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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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ABNEHMTIPPS FÜR SCHWERWIEGENDE VERÄNDERUNG

 

Es sind die kleinen Dinge, die wirklich viel verändern. Weil wir sie ganz leicht in den Alltag integrieren können, oder weil sie uns gut tun. Oder weil sie uns ermöglichen, in kleinen Schritten unsere Komfortzone zu verlassen. Oder weil sie einfach so, ganz nebenher etwas bewirken. Ich sage nur: ausprobieren, spüren ...


 

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Ketchup selber machen

 

Nudeln? Mit Ketchup. Reis? Auch. Kartoffeln? Selbstverständlich. Und aufs Brot sowieso. So das Ess-Verhalten vieler Kinder. Und erwachsener Männ... Menschen. Vielleicht denkt man sich ja sogar "Hey, in Ketchup da stecken doch jede Menge Tomaten, das ist doch sicher gesund!". Freilich, Tomaten sind super gesund. Die 45 Würfel Zucker die in so einer 500 ml Flasche Ketchup stecken, aber halt gar nicht. Die Lösung? Selber machen! Seit ich das Rezept entdeckt hab, ess sogar ich gerne ab und zu Ketchup.


Rezept: 1 kg voll ausgereifte, aromatische Tomaten | 1 kleine Möhre | 130 g Knollensellerie | 1 Zwiebel | 2 Knoblauchzehen | 1 TL frische Rosmarinnadeln | 4 Zweige Thymian | 2 EL Olivenöl | 2 Lorbeerblätter |Meersalz |schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1 Stielansätze der Tomaten entfernen. Die Tomaten kurz überbrühen, häuten und in kleine Würfel schneiden.
2 Möhre und Sellerie schälen und putzen, beides sehr klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Rosmarin grob hacken. Thymian waschen und trockenschütteln, die Blättchen hacken.
3 Öl in einem Topf heiß werden lassen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Möhre und Sellerie darin bei mittlerer Hitze 5 Min. mitdünsten. Tomaten dazugeben, Lorbeerblätter und Kräuter unterrühren, salzen und pfeffern. Offen bei mittlerer Hitze mindestens 20 Min., besser 40 Min. köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Falls die Sauce zu dick wird, etwas Wasser angießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4 Die Tomaten passieren und im Topf mit 6 EL Weißweinessig, 1 EL Fruchtzucker und 1 TL Senfpulver offen bei schwacher Hitze weitere 30 Min. unter Rühren einkochen, bis die Sauce dicklich ist. Ketchup kochend heiß in Gläser füllen und diese sofort verschließen. Es hält sich wochenlang. Ein angebrochenes Glas im Kühlschrank aufbewahren und rasch aufbrauchen.

 

Fit for Bikini

 

Jetzt geht das Abnehmen wie von selbst. A) Weil wir genug Licht tanken. Heißt: Ausreichend vom Appetitzügler Serotonin im Kopf. B) Weil wir Lust auf Frisches haben. Heißt: Genug Fatburner im Körper. Dann braucht es nur noch diese sechs Tipps für einen leichten und glücklichen Start in die Badesaison – und der Bikini freut sich.
1. Für ein entspanntes Körpergefühl. Das kommt netterweise von ganz allein, wenn man sich längere Zeit leicht oder unbekleidet bewegt. Also daheim in den sicheren vier Wänden möglichst oft „freimachen“.
2. Für Entschlackung: 4 EL Basenpulver ins warme Wasser geben, 20 Minuten lang in der Wanne bleiben. Dann mit feuchter Haut in ein Badetuch wickeln und ab ins Bett.
3. Für eine schöne Haut: Vor dem ins Bett gehen ist die beste Zeit für eine Verjüngungskur der Haut mit reparierenden Wirkstoffen (Vitamin B, Eiweiß). Denn bis Mitternacht ist die Talgproduktion am niedrigsten, Dekollete wie auch Gesicht kann also ein bisschen mehr Fett und Feuchtigkeit gut gebrauchen.
4. Für ein gut vernetztes Bindegewebe: Vitamin C. Pro Liter Wasser den Saft einer Zitrone. Viele Beeren essen. Paprika. Und täglich eine kleine Portion Sauerkraut. Das macht auch gleich noch den Darm fit mit seinen Probiotika. Und dazu: Ein bisschen Faszientraining mit dem ...
5. ... Springseil: Ein unglaublich effektives Training für die Faszien ist schlicht und einfach: Hüpfen. Ein Springseil kostet so gut wie nix, bringt Fröhlichkeit ins Leben und shaped den Body von Kopf bis Fuß.
6. Für Straffung: 200 ml Mandelöl mit je acht Tropfen ätherischem Öl aus Birke, Pfefferminze und Rosmarin mischen. Einen EL der Ölmischung mit 1/2 TL Espressopulver mischen, paar Minuten kräftig einmassieren, dann kurz abduschen. Ideal morgens, weckt nämlich sämtliche Lebensgeister!

