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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Marions Detox-Wasser

Abnehmen. Die Leber entgiften. Damit die uns überhaupt beim Abnehmen und fit sein helfen kann. Eine müde Leber macht uns nämlich sehr, sehr träge. Uns und unseren Stoffwechsel. Zeigt sich derzeit nach den vielen Feiertagen. Und im Frühling, wenn man vorher nicht fastet. Ich bin dafür täglich was zu tun. Zum Beispiel mit meinem Detox-Wasser.

 

Einen Apfel in einen großen Krug schnippel, eine Zimtstange rein geben, mit gutem Wasser aufgießen. Dem ganzen mindestens eine Stunde oder auch über Nacht Chill-Zeit schenken – und dann über den Tag verteilt genießen. Wichtig: statt den sonst so üblichen Softdrinks.

Apfel entgiftet die Leber, Zimt reguliert das Insulin runter. Wie kann das im Wasser wirken? Ganz einfach Homöopathie wirkt ja auch. Wasser nimmt nicht nur Stoffe von Apfel und Zimt auf, sondern auch energetische Botschaften. In den USA „trinken clevere Leute keine Cola mehr“ (so Walter Willet, Harvardforscher) – sondern  selbst vitaminisiertes, vitalisiertes Wasser. Zu den cleveren zähle ich auch. Halt hierzulande. Und wenn ich mal so richtig was für die Leber tun möchte, dann mache ich mit dem Wasser, bevor ich es mit Apfel und Zimt bebotschafte einen Löwenzahnwurzeltee. Das ist dann Leber-Detox hoch 10.

 

Bleibt xunt,
bis bald eure

Marion Grillparzer

 

26. Januar 2016

  Blog - Marions Detox-Wasser

Xunte Mandeln

Heut ist ein besonderer Tag. Im kleinen Kalender steht, heut ist der Nationaltag der schokoladenüberzogenen Nüsse. Und im Fernsehprogramm steht, dass heute der erste Teil von Pfeiler der Macht kommt. Da spielt Jeanette Hain mit. Die lieb ich. Eine tolle Frau. Nicht nur im Film. Die Süddeutsche schreibt: “Ebenfalls ein Ereignis ist Jeanette Hain, die Augusta mit einer unbändigen Lust am Machtmissbrauch anlegt.“ Da freu ich mich drauf. Und genieße beides. Den Film und die passende Nervennahrung dazu. Schokomandeln mit Rohrohrzucker und Meersalz. Nüsse habe ich keine daheim. Nehme einfach Mandeln. Schmelze eine dunkle Schokolade (85 Prozent). Mandeln darin wenden, herausnehmen, auf Backpapier legen und ein wenig braunen Zucker und Meeressalz drüberstreuen. Warten bis der Film los geht – und genießen. Kann man auch noch ein wenig drüber mahlen.

 

Übrigens Mandeln (ohne Schoko) machen nicht dick. Kann man 40 Gramm pro Tag essen, und dann machen sie schlank nebenbei. Einfach durchs Mandelessen. Finde ich super. Und das bisschen Bitterschokolade macht dann auch nix …

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

25. Januar 2016

  Blog - Xunte Mandeln

Beeren gegen Impotenz

Ich sag’s ja: Beeren können Berge versetzen. Weiß man: Biostoffe aus der Pflanze mindern das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Und heute stand im netdoktor: „Früchte essen beugt Impotenz vor.“ Vor allem, wenn man auf Anthocyane (Blaubeeren, Kirschen, Brombeeren, Schwarzen Johannisbeeren) achtet und auf Flavone (Zitrusfrüchte). Drei Mal pro Woche Beeren und Zitrusfrüchte essen hat den gleichen Effekt auf IHN, wie fünf Stunden Fitnesstraining. Ich sag ja: Glyxen ist das Richtige für alle Lebenslagen. Seit 15 Jahren stecken im morgendlichen Zellschutzcocktail Beeren und Zitrusfrüchte, das Richtige für geliebte Männer :-)

 

Bleibt xunt,
bis bald

Marion Grillparzer

 

