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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Xuntes Blutbild

Habe mir mal wieder ein richtig großes Blutbild machen lassen. Drohwerte von Cholesterin, über Leber-, Nieren- bis Blutzucker alles wunderbar. Nur was die “Frohwerte” (siehe “Frohmedizin” Heyne-Verlag, Dr. Ulrich Strunz) betrifft: Ergebnis erschreckend. Eiweiß niedrig (6,69 statt 8,70). Zink niedrig 684 μg/l statt 900 bis 1200. Eisenspeicher niedrig (Ferritin LIA, (Eisenwert im Blut sagt nix aus, ist bei mir sogar erhöht!): 44 statt 60 bis besser: 150). Die Folge: Immunsystem schlapp. Mensch schlapp. Jetzt rühr ich mir nach Anleitung meines Arztes vier Mal am Tag ein Eiweißpulver an. Nehme vier Mal am Tag Zink, fülle Eisen nach. Und hoff, dass ich bald wieder aufwache. Xunt essen reicht einfach nicht immer aus. In Stresszeiten und vor allem Krankheitszeiten braucht der Körper mehr. V.a. mehr Eiweiß, mehr Zink. Fazit: Messen, Wissen, Fehlendes auffüllen …. xunt Leben.

Bis morgen
Marion Grillparzer

 

28. November 2005

  Blog - Xuntes Blutbild

Der Mann und die Prostata

Im Alter wächst die Prostata. Auch bei Hunden. Timmi (12 x 7 = 84) hatte immer eine kleine Prostata. Bis vorgestern. Bis ich in der Tierklinik war. Timmi konnte plötzlich nicht mehr pinkeln. Und kriegte einen dicken Bauch. Und dann bin ich schnell in die Klinik gefahren. Die Ärztin im Nachtdienst hat ein Röntgenbild gemacht und mir erzählt, Timmi habe eine Prostata, die den ganzen Bauch ausfüllt. Womöglich einen Tumor. Ich hab gefragt, ob die in drei Tagen so wachsen könne. Und ob es vielleicht nicht doch eine gefüllte Blase wäre, was man da sieht auf dem Röntgenbild. Unwahrscheinlich, hat sie gesagt: Prostata. Das hätten halt die anderen Ärzte übersehen. Aber man könne ja noch mal mit Ultraschall gucken. Und dann hat sie gesagt, ja, das wäre wahrscheinlich die größte Zyste da auf dem Ultraschall, die sie je in ihrem Leben gesehen hat. Und ich hab gesagt, dass ich glaube, das wäre eine volle Blase. Dann hat sie gesagt, man könne ihm ja mal ein Katheder legen, dann sähe man ja, wenn da nix rauskommt, dass es sich um eine Zyste handelt. Dann kam sie mit einem Katheder und einem kleinen nierenförmigen Schälchen. Und ich hab gefragt, ob sie denn nicht einen Eimer hätte. Den hat sie dann zu meiner Beruhigung auch geholt. Dann hat sie Timmi einen Katheder gelegt. Und dann ist Timmi ausgelaufen. Und sein Bauch wurde kleiner und kleiner und die Zyste verschwand im Eimer. Gestern hatte ich morgens einen weiteren Termin in der Klinik gehabt. Beim Ultraschall-Spezialisten. Der Arzt hat gesagt, so eine kleine Prostata hätte er bei einem nicht kastrierten Hund noch nie gesehen. Und er hat einen Hämmerchentests gemacht und gemeint: kommt von der Wirbelsäule. Der Hund kann nicht mehr pinkeln, wg. neurologischen Störungen. Nachmittags hatte ich dann einen Termin mit einem Neurologen, der hat auch den Hämmerchentest gemacht. Und gesagt es könnte eine neurologische Störung sein. Oder aber auch Krebs in der Harnröhre. Jetzt liegt Timmi im CT. Merkwürdig: In Krankenhäusern, egal ob für Mensch oder Tier, zäumt man mitunter das Pferd von hinten auf. Ich hoff nicht, weil es sich dann in einen Goldesel verwandelt, der Dukaten … Egal. Das einzige was wichtig ist: Hoffentlich wird Timmi bald wieder xunt.