 

Der Hula-Hoop-Schwung

 

Sommerzeit ist Hula-Hoop-Zeit, denn am meisten Spaß macht das Reifen Schwingen draußen auf der Wiese. Berühmt wurde der Hula-Hoop in den 50er Jahren als Scharen von jungen Mädchen anmutig und gut gelaunt den Reifen um die Hüften schwangen. Und so Bauch, Rücken, Becken und Kondition trainierten. Rumpf und Verdauung stärkten und ganz nebenbei einige Kalorien verbrannten. Um den Reifen in der Luft zu halten, muss man Taille und Hüfte nämlich rhythmisch und gleichmäßig hin- und her bewegen. Der Reifenschwung fühlt sich dabei wie eine sanfte Massage an, vor allem wenn es sich um ein spezielles Modell mit Massagenoppen handelt. Er darf nicht zu klein sein (sonst fällt der Reifen ständig auf den Boden) und sollte in etwa vom Boden bis zum Bauchnabel reichen. Gibt’s in gut sortierten Sportgeschäften.

 

Ballaststoffe killen den Hunger

 

Schon lange weiß man, dass Ballaststoffe aus Gemüse, Vollkornprodukten und Obst satt machen. Die Forscher um Gary Frost vom Imperial College London haben nun herausgefunden, welcher Stoff genau für das lang anhaltende Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Pflanzenfasern werden im Darm durch Bakterien zu kurzkettigen Fettsäure-Acetaten fermentiert. Diese Fettsäure-Acetate gelangen in den Hypothalamus, die Hirnregion, die für das Hungergefühl verantwortlich ist. Dort melden sie: satt. Deswegen mit einem Greenie in den Tag starten, Gemüsesticks in den Tag einbauen, Hülsenfrüchte genießen und ständige Hungergefühle gehören der Vergangenheit an.

 

Bei welchem Puls verbrenne ich am meisten Fett?

 

Jetzt macht man sich am besten auf den Weg zur Bikinifigur. Es lockt die Sonne, das Radl, die Laufschuhe.
Gestern war ich beim Kardiologen. Und da bin ich auf dem Fahrrad gestrampelt, und er hat die Watt erhöht und erhöht, bis ich meine maximale Herzfrequenz hatte – und mir dann auch richtig die Lust ausgegangen ist, weiter zum machen. Die maximale Herzfrequenz ist bei uns Damen so pi mal daumen 226 minus Lebensalter. Die Herren ziehen ihre Jahre von 220 ab. Da oben, mit seiner maximalen Herzfrequenz, sollte man natürlich nicht trainieren. Denn da möchte man sich lieber gleich an den Straßenrand legen. Und der Körper verbrennt kein Gramm Fett, weil kein Sauerstoff nachkommt.
Bewegung mit dem richtigen Trainingspuls garantiert, dass das Herz nicht rast und die Muskeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, damit Fett verbrennt − und zwar 10-mal so viel wie vor dem Fernseher. Das sind 70 Gramm pures Fett pro Stunde. Und dabei wachsen die Fettverbrennungsöfchen: die Kraftwerke in den Muskeln. Genannt Mitochondrien. Und genau das wollen Sie.

Den richtigen Puls finden Sie mit dem kleinen Überlastungstest heraus:
> Powerwalken oder Joggen Sie mit Ihrer Pulsuhr fünf Minuten lang, im Wald oder  auf dem Trampolin. Atmen Sie während drei Schritten aus – und während zwei Schritten wieder ein. Erhöhen Sie ganz langsam das Tempo und Ihren Puls.
> Schaffen Sie die Übung, ohne aus der Puste zu kommen, trainieren Sie noch im grü- nen Bereich. Geraten Sie dagegen in Atemnot, brechen Sie die Übung ab, gucken auf Ihre Pulsuhr und notieren den Wert. Diesen Puls, besser fünf Schläge drunter, sollten Sie vorerst nicht überschreiten.

