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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Glyx-Konserven

 

Liebe im Glas, Landlust pur, Glück konserviert. Ein bisschen retro, immer home made. Es ist so einfach, Gesundheit und Genuss ins Glas zu packen – und immer dann auf den Tisch zu stellen, wenn unverhofft Freunde kommen, man keine Zeit hat zu kochen ...

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Marions cremiger Herbstaufstrich

 

An meiner Terrasse hingen noch ein paar Trauben, die mir die Vögel übrig gelassen haben. Und ich hatte eigentlich wieder mal sowas von keine Zeit. Also hab ich die Trauben (1 Kilo) in den Mixer. Zwei gehäufte Teelöffel Johannisbrotkernmehl dazu und auf den Knopf gedrückt. Das Mus in den Topf. Aufgekocht. Drei Minuten kochen lassen. In Gläser abgefüllt. Und verschenkt. So xunt. Mit aufgeschredderten Traubenkernen, die man nicht spürt, aber in den Genuss vom Anti-Aging-Stoff OPEC kommt. Lecker mit Quark auf einer Apfelscheibe.

 
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Beeren-Konfitüre mit Kaffee

 

Für 4 Gläser à 300 ml Fassungsvermögen: 1 kg gemischte frische Beeren | 300 g Rohrohrzucker | 4 EL Zitronensaft | 1 TL Espressopulver | 6 TL Apfelpektin-Geliermittel (Reformhaus) Haltbarkeit: ca. 6 Monate

 

1 Die Beeren verlesen und waschen, dann in einem Topf mit 260 g Zucker mischen und 30 Min. ziehen lassen.

2 Den Zitronensaft und das Espressopulver unterrühren und alles langsam zum Kochen bringen. Das Apfelpektin mit dem restlichen Zucker vermischen und unter die heiße Konfitüre rühren. Unter ständigem Rühren mindestens 1 Min. sprudelnd kochen lassen. Machen Sie die Gelierprobe. Siehe unten.

3 Die fertige Konfitüre möglichst heiß in sterile Schraubgläser bis knapp unter den Rand abfüllen. Mit dem Deckel verschließen und die Gläser sofort auf den Kopf stellen. Nach 5 Min. wieder umdrehen und auskühlen lassen.

 

Die Gelierprobe

Nehmen Sie kurz vor Ablauf der Kochzeit den Kochlöffel aus dem Topf und lassen Sie die heiße Masse auf einem kalten Gegenstand (z.B. Topfdeckel) abtropfen. Wird der letzte Tropfen fest, wird auch die Konfitüre bzw. das Gelee fest. Andernfalls verlängern Sie die Kochzeit um 1-2 Minuten.

 
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Chili-Tomaten-Soße

 

Für 2 Portionen: 1 kleine Zwiebel und 1 Knoblauch schälen und fein würfeln. 1 kleine Chilischote waschen, abtrocknen, längs halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel-, Knoblauch- und Chiliwürfel darin 1–2 Min. anbraten. 1 Dose stückige Tomaten (400 g) zugeben und alles etwa 20 Min. bei schwacher Hitze köcheln lassen. Die Sauce mit 1 TL getrocknetem Oregano, Meersalz und Pfeffer abschmecken.
Tipp: Die Tomatensoße noch heiß bis zum Rand in sauber ausgespülte Schraubgläser füllen, verschließen und für 10 Min. auf den Kopf stellen. So hält sich die Tomatensoße mehrere Monate. Sie können die Soße aber auch abkühlen lassen und portionsweise einfrieren.

