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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Frischekick

 

3 kleine Bio-Zitronen waschen und vierteln. 1 Knolle Knoblauch schälen. 100 g Petersilienwurzel schälen, in grobe Stücke scheiden. Alles im Mixer gut pürieren. Täglich 1 Teelöffel essen. Das weckt nicht nur Frühjahrsmüde so richtig auf, sondern schenkt auch noch Lebensjahre.

 

Endorphin-Programm

 

Frühling ist Endorphinzeit. Das Winterloch der Glücksbotenstoffe kann man ganz schnell füllen mit unserem Schnell-Programm.
1. Bewegung! „Runner‘s High“ – stellt sich nach einer Zeit ein, wenn man sich schon ein bisschen anstrengt. Lässt uns Läufer wie schwerelos über die Wege fliegen.
2. Verliebt sein! Dieses Kribbeln im Bauch ... daher kennen wir alle dieses Schweben auf Wolke sieben. Man kann sich aber auch ins Leben verlieben. In ein Gänseblümchen. Ins Abendrot. Ins Lachen des Kindes. In den eigenen Partner :o), immer wieder. Auch die kleinen, großen Alltags-Wunder schicken Endorphine ins Blut.
3. Neues wagen! Schon mal auf einer Slackline gestanden, an der Boulder-Wand gehangen? Ausprobieren! Sowohl der Nervenkitzel beim zittrigen Anfangen als auch die Freude, wenn man's dann kann, locken die Seelen-Sonnenscheinmacher. Wer neugierig bleibt, bleibt glücklich! Ja, man kann auch ganz vorsichtig anfangen.
4. Beten! Gläubige Menschen haben mehr Endorphine im Blut. Wahrscheinlich, weil sie weniger Angst haben, sich in einem größeren Plan aufgehoben fühlen. Ein bisserl meditieren, hin und wieder „Danke, lieber Gott!“ oder „liebes Universum!“ sagen, macht uns Menschen einfach glücklicher.

 

Umweltliches Pilgern

 

Unglaublich. Für alles gibt’s einen Forscher. Und für den Spaziergang gibt es sogar zwei. In Deutschland. Einer davon heißt Bertram Weißhaar. Konnte man am Sonntag in der Welt lesen. Er beschäftigt sich mit der Promenadologie. Der Spaziergangforschung. Er sagt: „Gehen ist der einfachste Weg um sich ein eigenes Bild der Welt zu erschließen. Und mit dem Gehen kommt auch das Denken in Gang, gelangt das bloße Sehen zum Erkennen: Hinter dem momentanen Horizont geht es noch weiter.“ Das finde ich sehr, sehr klug. Und sehr sehr wichtig. Und einen sehr, sehr wichtigen Gedanken.

Wenn ich da so spazieren gehe, was ich ja sehr oft tue, habe ich mir da noch keine Forschergedanken gemacht. Obwohl ich das mitunter ja fast immer tue. Aber da gucke ich. Nach dem ersten Bärlauch. Nach den Fischreihern. Nach den Weidenkätzchen. Nach dem Osterhasen. Aber das kann ich. Meine Spaziergänge führen nämlich durch den Wald oder über die Wiesen. Über Stock und Stein und Maulwurfshügel und so. Lauter Achtsamkeitsmagneten. Einfach zauberhaft. Glückbescherend. Hat nicht jeder, deswegen gibt es den Beruf des Spaziergangforschers. Und zwar auf der Kunsthochschule in Kassel.

So ein Forscher bemängelt, dass man in Zeiten der Navigationsgräte die Orientierungsfähigkeit verloren hat. Man nicht mehr genau hinschaut. Die Achtsamkeit für seine Welt verliert. Und so geht Weißhaar mit einer ganzen Herde Menschen, die eine Stadt mal wieder anders erkunden wollen, spazieren. Genauer hinzuschauen. Umwelt erpilgern. Und sorgt auch gleich noch dafür, dass Städte eher nach den Bedürfnissen der Bewohner geplant werden. Mit Gartenlandschaften auf Dächern, mit Stränden in der Großstadt.