 

Bis morgen,
Marion Grillparzer

 

25. November 2005

  Blog - Der Mann und die Prostata

Lachen ist xunt

Gestern hat mir mein Beruf mal wieder so richtig Spaß gemacht. Ich hatte 39 Telefon-Minuten mit dem komischen Flügzüg-Duo Claude und Thomas. Die beiden Schweizer jonglieren. Vor einem Jahr sah ich sie in Stars in der Manege und dort flogen die Keulen mit Fernsteuerung durch die Luft. “Wir wollen uns nicht mehr bücken.” Vor einem halben Jahr fragte ich höflich um ein Interview an. Gestern kam der Rückruf. Die beiden sind Berner. Das Interview erscheint im Februar in meinem neuen Buch “Joker!” Hier ein Auszug:

 

Wie lange jongliert ihr denn schon?
Claude: Seit 20 Jahren.
Thomas: Mindestens.
Wo tretet ihr am liebsten auf?
Claude: Wo es viele Leute hat, die Freude haben und eine gute Stimmung mitbringen.
Thomas: Schreib: In Deutschland.
Das Buch erscheint auch in der Schweiz.
Claude: Dann schreib: In der Schweiz.“
Das Buch erscheint auch in Österreich.
Thomas: Dann mach drei verschiedene Ausgaben.
Forscher haben festgestellt: Jonglieren lässt das Gehirn wachsen. Habt ihr da was gemerkt?
Thomas: Bei uns ist das Gehirn nicht gewachsen, dafür die Haare.
Claude: Wahrscheinlich stimmt die Theorie mit dem wachsenden Gehirn nicht. Oder es dauert bei Bernern länger.
Ihr zwei seid ja berühmt für eure Langsamkeit. Neuerdings jongliert ihr sogar nicht mehr mit schnellen Bällen sondern bewegt träge Helium-gefüllte Keulen und Flugobjekte mit Fernsteuerung. Wann habt ihr eigentlich die Langsamkeit entdeckt?
Thomas: Das haben wir nie absichtlich gemacht. Wir haben jongliert und gesprochen. Und die Leute haben immer gesagt, wir seien so langsam. Dann haben wir das auch gemerkt und angefangen es in unsere Nummer einzubauen.
Claude: Wir sind aus Bern. Dem langsamsten Kanton. Wir sprechen automatisch langsam.
Thomas: Das schlimme ist aber, sogar die Berner finden uns langsam
Also ich finde, wir alle sollten einen Gang zurück schalten…
Thomas: Ja. Alle. Die einzige Ausnahme sind wir. Wir versuchen immer, einen Gang zuzulegen. Uns gelingt es nicht. Wir machen das nicht extra.
Claude: Und wenn wir noch einen Gang zurück schalten, dann kommt gar nichts mehr.

Bis morgen
Marion Grillparzer

 

24. November 2005

  Blog - Lachen ist xunt

Von Schnee und Teufelskralle

Heut war ich beim Joggen. Im Tiefschnee. Na ja, bis zu den Knöcheln. War trotzdem herrlich. Anstrengend. Und Timmi ist mitgelaufen wie ein junger Hund. Mit seiner Arthrose. Kriegt neuerdings Nahrungsergänzung mit L-Carnitin (Muskelaufbau) und Teufelskralle (Gelenkentzündungen). Hilft ihm hervorragend. Und hier kann wirklich keiner sagen: Placebo-Effekt. Hunt xunt! Ja, liebe Stiftung Warentest, ich hab’s gelesen, dass ihr geschrieben habt: Homöopathie und TCM helfen nix. Ich glaub da lieber den vielen Kindern, den vielen Tieren (Timmi kriegt gegen sein Haut-Ekzem ein homöopathisches Mittel, und wahrscheinlich weil er Studien nicht lesen kann, hilft ihm das auch) – und meinem gesunden Menschenverstand.

 

Bis morgen,
Marion Grillparzer

 

22. November 2005

  Blog - Von Schnee und Teufelskralle

Backen macht dick

Heute hab’ ich eine Sachertorte gebacken. Für einen GLYX-Tag – dazu kommen wir gleich. Sachertorte macht nur dick, wenn man zuviel davon isst. Na ja, dick macht die Tafel Schokolade, die man neben dem Backen so isst. Die Torte kriegt Dr. Ulrich Strunz zum Geburtstag. Ihn macht sie sowieso nicht dick, sondern bloß xunt, weil er sich bewegt – wenn er nicht gerade mit zertrümmertem Knie, gebrochenem Brustwirbel im Krankenhaus liegt.

 

Happy Birthday, lieber Uli, und willkommen im zweiten Leben!

 

Bis morgen,
Marion Grillparzer

 

