hat. Das natürlich sofort mit einer Nudel geparingt …

Das Rezept? Mein Osterei für euch: 150 g Bärlauch | 0,2 l Oliven- oder Macadamianussöl | 70 g Macadamianüsse | 70 g Pecorino | 1 TL Meersalz | ½ TL Pfeffer aus der Mühle im Mixer pürieren – und in kleine Gläschen abfüllen.

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

05. Juni 2016

3 Kommentare

  Blog - Foodparing vom Feinsten

Bullet-Proof-Coffee

„Warum schmeckt der Kaffee denn so anders?“ Fragt Wolf und rümpft sein von mir so geliebtes Näslein. In genau der Art, wie er es immer rümpft, wenn er beginnt zu ahnen, dass ich ihn wieder als Versuchskaninchen einsetze.
„Ich hab Kokosöl reingetan.“
„In meinen Kaffee???????“
„Jupp.“
„Wieso das denn?“
„Schützt vor Alzheimer.“
„Und wieso trinkst Du das dann nicht?“
„Ich wollte Dich das erst mal ausprobieren lassen, Du bist der Ältere …“
„Sehr witzig.“
„Trinken die alle in den USA. Total im Trend. Bullet Proof-Coffee. Mit zwei Löffel Kokosöl, 1 Löffel Raw-Kakao-Pulver. Macht satt, schenkt Energie und Konzentration, wappnet gegen Stress – und ist Medizin pur. Schützt vor Alzheimer, nimmt Gelenkschmerzen, hilft bei Hautproblemen …“
Und schon landet die geliebte Nase im Kaffeebecher mit Kokosnuss. Umgerümpft.

 

15. März 2016

  Blog - Bullet-Proof-Coffee

Pestizide in Bier

Das drittliebste Getränk des Deutschen, gleich nach Kaffee und Wasser. Mit 107 Liter im Jahr sind wir pro Mann dabei. So mancher schafft mehr. Nun wächst künftig kein Gras mehr auf dem Bierbauch. Und auch kein Giersch mehr auf der Hüfte. Dafür hat der Krebs dann freie Fahrt. In 14 Biersorten wurde der Unkrautvernichter Glyphosat gefunden, berichtet das Umweltinstitut München. Ein Labor hatte im Auftrag des gemeinnützigen Vereins Biere der 14 beliebtesten Marken Deutschlands untersucht – und war überall fündig geworden (www.umweltinstitut.org). Laut der Weltgesundheitsorganisation ist das Pestizid erbgutschädigend und “wahrscheinlich krebserregend”. Für Bier gibt es bisher keinen Grenzwert, allerdings liegen die im Test gemessenen Werte mit 0,46 bis 29,74 Mikrogramm pro Liter fast bis zu 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser (0,1 Mikrogramm pro Liter). Glyphosat ist ein zugelassener Pflanzenschutzmittelwirkstoff, rund 5.400 Tonnen werden davon jährlich in Deutschland eingesetzt. Die Verbraucherorganisation Foodwatch ruft zu einer Unterschriften-Aktion “Nein zu Glyphosat” auf.

 

… morgen kommt der neue GLYX-Letter mit vielen weiteren tollen Themen. Hier abonnieren: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

02. März 2016

  Blog - Pestizide in Bier

Schoko-Riegel fürs Plastik-Fasten

Wie viele Riegel treten gerade den Rückweg an? Wg. Rückrufaktion, wg. Plastik drin. Nun, das kann uns nicht passieren, weil wir ja alle Plastik-Fasten machen. Und selbstgemachte Riegel essen. Wie den da: Bananenscheiben auf einen kleinen Spieß stecken. Bitterschoko im Wasserbad schmelzen. Spieß eintauchen, drehen. Auf Backpapier abkühlen lassen. Plastikfasten pur! Weil da ein Holzstäbchen drin steckt.

Bleibt xunt, bis bald,

Eure Marion Grillparzer

 

25. Februar 2016

1 Kommentar

  Blog - Schoko-Riegel fürs Plastik-Fasten

Plastik-Fasten

Eine wunderbar wirkungsvolle Art des Fastens ist das Plastik-Fasten. Da entgeht man dickmachenden Weichmachern – und man tut was für die Umwelt. Was einen glücklich macht, was wiederum die körpereigene Produktion des Appetitzüglerhormon Serotonin beinhaltet. Eigentlich genial. Oder? Jedenfalls haben es die gut, die in Schwabing wohnen. Dort hat in der Schellingstraße der erste “Ohne”-Laden in München aufgemacht. Man kommt mit seinen Behältnissen, kriegt individuelle Portionen und geht ohne Müll nach Hause.

