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Lauter Xunts & Feelgoods

 

Es sind die kleinen Dinge, die Großes für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Salzwasser gegen Schnupfen, die Bitterstoffe der Kakaobohne gegen Heißhunger, das Konzentrations-Elixier gegen die Trägheit. Auch hier findet sich immer mal wieder ein neuer Tipp, für den man ein Vermögen bezahlen würde, wenn ...

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Fixes, frisches Pflaumenmus

Raw ist gesund. Weil man in den Genuss der Enzyme und Vitalstoffe kommt, die ab 42 Grad flöten gehen. Raw ist im Trend. Weil’s xunt ist. Fix fertig, schlicht kein Aufwand und schon morgens ein super Beitrag für die tägliche Gesundheit: Unser Raw-Mus - aus dem, was jetzt Saison hat: die Pflaume. Dauert nur 10 Minuten: Für etwa zwei Gläser à 500 ml 1 kg gut reife Pflaumen waschen, halbieren, entkernen und mit 50 g Rohrohrzucker und 1⁄2 TL Zimt im Mixer fein pürieren. In Twistoffgläser mit bunt bemaltem Deckel füllen und im Kühlschrank aufbewahren - oder verschenken. Hält sich zwei bis drei Tage.

 
 

Kakaobohne

Heut stand mal wieder ein Schüsselchen am Tisch. Zugegeben, ich freu mich immer über die Gesichter, die da so entstehen, wenn man in mein Schüsselchen greift und's wie Nüsse in den Mund schiebt. Ein kleiner Schabernack sitzt mir da schon im Nacken. Freilich sind sie etwas gewöhnungsbedürftig. Aber sehr, sehr xunt.
Es gibt keine Schlank&gesund-Medizin, die die Natur nicht in optimaler Form herstellt. Da macht man sich täglich Gedanken um seine Bitterstoffe (Basis für optimale Darmfunktion, Verdauung, Fettverbrennung), dabei müsste man nur ein paar Böhnchen knabbern. Raw-Fans tun das täglich. Die Kakaobohne gibt’s fermentiert und schonend getrocknet. Schon mal probiert? Logisch gewöhnungsbedürftig. Bitter hat man uns ja abgewöhnt. Nun, sie halten jung, schützen das Herz – und stählen das Immunsystem. Kakaobohnen eignen sich übrigens wunderbar für schokoladige Desserts, zum Beispiel im Birne-Avocado-Schoko-Mousse
... so geht's: Kakao aus der rohen Bohne, unbehandelt, nicht über 42 Grad erhitzt gilt als Jungbrunnen. Warum? Sein Flavanol erhöht die Sauerstoffzufuhr der Haut, entstresst die Zelle, steigert das Sehvermögen, senkt den Blutdruck und macht das Blut weniger klebrig. Kakao enthält Magnesium, Eisen, Chrom und kein anderes Lebensmittel der Welt hat so viele Antioxidantien (30 x mehr als grüner Tee). Damit der Körper sie aufnehmen kann, sollte man Kakao nicht als Zucker-Milch-Gemisch essen. Sondern lieber so:
Pro Portion 2 reife Birnen (am besten aus dem Kühlschrank), eine kleine reife Avocado, 2 EL Kakaopulver (roh, ohne Zucker) und das Mark einer Vanilleschote in den Mixer geben und auf höchster Stufe 2 Minuten cremig pürieren. Eventuell ein wenig Wasser dazu geben. Die Mousse in kleine Schüsseln füllen, mit Minzblatt verzieren, bis zum Servieren kalt stellen oder sofort auslöffeln.

 
 

Kurz-Programm für schönes Haar

Haar-Experting Susanne Kehrbusch: „Binnen 14 Tagen ist man Schuppen und Juckreiz los. Feines kraftloses Haar bekommt binnen vier Wochen Glanz und Volumen. Und spätestens nach drei Monaten hat man für jedermann sichtbare optische Veränderung.
· Verwenden Sie ein ganz mildes Shampoo. Nach dem Waschen entwirren Sie die Haare ganz vorsichtig mit einem Holzkamm, beginnend an den Spitzen.
· Die beste Kopfreinigung ist die physikalische. Tägliches Bürsten – langsam und fünf Minuten! – entfernt die Ablagerungen, regt massierend die Durchblutung an – und damit die Nährstoffversorgung der Haare. Wer wirklich ein optimales Ergebnis will, mehr Volumen, mehr Standkraft, mehr Glanz sollt wirklich täglich fünf Minuten Zeitlupenbürsten.
 · Richtig bürsten: Am besten Morgens – weil die Müllabfuhr nachts so aktiv war. Erst ist die Kopfhaut dran: Kopf nach vorne beugen, mit leichtem Druck ganz langsam, in mehreren Bahnen vom Nacken nach vorne zum Haaransatz bürsten. Dann von einem Ohr zum anderen. Am Schluss von der Stirn nach hinten. Nun die Haare langsam (wirklich langsam!) und ruhig vom Ansatz bis zur Spitze bürsten. Mit der Hand nach streichen, dann lädt sich nichts elektrostatisch auf. Tipp für Lockenköpfe: Nach dem Bürsten sieht die Locke nicht schön aus. Mit einer Sprühflasche mit Wasser einnebeln. Kurz kneten und die Locke kommt zurück.
Was Sie ernten: Wenn Sie täglich bürsten, müssen Sie die Haare viel seltener waschen. Die Haare werden binnen kurzer Zeit geschmeidiger, bekommen mehr Volumen, die Kopfhaut produziert weniger Schuppen und weniger Fett (Achtung: Anfangs kann es kurzzeitig zu einer vermehrten Produktion kommen).

 
 

Heilkräuter-Tipps von Carolin Raml

Carolin Raml ist Diplom-Psychotherapeutin und hat sich zusätzlich auf die Heilkraft der Pflanzen spezialisiert. Sie macht Wildkräuter-Wanderungen – und gibt künftig im GLYX-Letter xunte Tipps. Wenn man übers Land fährt sieht man die großen Sonnwendfeuer in den Hügeln und auf den Bergen. Magisch. Medizinisch. Der Höhepunkt in der Heilkraft so mancher Heilpflanze, für die noch heute gilt: die längsten Tage, die längste Sonnenkraft, die stärkste Wirkung. Und darum auch eine wunderbare Zeit, um Vorrat für die Hausapotheke zu sammeln. Die klassische Sonnwendpflanze ist die Johanniskrautblüte. Mit ihr kann man die Sonne und die Kraft des Sommers einfangen für die kommende Zeit, in der die Tage kürzer werden. Sie macht die Haut lichtempfindlich - und lichtet die kleine Düsternis in der Seele, getrocknet und als Tee aufgebrüht. Jetzt lohnt es auch noch die letzten Holunderblüten-Dolden zu pflücken. Trocknen lassen. 2 TL Blüten mit ¼ l kochendem Wasser aufbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und lauwarm trinken. Und an kalten Tagen den Körper und die Seele wärmenden Holunderblüten-Tee trinken. Mobilisiert das Immunsystem und beugt Erkältung vor.
Wer mehr wissen will, kann Carolin Raml auch kontaktieren: carolin.raml(at)t-online.de

 
 
 

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Hier findet ihr leckere Rezepte, dort kostenlose Downloads – und es gibt viel zu lesen, z.B. Sinnvolles, Heilpflanzen, Glyx-Mama, oder Xunt-Blog

 

 

 

 

 
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Am 9. März 2019 starten die beiden Begleitprogramme "Pure" und "Fasten & Glyxen" und jeden Samstag "Salto Vitale".

 

 

 

 

 

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