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                  Buddhas Popo

                   „Gladiator“, ein echt geiler Streifen! Der Film mit dem Russell Crowe, wo er einen rachsüchtigen Gladiator mimt. Zwangsgladiator Russell, ein wilder Hund wie im Buche, da gibt’s nix. Frauenmagnet, weil verwegen bis zum Gehtnichtmehr und zerrissene Seele. Kleistern, retten, heilmachen, umkrempeln, gesundlieben und so. Quasi Bastelarbeiten am Liebhabermodell. Reinstes Frauenhobby. Dennoch relativ blasses Bürschchen. Im Vergleich zum weißhaarigen, weißbärtigen, in weißem Männerkleid gewandeten und weisen cäsarisch zertifizierten Gebrauchtgladiatorenhändler mit sonnengegerbtem Antlitz, charismatischem Blick, der seinem vis-á-vis so was von in die Seele schaut! Und was der so von sich gibt! Da kannst du alle Kalender inklusive langatmigen Weisheiten gleich mal ad acta legen. Nicht so die geistigen Kaliber von diesem Uritaliener, sprich Römer. Schlagwörter. Mit einem Schlag wird dir was sonnenklar. Drei kurze Worte. Geradewegs ins Langzeitgedächtnis: „Schatten und Rauch“. Finito. Mehr nicht. Ehe ihn ein paar feige Schergen abmurksen. Ruckizucki. Die kennen da nix. Null Mitleid. Eiskalte Profigurgelschlitzer. „Schatten und Rauch“ sagt der alte Fuchs nicht nur über sein ausrauchendes Leben, nein, auch über unseren relativ knapp bemessenen Landurlaub auf dem Erdenrund. So was musst du dich erst mal trauen. Freund der Blasmusik! Muffensausen war gestern.Da brauchst du Eier in der Hose. Weil: wer bist du schon im direkten Vergleich zum Leben? Wo und was wärst du ohne es? Eben! Nullkommanull! Gar nicht da. „Rauch und Schatten“ musst du auch imstande sein. Kann nicht jeder. Aber woher! Das fällt dir nicht so zwischen Tür und Angel ein, aus heiterem Himmel in deinen Schoß, das zuzelst alias saugst du dir nicht so easy aus deinen vorwiegend Smartphones streichelnden Fingern. Und kapierst „Schatten und Rauch“ auch noch volles Rohr. Also: kein Schatten und kein Rauch vorm geistigen Horizont, sondern klare Sicht. Sonst gute Nacht. Lebenslanges Dösen. Sterben mit Dreißig und ab in die Grube mit Achtzig. Nie und nimmer hätte dieser Teilzeitphilosoph und Latein- Native-Speaker dann „Schatten und Rauch“ herausgebracht. Vielleicht geschimpft wie Mutti nach einem Elternsprechtag, geflucht wie Donald Trump oder geraunzt alias gemurrt wie Hans Moser. Das ja. Erst recht in dem extrem blöden Augenblick, wo du den Löffel abgibst und die Radieschen alias Radices alias Wurzeln künftig von unten beäugeln wirst. Das kann mir keiner erzählen! Nicht ohne vorher immer wieder minimum Reflektierer. Also nicht nur Halligalli und Rambazamba, sondern schon auch Hirnkästchen und Herz. „Schatten und Rauch“ ist Aha-Erlebnis, quasi Alpha und Omega, quasi reduzierte Bratensauce, da bleibt am Ende eines ewig langen Vor-sich-hin-Köchelns nur Geschmack zum Niederknien und Anbeten. Unser Sales-Manager der Antike für Schaukampfpersonal sagt direttissimo was er vom ganzen Firlefanz hält. Von dem Datum an, wo das Licht der Welt, also das Kunstlicht im keimfreien Kreißsaal, das erste Mal deine nagelneuen Augäpfel blendet, bis wo dein Mindesthaltbarkeitsdatum ohne Wenn und Aber abläuft, quasi dir das Licht ausgeblasen wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach vom Herrgott höchst selbst. Schau schau! Schatten und Rauch: Nicht in einem Hochglanz-Glitzer-Beauty-Gesellschaftsdingsbums mit Zwangs-positive-thinking. Wo nix mehr echt. Künstliche Aromen umarmen gekünstelte Haltungen. Bussi bussi. Wie die Motten zum so strebt Mensch nach einem Leben im Licht. Am Besten im Spotlight der Eitelkeiten auf dem Red Carpet des Konsumglücks stolzierend. Mit Prada-Täschchen. Logisch! Nach einem kümmerlichen Schattendasein giert wohl kein halbwegs Lebensfroher. Auf die Schnelle fällt mir keiner ein. Während eines schweineheißen Sommers, ja bitte, das ist was anderes. Schatten volle Hütte! Leben im Schatten: Übersehen, ein Unglücksrabe, in der letzten Reihe hinten. Wie eine Schattenliebe, ich meine Schattentechtelmechtel. Weil: mit Liebe nichts am Hut. Käse bis zum Gehtnichtmehr. Servus Kaiser! Da kannst du aufführen was du willst, bist immer der Depp. Der Vollkoffer. Trauriger