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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Orientalischer Quittensenf

Etwas auf was ich in meinem Leben nicht verzichten kann, ist Senf. Ich liebe Senf. Und ich liebe Abwechslung. Grad sehe ich, dass viele meiner Freunde noch Quitten zu Hause rumliegen haben. Die könnte man als “Glücks-Konserve” wunderbar mit in den Winter nehmen.

 

Hier mein Lieblingsrezept: Orientalischer Quittensenf

1 Zitrone | 1 kleines Stück Zimt (ca. 1 cm ) | 600 g Quitten | 3 Gewürznelken | 75 g Mascobado (Vollrohzucker) | ½ TL Meersalz | 0,1 l Apfelsaft | 0,1 l Weißweinessig | 15 g gelbes Senfmehl

Für 5 Gläser à ca. 100 ml


1. Die Zitrone waschen dünn schälen. Halbieren und den Saft auspressen.
2. Quitten putzen, vierteln, schälen und entkernen. Die Viertel in grobe Stücke schneiden und mit Zitronensaft, -schale, Zimt, Gewürznelken, Rohzucker und Salz in einen Topf geben. Apfelsaft und Essig dazugeben und die Quitten zugedeckt in 30-40 Minuten weich kochen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
3. Den Topf vom Herd nehmen, Gewürznelken, Zimt und Zitronenschale entfernen. Die Quitten im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren.
4. Quittenmus in einer großen Schüssel geben Senfmehl mit einem Kochlöffel 5-7 Minuten verrühren – je länger, desto fester der Senf.
5. Den Quittensenf in die sterile Gläser füllen, gut verschließen und an einem dunklen Ort 2-3 Wochen ziehen lassen. Hält fünf bis sechs Monate.

 

Dieses tolle Rezept und viele andere Rezepte und xunte Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

18. November 2015

  Orientalischer Quittensenf

Die Frucht der Indianer und NoCarbler

Lust auf Avocado? Ich lieb „die Butter des Waldes“. Die hat 30 Prozent Fett. Und nein, sie macht nicht dick. Im Gegenteil. Früher waren ihr die Aztheken verfallen – weil  sie satt macht. Und heute sind ihr die NoCarbler verfallen. Weil sie satt macht, mit B-Vitaminen unsere Nerven versorgt, ihre Kohlenhydrat-Kombi den Blutzuckerspiegel senkt und das Gehirn fit macht. Sie enthält Tryptophan – eine essenzielle Aminosäure, aus der Ihr Organismus das “Schlafhormon” Melatonin macht. 100 Gramm liefern schon 6 Gramm Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und das Herz schützen.

Es gibt viele Gründe, für: Iss täglich 1 Avocado. Der Hauptgrund: Sie ist so unglaublich vielseitig lecker. Ich sammle jetzt Avocado-Rezepte, freue mich über jedes, dass man mir postet.

Hier das neueste Rezept aus meinem Fundus

 

Cremiger Avocado-Pudding 

1.  Die Avocado entkernen und schälen.  In grobe Stücke schneiden und in einen Mixer geben.

2.  2 EL Zitronensaft, 1TL Agavendicksaft und 4 EL Lupinen-Joghurt dazugeben.

3. Fein mixen, mit dünnen Scheiben Zitronenschale garnieren und servieren.

Tipp: Mit ein paar Heidelbeeren und frischer Minze kriegt der Pudding einen weiteren Xunt-Kick!

Variante für Schokoholics:  Einfach 1-2 TL Kakaopulver dazugeben und mitmixen.

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

09. November 2015

  Die Frucht der Indianer und NoCarbler

Minus 85 Kilo mit Glyx

estern hab ich mich wahnsinnig gefreut. Gestern war Anja da. Ein Genmix aus Cleopatra, Glückskeks, Momo. Anja eben. Na ja, halb Anja. Sie hat 85 Kilo abgenommen. Glyxend. Sie lacht verschmitzt, zieht eine Bluse aus der Tasche. „Die hab ich mir gekauft, als ich schon 30 Kilo unten hatte. Als nächstes Ziel.“ Sie streckt beide Arme aus, hält dazwischen ein schwarzes Tüllzelt. „Das Schönste war“, sagt sie, dass sie dann irgendwann „endlich nicht mehr unsichtbar war“.

