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-5, -10, -50 Kilo: Glyx schenkt ein neues Leben

 

Hier finden Sie eine kleine Sammlung an Erfahrungsberichten aus dem ehemaligen Forum, der Facebook-Gruppe oder Berichte, die mir per Mail geschickt wurden. Ich freue mich auch auf Ihre Geschichte.

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30 Kilogramm weg

Am 27. Mai 2006 saß ich noch nichts ahnend mit meinem Mann beim Kardiologen, welcher ihm dann erklärte er habe verdickte Herzwände viel zu hohen Blutdruck und müsse nun Tabletten nehmen. In diesem Moment zuckte ich zusammen, ich war ja „nur“ zwei Jahre jünger, gleicher Lebensstil, gleiches Essen ... was wenn bei mir auch?! Über 120 kg bei 1,66m – die Dampfnudel schlecht hin.


Plötzlich war er also da dieser „Klick“ im Kopf, der Moment in dem man nicht eine „Diät“ erst „morgen“ beginnt, SOFORT musste sich etwas ändern. Gleich nach dem Termin bin ich in die nächste Buchhandlung und hab mir einige Bücher besorgt. Zum Glück war das gelbe „Glyx-Buch“ darunter, die Anderen hab ich begonnen zu lesen und gleich wieder zu Ebay gestellt nur an dem gelben Grillparzer Buch da blieb ich hängen. Da war jemand der Verstand Lesern ein Ernährungsprinzip so zu erklären als würden sich zwei Freundinnen darüber beim Kaffee unterhalten. Leicht verständlich, sofort umsetzbar.


Postwendend flogen ALLE unglyxlichen Produkte aus dem Schrank bzw. zu Nachbarn, Familie usw. in einem Reformhaus-Supermarkt wurden die Glyxsachen dann besorgt, zuerst der große Schock an der Kasse „boah wie teuer!“ Jedoch hatte ich bereits gelesen dass man von gesunden Lebensmitteln viel schneller satt wird also auch weniger verbraucht. Bio Obst und Gemüse ist hier im Niederbayrischen Hinterland nicht wirklich einfach zu bekommen, also hab ich mir bei einem Onlineversand eine Ökokiste bestellt welche 1 x die Woche mit leckerem Biogemüse per Post kommt. Das Einkaufen geht spielend leicht wenn man den kleinen Glyxratgeber in der Tasche hat, ein Blick und man weiß ob das auswählte Lebensmittel rot, gelb oder grün ist. Einfacher geht’s ja nicht, kein Punkte zählen, keine Verbote.

 

Ohne Sport geht´s nicht das war mir klar, jedoch bin ich ein Sportmuffel, also hab ich ein superbilliges Trampolin gekauft und bin gesprungen, gelaufen, getwistet anfangs 10 Minuten und jeden Tag eine Minute mehr. Während der Fußball WM bin ich oft eine ganze Halbzeit mitgesprungen – Ich konnte die Jungs echt verstehen, dass die nach 45 Minuten groggy waren. Nach zwei Monaten hab ich mir jedoch das empfohlene Trimilin den Gelenken zu liebe (und ja den Unterschied spürt man extrem) besorgt und springe immer noch täglich drauf, es vertreibt sogar Kummer und Spannungskopfschmerzen. Letztens erst hab ich das Programm mit einem Flexi-Bar erweitert und auch da geht das Training einfach und schnell, und ist super effektiv.