 
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Bärlauchpesto

 

Zutaten: 150 g Bärlauch | 0,2 l Oliven- oder Macadamianussöl | 70 g Macadamianüsse | 70 g Grana Padano oder Pecorino | 1 TL Meersalz | ½ TL Pfeffer aus der Mühle

1 Bärlauch verlesen und waschen, auf einem Küchenbrett ganz klein hacken und mit so viel Öl vermengen bis der Bärlauch vollständig mit Öl bedeckt ist, oder mit dem Öl pürieren.
2 Die Macadamianüsse mahlen, es gibt Klumpen da die Nüsse sehr fetthaltig sind. Mit dem geraspelten Käse vermengen (Klümpchen zerteilen), mit Salz und Pfeffer würzen.
3 Die Nuss-Käse-Mischung zu der Bärlauch-Öl-Mischung hinzugeben, je nach Bedarf noch etwas Öl hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
4 In kleine Gläschen füllen, dabei sehr auf einen sauberen Glasrand achten, Öl auffüllen bis das Pesto vollständig bedeckt ist. Gläschen zuschrauben und beschriften zum Verschenken oder selber genießen.
 

 
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Glyx-Konserven REZEPTARCHIV

 

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Home-made Apfelessig

 

Der edelste Essig reift mit Liebe und Zeit – zu Hause.  In einer Schale 1 Kilo klein geschnittenes (ruhig angeschlagenes) Fallobst oder überreife Bio-Äpfel mit Kernen und allem Drum und Dran, hineingeben. Mit einer Handvoll Rohrohrzucker bestreuen und Wasser darübergießen, so dass der Wasserspiegel sich etwa 3 cm über den Äpfeln befindet. Mit einem Tuch bedecken. Täglich umrühren. Nach 7 Tagen das Obst aussieben und netten Hühnern geben. Die Flüssigkeit in große Weckgläser füllen. Ein Stück Krepp auf jedes Glas geben, das Ganze mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort (über 20 Grad) noch sechs Wochen weiter fermentieren lassen, von Zeit zu Zeit umrühren. Dann den Obstessig durch ein Tuch abseien, in kleine Flaschen abfüllen. Ruhig weiter 10 Wochen im Keller nachreifen lassen. Tut ihm gut. Den Film, der sich wie eine Scheibe an der Essigoberfläche sammelt und dann absinkt, nennt man Essigmutter. Die Masse aus Essigbakterien kann man beim nächsten Ansatz als Starter verwenden. Dann geht es schneller.
Tipp: Beim Abfüllen des Essigs kann man pro halbem Liter noch 5 TL Limetten- oder Kräutersirup zugeben. Mit nettem Etikette verschenken.
 
Essig-Bad
Das riet schon Pfarrer Kneipp. Essig dringt binnen Sekunden durch die Haut in den
Blutkreislauf und wirkt auf alle Organe und den Stoffwechsel. 250 Milliliter Apfelessig in die Badewanne geben und 15 Minuten darin baden. Nicht abspülen. Da Apfelessig einen ähnlichen pH-Wert wie die Haut hat, reinigt und stabilisiert er deren Schutzschicht. Hilft auch gegen trockene und juckende Haut.

 
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Suppengemüse-Konzentrat

 

Christiane Bichlmaier ist Klangtherapeutin und DIY-Köchin aus dem Chiemgau und schrieb mir gerade: „Das Gemüse-Konzentrat ist Super für Allergiker auf Stoffe unbekannter Herkunft, da es keine Spuren von Eventualitäten erhält. Du möchtest bestimmt sofort das Rezept.“


Gemüse waschen, putzen und abwiegen: 500 g Sellerieknolle | 500 g Karotten | 500 g Lauch | 500 g Tomaten | 500 g Petersilienwurzeln | 500 g Zwiebeln | 150 g Sellerieblätter | 150 g Liebstöckel | 150 g Petersiliengrün


Alles in grobe Stücke schneiden und dann im Fleischwolf mit der mittleren Lochscheibe durchdrehen – oder durch den Mixer jagen.
In einer großen Schüssel mit 500 g gutem Salz, z.B. Meersalz oder Steinsalz (Himmalaya) gut vermischen.
Alles in Gläser bis zum Rand einfüllen, dabei zusehen, dass die Masse frei von Luftlöchern bleibt. Mit Schraubdeckeln verschließen. Es hält mind. 12 Monate bei kühler, dunkler Lagerung.