21. November 2005

  Blog - Backen macht dick

Selen gegen chronische Entzündungen

Stiftung Warentest gab mir auch schon schlechte Noten, weil ich Nahrungsergänzung empfehle. (Nach Absprache mit dem Arzt! Individuell verordnet!) Es gibt bei uns auch immer noch Ernährungsexperten, die sagen: Vitaminpillen, Mineralien, brauchen wir nicht steckt alles im Essen drin. Grad les ich mal wieder ein aktuelles Beispiel in der Ärzte-Zeitung. Selen hilft gegen Autoimmunerkrankungen, wie rheumatoider Arthritis und Hashimoto-Thyreoiditis (autoimmune Entzündung der Schilddrüse, führt zu Unterfunktion). . Schon ein ganz leichter Selenmangel führt dazu, dass der Körper nicht genügend Enzyme produziert, die freie Radikale im Körper abfangen. Sprich oxidativer Stress im Körper steigt an, das verstärkt chronische Entzündungen – und fördert die Entstehung von Krebs. Wir haben alle einen zu niedrigen Selenspiegel. So um die 70 rum. Denn wir haben kein Selen mehr in unserem Boden. Folglich ist in der Nahrung auch nix drin. Erst ab 150 sind wir vor Krebs geschützt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 1 Mirkogramm Selen pro Kilo Körpergewicht. Reicht nicht, sagt Professor Roland Gärtner von der Universität München, der in einer Studie untersucht hat, wie 200 Mirkogramm Selen täglich Frauen mit genannten Erkrankungen hilft. „Mit Selen ging nicht nur der Antikörperspiegel zurück, die Frauen fühlten sich auch besser.“ Selen macht nämlich auch noch fröhlich. Also ich finde: Wenn’s in der Nahrung nicht drin steckt, muss man die Nahrung ergänzen. Sonst wird man krank, kriegt man Rheuma, kriegt man Krebs. Also ich esse Fisch und Paranüsse, die liefern Selen – und ergänze das mit einem Natrium-Selenit.

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

20. November 2005

  Blog - Selen gegen chronische Entzündungen

Heute gibt’s Thaisuppe

Find das passt gut zum Wetter. Hier das Rezept:

Thai-Suppe mit Austernpilzen
Für 1 Person
120 g Hähnchenbrustfilet
150 g Austernpilze
1 Stück Ingwer (etwa 1 cm)
1 kleine rote Chilischote
75 ml ungesüßte Kokosmilch (Dose)
200 ml Hühnerbrühe
1 EL Limettensaft
1 EL Fischsauce (Asienregal)
3 Zweige Petersilie

 

1. Das Hähnchenfilet waschen, trocken tupfen und in feine Streifen schneiden. Austernpilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln. Chilischote waschen, aufschlitzen und entkernen, die Hälften winzig klein würfeln.
2. Die Kokosmilch mit der Brühe in einem Topf erhitzen, Ingwer und Chilischote dazugeben und 2 Minuten köcheln lassen. Fleisch und Pilze zufügen und 5 Minuten bei milder Hitze offen garen. Die Suppe mit Limettensaft und Fischsauce abschmecken. Petersilie waschen, abzupfen, grob hacken und aufstreuen.

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

19. November 2005

  Blog - Heute gibt’s Thaisuppe

Angst vor Enten-Aids?

Gestern war ich im Lehners. Ein neues Wirtshaus bei uns ums Eck. Da saß ein Pärchen am Tisch und die feierten ihr zehnjähriges Jubiläum. Wir kamen ins Gespräch. „Ente ess ich gern“, sagte der Mann, der aussah wie Prinz Albert. „Aber zur Zeit nicht, ich sag nur: H5N1, ich will kein Enten-Aids kriegen.“ Seine Frau, die aussah wie Barbara Streisand, nickte. Ich hab dann gesagt, dass ich auch keine Ente esse, weil ich zwei indische Laufenten habe. Und dass seine Angst vor Enten-Aids vielleicht begründet wäre, wenn er auch zwei Indische Laufenten hätte. Und wenn vorher eine H5N1-infizierte Wildente über seine indischen Laufenten geflogen wäre und ausgerechnet in seinen Garten gekackt hätte. Und eine seiner Enten hätte das dann gefressen und hätte ein schlechtes Immunsystem und wäre dann auch daran erkrankt. Und wenn er dann schmust mit der Ente, dann kriegt er vielleicht die Vogelgrippe. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es eine an H5N1 erkrankte Wildente überhaupt bis nach München schafft. Und eigentlich hört man doch jetzt, nachdem die Grippe-Impfzeit vorbei ist und alle Ängstlichen versorgt sind mit dem neuen Grippemittel (das zwar bei der Vogelgrippe nicht hilft, aber wahrscheinlich sehr beruhigt, weil es teuer ist), merkwürdig wenig über die Vogelgrippe.
Ich hab dann Barbara Streisand und Prinz Albert noch gesagt, dass sie ruhig Ente essen können, weil kein Virus einen Bräter überlebt. Viren sind kleine Lebewesen aus Eiweiß. Und die überleben kein 100-Grad-Bad und keinen Backofen. Aber eigentlich war ich dann froh, dass sie keine Ente gegessen haben, weil da hätt’ ich dann wieder Willi & Wulli auf dem Teller gesehen.

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

18. November 2005

  Blog - Angst vor Enten-Aids?