 

Ich kann das nachvollziehen. Man wird nicht gesehen. Weil man sich nicht sieht und nicht gesehen werden will. Weil man fühlt sich graumäuslerisch. Oder eben dickisch. Jedenfalls sieht man Anja jetzt. „Nun kann man mich sehen, weil ich mich sehen lasse.“ Warum hat sie das geschafft, wovon andere ein Leben lang träumen? „Die anderen scheitern nur, wenn sie nicht an den eigenen Erfolg glauben.“

 

Ein Tipp für die Praxis? „Immer mal wieder ein Foto von sich machen. Sonst glaubt man den Erfolg nicht, weil man sich ja unsichtbar fühlt. Freilich: Viel Bewegung, Eiweiß, Vitamine – und Glyxen heißt auch: Wieder Spaß an den schönen Dinge zu bekommen, am Leben und zu lachen. Und nicht NUR aufs Gewicht schauen.“

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

28. Oktober 2015

  Minus 85 Kilo mit Glyx

Rotes Fleisch macht Krebs?

Nachdem wir kürzlich gelesen haben: Gemüse schützt nicht vor Krebs. Fisch schützt nicht vor Herzinfarkt dürfen wir heute lesen: Rotes Fleisch kann Krebs auslösen. Steht heute überall in der Zeitung, hört man im Radio … Die  internationale Krebsagentur der WHO, die IARC, meldete gestern, dass rotes Muskelfleisch von Rind, Schwein, Schaf, Pferd und Ziege in Zukunft als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wird. Schinken und Wurst als offiziell krebserregend. Weil da nämlich 191 Substanzen drin sind, die Krebs erregen. Das meiste davon Chemie.

 

Festgestellt haben die das in Studien, wie die EPIC-Studie. Wer mehr als 40 Gramm rotes Fleisch oder Wurst pro Tag isst, erhöht sein Krebsrisiko. Man weiß zwar, dass die Daten dieser Studien sehr dünn sind, weil man Fragebögen mit Fragen nach dem Essen im letzten Jahr etwas schlampig und von großem Vergessen gezeichnet ausfüllt (was habt ihr letzte Woche gegessen?). Man weiß auch, dass Übergewicht, ein Mangel an Bewegung, Rauchen viel stärker Krebs auslöst. Aber immerhin. Die Tatsache, dass uns unser Essen Krebs macht, wenn man auch nicht so recht weiß warum und insgesamt auch nur in geringem Maße, ist schrecklich.

 

Was tun? Also: Wir wissen, grillen (verkohlen) macht Krebs, Nitrosamine (pökeln) machen Krebs, Mast mit Medikamenten macht Krebs, Chemie (Wurst) macht Krebs. Was ist, wenn man das alles weg lässt? Keine industriell gefertigte Wurst ist, eben nicht schnell gemästetes Fleisch isst. Das Ganze wohl dosiert in schützendes Vitamin C (das Nitrosamine unnschädlich macht) packt – in Gemüse, statt in die Burgersemmel?

 

Tja dann, dann sinkt das Risiko gegen Null.

 

Tja dann, dann muss man den Menschen keine Angst vor dem Essen machen. Dann darf man ruhig auch ab und zu ohne Angst ein Stückchen rotes Fleisch essen.

Angst ist der größte Krebsauslöser.

 

Bleibt xunt, Eure

Marion Grillparzer

 

27. Oktober 2015

  Rotes Fleisch macht Krebs?

Super xunt: Black Smoothie

Der geheimnisvolle Black Smoothie: Am Wochenende war ich in Österreich auf dem Goldenen Berg in Oberlech. Zum Glyxen. Ich schule dort. Und glyxe mit Alge. Genauer: Christian Algner. 4-Haubenkoch. Der verwöhnt dort die Gäste nach meiner Glyx-Philosophie gekürt mit seiner Fantasie. Da fährt man hin. Bucht nen Kochkurs und eine oder zwei Glyx-Wochen. Und lässt 13 Kilo dort. Wie der nette Schweizer, der im Gästebuch geschrieben hat: „Nach anfänglicher Skepsis und viel Überzeugungsarbeit durch Chefkoch Alge haben wir uns getraut, den Glyx-Smoothie zu trinken. Nach wenigen Sekunden zauberte sich ein Lächeln in mein Gesicht.“ Und Alge zauberte dann 13 Kilo weg. Und die Wanderschuhe. Und der Personal-Trainer am Trampolin …  . Aber was ich erzählen wollte: Black-Smoothie. Die Glyx-Philosophie wächst ja. Täglich. Ist was gut, kommt es rein. Und gut ist, sehr gut ist: Aktivkohle. Die bindet Giftstoffe im Darm. Putzt den richtig gut durch. Und das spürt man. Da hat man plötzlich ganz schön viel Energie. Heißt schließlich Aktivkohle. Einfach mal zwei Wochen lang ein Löffelchen in den Smoothie geben. Dann weiß mann dann auch, warum der Black Smoothie heißt. Mehr darüber in dem Buch, an dem ich gerade schreibe.

Bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

09. Juli 2015

  Super xunt: Black Smoothie

Fett US-offiziell nicht ungesund

Heute titelt die Süddeutsche Zeitung (auf der 1. Seite!): “Ran an den Speck”. Die US-Regierung wird in den nächsten Monaten ihre Fett-Leitlinien abspecken. Künftig gibt es keine Fettsparmaßnahmenverordnung mehr.

 

Unabhängige Ernährungsexperten von der Harvard Universität, Boston, sichteten die Fachliteratur und stellten fest: Käse, Steak und Co muss man den Leuten nicht mehr madig machen. Fett ist nicht ungesund. Ha. Es gäbe keine wissenschaftliche Basis, die Fettzufuhr zu reduzieren. Nüsse und Fisch sind gesund. Vollmilch und Käse neutral. Low-Fat-Produkte viel ungesünder. “Als die US-Richtlinien 1980 fettarme Ernährung empfahlen, wechselten die Leute von gesunder Voll-Fett-Nahrung zu ungesunden Low-Fat-Produkten, die mit Zusatzstoffen versehen waren”, so David Ludwig.

 

In den Schulen haben die glatt die Vollmilch verboten – und die gesüßte Magermilch darf weiter getrunken werden. Der Zucker aber ist es, der krank macht.

 

Auch hierzulande glauben noch ganz viele Ärzte und Wissenschaftler, das Fett ungesund ist. Gott-sei-Dank gibt es noch ein paar vernünftige Denker. Martin Reincke, Stoffwechselexperte von der LMU München sagt in der Süddeutschen: “Jede Form einseitiger Ernährung ist eine Mogelpackung, egal ob es sich um Low-Fay, Low-Carb oder Low-Protein handelt.”

Wisst Ihr, wie schön es ist, Recht zu haben. Und wie wundervoll es ist seit 15 Jahren recht zu haben.


Wer hat “Simple GLYX” noch nicht gelesen?

 

Bleibt xunt,
bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

24. Juni 2015

  Fett US-offiziell nicht ungesund

Löwenzahn muss man jagen

Nach 2 Stunden, 14 Minuten, 7 Eimern und 4 Blasen an den Fingern überlege ich mir meine Einstellung zum Löwenzahn vielleicht doch noch einmal grundsätzlich zu überdenken. Bislang war das ja eigentlich Pusteblume für Kinderwünsche und später ein günstiger und guter Stoff für meinen Morgen-Smoothie, zarte nussige Blätter für den Frühlingssalat. Nun keimt ein wenig Wut auf. Die lodert nach einem weiteren Eimer, einer weiteren Blase … Nach zwei weiteren Eimern wütend erstochen und erdrosseltem Grünzeug und zwei weiteren Blasen stehe ich mehr als grantig vor einem großen Fragezeichen. ?. Wieso blieb mir dieses Schicksaal letztes Jahr eigentlich erspart. Ich hab damals doch auch nicht mehr Smoothies getrunken? Mehr Salat … Nach einem weiteren Eimer fiel es mir dann ein: Wolf. Ich hab Wolf gefragt, ob wir nicht mal einen Löwenzahnsalat essen wollen. Und ihm ein Messer in die Hand gedrückt. Das war klug. Das war sehr, sehr klug. Geht nur mit Löwenzahn. Geht nicht mit Kräutern oder Haselnussbaumblättern oder Salat aus Nachbars-im-Urlaub-Garten oder … Das fällt unter Sammeln. Männer sind Jäger. Und Löwenzahn muss man jagen. Mit dem Messer. Erdrosseln. Wütend auf ihn einstechen. Den Löwen besiegen … und abends hat mann eine gejagte Schüssel Salat. Ist ob des vollbrachten Werkes ein glücklicher Mann. Und die Frau hat, ich erinnere mich, einen ganzen Nachmittag frei. Samstag soll es ja recht schönes Wetter werden, drücken Sie ihrem Mann ein Messer in die Hand und wispern sie leise: “Ich hätte gerne Löwenzahnsalat”. Der hält beide xunt.

