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Hallo Ihr Lieben,Einen wunderschönen guten Tag. Kurz mal tief durchatmen, damit Ihr diese Botschaft verdaut: „Die im Zivilisationsdarm massenhaft erzeugten Stoffe sind so giftig, dass eine kleine Dosis davon genügt, um, in Form einer Injektion verabreicht, ein Versuchstier zu töten.“ sagt Dr. med. Erich Rauch. Gruselig gell? Ist aber so. Früher war es gang und gäbe, dass man einmal im Jahr den Darm gründlich durchgeputzt hat. Das hat sogar die Kirche empfohlen: Fasten. Gut, denn 80 Prozent unseres Immunsystems befinden sich in und um den Darm. Und: Der Darm ist unser zweites Gehirn. Dort arbeiten noch mehr Nervenbotenstoffe der guten Laune als im Kopf. Wenn man das weiß, ahnt man, wo man sich seine Depression viel leichter züchten kann. Und weil der Darm die Wiege unserer Gesundheit ist, rate ich allen zum regelmäßigen Darm-Check. Und zum täglich darum kümmern. Also gestern haben wir uns fastend um ihn gekümmert, heute ist er essend dran. Er braucht: Probiotika, Präbiotika. Sprich Fermentiertes, Enzyme und Bakterien, Eiweiß, Ballaststoffe. Sprich Darmmedizin.  Viel Spaß mit dessen-Namen-man-nicht-nennt, wünschen Marion & das Salto-Team Â
6. Tag, Donnerstag. Das Motto heute: Darm  Start in den TagZitronenwasser, Atmen, Mach, wie jeden Tag, Dein kleines Aufwachprogramm mit Manfred, Detox ein bisschen nebenbei und schau, dass Du so viel Bewegung in den Morgen packst, wie es halt geht.  Dein kleines Entgiftungs- & Energie-ProgrammZitronensaft vom Nachttisch. Aktiv Erwachen, Ölziehen, Trockenbürsten. Heißes Wasser „mit ...“ kochen. Mit Bitterstoffen und kleinen Ess-Auszeiten um die Leber kümmern. Also: Vor dem Essen Bittertrunk für die Leber nehmen. Leben essen. Nun kommt dazu: Täglich 30 g Fermentiertes essen, Kimchi, Sauerkraut, Milchsauer eingelegtes Gemüse. Und wer ihn verträgt, baut künftig auch Essig in seiner neuen Funktion im Leben ein. Als Heil-Aperitif. Und zwar nur einen guten Essig, keinen Industrie-Essig. Â
PoscaEssig reguliert den Insulinspiegel. Im Salat, pur 2 EL – oder als Posca vor dem Essen getrunken, 1:4 mit Wasser verdünnt. Das fermentierte Lebensmittel vermehrt gesunde Darmbakterien und desinfiziert von Innen. Bitte hochwertigen Fass-Essig organisieren. Oder auch mal selbst ansetzen. Ich hab mir einen machen lassen vom Essigdoc. Hier mehr über den acetum pure.  > Schritte sammeln: Du magst es vielleicht nicht glauben, aber Bewegung schützt sogar Deinen Darm, sogar vor Krebs. Mit dem Schrittzähler, draußen, drinnen, walkend, tanzend ... auch auf dem Trampolin.  > Film gucken: Aktiv Erwachen,  Tanzen auf dem Trampolin, Stampfmeditation  > Schritte sammeln: Mit dem Schrittzähler, draußen, drinnen, walkend, tanzend ... auch auf dem Trampolin.  Morgens: Der Darm-SmoothieEine gute Darmbesiedlung hält schlank. Das kriegt man wunderbar hin mit Fatburner- Smoothies. Vor allem, wenn da Fermentiertes drinsteckt: Sauerkraut, Schwedenmilch, Kwass. Und ein wundervolles Geheimnis, dass ins Vitale Leben einziehen sollte, ist die Galaktose. Sie wird unabhängig von Insulin vestoffwechselt und hilft unserem Hirn auf die Sprünge. Verbesssert die Leistung, vermindert Demenz! Was im Kopf wirkt, wirkt auch im Darm.   