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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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ABNEHMTIPPS FÜR SCHWERWIEGENDE VERÄNDERUNG

 

Es sind die kleinen Dinge, die wirklich viel verändern. Weil wir sie ganz leicht in den Alltag integrieren können, oder weil sie uns gut tun. Oder weil sie uns ermöglichen, in kleinen Schritten unsere Komfortzone zu verlassen. Oder weil sie einfach so, ganz nebenher etwas bewirken. Ich sage nur: ausprobieren, spüren ...


 

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Schlank mit Superfood

 

Baut euch täglich Superfood mit ins Leben ein, egal ob Wildkräuter im Smoothie oder Ghee im grünen Tee, Beeren im Salat, rohes Sauerkraut als Snack, Nüsse im Müsli, Linsen gekeimt zwischendruch, Joghurt im Dessert, Leinöl im Quark ... einfach immer mal wieder dran denken, der Körper sagt Danke! Übrigens: heimisches Superfood ist das bessere. Dafür haben wir ein genetisches Programm.

 

Schlank mit Schnittlauch

 

Morgens eines der wunderbaren Proteinbrote von Karin (da habt ihr ja mindestens schon drei, vier Rezepte, unter anderem aus Carb 100 oder xunt backen), mit Leinölquark, Salz, Pfeffer und viel, viel Schnittlauch. Mehr braucht Gesundheit und gute Laune nicht. Ja klar, das macht auch schlank! Kräuter überhaupt. Sollte man täglich frisch von der Fensterbank genießen.

 

Schlank mit 4 Grapefruits die Woche

 

Wer vor dem Essen 1⁄2 Grapefruit isst, nimmt ab – im Schnitt 3 Pfund, vereinzelt bis zu 4,5 Kilo im Jahr. Die Grapefruit reguliert den Blutzuckerspiegel, bremst das Blutzuckerhormon Insulin, das Heißhunger macht und Fett auf der Hüfte einsperrt.
Ich tu mir übrigens auch gern mal ein Stück Grapefruit in meine Marionade. Die gibt ihre guten Botschaften auch in homöopathischen Dosen ab.
(Achtung: Grapefruit verträgt sich mit manchen Medikamenten nicht! Arzt oder Apotheker fragen.) Weitere Bitterstofflieferanten: Grüner Tee, Artischocke, Chicorée, Raddicio, Brunnenkresse, Endiviensalat und Löwenzahnblätter. Auch Kohl liefert Bitterstoffe. Aus vielen anderen Gemüsen sind die Bitterstoffe leider herausgezüchtet worden. Bio-Bauern arbeiten Gott-sei-Dank wieder mit alten Sorten. Bei fidolino gibt’s den guten alten mit kaukasischen Kräutern.

 

Stop!

 

 

Gehen ist das neue Laufen

 

Mittlerweile sind die Promis in Amerika gehend unterwegs. Liegt das daran, dass sie älter werden und Joggen auf die Knie geht und nicht mehr so gesund ist? Nö, sagt Coach Harley Pasterna, der Stars wie Halle Berry, Orlando Bloom und Lady Gaga zum Gehen in den Park und in den Wald schickt. Er empfiehlt ihnen 10 000 bis 14 000 Schritte täglich, messbar mit einem Schrittzähler, so verbrennt man eher Fett und verliert auch die lästigen Pölsterchen an Bauch und Hüften. Noch ein Vorteil: Wenn man pro Tag nur 10 000 Schritte geht, kann man Rückenbeschwerden vermeiden und sogar heilen, wie jetzt neue Studien gezeigt haben.

 

Ketchup selber machen

 

Nudeln? Mit Ketchup. Reis? Auch. Kartoffeln? Selbstverständlich. Und aufs Brot sowieso. So das Ess-Verhalten vieler Kinder. Und erwachsener Männ... Menschen. Vielleicht denkt man sich ja sogar "Hey, in Ketchup da stecken doch jede Menge Tomaten, das ist doch sicher gesund!". Freilich, Tomaten sind super gesund. Die 45 Würfel Zucker die in so einer 500 ml Flasche Ketchup stecken, aber halt gar nicht. Die Lösung? Selber machen! Seit ich das Rezept entdeckt hab, ess sogar ich gerne ab und zu Ketchup.


