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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Plastik-Fasten

Eine wunderbar wirkungsvolle Art des Fastens ist das Plastik-Fasten. Da entgeht man dickmachenden Weichmachern – und man tut was für die Umwelt. Was einen glücklich macht, was wiederum die körpereigene Produktion des Appetitzüglerhormon Serotonin beinhaltet. Eigentlich genial. Oder? Jedenfalls haben es die gut, die in Schwabing wohnen. Dort hat in der Schellingstraße der erste “Ohne”-Laden in München aufgemacht. Man kommt mit seinen Behältnissen, kriegt individuelle Portionen und geht ohne Müll nach Hause.

 

Bleibt xunt,

herzliche Grüße,

Marion Grillparzer

 

25. Februar 2016

  Plastik-Fasten

Das Aber-Fasten

Ich hatte schon immer ein großes Problem mit den Menschen, die zuhören … und dann ein gewaltiges „Aber“ in den Raum stellen. ABER! Batsch. Lebensbremse angezogen. Mauer aufgebaut. Elan erstickt. Freude genommen. Nun habe ich auf meedia.de gelesen, dass diese armen Abermenschen eigentlich erst einmal und hauptsächlich sich selbst im Weg stehen.
ABER … und dafür gibt es eine einfache Lösung: Bernard Roth, Professor an der Universität von Stanford verspricht, man müsse nur zwei Wörter aus seinem Vokabular streichen, und schon kreuzt der Erfolg viel lieber den Weg. Denn es sind die Wörter, die unser Gehirn davon abhalten, dass wir ein Ziel erreichen. Und wie soll es anders sein, Prof. Bernard Roth empfiehlt, dass man als allererstes das Wort ABER streichen soll. Und es durch UND ersetzen.
Ich möchte ja gerne Yoga machen (jammer) aber (jammer) ich habe viel zu viel zu tun.
Mit „und“ hört es sich dann folgendermaßen an: Ich möchte gerne Yoga machen und ich habe viel zu viel zu tun. Das steht dem Yoga nun nicht mehr im Weg. Das Gehirn verbindet nämlich die beiden Situationen und sucht eine Lösung, wie man beide Ziele erreichen kann. Wie ich zum Beispiel. Ich setze mein Yoga morgens vor das viel zu viele Arbeiten. Das geht dann viel schneller – und ich gewinne Zeit für den nächsten Morgen vor dem viel zu vielen Arbeiten für das „Und-Yoga“.
Das zweite Wort, dass man auf der Lebenserfolgsleiter hinter sich lassen sollte ist „müssen“.
Müsser sind immer Opfer. Sie werden von anderen, von Situationen degradiert nicht selbst entscheiden zu können. Nonsens. Ich muss noch Arbeiten (jammer, Opfer). Ich will noch was fertig machen (mit seiner Lebensrolle zufriedener Selbstentscheider). Diesen Ansatz nennt man übrigens Design-Thinking (Hinterfragen automatisierter Denkprozesse, neue Lösungsansätze kreieren).
Mit diesen beiden Ersatz-Worten kommt man viel besser durchs Leben, polt sein Gehirn um auf mehr Zufriedenheit – und macht einen besseren Eindruck auf andere Leute. Löst Probleme schneller. Ist erfolgreicher mit allem, was man so tut.

 

… morgen kommt der neue GLYX-Letter mit vielen weiteren Fastentipps. Hier abonnieren: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

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17. Februar 2016

  Das Aber-Fasten

Wie Fasten heilt

Am Wochenende habe ich eine wunderbare Doku in Arte gesehen: “Fasten und Heilen – Altes Wissen und neueste Forschung”. Über eine russische Studie über 50 Jahre hinweg. Geheim gehalten. Die dokumentierte, wie Fasten heilt. Allergien, Rheuma, Bluthochdruck, Diabetes und starkes Übergewicht, ja sogar Krebs, kann durch Fasten behandelt werden und neue Studien zeigen, dass noch viel mehr möglich ist. Mag keiner drüber reden. Weil da die Pharmaindustrie nicht dahinter steckt. Fasten heilt. Weil es den Körper dermaßen unter Stress stellt, dass er alle Register zieht, die ihm zum Überleben zur Verfügung stehen. Heilfasten ist nichts essen! Gar nichts. Über Wochen hinweg. Nicht so ein modifiziertes Fasten, das ich so mache, über das ich schreibe. Das man so nebenher zu Hause machen kann. Das auch super ist. Eine wunderbare Prophylaxe – und man kriegt viele Zipperleins in den Griff. Aber chronische Krankheiten heilen, das tut Heilfasten.

Heilfasten ist so ein Stress für den Körper, dass das nur unter ärztlicher Aufsicht gemacht werden sollte. Wie in der Buchinger-Klinik. Und dann ist es wahrlich eine Wahnsinns-Medizin. Die 70 Prozent der Kranken wirklich hilft. Ohne Nebenwirkungen. Und wenn man das richtig macht, dann schlägt der Körper auch einen anderen Stoffwechsel weg ein und baut wenig Körpereiweiß ab.