TIPPWer die Entgiftung unterstützen möchte, kann einfach zwei Wochen lang grüne Kaffeekohle oder Aktivkohlepulver oder Zeolith in den Smoothie tun. Das entlastet dann auch die Leber. KörperWissenOkay. Hier an diese Stelle gehört ein Buch. Das schreibe ich jetzt nicht. Du weißt: Das Mikrobiom dort unten ist verantwortlich dafür, ob Du dick oder dünn bist, gesund oder krank.  Jetzt die ganz schlechte Nachricht: Jeder zweite industrialisierte Darm ist mehr oder weniger eine verrottete Glücksfabrik. Darmträgheit führt zu Ausstülpungen (Divertikulose), Entzündungen, Löcher in der Darmschleimhaut ... Antibiotika macht die Schleimhaut kaputt. Fertigprodukte enthalten Zusatzstoffe, die der Darmschleimhaut schaden. Antibiotika zerstört die dort nützlichen Ansiedler. Alkohol schädigt zusätzlich die Darmschleimhaut. Und statt, dass die Gifte in der Kanalisation landen, wandern sie in unser Blut. Das zieht die Leber in Mitleidenschaft – und wenn die nicht mehr kann, den ganzen Organismus. Â
Die Weglassen-Heilung„Leaky gut“ wird hierzulande selten untersucht. Selten erkannt. Anders in den USA. Ein Top-Thema. Denn mit den Löchern im Darm hat man auf einmal die gemeinsame Ursache für so viele oft unerklärliche Zipperleins wie Allergien, Reizdarm, chronische Müdigkeit, Muskelschmerzen, Akne, Hautprobleme, Rheuma, Gelenkentzündungen – und Übergewicht. Therapiert man die durchlässige Darmschleimhaut, verschwindet die Müdigkeit, die Konzentrationsschwäche, die Trägheit, der Blähbauch, das Asthma, das Hautekzem, das Rheuma – und gleich noch die Schmerzen in der Schulter. Ach ja: und die Kilos auch. Nun kann man folgendes tun:Lieblingsessenweglassen. Das, was man suchtartig isst, ist nicht selten ein Unverträglichkeitsauslöser. Wenn man richtig liegt, dann wiegt man über Nacht 1 bis 2 Kilo weniger. Weil Unverträglichkeiten chronische Entzündungen auslösen. Und diese bunkern Wasser im Körper. Weizen weg lassen. Und schon hat man 1/5 derer, die mit unverträglich reagieren, gut beraten. Ausprobieren. Vier Wochen. Dann alle vier Tage zuführen. Wenn man ihn verträgt, passiert nix. Wenn man ihn nicht verträgt, tauchen halt die Symptome wieder auf. Das nächste wäre Gluten meiden. Heißt: Getreide weglassen. Funktioniert heute auch ganz gut mit den neuen Mehlen (Nussmehle, Samenmehle, Kernemehle, Hülsenfruchtmehle). Weiter häufig vorkommende Unverträglichkeiten: Ei, Soja, Milch, Nüsse. Natürlich kann man im Blut Unverträglichkeiten festestellen lassen. Das kostet halt viel, ist nur aussagekräftig in Zusammenhang mit Symptomen und bedarf guter Beratung. Essen heuteFür den Darm esst Ihr schon seit ein paar Tagen richtig. Täglich Fermentiertes, täglich Leben, täglich Milchsäurebakterien, das Glyx-Pure-Brot statt Weizen, viele Ballaststoffe und zu jeder Mahlzeit Eiweiß, damit die Darmbakterien gut wachsen können. Hier ist ein Tool: Darm-Medizin.  