Rezept: 1 kg voll ausgereifte, aromatische Tomaten | 1 kleine Möhre | 130 g Knollensellerie | 1 Zwiebel | 2 Knoblauchzehen | 1 TL frische Rosmarinnadeln | 4 Zweige Thymian | 2 EL Olivenöl | 2 Lorbeerblätter |Meersalz |schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1 Stielansätze der Tomaten entfernen. Die Tomaten kurz überbrühen, häuten und in kleine Würfel schneiden.
2 Möhre und Sellerie schälen und putzen, beides sehr klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Rosmarin grob hacken. Thymian waschen und trockenschütteln, die Blättchen hacken.
3 Öl in einem Topf heiß werden lassen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Möhre und Sellerie darin bei mittlerer Hitze 5 Min. mitdünsten. Tomaten dazugeben, Lorbeerblätter und Kräuter unterrühren, salzen und pfeffern. Offen bei mittlerer Hitze mindestens 20 Min., besser 40 Min. köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Falls die Sauce zu dick wird, etwas Wasser angießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4 Die Tomaten passieren und im Topf mit 6 EL Weißweinessig, 1 EL Fruchtzucker und 1 TL Senfpulver offen bei schwacher Hitze weitere 30 Min. unter Rühren einkochen, bis die Sauce dicklich ist. Ketchup kochend heiß in Gläser füllen und diese sofort verschließen. Es hält sich wochenlang. Ein angebrochenes Glas im Kühlschrank aufbewahren und rasch aufbrauchen.

 

Fit for Bikini

 

Jetzt geht das Abnehmen wie von selbst. A) Weil wir genug Licht tanken. Heißt: Ausreichend vom Appetitzügler Serotonin im Kopf. B) Weil wir Lust auf Frisches haben. Heißt: Genug Fatburner im Körper. Dann braucht es nur noch diese sechs Tipps für einen leichten und glücklichen Start in die Badesaison – und der Bikini freut sich.
1. Für ein entspanntes Körpergefühl. Das kommt netterweise von ganz allein, wenn man sich längere Zeit leicht oder unbekleidet bewegt. Also daheim in den sicheren vier Wänden möglichst oft „freimachen“.
2. Für Entschlackung: 4 EL Basenpulver ins warme Wasser geben, 20 Minuten lang in der Wanne bleiben. Dann mit feuchter Haut in ein Badetuch wickeln und ab ins Bett.
3. Für eine schöne Haut: Vor dem ins Bett gehen ist die beste Zeit für eine Verjüngungskur der Haut mit reparierenden Wirkstoffen (Vitamin B, Eiweiß). Denn bis Mitternacht ist die Talgproduktion am niedrigsten, Dekollete wie auch Gesicht kann also ein bisschen mehr Fett und Feuchtigkeit gut gebrauchen.
4. Für ein gut vernetztes Bindegewebe: Vitamin C. Pro Liter Wasser den Saft einer Zitrone. Viele Beeren essen. Paprika. Und täglich eine kleine Portion Sauerkraut. Das macht auch gleich noch den Darm fit mit seinen Probiotika. Und dazu: Ein bisschen Faszientraining mit dem ...
5. ... Springseil: Ein unglaublich effektives Training für die Faszien ist schlicht und einfach: Hüpfen. Ein Springseil kostet so gut wie nix, bringt Fröhlichkeit ins Leben und shaped den Body von Kopf bis Fuß.
6. Für Straffung: 200 ml Mandelöl mit je acht Tropfen ätherischem Öl aus Birke, Pfefferminze und Rosmarin mischen. Einen EL der Ölmischung mit 1/2 TL Espressopulver mischen, paar Minuten kräftig einmassieren, dann kurz abduschen. Ideal morgens, weckt nämlich sämtliche Lebensgeister!