Herzschutz: Eiweiß & Fett kontra Kohlenhydrate

Rechthaben ist doch was Wunderbares. Und gestern hatte ich mal wieder so richtig recht, wie ich die Süddeutsche Zeitung gelesen hab. Und zwar was die Antwort auf die Frage betrifft: Was ist xunt? Kohlenhydratreich essen oder eiweißreich oder fettreich? Seit sieben Jahren etwa schreibe ich Bücher über Diät. Weil ich mit meinen Empfehlungen nicht den gängigen Ratschlägen der Ernährungsberater entspreche (mindestens 55 Prozent Kohlenhydrate!), sondern sage: Kohlenhydrate möchte man doch der Gesundheit und der schlanken Linie wegen zu Gunsten von Eiweiß und pflanzlichen Fetten reduzieren, ecke ich hierzulande mitunter an. Stiftung Warentest hat mir zum Beispiel vor ein paar Jahren ein „Mangelhaft“ gegeben, mit der Begründung: Mit dem exzessiven Genuss von Salatöl könne man nicht abnehmen. Später gab’s dann für ein Buch ein „befriedigend“ weil es ja schon sehr kompliziert wäre nach GLYX zu leben – und es noch keine Langzeitstudien gibt. (Braucht der gesunde Menschenverstand eigentlich nicht, Getreide gibt es erst seit 10 000 Jahren, unser biologischer Bauplan ist 4 Millionen Jahre alt, Getreide ist billig).
Nun gibt’s eine neue Kurzzeit-Herzschutz-Studie (veröffentlicht im Journal of the American Medical Association), die (wie viele andere zuvor) zeigt: GLYX hat recht.
191 übergewichtige Probanden testeten drei Herz-Diäten. Mit denen sie nicht abnehmen durften. Das Gewicht musste konstant bleiben, weil die Forscher nur wissen wollten, wie sich die Diät auf die Blutwerte auswirkt. Alle drei Diäten waren reich an Gemüse, Obst und Salat, es gab Fisch, Fleisch, Geflügel, Eier, mit wenig gesättigten (tierischen) Fetten. Eine Diät war kohlenhydratreich (58 Prozent), wie es hier immer noch oft empfohlen wird, mit viel Kartoffeln und Getreideprodukten, eiweißarm (15 Prozent) und fettarm (27 Prozent). Die zweite Diät lieferte 48 Prozent Kohlenhydrate, dafür 25 Prozent Eiweiß. Und Diät 3 wartete mit noch weniger Kohlenhydraten, viel Eiweiß und sogar mit 37 Prozent Fett auf, mehr Oliven- und Rapsöl. Das Ergebnis: Blutdruck und Blutfette sanken durch alle drei Diäten um fünf bis 15 Prozent. Aber: Am besten schnitten die „Protein“ und die „Fett“-Diäten ab. Und zwar so gut, wie es sonst nur ein Medikament schafft. Sag ich doch: Wunderbar, wenn man keine Pillen nehmen muss, nur ein bisschen gesünder essen…

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

17. November 2005

  Blog - Herzschutz: Eiweiß & Fett kontra Kohlenhydrate

Espresso-Jogurt-Drink

Letztens wollte eine Leserin in meinem GLYX-Forum wissen, ob ihr geliebter Mocca-Joghurt-Drink glyx-tauglich sei. War so ein fertig gemixter Shake aus dem Supermarktregal. Ohne Zutatenliste schwer zu sagen. Aber Mocca-Joghurt – das klang lecker. Mmmh. Meine Mitarbeiterin Cora meinte gleich: Das kann man doch auch selber machen. Schmeckt viel besser als das fertig gepanschte Aromastoff-Zeug. Einfach einen kalten Espresso nehmen, mit Joghurt mixen, ein wenig Milch, damit es flüssiger wird. Und für die Süße nehmen wir einen Schuss Ahornsirup. Das schmeckt dann schön karamellig. Typisch Cora, immer ein kreatives Händchen für kulinarische Genüsse. Und Recht hat sie: Warum sich immer mit dem standardisierten Geschmack von Fertigprodukten abgeben, wenn man’s genau so schnell auch selbst machen kann. Also unser Espresso-Joghurt-Drink dauert bestimmt nicht länger als zwei Minuten. Schmeckt dafür umso leckerer. Und xunter ist er auch.

 

Hier das Rezept für 500 ml:
300g Naturjoghurt, 100 ml Milch, 100 ml kalten Espresso und 4 TL Ahornsirup
in einen Cocktailshaker oder Salatdressing-Shaker geben. Kräftig schütteln.
Fertig. Wer´s stärker mag, der erhöht einfach den Espresso-Anteil und reduziert
den Milch-Anteil entsprechend.

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

16. November 2005

  Blog - Espresso-Jogurt-Drink
 

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Im Xunt-Blog steht was zu Homöopahtie. Am 1. September starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen", am 29/30 September findet das Seminar "Salto Vitale" statt.

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