Schatten deiner selbst und Selbstachtung. Mancher Kurschatten hat eine derart verzweifelnde Karriere hingelegt. Vom Kur- zum Liebesschatten. Quasi Schatten-Hopping. Einer, den wir in- und auswendig kennen und uns sehr nahe ist, führt ein extrem brutales Schattendasein. Schatten? Untertreibung des Jahres. Der sitzt seine Lebtage lang in der absoluten Finsternis. Blass als wie nur was. Dracula Sonnenanbeter dagegen. Arschkarte gezogen halt: Unser Hinterteil vulgo Sitzfleisch vulgo Maurer-Dekolleté vulgär Arsch. Wofür der alles herhalten muss, mein lieber Scholli! Darüber sage ich nicht viel. Der arme Teufel muss eh viel ertragen und tragen, sitzenderweise. Herhalten als Schimpf- und Beleidigungsstellvertreter in vielen Variationen und Muttersprachen. Frage nicht! Ich mag Arsch nicht besonders, den Namen meine ich. So hochoffiziell halt. Popo finde ich viel schöner und man kann damit sein – des Arsches - Wesen, seine Persönlichkeit besser beGreifen. „Popo“ ist quasi identisch mit dem Bezeichneten. Im Aussehen: PO / PO, Sachwort wunderbar symmetrisch wie die Sache, der Popo: Backe / tiefes Tal / Backe. Popo, was willst du mehr! Popo klingt: schön, rund, weich, warm, gut gepolstert, zum Anschmiegen, zum Massieren, zum Streicheln, zum Kneten, zum Liebkosen, zum Küssen, zum zart Reinbeißen. Wie ich mir halt eine Frauen- Version genannter Wort-Ding-Übereinstimmung tagträume. Spirituell wird der Popo total unterschätzt. Vollkommen ignoriert. Arroganz pur. Weil: immer nur Kopf! Alles spielt und wird im Kopf. Regelrechter Kopffetischismus. Rechnen. Kopf. Gefühle. Kopf. Sex. Kopf. Erleuchtung. Kopf. Ich nun Schmerzen. Kopf. Aber ohne Popo steht Kopf und sein Hirn bei Erleuchtung und Weisheit alleine da. Quasi im Regen. Weil Erleuchtung braucht innere Ruhe und Geduld. Geduld braucht Sitzfleisch-haben. Also Popo. Bevor der verwöhnte Nullchecker Siddhartha (das ist der, über den auch der Hesse Hermann sinniert hat) zum Durchblicker Buddha, quasi vom Saulus zum Paulus, charaktermäßig hinübergeswitched ist, hat der – also der Nullchecker – sich eine Ewigkeit ganz lässig hingepflanzt. Unter einem Baum. Bodhibaum. Meditierend auf seinen Popo. Von da an quasi unterm Popobaum. Bumm! Zack! Erleuchtung! Steht auf als Buddha. Mir nix dir nix. Ohne Popo never ever! Kein Buddha! Sicher wie das Amen im Rosenkranzgebet. Unser Popo leistet Großartiges! Länge mal Breite. Streicheleinheiten minimum! Gesagt, getan. Autoerotische Einlage. Sprich: eine Autoschau besucht. Zum Probesitzen und Probefahren. 30 Minuten Golf R mit 4motion für more emotion! Hammer! Volles Programm! Das sind die Popoaugenblicke eines Manneslebens. Die vergisst du nie. Keine Chance. Alzheimerimmune Bilder. (Erster Kuss: wann, wo,???. Erste Alleinausfahrt als Neoführerscheinler: wie gestern. Wenn erster Kuss und so am Rücksitz, ja dann). 300 Rössern unter sexy geformtem Blech via Gasfuß die Sporen gegeben! Sportsitze, von denen Popos bereits in ihren Pampers mit Dreifachauslaufschutz träumen. Autophile Affengaudi. Hemmungslose Lust auf splitternacktem Asphalt. Natürlich mit Gummi. Mal vier. Schwarze Schönheiten, symbiotisch um mattes Alu geschmiegt, sorgen, dass brachiale Vorwärtskraft nicht übermütig und du in die Botanik segelst. Pneumatisch! Mein Popo, Technik und Straße eins. Kurvenlage sowieso eins a spitzenmäßig. Der schneidige Bremsweg ist das Ziel. Super-Flow. Orgasmus für die Sinne. Und mein Popo lächelt heute noch. Verschmitzt. Freue ich mich schon auf meine nächsten Popomomente! Die mit einem Arschtag aber so was von nix gemeinsam haben. Das glaubst du nicht. Popofein mit allem Pipapo(po) halt.

                  SINN-VOLLES FÜR UNS ALLTAGSPHILOSOPHEN

                  Michael Bauer war Mönch im Benediktinerkloster St. Paul, Kärnten. Seit vielen Jahren praktiziert er traditionelle christliche und asiatische Meditationsformen. Als begeisterter Läufer entwickelte er zudem eine einzigartige Verbindung zwischen Ausdauertraining und spiritueller Praxis, die er in seinem Buch "Die Seele läuft mit" (Integralverlag) und "Power für die Seele" (Südwest) veröffentlichte.
                  Er schreibt exklusiv für den Glyx-Letter.

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