 

Der Hula-Hoop-Schwung

 

Sommerzeit ist Hula-Hoop-Zeit, denn am meisten Spaß macht das Reifen Schwingen draußen auf der Wiese. Berühmt wurde der Hula-Hoop in den 50er Jahren als Scharen von jungen Mädchen anmutig und gut gelaunt den Reifen um die Hüften schwangen. Und so Bauch, Rücken, Becken und Kondition trainierten. Rumpf und Verdauung stärkten und ganz nebenbei einige Kalorien verbrannten. Um den Reifen in der Luft zu halten, muss man Taille und Hüfte nämlich rhythmisch und gleichmäßig hin- und her bewegen. Der Reifenschwung fühlt sich dabei wie eine sanfte Massage an, vor allem wenn es sich um ein spezielles Modell mit Massagenoppen handelt. Er darf nicht zu klein sein (sonst fällt der Reifen ständig auf den Boden) und sollte in etwa vom Boden bis zum Bauchnabel reichen. Gibt’s in gut sortierten Sportgeschäften.

 

Ballaststoffe killen den Hunger

 

Schon lange weiß man, dass Ballaststoffe aus Gemüse, Vollkornprodukten und Obst satt machen. Die Forscher um Gary Frost vom Imperial College London haben nun herausgefunden, welcher Stoff genau für das lang anhaltende Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Pflanzenfasern werden im Darm durch Bakterien zu kurzkettigen Fettsäure-Acetaten fermentiert. Diese Fettsäure-Acetate gelangen in den Hypothalamus, die Hirnregion, die für das Hungergefühl verantwortlich ist. Dort melden sie: satt. Deswegen mit einem Greenie in den Tag starten, Gemüsesticks in den Tag einbauen, Hülsenfrüchte genießen und ständige Hungergefühle gehören der Vergangenheit an.

 

Bei welchem Puls verbrenne ich am meisten Fett?

 

Jetzt macht man sich am besten auf den Weg zur Bikinifigur. Es lockt die Sonne, das Radl, die Laufschuhe.
Gestern war ich beim Kardiologen. Und da bin ich auf dem Fahrrad gestrampelt, und er hat die Watt erhöht und erhöht, bis ich meine maximale Herzfrequenz hatte – und mir dann auch richtig die Lust ausgegangen ist, weiter zum machen. Die maximale Herzfrequenz ist bei uns Damen so pi mal daumen 226 minus Lebensalter. Die Herren ziehen ihre Jahre von 220 ab. Da oben, mit seiner maximalen Herzfrequenz, sollte man natürlich nicht trainieren. Denn da möchte man sich lieber gleich an den Straßenrand legen. Und der Körper verbrennt kein Gramm Fett, weil kein Sauerstoff nachkommt.
Bewegung mit dem richtigen Trainingspuls garantiert, dass das Herz nicht rast und die Muskeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, damit Fett verbrennt − und zwar 10-mal so viel wie vor dem Fernseher. Das sind 70 Gramm pures Fett pro Stunde. Und dabei wachsen die Fettverbrennungsöfchen: die Kraftwerke in den Muskeln. Genannt Mitochondrien. Und genau das wollen Sie.

Den richtigen Puls finden Sie mit dem kleinen Überlastungstest heraus:
> Powerwalken oder Joggen Sie mit Ihrer Pulsuhr fünf Minuten lang, im Wald oder  auf dem Trampolin. Atmen Sie während drei Schritten aus – und während zwei Schritten wieder ein. Erhöhen Sie ganz langsam das Tempo und Ihren Puls.
> Schaffen Sie die Übung, ohne aus der Puste zu kommen, trainieren Sie noch im grü- nen Bereich. Geraten Sie dagegen in Atemnot, brechen Sie die Übung ab, gucken auf Ihre Pulsuhr und notieren den Wert. Diesen Puls, besser fünf Schläge drunter, sollten Sie vorerst nicht überschreiten.

Für die Mehr-Woller: HIIT-Training
HIIT bringt ein absolutes Plus bringt in die Fettverbrennung. Kurz, arg Anstrengen. Und: 12 Minuten sind genug! Mit dem High-Intensity-Intervall-Training kann man in sechs 30-Sekunden-Einheiten das Gleiche erreichen, wie durch 30 bis 40 Minuten klassisches Ausdauertraining. Auf 30 Sekunden intensive Belastungen – Sie strengen sich sehr, sehr an, folgen 90 Sekunden Erholung. 6 Mal. Funktioniert mit Seilspringen, wild Tanzen auf dem Trampolin, Sprints beim Laufen...

 
 

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