Schlimm war am Anfang die Umstellung des Frühstücks, war ich es doch gewöhnt mir 3-4 Scheiben Toastbrot mit Butter, Marmelade oder Wurst einzuverleiben. Jedoch schmeckte der Buttermilch-Erdbeer-Shake so lecker das die Umstellung sehr schnell erfolgte. Der erste Erfolg war schon wenige Tage später sichtbar, Kilo um Kilo schmolz dahin und als ich 10 kg weniger hatte (in zwei Monaten) sprachen mich die ersten Leute drauf an. Bis ich 20 kg weniger hatte ging es immer schön langsam (4 kg im Monat) dahin. Dann der große Stillstand im August 06 bis Januar 07. Nach einer Frustmail an Frau Grillparzer und dem lesen ihres Buches „Salto Vitale“ hab ich mir geschworen keinen Stress zu machen, ich esse weiterhin nach Glyx und gönne meinem Körper eine Auszeit vom Abnehmen. Das schöne in dieser Zeit, gewichtmässig hat zwar der Körper nichts verloren, aber er hat sich modelliert, sprich ich bemerkte plötzlich das meine Oberschenkel schmäler wurden, ich hab trotz des Gewichtsstillstandes eine Kleidergröße verloren und das gab Mut und Motivation vor allem aber Kraft zum Weitermachen! Seit Januar geht’s zwar jetzt langsamer, aber es geht! 20 kg fehlen noch zum Wunschgewicht, 30 kg bin ich jetzt los.
Heißhunger auf Süßes hab ich mit selbstgemachten Shakes (Zellschutzcocktail) oder bitter Schokolade (z. B. auch mit Minze), selbstgemachtem Früchtequark, Sorbets oder Fruchteis sowie viel Obst und Gemüse bekämpft, jedoch lässt dieser Heißhunger sehr stark nach. Mittlerweile kann ich kein Essen mehr essen das künstliche Aromen enthält, mir wird regelrecht schlecht davon, kurz mein Körper wehrt sich gegen diese industriell gefertigte Nahrung.

 

Motivationstiefs kamen gar nicht großartig auf, da ich mit jedem Kilo weniger bemerkte wie gut es mir doch geht, umwieviel besser ich mich fühlte. Kein schnauben mehr beim Treppensteigen zudem konnte ich plötzlich viele Sportarten wieder machen, ich war gar kein Sportmuffel, ich hab mich nur geschämt mit 120 kg noch Inliner zu fahren – das sieht einfach nicht toll aus. Wichtig ist mir auch das Forum zum gemeinsamen Austausch und Leidklagen.
Das schöne am glyxen ist ja das „alles darf“ Prinzip, klar hab ich auch mal Vollmilchschokolade gegessen aber das halt mit Obst und Gemüse ausgeglichen. Wenn man eine Quotelung von 70% Eiweis 30% Kohlehydrate einhält kann ja fast nix schief gehen.
Die anfänglichen Verdauungsprobleme wurden mit geschrotetem Leinsamen im Quark oder Joghurt beseitigt.


Allgemein bekommt man ein besseres Körperbewusstsein – man achtet mehr auf sich, auf seine Ernährung und vor allem auch auf seine Umwelt, denn nur umweltfreundlich „produzierte“ Ware landet bei uns auf dem Tisch, man benötigt keinen Salat aus der Dose oder der Plastiktüte und produziert somit auch weniger Abfall. Allerdings ist es ein Umdenken, Glyx als Kurzzeitdiät zu sehen wäre in meinen Augen falsch, es ist eine Lebenseinstellung, eine Philosophie die nur langfristig einen tollen Erfolg hat.

 

Jedoch muss man dringend warnen vor den glyxischen Nebenwirkungen wie zum Beispiel die vermehrten Shoppingtouren da man sich ja endlich schick kleiden kann, viele Komplimente über die Abnahme und den damit verbundenen Neid der Anderen. Die größte Nebenwirkung ist wohl, das mein Arzt mich seit über einem Jahr kein einziges Mal mehr gesehen hat, warum? Tja xunt halt . Das Selbstbewusstsein steigt spürbar an und „Achtung“ man bekommt bewundernde Blicke, ja man wird gern angesehen. Ausreden wie „nicht familienfreundlich“ „umständlich“ oder „teuer“ lass ich so gar nicht gelten, denn sogar meine Kinder mit 2 und 9 Jahren essen gerne was das Glyxkochbuch hergibt, sogar die Schulfreunde reißen sich plötzlich um die gesunden Sachen und so kommt es nicht wenig vor, das sich viele um unseren Esstisch versammeln. Das ist die erste Ernährungsform die man lange ohne Langeweile praktizieren kann und dabei noch supertoll an Gewicht verliert.