21. Januar 2016

1 Kommentar

  Blog - Beeren gegen Impotenz

Die Geschichte vom Glückspilz

Wisst ihr was gerade mein größtes Glück ist? Eine Kiste mit Erde. Da spitzten gestern kleine weiße Stecknadelköpfe raus. Und dann heute die hübschesten Pilze, die man sich vorstellen kann. Einen großen habe ich rausgedreht und gleich roh gegessen. Und ehrlich: Noch nie, wirklich noch nie, so einen leckeren Champignon auf der Zunge gehabt. Nicht so ein lätschrigfades Ding, was man da aus der Supermarktkiste kriegt. Ein wunderbarer unglaublich fester Kopf, der nach junger Walnuss vermählt mit einem Steinpilz schmeckt. Ein Glückspilz. Und ich Glückspilz darf da jetzt stündlich zur Kiste laufen und ernten. Denn das Glück explodiert in meiner Kiste. Selbstgezogener Pilze. Sie sind auch super xunt und machen schlank, weil sie eiweißreich sind. Sie enthalten viele Ballaststoffe und schützen so vor Darmkrebs.

 

Ein tolles Rezept für veganes Pilz-Ragout gibt es ab Donnerstag in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Veränderung. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

19. Januar 2016

  Blog - Die Geschichte vom Glückspilz

Foodpairing

Foodpairing heißt der Food-Trend, der unsere Kreativität fördert. Darunter versteht man die Wissenschaft der Aromen, die man unbedingt mal zusammen auf der Zunge vereint erleben sollte. Alter Hut: Erdbeere mit Pfeffer. Eher neu: Leberpastete mit Jasminblüte. Weiße Schokolade mit Kaviar. Schokoladenmuffin mit Blauschimmelkäse. Das Geheimnis hinter dem Gourmet-Trend: Zutat A verträgt sich mit Zutat B, wenn in beiden die gleichen Hauptaromakomponenten stecken. Weitere Beispiele: Kaviar und Schokolade. Erdbeeren und Lammfleisch. Jakobsmuschel und Tomate. Austern mit Kiwi, Feige mit Basilikum, Hummer mit Vanille und Kakaopulver.

 

Wir halten euch auf dem Laufenden – und bereiten schon mal eine Food-Pairing-Tafel zum Runterladen vor. Gibt’s dieses Jahr auf www.mariongrillparzer.de

 

Und wir schlagen für heute schon mal vor: Xunt-Pairing.
Tomate & Brokkoli. Beide schützen vor Krebs – und gemeinsam besser, als jeder einzeln.
Grüntee & Zitrone. Ein Klassiker aus gutem Grund, 80  Prozent der Katechine des Grüntees werden dem Körper erst zugänglich durch die Säure des Zitronensaftes
Spinat & Orange. Vitamin C der Orange verbessert die Absorbtion des pflanzlichen Eisens des Spinats.

Viele xunte Rezepte und Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Detox. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

05. Januar 2016

  Blog - Foodpairing

Orientalischer Quittensenf

Etwas auf was ich in meinem Leben nicht verzichten kann, ist Senf. Ich liebe Senf. Und ich liebe Abwechslung. Grad sehe ich, dass viele meiner Freunde noch Quitten zu Hause rumliegen haben. Die könnte man als “Glücks-Konserve” wunderbar mit in den Winter nehmen.

 

Hier mein Lieblingsrezept: Orientalischer Quittensenf

1 Zitrone | 1 kleines Stück Zimt (ca. 1 cm ) | 600 g Quitten | 3 Gewürznelken | 75 g Mascobado (Vollrohzucker) | ½ TL Meersalz | 0,1 l Apfelsaft | 0,1 l Weißweinessig | 15 g gelbes Senfmehl

Für 5 Gläser à ca. 100 ml


1. Die Zitrone waschen dünn schälen. Halbieren und den Saft auspressen.
2. Quitten putzen, vierteln, schälen und entkernen. Die Viertel in grobe Stücke schneiden und mit Zitronensaft, -schale, Zimt, Gewürznelken, Rohzucker und Salz in einen Topf geben. Apfelsaft und Essig dazugeben und die Quitten zugedeckt in 30-40 Minuten weich kochen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
3. Den Topf vom Herd nehmen, Gewürznelken, Zimt und Zitronenschale entfernen. Die Quitten im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren.
4. Quittenmus in einer großen Schüssel geben Senfmehl mit einem Kochlöffel 5-7 Minuten verrühren – je länger, desto fester der Senf.
5. Den Quittensenf in die sterile Gläser füllen, gut verschließen und an einem dunklen Ort 2-3 Wochen ziehen lassen. Hält fünf bis sechs Monate.