Aber warum ich das ganze erzähle ist eigentlich das Projekt von Bertram Weißhaar. Er ist 1200 km von Aachen bis nach Zittau gelaufen. Und das habe ihn verändert. Er schaue noch genauer hin, esse nur noch regionale Produkte, kaum noch Fleisch. Sein Buch „Denkweg“ war nur der Anfang. Nun vernetzt er Biobauern, Gastronomen und Umweltschützer entlang seiner Route. Ein neuer Jakobs-Weg. Für Spaziergänger, die sich und das Land neu entdecken wollen. Das finde ich zauberhaft. Mehr unter denkweg.net

Lust auf andere Stadtspaziergänge? Hier müsst ihr mal hingucken! Und hinhören: talk-walks. de

 

Armer Moppel

 

Was Hans isst, so sieht Hänschen aus. Eltern sorgen für das Übergewicht ihrer Kinder. Leider ist es noch viel komplizierter, als man denkt. Nicht nur Gene, sportlich sein, gesund essen, was Gutes vorleben spielen eine Rolle ... nein! Nun wird’s echt kompliziert. Eltern müssen ihre Kinder nur für übergewichtig halten, dann legen die im Laufe ihres Lebens kräftig zu. Das fanden Forscher der University of Liverpool und vom Florida State University College of Medicine in einer Studie heraus. Sie werteten Daten von 2800 australischen und 5800 irischen Familien aus und entdeckten, dass Sprösslinge, die bei ihren Eltern bereits im frühen Kindesalter als übergewichtig galten, als Teenager mehr Kilos auf die Waage brachten als diejenigen, deren Eltern das Gewicht ihrer Kids für normal hielten. Interessant ist, dass gerade dicke Kinder für „normal“ gehalten werden. Und so manches normale Kind wird dick geredet. Die Wahrnehmung der Eltern wirkt sich auf Körpergefühl und Verhalten ihrer Kinder aus, unabhängig von Vorerkrankungen, Einkommen und dem Gewicht der Eltern.

 

Sei faul...

 

Faulpelze leben länger. Müßiggang schenkt Lebenszeit. Ist das nicht wunderbar?
... ABER KOCH SELBST!
Selbst kochen. Das ist das allerwirkungsvollste Long-Living-Rezept. Forscher der John Hopkins University in Baltimore fanden heraus, dass sich Menschen, die für sich selbst kochen, gesünder ernähren – und das ist nun mal die Grundlage für ein längeres Leben. Man kann das auch übersetzen: Iss nichts, in dem was drin ist, das du nicht verstehst, wie z. B. Adipinsäure oder Polyvinylpolypyrrolidon. Und schon gewinnt man mindestens zehn Jahre. Über 100 gesündeste Rezepte der Welt finden Sie in "Smart Aging".

 

Entgiftungshilfe Akupressur

 

Wer sich und seinem Körper beim Fasten etwas Gutes tun will, der ist in den Händen eines Akupressur-Therapeuten aus der Traditionellen Chinesischen Medizin gut aufgehoben. Der regt über Fingerdruck die Entgiftung der Leber an. Kann man auch einfach mal in Eigenregie ausprobieren.
So geht’s: Einer der wichtigen Punkte für die Leber befindet sich auf dem Fußrücken, circa zwei Fingerbreit unter der Spalte, die der große Zeh und der zweite Zeh bilden. Circa 2 Minuten täglich beide Füße abwechselnd an dieser Stelle mit kreisenden Bewegungen massieren oder den Punkt gedrückt halten.

 

Gesundes Dreierlei: Zitrone, Honig, Ingwer

 

Um das Verdauungsfeuer schon morgens zum Lodern zu bringen, trinkt man im Ayurvedischen seit Jahrtausenden Honigwasser mit Zitrone. Bringt den Stoffwechsel auf Trab und schützt auch noch vor Erkältungen. Wasser, nicht wärmer als 40 Grad mit dem Vitamin C von 1 EL Zitronensaft und einem TL Honig würzen und auf nüchternen Magen trinken. Über den Tag kann man dann den Stoffwechsel und die Detoxorgane mit heißem Ingwerwasser verwöhnen.