 

Bleibt xunt,

herzliche Grüße,

Marion Grillparzer

 

25. Februar 2016

  Blog - Plastik-Fasten

Das Aber-Fasten

Ich hatte schon immer ein großes Problem mit den Menschen, die zuhören … und dann ein gewaltiges „Aber“ in den Raum stellen. ABER! Batsch. Lebensbremse angezogen. Mauer aufgebaut. Elan erstickt. Freude genommen. Nun habe ich auf meedia.de gelesen, dass diese armen Abermenschen eigentlich erst einmal und hauptsächlich sich selbst im Weg stehen.
ABER … und dafür gibt es eine einfache Lösung: Bernard Roth, Professor an der Universität von Stanford verspricht, man müsse nur zwei Wörter aus seinem Vokabular streichen, und schon kreuzt der Erfolg viel lieber den Weg. Denn es sind die Wörter, die unser Gehirn davon abhalten, dass wir ein Ziel erreichen. Und wie soll es anders sein, Prof. Bernard Roth empfiehlt, dass man als allererstes das Wort ABER streichen soll. Und es durch UND ersetzen.
Ich möchte ja gerne Yoga machen (jammer) aber (jammer) ich habe viel zu viel zu tun.
Mit „und“ hört es sich dann folgendermaßen an: Ich möchte gerne Yoga machen und ich habe viel zu viel zu tun. Das steht dem Yoga nun nicht mehr im Weg. Das Gehirn verbindet nämlich die beiden Situationen und sucht eine Lösung, wie man beide Ziele erreichen kann. Wie ich zum Beispiel. Ich setze mein Yoga morgens vor das viel zu viele Arbeiten. Das geht dann viel schneller – und ich gewinne Zeit für den nächsten Morgen vor dem viel zu vielen Arbeiten für das „Und-Yoga“.
Das zweite Wort, dass man auf der Lebenserfolgsleiter hinter sich lassen sollte ist „müssen“.
Müsser sind immer Opfer. Sie werden von anderen, von Situationen degradiert nicht selbst entscheiden zu können. Nonsens. Ich muss noch Arbeiten (jammer, Opfer). Ich will noch was fertig machen (mit seiner Lebensrolle zufriedener Selbstentscheider). Diesen Ansatz nennt man übrigens Design-Thinking (Hinterfragen automatisierter Denkprozesse, neue Lösungsansätze kreieren).
Mit diesen beiden Ersatz-Worten kommt man viel besser durchs Leben, polt sein Gehirn um auf mehr Zufriedenheit – und macht einen besseren Eindruck auf andere Leute. Löst Probleme schneller. Ist erfolgreicher mit allem, was man so tut.

 

… morgen kommt der neue GLYX-Letter mit vielen weiteren Fastentipps. Hier abonnieren: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

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17. Februar 2016

  Blog - Das Aber-Fasten

Wie Fasten heilt

Am Wochenende habe ich eine wunderbare Doku in Arte gesehen: “Fasten und Heilen – Altes Wissen und neueste Forschung”. Über eine russische Studie über 50 Jahre hinweg. Geheim gehalten. Die dokumentierte, wie Fasten heilt. Allergien, Rheuma, Bluthochdruck, Diabetes und starkes Übergewicht, ja sogar Krebs, kann durch Fasten behandelt werden und neue Studien zeigen, dass noch viel mehr möglich ist. Mag keiner drüber reden. Weil da die Pharmaindustrie nicht dahinter steckt. Fasten heilt. Weil es den Körper dermaßen unter Stress stellt, dass er alle Register zieht, die ihm zum Überleben zur Verfügung stehen. Heilfasten ist nichts essen! Gar nichts. Über Wochen hinweg. Nicht so ein modifiziertes Fasten, das ich so mache, über das ich schreibe. Das man so nebenher zu Hause machen kann. Das auch super ist. Eine wunderbare Prophylaxe – und man kriegt viele Zipperleins in den Griff. Aber chronische Krankheiten heilen, das tut Heilfasten.

Heilfasten ist so ein Stress für den Körper, dass das nur unter ärztlicher Aufsicht gemacht werden sollte. Wie in der Buchinger-Klinik. Und dann ist es wahrlich eine Wahnsinns-Medizin. Die 70 Prozent der Kranken wirklich hilft. Ohne Nebenwirkungen. Und wenn man das richtig macht, dann schlägt der Körper auch einen anderen Stoffwechsel weg ein und baut wenig Körpereiweiß ab.

Wer interessiert ist, guckt sich das bei Arte an. 52 Minuten. läuft noch bis zum 20 Februar in der Mediathek.

 http://www.arte.tv/guide/de/043980-000-A/fasten-und-heilen

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

15. Februar 2016

  Blog - Wie Fasten heilt
 

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Im Xunt-Blog steht was zum Kokosöl. Am 3. November starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen".

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