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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Gesunde Gelüste

In der lichtarmen Zeit wachen auch bei mir wieder die Gelüste auf. Der gigantische Appetit auf etwas, das mich in der Kindheit glücklich gemacht hat. Zimtsterne. Bratapfel. Lebkuchen. Und was tue ich? Natürlich nachgeben – und genießen. Sollten Sie auch tun. Zuhause liegt ein voller Plätzchenteller? Der ist zwar für die Kids. Aber da wollen Sie auch rein greifen – und ein Gesundheitsapostel hält Ihnen den Apfel hin. Was essen Sie? Beides. Vielleicht ist es ja auch das Vanillekipferl. Aber warum essen Sie das, obwohl Sie abnehmen wollen? Ganz einfach: Weil Sie Appetit darauf haben – und weil es auf dem Plätzchenteller liegt. Nun könnten Sie den Plätzchenteller aus ihrem Leben verbannen. Das halte ich aber für keine gute Idee ... Wer seine Gaumenfavoriten nicht mit ins neue schlanke Leben mit nimmt, düst bald retour zu alten Gewohnheiten.


Warum haben Sie Appetit auf etwas, das Ihnen angeblich nicht gut tut, weil es süß ist, weil es fett ist, weil es Cholesterin enthält, weil es dick macht? Vielleicht, weil Sie es als Kind schon gerne gegessen haben. Und sogar wenn Sie Leberwurstbrot als Kind gerne gegessen haben, dann dürfen Sie es niemals von Ihrem Speiseplan streichen. Denn: Als Kind wussten Sie, was Ihnen gut tut. Da verfügten Sie noch über somatische Intelligenz, die Klugheit des Körpers die sagt: Gib mir, das brauch ich! Und Sie wussten auch, was Ihnen nicht gut tut. Milch? Kartoffelbrei? Spinat? Rosenkohl? Und das essen Sie jetzt pfundweise, weil irgendein Diät-Experte Ihnen erzählt: Das ist gesünder als Leberwurstbrot. Und kriegen Bauchweh. Glauben Sie erst einmal keinem Diät-Experten (ja, auch keiner GLYX-Expertin). Glauben Sie lieber erst einmal an sich selbst.

 
 

Rosige Zukunft

Wunderbar. Wir – zumindest acht von zehn der Gattung homo sapiens – sehen unsere Zukunft rosiger, als sie sein wird. Wir machen nicht nur im Erinnern von Vergangenem Fehler – genau liegt da die Fehlerquote bei 63 Prozent. Sondern gucken durch eine rosarote Brille in die Zukunft. 80 Prozent aller Menschen schätzen ihre Zukunft zu optimistisch ein, erzählt die Gehirnforscherin Tali Sharot, vom Affective Brain Lab am University College of London. Dafür sorgt ein Teil unseres Frontallappens im Gehirn, ACC genannt. Dass uns das Schicksal Scheidung trifft, dass wir an Krebs erkranken könnten, dass wir vom Radl fallen ... das Risiko schätzen wir viel geringer ein als es statistisch tatsächlich ist. Aber auch die kleinen Banalitäten rücken wir in ein gutes Licht. Die künftige Reise malen wir uns traumhaft aus, die nächste Liebe wächst zum Prinzen, ja, das bevorstehende Abendessen lässt den Speichel schon mal fließen.

Ich finde das herrlich. Wir grübeln doch viel zu viel über Negatives. Sicher, das hat einen Nachteil: Unser Optimismus macht uns ein wenig leichtsinnig. Leichter Sinne radeln wir ohne Helm. Buchen mit 78 Jahren einen Tandem-Fallschirmsprung. Tja, ich sage: no risk, no fun. Und bin froh darüber, dass mein Gehirn genetisch auf Optimismus gepolt ist. Auch wenn wir so mit mehr Risiko leben. Gut, dass es Schutzengel gibt.
Was ist eigentlich mit den anderen 20 Prozent? Den Menschen ohne rosarote Zukunftsbrille, da wo das mit dem ACC und dem Mandelkern nicht so fröhlich funktioniert? Die sind entweder leicht depressive Realisten oder klinisch depressive Pessimisten.
Dann doch lieber ein bisschen leicht-sinnig den Tag pflücken – und in eine rosarote Kugel gucken.

 
 
 

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