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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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NEWS – DAS NEUESTE ÜBER FITNESS UND ERNÄHRUNG

 

Wir durchforsten die einschlägige Literatur nach neuen Meldungen, die wir so interessant finden, dass wir sie im Newsletter mitteilen – und/oder hier platzieren. Denn auch morgen noch interessiert uns, dass rote Beete gegen Bluthochdruck wirkt, wie ein Spaziergang weckt, Kurkuma das Arbeitsgedächtnis optimiert ... Viel Spaß beim Bilden :-).

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Olivenwasser wertvoller als Olivenöl

 

Das bittere Vegetationswasser, das beim Pressen von Oliven neben dem Öl übrigbleibt, enthält einen zwanzig Mal höheren Anteil an Polyphenolen als das Olivenöl. Polyphenole helfen der Pflanze, Schädlinge fern zu halten, beim Menschen wirken sie gefäßschützend, antibakteriell und antiviral. Außerdem beeinflussen sie den Fettstoffwechsel günstig, hemmen das Wachstum von Tumoren. Anwendung: Zwei bis drei Wochen lang morgens und abends ein Gläschen trinken, drei Mal im Jahr wiederholen. Olivenwasser, das bisher als wertlos galt, soll nun als Heilmittel vermarktet werden.

 

Stress so ungesund wie Fast Food

 

Stress verändert wie Junkfood das Darmmikrobiom. Das fanden Forscher der amerikanischen Brigham Young University in Studien mit Mäusen heraus. Sie setzen die Tiere eine Periode mit fetter Kost und eine mit Stress aus. Anschließend untersuchten die Forscher jeweils die mikrobielle DNA aus dem Stuhl der Tiere. Interessant, das Darmmikrobiom hatte sich in der Stressperiode nur bei den weiblichen Mäusen verändert. Das sei auf den Menschen übertragbar. In der Tat ist es so, dass Frauen eher Depressionen und Angstzustände entwickeln, wenn sie Stress ausgesetzt sind. Quelle: Aponet

 

Fettige Gemüsechips

 

Gemüsechips enthalten mehr Fett als Kartoffelchips, fand Stiftung Warentest heraus. Genauso wie die Kartoffeln herkömmlicher Chips werden Pastinaken, Karotten und Rote Bete für die Gemüsechips frittiert, so dass sie bis zu 40 Prozent Fett enthalten – mehr als die meisten Kartoffelchips. In 3 von 15 Produkten steckte zudem krebserregendes Acrylamid, das beim Frittieren entsteht, sowie hohe Nitratgehalte. Nitrat kann im Körper zu Nitrosaminen reagieren, Verbindungen, die im Tierversuch krebserregend wirkten.

 

Sauna senkt Bluthochdruck

 

Regelmäßiges Saunieren beugt hohem Blutdruck vor, sagen Forscher der Universität von Ost-Finnland in Kuopio. 1 600 Männer nahmen an der Studie teil, die 22 Jahre lief und im Fachblatt American Journal of Hypertension veröffentlicht wurde. Um 46 Prozent verringerte sich das Risiko für Bluthochdruck, wer vier- bis siebenmal pro Woche schwitzte. Und um 24 Prozent, wer zwei- bis dreimal pro Woche in die Sauna ging. In der Sauna erhöht sich die Körpertemperatur, die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt. Außerdem verbessern regelmäßige Saunagänge die Funktion der Blutgefäße.

 

Sport schützt vor Depressionen

 

Eine Stunde bis zwei Stunden Sport pro Woche senkt das Depressionsrisiko um 40 Prozent, so ein Forscherteam der australischen University of New South Wales. Die Studie mit 34 000 Teilnehmern lief elf Jahre, der positive Effekt zeigte sich unabhängig von der Intensität, mit der die Teilnehmer ihr Sportprogramm absolvierten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rät Erwachsenen aber zu mehr Bewegung: mindestens 150 Minuten moderat oder 75 Minuten in hoher Intensität pro Woche. Kinder und Jugendliche sollen täglich 60 Minuten körperlich aktiv sein.

 

Cola-Cola: 1 Mio. US-$ für natürlichen Süßstoff

 

Die Coca-Cola Company ruft in der Sweetener Chalange dazu auf, einen auf natürlicher Basis energiearmen bis -freien Süßstoff zu entwickeln und schreibt dafür 1 Mio. US-$ aus. Das Ziel der Company ist bis 2020 den Zuckergehalt im Getränkesortiment um 10 Prozent zu reduzieren und wegen des immer höher werdenden Stellenwertes von Nachhaltigkeit, auf Regionalität und Natürlichkeit zu setzen. Auch die Verpackunggrößen sollen angepasst werden, um den Verzehr besser kontrollieren zu können.

 

Ernährungstrend Insekten

 

Jedes Jahr werden auf der weltgrößten Lebensmittelmesse Anuga in Köln die neuesten Erfindungen der Lebensmittelindustrie vorgestellt, diesmal etwa Flamingo Cheese Cake mit Marshmallows, Gin-Gurken oder frittierte Insekten-Bällchen aus Grillenmehl. Alternative Proteinquellen zu Fleisch und Fisch sind ein Mega-Thema, bisher sind Insekten als Lebensmittel in Deutschland aber nicht zugelassen, anders als beispielsweise in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. 2018 könnte das Verbot auch hierzulande fallen, die Europäische Union will die entsprechenden Gesetze überarbeiten. Quelle: dpa

 

Vitamin-D-Mangel in Deutschland

 

Circa ein Drittel der Deutschen ist mit Vitamin D unterversorgt, so das Resultat der “Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland”, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Auftrag gegeben wurde. Vitamin-D-Mangel bedeutet, dass die Serum-25-Hydroxvitamin D-Werte der Probanden unter 30 nmol/l lagen. Nur knapp 40 Prozent waren ausreichend versorgt. Vitamin D ist für den Erhalt von Knochen, Zähnen, Muskelfunktionen und die Immunabwehr wichtig. In den Wintermonaten sichert man die Versorgung mit dem Sonnenvitamin in Form von Kapseln oder Tropfen.

 

Fisch für Fischallergiker

 

Forscher aus Luxemburg und Norwegen haben entdeckt, dass jeder dritte Fischallergiker nicht komplett auf Fisch verzichten muss. Es kommt auf die einzelne Fischart an. Die Forscher identifizierten bestimmte Marker im Blut, anhand derer man Personen mit einer Allergie gegen ein oder mehrere Fischarten unterscheiden kann. Das Ergebnis: Allergiker bilden unterschiedliche Antikörper, je nachdem, ob sie nur auf das Fisch-Eiweiß Parvalbumin oder auch gegen die Fisch-Eiweiße Enolase und Aldolase überempfindlich reagieren. Quelle: Ärzte Zeitung

 

Achtung Gemüsechips

 

Von gesunden Lebensmitteln sind die meisten Gemüsechips laut "Stiftung Warentest" weit entfernt. Sie enthalten zu viel Fett, Zucker und Salz, zum Teil kommen noch Schadstoffe wie Acrylamid hinzu. Von 15 getesteten Produkten bewertete Stiftung Warentest nur drei als "gut". Im Test siegte das teuerste Produkt, die Seeberger Veggie Chips (4,15 Euro/100 Gramm). Ebenfalls gut sind demnach die Funny Frisch Veggie Chips (3,20 Euro/100 Gramm) sowie das Bioprodukt Vegetable Chips von Trafo (3,70 Euro/100 Gramm). Die drei Sorten seien kaum fettig, aber dennoch knusprig, heißt es in dem Testbericht. Quelle: Spiegel Online

 
 

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