Für die Mehr-Woller: HIIT-Training
HIIT bringt ein absolutes Plus bringt in die Fettverbrennung. Kurz, arg Anstrengen. Und: 12 Minuten sind genug! Mit dem High-Intensity-Intervall-Training kann man in sechs 30-Sekunden-Einheiten das Gleiche erreichen, wie durch 30 bis 40 Minuten klassisches Ausdauertraining. Auf 30 Sekunden intensive Belastungen – Sie strengen sich sehr, sehr an, folgen 90 Sekunden Erholung. 6 Mal. Funktioniert mit Seilspringen, wild Tanzen auf dem Trampolin, Sprints beim Laufen...

 

Dunkle Schokolade und noch ein Grund den Darm zu pflegen

 

Dunkle Schokolade hält die Blutgefäße jung, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und fördert das Gedächtnis. Außerdem drosselt sie Entzündungsreaktionen, die bekanntlich dick machen. Und man kann sie, da glyx-niedrig, guten Gewissens naschen. Gerade lese ich dazu eine interessante Studie auf Bild der Wissenschaft. Forscher der Louisiana State University haben herausgefunden, dass man die richtigen Darmbakterien braucht, damit die Schokolade wirken kann. Die langkettigen Polyphenole im Kakao können nämlich nicht alle Darmbakterien in für uns wirksame Substanzen verwandeln. "Die guten Mikroben, darunter Bifido- und Milchsäurebakterien, schlagen sich geradezu den Bauch voll mit der Schokolade und zerlegen sie dabei in anti-entzündlich wirkende Verbindungen", sagt der Wissenschaftler Finley. Hat man sich aber durch ungesunde Ernährung eine Bakterienflora mit vielen Clostridien und Escherichia Coli-Stämmen gezüchtet, rauschen die wertvollen Bestandteile leider größtenteils unverdaut wieder raus. Noch ein Grund also, seinen Darm zu sanieren. Mit Simple Detox, Heilerde, Flohsamenschalen, Milchsäurebakterien, Eiweiß, Glutamin und Huminsäure. Hab ich gerade auch erst gemacht und in Facebook und auf xunt berichtet. Das Ergebnis: Eine Body-Composition-Messung die sagt, alle meine Zellen sind noch besser versorgt, der Phasenwinkel ist um 5 Punkte angestiegen. Muskelmasse unverändert. Fett: 1,1 Kilo weniger. Und ich durfte diese tolle Erfahrung teilen mit vielen begeisterten Mit-Detoxern.

 

Powerleggs

 

Body-Shaping-Wunder Kompression

Immer werde ich gefragt, wie man die Cellulite weg kriegt. Oder wie man Problemzönchen umformt. Wie man hie und da ein paar Zentimeter an Umfang verliert. Geht nicht mit massieren, geht nicht mit Cremes, geht nicht mit Wünschen ans Universum, funktioniert aber mit der neuen Wunder-Waffe Kompression. Und zwar in Kombination mit Bewegung. Es gibt speziell für das Sportprogramm entwickelte Kompressionshosen. Sie sehen aus wie enge schwarze Leggings, man trägt sie beim Laufen, auf dem Trampolin, auf dem Vibrationsgerät und natürlich auch im Fitnesskurs.  Und gerne auch danach, weil sie  einfach eine super Figur macht. Und auch angenehm zu tragen sind. Ich habe gerade eine an, auf meinem Kniestuhl am Schreibtisch. Übrigens machte die britische Langstreckenläuferin Paula Radcliffe Kompressionsstrümpfe im Sport schon vor über zehn Jahren populär. 2003 stellte sie damit einen Weltrekord im Marathon auf. Denn die Super-Strümpfe sorgen für mehr Sauerstoff, das A und O der Fettverbrennung.
Die Kompression wirkt genau im Bindegewebe und nicht tiefer. Sie steigert die Ruhedurchblutung um 30 Prozent und die Maximaldurchblutung unter Belastung um 40 Prozent. Kompression fördert auch die Verbrennung von Fett und regt die Lymphe an. Durch Kompressionshosen wird der Stoffwechselmüll schneller abtransportiert. Schält man sich irgendwann nach dem Training aus der Hose, sieht die Haut richtig gut aus – und die Dellchen sind sichtbar kleiner.