Wer interessiert ist, guckt sich das bei Arte an. 52 Minuten. läuft noch bis zum 20 Februar in der Mediathek.

 http://www.arte.tv/guide/de/043980-000-A/fasten-und-heilen

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

15. Februar 2016

  Wie Fasten heilt

Schnelle Detox-Suppe für die Fastenzeit

Die schnelle Suppe aus dem Handgelenk. Kann man immer brauchen. Ein Beutel Brokkoli, Romanesko, Blumenkohl aus der TK-Truhe. 2 Möhren, 1 Petersilienwurzel, Kräuter, die rumliegen, 1 großes Stück Ingwer in einen großen Topf geben. Mit Meersalz und schwarzem Pfeffer und Chilischoten würzen. Mit Wasser bedecken. In ca. 15 Minuten bissfest kochen. Im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. Mit ein paar Löffel Naturjoghurt, einem Klacks Olivenöl und ein paar leckeren (trocken gerösteten) Kernen genießen. Wer will kann auch noch ein Fischfilet drauf geben. Und in wenigen Minuten garen. Die Suppe kann man sich im Thermosbecher wunderbar mit in die Arbeit nehmen.

 

Guten Appetit, bleibt xunt!

Herzlichst

Marion Grillparzer

 

11. Februar 2016

1 Kommentar

  Schnelle Detox-Suppe für die Fastenzeit

Schlamperküche macht Kekshunger

Also, bevor wir nächste Woche gemeinsam loslegen mit dem Zucker-Weizen-Fasten sollten wir ganz gründlich die Küche putzen. Absolute Voraussetzung für Erfolg! Damit nicht Kekse unseren Plan kreuzen. So steht nämlich auf wissenschaft.de heute, dass Schlampküchen den Kekshunger fördern. So Forscher um Lenny Vartanian von der University of New South Wales in Sydney. In einer Studie mit zwei Küchen, einer ordentlichen und einer schlampigen platzierten sie frei zugängliche Schalen mit Keksen beziehungsweise mit Karotten. Und in der schlampigen Küche aßen die Versuchspersonen glatt doppelt so viel Kekse, wie in der ordentlichen. Die Psychologen erklären das durch den Nasch-Lust steigernden Effekt, der durch leichten Stress im Chaos auslöst wird und mit enthemmenden Wirkung: “Das chaotische Umfeld löst vermutlich die geistige Einstellung aus: Alles scheint hier außer Kontrolle – also warum sollte ich mich nicht auch gehen lassen”, sagt Vartanian. Der Wissenschaftler rät zur “Meditation” als Mittel zur Steigerung der Kontrollfähigkeit. Aber wirkungsvoller wäre es schon, die Küche aufzuräumen.

Für die Mitmacher am Mittwoch: Saubere Küche. Keine rumstehende Keksschalen, lieber aktivierte Nüsse und viel Suppe. Eine kleine Meditationsübung parat haben – um sein Selbstkontrollsystem zu schärfen. Kann man auch auf meiner Seite runter laden.

Bis denn! Bleibt xunt,

Eure Marion Grillparzer

 

05. Februar 2016

  Schlamperküche macht Kekshunger

Marions Detox-Wasser

Abnehmen. Die Leber entgiften. Damit die uns überhaupt beim Abnehmen und fit sein helfen kann. Eine müde Leber macht uns nämlich sehr, sehr träge. Uns und unseren Stoffwechsel. Zeigt sich derzeit nach den vielen Feiertagen. Und im Frühling, wenn man vorher nicht fastet. Ich bin dafür täglich was zu tun. Zum Beispiel mit meinem Detox-Wasser.

 

Einen Apfel in einen großen Krug schnippel, eine Zimtstange rein geben, mit gutem Wasser aufgießen. Dem ganzen mindestens eine Stunde oder auch über Nacht Chill-Zeit schenken – und dann über den Tag verteilt genießen. Wichtig: statt den sonst so üblichen Softdrinks.

Apfel entgiftet die Leber, Zimt reguliert das Insulin runter. Wie kann das im Wasser wirken? Ganz einfach Homöopathie wirkt ja auch. Wasser nimmt nicht nur Stoffe von Apfel und Zimt auf, sondern auch energetische Botschaften. In den USA „trinken clevere Leute keine Cola mehr“ (so Walter Willet, Harvardforscher) – sondern  selbst vitaminisiertes, vitalisiertes Wasser. Zu den cleveren zähle ich auch. Halt hierzulande. Und wenn ich mal so richtig was für die Leber tun möchte, dann mache ich mit dem Wasser, bevor ich es mit Apfel und Zimt bebotschafte einen Löwenzahnwurzeltee. Das ist dann Leber-Detox hoch 10.