 
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Gewürzkonzentrat aus Herbstgemüse

 

Für 4 Einmachgläser à 200 ml: 250 g Möhren | 100 g Knollensellerie | 100 g Staudensellerie | 100 g Lauch | 100 g Petersilienwurzel | 100 g Kohlrabi | 100 g Zuchini | 50 g getrocknete Steinpilze |

1 große Rote Chilischote | 3 Stiele Petersilie | 2 Stiele Selleriegrün | 2 Stiele Liebstöckel | 120 g Grobkerniges Meersalz

 

Gemüse, putzen, wenn nötig auch schälen. Dann klein würfeln. In den Mixbecher füllen und mit dem Meersalz fein pürieren. In sterilisierte Weckgläser füllen. Im Kühlschrank ein Jahr haltbar.

 
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Essigbirnen

 

Zutaten: 1 kg Birnen | 375 ml Rotweinessig | 375 ml Rotwein | 100 g Fruchtzucker | 1 Zimtstange | 4 Nelken | 1 Stückchen Ingwer

 

Die Birnen schälen, Stiel und Kerngehäuse entfernen, halbieren oder vierteln. Für den Sud Essig, Rotwein, Zucker und Gewürze 10 Minuten kochen lassen. Dann die Birnen in den Sud geben und ziehen lassen. Anschließend herausnehmen, in vorbereitete Gläser füllen und mit der kochendheißen Flüssigkeit übergießen. Sofort verschließen.

 
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Feigen-Chutney

 

Für 4 Gläser à 250 ml Fassungsvermögen: 400 g Birnen (evtl. Pflaumen) | 4 Schalotten |1 l Rotweinessig (ersatzweise Weißweinessig) | 1 kg Rohrzucker | 1 TL Koriander | 1 TL Kardamomkapseln | 1 TL Kreuzkümmel | 600 g frische Feigen

1 Die Birnen waschen, schälen, vierteln, das Kernhaus entfernen und klein würfeln. Die Schalotten schälen und fein hacken.
2 Die Birnen mit den Zwiebeln, dem Essig, dem Zucker und den Gewürzen in einen großen Topf geben und etwa 1 Std. köcheln lassen.
3 Die Feigen waschen, grob würfeln, dazugeben und etwa 15 Minuten mitgaren. Nach Belieben das Chutney leicht durchpürieren. In heiß ausgespülte, saubere Gläser füllen und sofort verschließen. Das Chutney ist etwa 1 Monat haltbar und schmeckt toll zu würzigem Käse.

 
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Gebrannte Mandeln

 

So riecht Schiffschaukel-Karusell-Kinderglück. Seit es das Münchner Oktoberfest gibt, gibt’s dort auch Wiener Mandeln. Unter ständigem Rühren karamellisiert man sie mit Zucker und Wasser in einem großen Kupferkessel. Vanillezucker und Zimt schenken Aroma. Mandeln und Zucker stehen im guten Verhältnis 1:1. Man kann das zu Hause auch ein wenig glyxlicher gestalten. Mit Rohrohrzucker – und etwas weniger davon. Dauert nur zehn Minuten!

Zutaten: 200 g Rohrohrzucker | Mark einer Vanilleschote | ½ Teelöffel Ceylon-Zimt | 100 ml Wasser | 300 g geschälte Mandeln

 

Ein Drittel des Zuckers mit dem Mark der Vanilleschote mischen und beiseite stellen. Restlichen Zucker, Zimt und Wasser in eine hohe Pfanne geben, mit dem Holzlöffel kurz umrühren und dann zum Kochen bringen. Nun die Mandeln dazugeben und unter ständigem Umrühren auf hoher Stufe weiter kochen. Sobald der Zucker trocken ist, die Temperatur auf mittlere Stufe reduzieren, weiter umrühren bis die Mandeln etwas glänzen. Nun den Vanillezucker zu den Mandeln geben und so lange rühren, bis die Mandeln wieder leicht glänzend werden.
Vom Herd nehmen, Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegte Backblech schütten. Mit dem Holzlöffel auf dem Blech verteilen und abkühlen lassen. FdH: Hübsch verpackt die Hälfte verschenken.

 
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