 

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

06. Mai 2015

  Löwenzahn muss man jagen

Die gesündesten Popkorn der Welt

Lust auf die gesündesten Popkorn der Welt. Wenn Popkorn, dann: Amaranth-Popkorn mit Kokosöl und Meersalz. Das sind die gesündesten der Welt. Amaranth galt den Inkas als heiliges Wunderkorn und den Azteken war er teurer als Gold. Amarant ist kein Getreide. Gehört  zu den Fuchsschwanzgewächsen. Die Kerne sind kleiner als Senfkörner und schmecken leicht süßlichen und mild-nussigen. Ich liebe sie als Popkorn. Amaranth hat einen niedrigen GLYX, steckt voller Eiweiß, Kalium, Magnesium, Eisen. Und: es ist glutenfrei. Trockene große Pfanne auf dem Herd erhitzen,  einen Löffel Amaranth hinein geben. Poppen lassen. Pfanne dabei schütteln. Springende Körnchen auffangen. So Portion für Portion poppen. Geht ganz schnell. In eine Schüssel füllen. Mit Meersalz und flüssigem Kokosöl würzen. Die MCT-Fette der Kokosnuss stärken das Immunsystem, helfen Übergewichtigen beim Abnehmen. Sorgen für eine glatte, schöne Haut und kräftige Haare, verlangsamen den Alterungsprozess lassen uns jünger und gesünder aussehen. Studien zeigen Kokosöl lindert sogar Alzheimersymptome, beugt Diabetes vor. Und Meersalz enthält all die Spurenelemente und Mineralien in einer natürlichen Zusammensetzung und Konzentration – und das ist xunt. Übrigens Faule können die Popkorn auch schon fertig kaufen. Schmecken auch Superlecker mit Himbeeren und Quark.

bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

21. April 2015

  Die gesündesten Popkorn der Welt

Der Turbo-Xunt-Smoothie

Egal ob Frühjahrsmüdigkeit, träger Fettstoffwechsel, maues Immunsystem: diese drei Ingredienzien helfen unserem Körper auf die Sprünge – viel besser als jede Pille.

1 ganze Biozitrone in Spalten schneiden, 1 Apfel vierteln (Kerngehäuse nicht entfernen!), 2 Möhren grob stückeln. In den Mixer geben und fein pürieren. Wer will kann den Turbo-Gesundheits-Drink mit 0,2 Liter Wasser verdünnen. Und wer’s verträgt kann das ganze noch mit 1 großen Knoblauchzehe aufpeppen. Über den Tag trinken. Weckt aus der Frühjahrsmüdigkeit, regt die Fettverbrennung an, stärkt das Immunsystem, beugt sogar Krebs vor.

Ideale Frühjahrskur: Ein bis drei Wochen lang jeden Tag genießen – länger schadet nicht. Auch danach immer wieder ins xunte Leben einbauen.

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

16. April 2015

1 Kommentar

  Der Turbo-Xunt-Smoothie

Der Weltgesundheitstag und die Lebensmittelgefahr

Gestern war Weltgesundheitstag. Und das nimmt die WHO zum Anlass, vor Lebensmitteln zu warnen. Vor Ei, Schwein, Fisch, Geflügel, Gemüse. Und zwar in dieser Reihenfolge. Sie lösen Infektionen aus. “Wir unterschätzen es erheblich, wie viele Menschen aufgrund von Chemikalien in der Lebensmittelkette sowie weit verbreiteten Mikroorganismen erkranken”, so Dr. Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa. Die Infektionen nehmen zu: Heute werden in Deutschland zum Beispiel deutlich mehr Patienten aufgrund einer Salmonellen- oder Campylobacter-Infektion stationär behandelt als vor 15 Jahren. Und zwar um 11 Prozent.
Das ist erschreckend. Denn wir wissen halt nur noch selten, woher was kommt, was da auf dem Teller liegt – und wie vorort damit umgegangen worden ist.
Als Lösung bietet die WHO eine Twitter-Anleitung „Safe-food“. Sicher vom Bauernhof zum Teller. Eine Putz-Schneidebrett-Verhalt-Koch-Anleitung. Vergleichbar mit der alten Traveller-Regel: Cook it, boil it, peel it, or forget it.
Das hilft halt nix gegen die multiresistenten Keime, die an der Bauernhof-Tomate kleben. Das erinnert auch nicht an die in der deutschen Veterinärmedizin offiziell eingesetzten 1.700 Tonnen Antibiotika pro Jahr. Tonnen!!! Und da sind die in Massentierhaltungen, Aufzuchtanlagen und Fischfarmen rezeptfrei verfütterten Antibiotika-Berge noch nicht drin. Tja. Darum gibt es resistente Bakterien auf dem Ei, dem Schwein, dem Fisch, dem Geflügel, dem Gemüse. Immer mehr davon. Die uns krank machen. Mitunter auch umbringen. Diese wegputzen, wegkochen ist ein Weg. Nur halt einer, der nix ändert. Besser ist: Da einkaufen, wo man weiß, was dort passiert. Saisonal. Regional. Bio.

Bleibt xunt
bis bald
Marion Grillparzer

 

08. April 2015

  Der Weltgesundheitstag und die Lebensmittelgefahr
 

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