Schöne Haut plus Umfang-Reduktion
Für einen Test im Fitnessstudio stellte der Sport-Experte Uli Kniess Frauen in seinen PowerLeggs zwei Mal wöchentlich für 30 Minuten auf eine seitenalternierende Vibrationsplatte. Nach vier Wochen war die Cellulite deutlich zurückgegangen, das Hautbild an Po und Oberschenkel hatte sich verbessert, der Beinumfang betrug im Durchschnitt zwei Zentimeter weniger.

 

Anja auf dem GLYX-Pfad

 

Anja Kapries-Woche (45) hat 73 Kilo abgenommen. Mit der GLYX-Diät. In ihrem Mode-Geschäft “La Diva” (für Größen ab 44) lässt Sie andere an Ihrem Wissen teil haben. “Ich weiß, wie Frauen fühlen.”


Anja, Du hast was völlig Unmögliches geschafft, Du hast dich halbiert. Wie hast Du das gemacht?
2006 fing ich, unterstützt von einem Heilpraktiker, an zu glyxen. Mit 159 Kilo. Für mich gibt es nichts Besseres! Das ganze Geheimnis: Man muss sich mit dem Körper UND den Lebensmitteln beschäftigen. Man muss seine Lebens- und Essgewohnheiten etwas umstellen – und auf den Körper hören. Man braucht einfach ein neues Bewusstsein und lernt auszugleichen.


Auf was hast Du essenstechnisch geachtet?
Vor allem auf genügend Eiweiß und Vitamine. Das ist auch wichtig für die Haut, damit sie straff bleibt. Und die Bücher, das GLYX-Programm, kenne ich natürlich auswendig.


Und Sport?
Natürlich. Bewegung ist wichtig. Sie regt die Glückshormone an und macht Spaß. Ich habe schon immer viel Sport gemacht. Ich liebe alles was mit Wasser zu tun hat. Aquafitness, Aquajogging, schwimmen... dafür habe ich mir einen wasserdichten MP3-Player gegönnt. Außerdem gehe ich ins Fitnessstudio und in den Wald um zu Laufen.


Du hast deinen Körper von Hosengröße 54 zu 38 verwandelt – und Dich selbst?
Mein Körper hat sich verändert, meine Ausstrahlung auch. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden. Das hat lange gedauert. Ich war unsichtbar. Nun kann man mich sehen, weil ich mich sehen lasse. Nur: Nun erkennen mich viele nicht wieder.


Welche Hürden musstest du nehmen?
Eigentlich nur meine Mitmenschen. Die können damit irgendwie nicht umgehen. Weil sie selbst keine Disziplin haben, keinen Sport machen, nicht an den eigenen Erfolg glauben. Und das macht es einem schwer. Aber jetzt kommen die Neider und die sind noch schlimmer. Denn da muss man drüber stehen – und dann steht man als arrogant da. Ich habe mich von vielen Leuten getrennt in den letzten zwei Jahren. Die haben mir nicht mehr gut getan.


Das ist richtig so. Und mutig. Das braucht Selbst-Bewusst-Sein. Was mich sehr berührt hat ist, dass du jetzt erst wieder ins Café gehst, zum Tanzen...
Es hat sich vieles geändert. Ich bin früher nie rausgegangen, der Gang in ein Café wäre undenkbar gewesen. Das mache ich jetzt. Der nächste Schritt war: Tanzen gehen. Das habe ich 25 Jahre nicht gemacht. Stück für Stück erkämpft man sich ein bisschen Freiheit. Das tut gut! Das zu machen, was alle machen – und sich andere Dinge zu trauen.


Du hast alles ohne chirurgische Eingriffe geschafft?
Ja. Allerdings muss ich jetzt meine Bauchdecke straffen lassen. Dank des vielen Sports und der guten Ernährung sieht mein Bauch zwar relativ gut aus, aber trotzdem braucht das Gewebe noch chirurgische Straffung, klar, bei so viel Gewichtsabnahme. Ohne die tollen Bücher wäre ich nie auf die Idee gekommen, meine Ernährung, meine Einstellungen und mein Leben dermaßen umzustellen.