 

Bleibt xunt,
bis bald eure

Marion Grillparzer

 

26. Januar 2016

  Marions Detox-Wasser

Xunte Mandeln

Heut ist ein besonderer Tag. Im kleinen Kalender steht, heut ist der Nationaltag der schokoladenüberzogenen Nüsse. Und im Fernsehprogramm steht, dass heute der erste Teil von Pfeiler der Macht kommt. Da spielt Jeanette Hain mit. Die lieb ich. Eine tolle Frau. Nicht nur im Film. Die Süddeutsche schreibt: “Ebenfalls ein Ereignis ist Jeanette Hain, die Augusta mit einer unbändigen Lust am Machtmissbrauch anlegt.“ Da freu ich mich drauf. Und genieße beides. Den Film und die passende Nervennahrung dazu. Schokomandeln mit Rohrohrzucker und Meersalz. Nüsse habe ich keine daheim. Nehme einfach Mandeln. Schmelze eine dunkle Schokolade (85 Prozent). Mandeln darin wenden, herausnehmen, auf Backpapier legen und ein wenig braunen Zucker und Meeressalz drüberstreuen. Warten bis der Film los geht – und genießen. Kann man auch noch ein wenig drüber mahlen.

 

Übrigens Mandeln (ohne Schoko) machen nicht dick. Kann man 40 Gramm pro Tag essen, und dann machen sie schlank nebenbei. Einfach durchs Mandelessen. Finde ich super. Und das bisschen Bitterschokolade macht dann auch nix …

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

25. Januar 2016

  Xunte Mandeln

Beeren gegen Impotenz

Ich sag’s ja: Beeren können Berge versetzen. Weiß man: Biostoffe aus der Pflanze mindern das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Und heute stand im netdoktor: „Früchte essen beugt Impotenz vor.“ Vor allem, wenn man auf Anthocyane (Blaubeeren, Kirschen, Brombeeren, Schwarzen Johannisbeeren) achtet und auf Flavone (Zitrusfrüchte). Drei Mal pro Woche Beeren und Zitrusfrüchte essen hat den gleichen Effekt auf IHN, wie fünf Stunden Fitnesstraining. Ich sag ja: Glyxen ist das Richtige für alle Lebenslagen. Seit 15 Jahren stecken im morgendlichen Zellschutzcocktail Beeren und Zitrusfrüchte, das Richtige für geliebte Männer :-)

 

Bleibt xunt,
bis bald

Marion Grillparzer

 

21. Januar 2016

1 Kommentar

  Beeren gegen Impotenz

Die Geschichte vom Glückspilz

Wisst ihr was gerade mein größtes Glück ist? Eine Kiste mit Erde. Da spitzten gestern kleine weiße Stecknadelköpfe raus. Und dann heute die hübschesten Pilze, die man sich vorstellen kann. Einen großen habe ich rausgedreht und gleich roh gegessen. Und ehrlich: Noch nie, wirklich noch nie, so einen leckeren Champignon auf der Zunge gehabt. Nicht so ein lätschrigfades Ding, was man da aus der Supermarktkiste kriegt. Ein wunderbarer unglaublich fester Kopf, der nach junger Walnuss vermählt mit einem Steinpilz schmeckt. Ein Glückspilz. Und ich Glückspilz darf da jetzt stündlich zur Kiste laufen und ernten. Denn das Glück explodiert in meiner Kiste. Selbstgezogener Pilze. Sie sind auch super xunt und machen schlank, weil sie eiweißreich sind. Sie enthalten viele Ballaststoffe und schützen so vor Darmkrebs.

 

Ein tolles Rezept für veganes Pilz-Ragout gibt es ab Donnerstag in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Veränderung. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

19. Januar 2016

  Die Geschichte vom Glückspilz

Foodpairing

Foodpairing heißt der Food-Trend, der unsere Kreativität fördert. Darunter versteht man die Wissenschaft der Aromen, die man unbedingt mal zusammen auf der Zunge vereint erleben sollte. Alter Hut: Erdbeere mit Pfeffer. Eher neu: Leberpastete mit Jasminblüte. Weiße Schokolade mit Kaviar. Schokoladenmuffin mit Blauschimmelkäse. Das Geheimnis hinter dem Gourmet-Trend: Zutat A verträgt sich mit Zutat B, wenn in beiden die gleichen Hauptaromakomponenten stecken. Weitere Beispiele: Kaviar und Schokolade. Erdbeeren und Lammfleisch. Jakobsmuschel und Tomate. Austern mit Kiwi, Feige mit Basilikum, Hummer mit Vanille und Kakaopulver.

 

Wir halten euch auf dem Laufenden – und bereiten schon mal eine Food-Pairing-Tafel zum Runterladen vor. Gibt’s dieses Jahr auf www.mariongrillparzer.de

 

Und wir schlagen für heute schon mal vor: Xunt-Pairing.
Tomate & Brokkoli. Beide schützen vor Krebs – und gemeinsam besser, als jeder einzeln.
Grüntee & Zitrone. Ein Klassiker aus gutem Grund, 80  Prozent der Katechine des Grüntees werden dem Körper erst zugänglich durch die Säure des Zitronensaftes
Spinat & Orange. Vitamin C der Orange verbessert die Absorbtion des pflanzlichen Eisens des Spinats.

Viele xunte Rezepte und Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Detox. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

05. Januar 2016

  Foodpairing
 

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