 

Tipp vom Suppenkasper

 

Suppen kochen, wenn man Zeit hat. Einfrieren. Und auftauen, wenn man keine Zeit hat. Für das Einfrieren flach in einem Beutel verteilen. So friert es schnell durch und braucht kaum Lagerplatz. Langsames Erwärmen schont Geschmack und Zutaten. Erst mal bei Zimmertemperatur ein paar Stunden auftauen und dann im Topf auf dem Herd langsam aufkochen. Einmal aufkochen lassen – und fertig. Buch für Suppenkasper: Die Suppe heilt. Mit einem 4-Wochen-Detox-Programm.

 

Ich schaff das! Alles wird gut!

 

Anfang des Jahres zog, weil mein Pferdchen schwer erkrankt ist, Angst und Traurigkeit in meinen Körper ein. Verengte die Brust. Lies die Schultern sacken. Legte die Stirn in Falten. Sie hielt mich fest und deformierte meinen Körper, meine Leichtigkeit ... Bis ich mich aufrichtig aufrichtete. Und das Leben wieder in die Hand nahm. Aufrecht.

Unser Leben formt uns, wir formen uns selbst. Jede Emotion, die häufig auftaucht, trainiert bestimmte Muskeln, lässt sie wachsen und unsere Haltung formen. Wut lässt schnauben, dehnt den Brustkorb. Träumer, die oft abheben wollen, bewegen sich viel auf den Zehenspitzen. Dicke Schultern deuten auf ein dickes Ego. Ein Stiernacken auf Hartnäckigkeit und Aggressivität. Angst lässt die Schultern ein Stück höher wandern. Trauer die Brust einsacken. Nur: Eine gekrümmte Haltung weckt im Kopf Depression, Aufgeben, Mutlosigkeit. Macht alles noch schlimmer. Dabei hat man das wertvollste Antidepressivum, das körpereigene Prozac immer dabei. Und das möchte ich allen für 2017 und fürs Leben mitgeben. > Weiterlesen

Unser Körper ist unser wichtigstes Erfahrungsinstrument. Der Körper verrät unsere wirklichen Gefühle. Kaum krabbelt Stolz hoch, schon plustert das zufriedene, vor Kraft strotzende Gehirn per Hormonbotschaft jene Muskeln auf, die den Körper straffen und groß wirken lassen. Wegen der Evolutions-Regel „Survival of the Fittest“ müssen wir Stärke einfach zeigen. Das schüchtert nicht nur den Feind ein, sondern lockt auch Fortpflanzungsbereite.

Funktioniert das denn auch anders herum? Machen die Muskeln, die einen straff und groß erscheinen lassen auch stolz und mächtig, wenn wir sie anspannen? Klar. Und genau das sollte man jeden Tag nutzen. Nicht aufgeben. Aufrichten. Aufplustern.

Ein stolzer Mensch richtet sich hoch auf, streckt die Brust raus. Erntet Kraft, Mut, dynamische Energie. Das tut übrigens jeder automatisch, wenn man sich über etwas gut Gemachtes freut. Die Haltung, die arbeitenden Muskeln regen die Hormonproduktion an, gute Haltung stimuliert Glücksgefühle. Aufgespannte, gedehnte und aktive Skelettmuskulatur hält die Nerven aktiv und leitfähig. Die Energie kann fließen. Knochen, Muskeln, Tastorgane stehen mit dem Gehirn nicht einseitig in Verbindung. Wenn Sie sich aufrichten, die Schultern zurücknehmen, funken Nerven aus allen Teilen des Körpers ins Gehirn: Ich bin ein Held. Ich kann, was ich will. Alles wird gut.

 

Bibliotherapie

 

Manchmal hilft nur noch ein gutes Buch – meinen die Poesie- und Bibliotherapeuten. Bücher spenden Trost, machen Mut, verändern Perspektiven und wirken mitunter wie Arznei. Bereits im 18. Jahrhundert verordneten Ärzte Bücher als Medizin. In Großbritannien machen sie es heute noch, und in den USA ist die Bibliotherapie sogar als Heilverfahren anerkannt.
Ausprobieren? Burnout: Wolfram Pirchner. „Nur keine Panik“. Midlifecrisis: Markus Hofer. „Die zweite Halbzeit entscheidet“. Liebe: Erich Fromm. „Die Kunst der Liebe“.
Hier gibt’s eine wundervolle Bibliotherapieliste zu allen Lebensthemen: Bibliotherapie-Literaturliste.

 
 

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