Morgens: eine gute Portion Leben. Man macht sich ein Frischkornmüsli oder Smoothie für den Darm. In jedem Fall heute einen großen Becher Natur-Joghurt essen oder einen Brottrunk trinken. Für die Darmbaktieren. Das fällt auch unter Fermentiertes. Das braucht der Darm täglich. Was gibt's Mittags? Man kann heute einfach eine Scheibe Glyx-Brot essen mit Räucherfisch und Rohkost. Oder: Mit grünem Bohnenmus und Kohlrabi. Mit Feta und Oliven. Was gibt's abends zu essen? Gemüse. Gemüse. Gemüse. Und eine ausreichende Portion Eiweiß. Guckt mal auf Deine Beilagenliste. Diese Menge an Kohlehydrate tut nix mit dem Blutzuckerspiegel, lockt nur so viel Insulin, wie der Körper braucht und auch schnell wieder abbauen kann. Falls Du noch ein Stückchen Brot brauchst. Mein Empfehlung für heute: das Ofengemüse. ÂWichtig!Abends das 16h-Fasten startenDu kannst Dein Ofengemüse schon um 16 Uhr essen. Dann machst Du Dein 16h-Fasten bis morgen um 8 Uhr. Probier das doch mal aus. Vielleicht tut Dir das ja besser, als das Frühstück wegfallen lassen.  Dein To-do heuteFermentiere Dir Gemüse. Hier ist ein Rezept für Kimchi. Täglich eine kleine Portion Fermentiertes hält Deinen Darm und damit Dich gesund. Und wenn Du heute nicht dazu kommst, dann nimm es Dir fürs Wochenende vor.  Trinken: Viel Wasser, gerne vitalisiert, wunderbar mit einem Basenkräuter-Tee. Das ein oder andere Tässchen Kaffee und Kakao. Für den Darm ist natürlich wundervoll die Posca vor dem Essen. Brottrunk, Kefir. ÂKörperWahrnehmungGuck mal wie es ist, wenn Du Dir einen Hocker auf die Toilette stellst ... Wie gesagt, eine wichtige Säule all meiner Programme: die Wahrnehmung schulen. Â
Ganz locker vom Hocker & HeuUnser Darm mag's gemütlich. Vor dem Aufstehen ein großes Glas lauwarmes Wasser (gerne auch mit Zitronensaft) auf nüchternen Magen trinken – das löst den gastrokolischen Reflex aus, dann in Ruhe auf das WC gehen. Dann Hocker vor die Toilette stellen. Hockhaltung der Urvölker nachempfinden, indem wir leicht nach hinten gelehnt, die Füße auf den Hocker stellen und entspannen, damit der Schließmuskel sich öffnet und der Darm sich entleeren kann. Man kann ruhig auch rätseln, Musik hören, sich positiv primen – ich nehme mir Zeit für mein Geschäft und das tut mir gut. Carmen Ruck, unsere Heilpraktikerin, emfpfiehlt auch noch: Leinsamen ungeschrotet 1-2 EL abends in Wasser einweichen und morgens mit Müsli oder Joghurt einnehmen – oder angequetscht essen. Flohsamenschalen (evlt. mit Bertram, der „Rohrputzer“ nach Hildegard von Bingen). Auch Erdmandelflocken/Chufas – enthalten viele Mineralien und wirken darmanregend. Ideal: Heublumensack oder Bauchkompresse. Dafür Melissenöl und Pflanzenöl 1:10 mischen, auf angewärmte Kompresse träufeln. Auf Bauch legen, darauf Wolltuch und Wärmflasche, dabei entspannen. Basiswissen & ZieleZiele tragen Dich als spannende Herausforderung durchs Leben, dann wenn sie erreichbar sind. Wissen macht Dich unabhängig.  Ziel erreicht?Nun, was hast Du alles geschafft? Wenn gar nix - auch kein Problem. Solche Tage muss es geben. Die lassen einem Flügel wachsen für den nächten Tag. Dann hängst Du diesen Tag einfach noch mal hinten an.  Erfolge visualisierenSalto-Tagebuch führen. Salto-TÜV ausmalen, Schritte zählen...  Nicht vergessen, auch für morgen gilt ...Ein Glas zimmerwarmes Zitronenwasser vom Nachttisch trinken. Aktiv Erwachen, Trockenbürsten...  Soviel für heute. Ich hoff Dein Bauch knurrt nicht. Trink einfach einen schönen Gute-Nacht-Tee. Nur noch von ganzem Herzen ein: schlaf gut! Und träum was Schönes! Tools, die der Darm noch lesen würde >Aktivieren >Allergisch gegen das Lieblingsessen >Darm-Check >Essen&Trinken-ABC >Keine Entzündungen!  |

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