So kann ich abschließend nur sagen, das gelbe Glyxbuch hat mir und meiner Familie das Leben gerettet und zu einem gesunden Lebensstil verholfen einen herzlichen Dank dafür! Und so schaff ich auch noch die letzten 20 kg zur glyxlicher Figur.

 
 

Minus 17 Kilo in den USA

Ich bin 47, bin seit 20 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Kinder (17 und 14) und einen Hund und lebe seit 7 Jahren mit meiner Familie im Südwesten der USA. Während meiner Studienzeit lebte ich mit einer Freundin zusammen, die Ernährungswissenschaft studierte und vielleicht wurde so mein Interesse an gesunder Ernährung geweckt – jedenfalls ist mir gute Ernährung seit dieser Zeit sehr wichtig. Aber während ich früher essen konnte, soviel ich wollte und nicht zunahm, änderte sich das mit der Geburt der Kinder... Mit Sport hatte ich es auch nie so gehabt und so schlich sich im Laufe der Jahre ein Pfund nach dem anderen auf mein Körpergewicht. Von Diäten habe ich noch nie viel gehalten – die meisten machten für mich einfach keinen Sinn. Ich fastete ab und an, fühlte mich dann klasse, aber gewichtsmäßig war der Erfolg nur immer von kurzer Dauer.


Im Sommer 2005 hatte ich bei einer Größe von 1,80m ein Gewicht von 92 kg erreicht. Das meiste davon saß um den Bauch und die Hüften. Ich fühlte mich schlapp und hatte ständig Durst. In der Zeit entdeckte ich hier das Buch: The New Glycemic Revolution. Die Theorie leuchtete mir ein, aber das Buch riss mich einfach nicht mit. Über diesen “Umweg” entdeckte ich jedoch Marions Glyxbücher, die auf meine deutsche Einkaufsliste kamen. Beim Deutschlandaufenthalt in dem Sommer ging ich zum Arzt und schon sehr schnell war klar: Diabetes mellitus! Überrascht hat mich diese Diagnose eigentlich nicht – beide Eltern haben Diabetes. Aber endlich war der imaginäre Schalter im Kopf umgelegt worden – ich war jetzt bereit etwas zu ändern. Der nächste Schritt war Marions Bücher im Buchladen zu bestellen. In der Zwischenzeit versorgte mich mein Vater mit Stapeln von Literatur über Diabetes und die Essenspläne machten mich in keinster Weise an! Als ich dann endlich die Glyxbücher (die Theorie und das erste Kochbuch) hatte, ging mir beim Lesen ein Licht nach dem anderen auf. Das und genau das, war es, was ich gesucht hatte, was mich mitriss und überzeugte. Bis auf den Fisch, den ich früher gar nicht mochte und an den ich mich immer mehr “rantaste” gab es eigentlich nichts, was nicht auch früher auf dem Speiseplan stand – nur die Kombination und die Mengen waren anders. Am Anfang war ich recht streng mit mir – es gab keine Kartoffeln (ich liebe Kartoffeln und es wäre mir bestimmt sehr schwer gefallen nur eine oder zwei zu essen) keinerlei Süßigkeiten, Kuchen ... Mittlerweile genieße ich ab und zu Kartoffeln, ein Stück 70% Schokolade, auch mal ein Stück Kuchen. Vieles esse ich nicht mehr, weil ich es ekelig süß finde. Der Geschmack hat sich in der Hinsicht sehr verändert! Statt Eis esse ich einen Joghurt mit gefrorenen Blaubeeren oder mache mir einen Smoothie mit Milch oder Sojamich und gefrorenen Früchten.