 

Dieses tolle Rezept und viele andere Rezepte und xunte Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

18. November 2015

  Blog - Orientalischer Quittensenf

Die Frucht der Indianer und NoCarbler

Lust auf Avocado? Ich lieb „die Butter des Waldes“. Die hat 30 Prozent Fett. Und nein, sie macht nicht dick. Im Gegenteil. Früher waren ihr die Aztheken verfallen – weil  sie satt macht. Und heute sind ihr die NoCarbler verfallen. Weil sie satt macht, mit B-Vitaminen unsere Nerven versorgt, ihre Kohlenhydrat-Kombi den Blutzuckerspiegel senkt und das Gehirn fit macht. Sie enthält Tryptophan – eine essenzielle Aminosäure, aus der Ihr Organismus das “Schlafhormon” Melatonin macht. 100 Gramm liefern schon 6 Gramm Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und das Herz schützen.

Es gibt viele Gründe, für: Iss täglich 1 Avocado. Der Hauptgrund: Sie ist so unglaublich vielseitig lecker. Ich sammle jetzt Avocado-Rezepte, freue mich über jedes, dass man mir postet.

Hier das neueste Rezept aus meinem Fundus

 

Cremiger Avocado-Pudding 

1.  Die Avocado entkernen und schälen.  In grobe Stücke schneiden und in einen Mixer geben.

2.  2 EL Zitronensaft, 1TL Agavendicksaft und 4 EL Lupinen-Joghurt dazugeben.

3. Fein mixen, mit dünnen Scheiben Zitronenschale garnieren und servieren.

Tipp: Mit ein paar Heidelbeeren und frischer Minze kriegt der Pudding einen weiteren Xunt-Kick!

Variante für Schokoholics:  Einfach 1-2 TL Kakaopulver dazugeben und mitmixen.

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

09. November 2015

  Blog - Die Frucht der Indianer und NoCarbler

Minus 85 Kilo mit Glyx

estern hab ich mich wahnsinnig gefreut. Gestern war Anja da. Ein Genmix aus Cleopatra, Glückskeks, Momo. Anja eben. Na ja, halb Anja. Sie hat 85 Kilo abgenommen. Glyxend. Sie lacht verschmitzt, zieht eine Bluse aus der Tasche. „Die hab ich mir gekauft, als ich schon 30 Kilo unten hatte. Als nächstes Ziel.“ Sie streckt beide Arme aus, hält dazwischen ein schwarzes Tüllzelt. „Das Schönste war“, sagt sie, dass sie dann irgendwann „endlich nicht mehr unsichtbar war“.

 

Ich kann das nachvollziehen. Man wird nicht gesehen. Weil man sich nicht sieht und nicht gesehen werden will. Weil man fühlt sich graumäuslerisch. Oder eben dickisch. Jedenfalls sieht man Anja jetzt. „Nun kann man mich sehen, weil ich mich sehen lasse.“ Warum hat sie das geschafft, wovon andere ein Leben lang träumen? „Die anderen scheitern nur, wenn sie nicht an den eigenen Erfolg glauben.“

 

Ein Tipp für die Praxis? „Immer mal wieder ein Foto von sich machen. Sonst glaubt man den Erfolg nicht, weil man sich ja unsichtbar fühlt. Freilich: Viel Bewegung, Eiweiß, Vitamine – und Glyxen heißt auch: Wieder Spaß an den schönen Dinge zu bekommen, am Leben und zu lachen. Und nicht NUR aufs Gewicht schauen.“

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

28. Oktober 2015

  Blog - Minus 85 Kilo mit Glyx

Rotes Fleisch macht Krebs?

