Ein mit dem Beta-Carotin der Carotte verwandtes Carotinoid, ein Pigment, das in bestimmten Algen, Meerestieren (z. B. Lachs, Krill, Garnelen) und Mikroorganismen vorkommt. Es verleiht z. B. Lachsen ihre rosa Farbe. Ein fettlösliches Antioxidans, das strukturell mit Beta-Carotin (z. B. in Karotten) verwandt ist.
Ich nehme es hauptsächlich, weil Astaxanthin entzündungsfördernde Botenstoffe im Körper hemmt. Außerdem kann es als Antioxidanz freie Radikale neutralisieren, die sonst die Zellen schädigen und Alterungsprozesse fördern. Es ist um ein vielfaches stärker als Vitamin C im antioxidativen Schutz. Optimal wirkt es in Kombination mit Vitamin C und Vitamin E, weil sie sich gegenseitig unterstützen.
Untersucht wird seine Wirkung bei chronischen Entzündungen, Arthritis oder Muskelregeneration. Es trägt auch zum UV-Schutz der Haut bei. Hält sie jünger, verbessert das Hautbild. Zudem schützt es die Netzhaut und hält das Hirn auf Trab. Wichtig ist: Es verbessert die Blutfettwerte und senkt den oxidativen Stress an den Gefäßen. Gut bei hohem Cholesterinspiegel!
Alles was wirkt kann auch Nebenwirkungen haben. Ich würde jedes Mittel, das ich in meinen Körper lasse, vorher mit dem Arzt oder Apotheker absprechen. Häufige Dosierung in Nahrungsergänzung: 4 bis 12 mg pro Tag. Da fettlöslich zur etwas Fetthaltigem einnehmen. Und nicht wundern, wenn der Urin Farbe zeigt.