Um die Portionen “richtig” einzuteilen, aß ich den Salat vom Eßteller und alles andere aus kleinen Salattellern. Bei der Rückkehr in die USA wartete schon ein Crosstrainer auf mich. Von anfänglichen 10 Min. bei der geringsten Wattzahl laufe ich jetzt locker und ohne Schwierigkeiten bei erheblich höherer Wattzahl eine halbe Stunde. Es macht mir mittlerweile richtig Spaß auf “mein Hamsterrad” zu gehen. Außerdem gehe ich morgens und abends mit meinem Hund eine große Runde. Ich war gerade in Deutschland und habe mir von dort ein Flexi-Bar mitgebracht. Ich bin sportlichen Betätigungen gegenüber wesentlich offener geworden.


Die ersten 13 kg purzelten innerhalb von 3 Monaten runter. Dann tat sich lange Zeit gewichtsmäßig zwar eher wenig, aber der Körper veränderte sich total - ich baute Muskeln auf. Mittlerweile bin ich knapp unter 75 kg (also minus 17 kg) und halte das Gewicht ohne Anstrengung. Kleidungsmäßig hatte ich anfangs ziemliche Probleme – ich konnte mich einfach nicht in engen T-Shirts vorstellen – hatte ich mich doch über viele Jahre in großen weiten Hemden und Sweatshirts versteckt. Es kostete einige Überwindung und Fehlkäufe nicht mehr am XL Ständer zu gucken, sondern bei M/ L ...


Ich fühle mich klasse, mein HbA1C – der Langzeitzuckerwert – ist im grünen Bereich und auch Cholesterin und all die anderen Werte sind normal. Mein Arzt hier meinte, was immer ich machen würde, ich soll es weiter machen, denn es würde funktionieren. Vielleicht komme ich irgendwann mal dahin, dass ich keine Medikamente mehr nehmen muss – das wäre mein Langzeitziel und ich bin überzeugt, dass ich das nur mit Glyx schaffe.
Wie läßt sich Glyx hier in der Provinz in den USA umsetzen? Ihr wißt manchmal gar nicht, wie gut Ihr es in Deutschland habt: Wochenmärkte, Bio-Obst und Gemüse, Quark und Käse, gutes leckeres Brot mit vielen Körnern ... Ich backe zwar schon seit über 20 Jahren selber Brot, aber manchmal wäre es einfach nur schön, ein leckeres/gesundes Brot oder Brötchen zu kaufen. Quark ersetze ich, indem ich Joghurt über Nacht in einem Käseleinen abtropfen lasse. In den ersten Jahren gab es hier im Supermarkt noch nicht einmal normalen Joghurt – nur fat free und da ich ein notorischer Zutatenleser bin, habe ich fat free Sachen schon immer abgelehnt. Mittlerweile kommen immer mehr gute/gesunde Sachen in den Supermarkt, der Trend zu Bio läßt sich auch hier beobachten. Ansonsten bin ich in einer Coop, die einmal im Monat Biosachen (leider nichts Frisches)bestellt und wenn wir mal nach Santa Fe oder Albuquerque fahren, wo es richtig tolle große Bio-Superläden gibt, dann verbringe ich Stunden darin und freue mich wie ein Schneekönig, wenn ich wieder etwas tolles entdeckt bzw. Langvermisstes wiedergefunden habe. Könnt Ihr Euch in Deutschland freuen, wenn Ihr ein Glas Hefebrühe kauft oder ein Schälchen Feldsalat????
Glyx ist keine Diät – Glyx ist Lebensweise und zwar eine die mir sehr entgegenkommt!


Ich habe mich verändert – fühle mich wieder sehr wohl in mir – habe viele Komplimente bekommen, aber das schönste Kompliment ist der Blick in den Augen meines Mannes!


Liebe Marion,
Du hast mir mit Deinen Büchern sehr geholfen! Dafür vielen, vielen Dank. Du hast ein unglaubliches Talent Fakten sehr spannend rüberzubringen und ich freue mich schon sehr darauf “Körperwissen” zu lesen, das ich mir aus Deutschland mitgebracht habe!


Ganz viele herzliche Grüße aus der Wüste
und viel Sonne
Eure Heike

 
 
 

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