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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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NEWS – DAS NEUESTE ÜBER FITNESS UND ERNÄHRUNG

 

Wir durchforsten die einschlägige Literatur nach neuen Meldungen, die wir so interessant finden, dass wir sie im Newsletter mitteilen – und/oder hier platzieren. Denn auch morgen noch interessiert uns, dass rote Beete gegen Bluthochdruck wirkt, wie ein Spaziergang weckt, Kurkuma das Arbeitsgedächtnis optimiert ... Viel Spaß beim Bilden :-).

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Ein Kilo Obst und Gemüse täglich

 

Wenn wir die tägliche Gemüse- und Obstration verdoppelten, könnten bis zu 7,8 Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr verhindert werden, behaupten Forscher des Imperial College London. Mindestens zehn Portionen à 80 g Gemüse und Obst täglich wären optimal. Die positiven Auswirkungen auf den Körper belegten die Forscher in Studien: Das Risiko für Herzerkrankungen sinkt um 24 Prozent, für Schlaganfälle um 33 Prozent, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und frühzeitiges Sterben um je 28 Prozent.

 

Alzheimer Vorbeugen

 

Es gibt fünf Dinge, die das Risiko von Alzheimer senken, sagt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative, die die Broschüre Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern herausgegeben hat. Dazu gehören ausreichend Bewegung (150 Minuten pro Woche), immer wieder Neues zu lernen (Musikinstrument, Sprache,  Computerprogramm), eine mediterrane Ernährung mit Fisch, Gemüse, Olivenöl, Nüssen sowie aktive soziale Kontakte.

 

Gesunde Lebensweise zahlt sich aus

 

Menschen mit einem genetisch hohen Herz-Kreislauf-Risiko profitieren ebenso von einer gesunden Lebensweise wie Menschen, die nicht genetisch vorbelastet sind, fanden Forscher der Harvard Universität heraus, nachdem sie drei große Kohortenstudien mit insgesamt 55.000 Teilnehmern auswerteten. Bei ungesunder Lebensweise lag das Herz-Kreislauf-Risiko für genetisch vorbelastete Menschen zwischen 5 und 10 Prozent, bei einer gesunden Lebenshaltung nur noch bei 2 bis 5 Prozent. Zur gesunde Lebenshaltung zählt für die Forscher gesunde Ernährung, kein Übergewicht, nicht rauchen und regelmäßige Bewegung.

 

Restaurant mit Salat und Gemüse an der Wand

 

In Berlin hat „Good Bank“ eröffnet, das erste Farm-to-Table-Restaurant. Bedeutet, die Bio-Lebensmittel, vor allem Salat und Gemüse wie beispielsweise Baby-Grünkohl werden direkt an den Wänden des Restaurants angebaut, von dort geerntet und frisch auf die Teller drapiert. Einen kürzeren Transportweg gibt es kaum. Klingt verrückt und sieht futuristisch aus: An einem langen Tresen stehend, können die Gäste dem zarten Grün beim Wachsen hinter Glas zusehen. Diese vertikalen kleinen Bauernhöfe benötigen dank moderner LED-Technologie nur einen Bruchteil der Energie einer Kaffeemaschine. Ausgedacht haben sich das ein paar kreative Pioniere. good-bank.de

 

Big brother is watching you

 

Bei Fitnessarmbändern und den Smartwatches wird Privatsphäre von den Herstellern anscheinend nicht allzu groß geschrieben. Datenschutzaufsichtsbehörden verschiedener Bundesländer überprüften 2016 insgesamt 16 Wearables von Herstellern, die rund 70 Prozent des Marktanteils in Deutschland abdecken. Ihr nüchternes Fazit: Die meisten Datenschutzerklärungen erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen. Quelle: spektrum.de

 

Erster Heilwald Deutschlands

 

In Heringsdorf auf Usedom gibt es den weltweit ersten Heilwald. Patienten können in der Ruhe und Abgeschiedenheit des 180 Hektar großen und vorwiegend aus Buchen bestehenden Waldes Atem- und Bewegungsübungen machen. Die Gerüche und Geräusche des Waldes sowie das hautnahe Erleben der Pflanzen baut Stress ab. Die hohe Sauerstoffsättigung und Luftfeuchtigkeit sowie die niedrige Schadstoffbelastung wirke sich positiv auf Lunge und Haut aus, so Horst Klinkmann, der frühere Chef der Gesundheitswirtschaft MV, der die Idee zum Heilwald hatte.

 

Weißmacher schädigen Darm

 

Nanopartikel von Titandioxid stören die Funktion des Darms, wie Forscher der Binghamton University, USA herausfanden. Titandioxid ist ein verbreiteter Zusatzstoff, der in Süßigkeiten, Kaugummi und Zahnpasta für strahlendes Weiß sorgt. Die Forscher wiesen nach, dass ein mehrtägiger Kontakt mit Titandioxid die Zellen im Dünndarm veränderte. Die Anzahl der winzigen Darmausstülpungen, der Mikrovilli ging zurück, das verringerte die Oberfläche des Darms. Nährstoffen wie Eisen, Zink und Fettsäuren konnten schlechter aufgenommen werden und die Barrierefunktion des Darms gegen krankheitserregende Keime war geschwächt.

 

Organische Lebensmittel-Verpackung

 

Die gesunde Alternative zu Aluminium und Frischhaltefolien heißt Bee's Wrap. Die Amerikanerin Sarah Kaeck kreierte mithilfe von ökologischer Baumwolle, Bienenwachs, Jojobaöl und Harz ein Verpackungsmaterial, das hundertprozentig ökologisch, wiederverwendbar und ziemlich schmuck ist. Das Stück „Stoff“ wird wie herkömmliche Folie auf oder um das zu versiegelnde Nahrungsmittel gepackt und mittels Handwärme verschlossen. Die “Wraps“ halten das Essen frisch, auch dank antibakterieller Stoffe im Bienenwachs und Jojobaöl. Nach dem Gebrauch kann man sie abwaschen und wieder benutzen. www.beeswrap.com

 

Bier lässt das Herz stolpern

 

Die Wiesn-Maß steigt nicht nur zu Kopf, sondern bringt offenbar auch das Herz durcheinander. Das wiesen Forscher der Universität München in einer aktuellen Studie bei Oktoberfestbesuchern nachgewiesen. 3028 Oktoberfestbesucher im Alter von im Mittel 35 Jahren (darunter knapp ein Drittel Frauen) direkt vor Ort untersucht. Sie stellten dabei fest, dass mit dem Alkoholspiegel (im Schnitt 0,84 Promille) zugleich das Risiko für Herzrhythmusstörungen bis hin zum Vorhofflimmern steigt. Und zwar mit 75 Prozent pro Promille anstieg.

 

Chili verlängert das Leben

 

Wer schon mal bei mir gegessen hat, weiß: Ich liebe Chili. Ich weiß auch: Das tut nicht jeder. Was man mitunter am Tisch sieht. Ich zitiere Agnes, vor Gabeleinsatz: „Hast Du oder hat Wolf gekocht?“ Da steht vorsorglich schon der Schweiß auf der Stirn. Aber, um zur Sache zu kommen, was man bei News ja eigentlich sofort tut: Forscher der University of Vermont College of Medicine untersuchten Daten von 16 000 Erwachsenen und fanden heraus, dass Chiliesser ein um 13 Prozent niedrigeres Sterberisiko haben. Das Capsaicin erhöht Thermogenese und Fettabbau, schützt das Herz, verändert unser Mikrobiom im Darm und schützt vor Krebs. Man sieht: Ich liebe meine Gäste.

 
 

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