Du hast mit GLYX 73 Kilo abgenommen. Das ist ein sehr, sehr großes Kompliment. Hast Du noch ein paar genauso wertvolle Tipps für unsere Leser?
1. Man muss an sich glauben und darf nie vergessen, dass es nicht das Leben der anderen ist, das man lebt. Und es geht auch nicht um die Gesundheit der anderen, egal, was sie sagen... bleibt bei Eurem Plan.
2. Haltet Euch an die Menschen, die Euch gut tun. Haltet Euren Erfolg in Bildern fest!!! Ich habe anfangs keine Fotos machen lassen, erst als ich 15 Kilo runter hatte, dann nach 8 Wochen und dann Stück für Stück. Das motiviert. Denn nur so sieht man den Unterschied. Später kann man es gar nicht glauben.
3. Glyxen heißt auch: Wieder Spaß an den schönen Dinge zu bekommen, am Leben und zu lachen. Und nicht NUR aufs Gewicht schauen. Die Maße sagen oft etwas anderes, als die Waage!

 

Wundervoller Hagebuttentee

 

Immer mal wieder die Natur dazu auffordern, ein wenig bei unserer Fettverbrennung zu helfen. Zum Beispiel könnte man ja mal die Hagebutte bemühen. Die stärkt die Abwehrkräfte, was uns fröhlich macht und regt den Stoffwechsel an, was uns schlank macht. Jetzt ist eine gute Zeit für eine 6-Wochenkur: 3 TL getrocknete Hagebutten im Mörser zerkleinern und mit 1/2 Liter kaltem Wasser übergießen. Über Nacht ziehen lassen. Dann mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen. Durch einen Kaffeefilter gießen – in die Thermoskanne füllen. Und drei Tassen über den Tag verteilt trinken.

 

Hola Bocadillo

 

Herrlich: ein Bocadillo mit Olivenöl, Tomaten und Käse. Der mallorquinische Morgen im Café Colón am Marktplatz beginnt ganz anders als zu Hause. Ungewöhnlich. Ungewöhnlich gesund. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er gewöhnt sich an alles, an Reichtum, an den Partner, den Job, an die Trägheit, an Fast Food und an das morgendliche Marmeladenbrot. Gewohnheit führt immer, aber auch wirklich immer, zu Mangel. Mangel an Gesundheit, an Vitalität, an Freude am Leben.
Der Deutsche, Schweizer, Österreicher isst morgens ein Marmeladenbrot. Oder ein Nussnugatcremebrot. Tut er. Tun die meisten. Alte Gewohnheit. Geht schließlich schnell. Nur: Dann mangelt es schon morgens an Eiweiß, an Vitalstoffen, an essentiellen Fettsäuren, an Ballaststoffen. Das zeigt sich dann im Laufe des Tages darin, dass man nicht so gut drauf ist. Es einem nicht so gut geht. Und man schnell wieder Hunger kriegt.
Denn das Marmeladenbrot liefert nicht nur kaum Vitalstoffe, sondern lockt auch noch viel vom Blutzuckerhormon Insulin, das senkt den Blutzuckerspiegel. Dem Gehirn geht der Zucker aus, das macht nervös, zittrig, schlecht gelaunt – und heiß-hungrig. Das Insulin schickt auch gleich die Butter auf die Hüfte und sperrt sie dort ein. Solange Insulin im Blut schwimmt (immer nach Stärke- und Zucker-Genuss) kann der Körper kein Fett abbauen. Insulin stoppt die Lipolyse. Ausweg: Ziehen Sie nach Mallorca. Da fällt es einem leicht, das Marmeladenbrot zur Ausnahme zu machen.
Es ist natürlich nur eine der Gewohnheiten, die Mangel bedeutet. Die unweigerlich zu Übergewicht führt. Weil jeder Mangel den Energiestoffwechsel drosselt, den Körper all seine „Ich-hab-Hunger-ich-brauch-jetzt-sofort-etwas“-Mechanismen ausfahren lässt, die einen unweigerlich zum Kühlschrank treiben. Wer abnehmen will, sollte einfach mal all die kleinen persönlichen Marmeladenbrote aufspüren. Welche durchkreuzen als Gewohnheitsfalle den Alltag?
Unser täglicher Treibstoff sollte aus Abwechslung bestehen. Ganz von selbst schlank wird, wer die Gewohnheitsfallen aufspürt – und Abwechslung ins Leben bringt. Durch Kaninchen mit Zwiebeln, statt dem ewigen Schweineschnitzel, durch Tomatenbrot statt glyx-hohem Baguette, durch ein Glas Rioja statt Bier. Durch ein Stück Käse mit Oliven statt dem üblichen Sandwich. Den Käse wählt man am besten in seiner natürlichen Verpackung: der Rinde. Denn Plastik enthält Weichmacher. Und die machen dick.

 
 

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