Nachdem wir kürzlich gelesen haben: Gemüse schützt nicht vor Krebs. Fisch schützt nicht vor Herzinfarkt dürfen wir heute lesen: Rotes Fleisch kann Krebs auslösen. Steht heute überall in der Zeitung, hört man im Radio … Die  internationale Krebsagentur der WHO, die IARC, meldete gestern, dass rotes Muskelfleisch von Rind, Schwein, Schaf, Pferd und Ziege in Zukunft als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wird. Schinken und Wurst als offiziell krebserregend. Weil da nämlich 191 Substanzen drin sind, die Krebs erregen. Das meiste davon Chemie.

 

Festgestellt haben die das in Studien, wie die EPIC-Studie. Wer mehr als 40 Gramm rotes Fleisch oder Wurst pro Tag isst, erhöht sein Krebsrisiko. Man weiß zwar, dass die Daten dieser Studien sehr dünn sind, weil man Fragebögen mit Fragen nach dem Essen im letzten Jahr etwas schlampig und von großem Vergessen gezeichnet ausfüllt (was habt ihr letzte Woche gegessen?). Man weiß auch, dass Übergewicht, ein Mangel an Bewegung, Rauchen viel stärker Krebs auslöst. Aber immerhin. Die Tatsache, dass uns unser Essen Krebs macht, wenn man auch nicht so recht weiß warum und insgesamt auch nur in geringem Maße, ist schrecklich.

 

Was tun? Also: Wir wissen, grillen (verkohlen) macht Krebs, Nitrosamine (pökeln) machen Krebs, Mast mit Medikamenten macht Krebs, Chemie (Wurst) macht Krebs. Was ist, wenn man das alles weg lässt? Keine industriell gefertigte Wurst ist, eben nicht schnell gemästetes Fleisch isst. Das Ganze wohl dosiert in schützendes Vitamin C (das Nitrosamine unnschädlich macht) packt – in Gemüse, statt in die Burgersemmel?

 

Tja dann, dann sinkt das Risiko gegen Null.

 

Tja dann, dann muss man den Menschen keine Angst vor dem Essen machen. Dann darf man ruhig auch ab und zu ohne Angst ein Stückchen rotes Fleisch essen.

Angst ist der größte Krebsauslöser.

 

Bleibt xunt, Eure

Marion Grillparzer

 

27. Oktober 2015

  Blog - Rotes Fleisch macht Krebs?

Super xunt: Black Smoothie

Der geheimnisvolle Black Smoothie: Am Wochenende war ich in Österreich auf dem Goldenen Berg in Oberlech. Zum Glyxen. Ich schule dort. Und glyxe mit Alge. Genauer: Christian Algner. 4-Haubenkoch. Der verwöhnt dort die Gäste nach meiner Glyx-Philosophie gekürt mit seiner Fantasie. Da fährt man hin. Bucht nen Kochkurs und eine oder zwei Glyx-Wochen. Und lässt 13 Kilo dort. Wie der nette Schweizer, der im Gästebuch geschrieben hat: „Nach anfänglicher Skepsis und viel Überzeugungsarbeit durch Chefkoch Alge haben wir uns getraut, den Glyx-Smoothie zu trinken. Nach wenigen Sekunden zauberte sich ein Lächeln in mein Gesicht.“ Und Alge zauberte dann 13 Kilo weg. Und die Wanderschuhe. Und der Personal-Trainer am Trampolin …  . Aber was ich erzählen wollte: Black-Smoothie. Die Glyx-Philosophie wächst ja. Täglich. Ist was gut, kommt es rein. Und gut ist, sehr gut ist: Aktivkohle. Die bindet Giftstoffe im Darm. Putzt den richtig gut durch. Und das spürt man. Da hat man plötzlich ganz schön viel Energie. Heißt schließlich Aktivkohle. Einfach mal zwei Wochen lang ein Löffelchen in den Smoothie geben. Dann weiß mann dann auch, warum der Black Smoothie heißt. Mehr darüber in dem Buch, an dem ich gerade schreibe.

Bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

09. Juli 2015

  Blog - Super xunt: Black Smoothie
 

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09. Juli 2015

 

 

 

 

 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

09. Juli 2015

 

 

 

 

 
 
 

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Im Xunt-Blog steht was zu Homöopahtie. Am 1. September starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen", am 29/30 September findet das Seminar "Salto Vitale" statt.

09. Juli 2015

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

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