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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Feelgood: Einfach den Tag pflücken

 

Es ist so einfach, gut drauf zu sein. Es bedarf nur wenig. Nur kleine Dinge. Nur den Augenblick. Man muss einfach nur erkennen, was gut tut. Hier lesen Sie, was Marion so durch den Kopf geht, wenn sie mal wieder die Muse hat, den Tag zu pflücken. 

 

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Schlaf gut

 

Der DAK-Gesundheitsreport von 2017 zeigt: 80 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland schlafen schlecht. Da hilft die Aminosäure Tryptophan. Einfach mal unser Dattel-Betthupferl ausprobieren. Oder: mal mit Obertonsingen probieren. Ideal ist Deltawellen-Musik. Die befindet sich natürlich auf unserer CD „Einfach gut schlafen“. Und natürlich hilft, wenn man sich einen Traumfänger ans Fenster hängt. Siehe Foto. Hat mir Jutta gerade geschenkt. Danke!

 

Der Trick zum Glück

 

Ich bin ja schon immer wieder zu verwundern, was sich die Wissenschaft im Allgemeinen, die Psychologie im Speziellen so einfallen lässt, um Glück zu erzeugen. In Dir, in mir ... Also das Neueste ist die mentale Subtraktion. Sehr gescheit. Total nachvollziehbar. Und echt wirkungsvoll. Ohne davon gehört zu haben, hab’ ich mir am letzten Wochenende ein Kunstwerk in der Biennale in Venedig angeguckt. Eine einfache Holzhütte in die es geregnet, nein, gegossen hat. Außenherum war alles trocken. Nur in diese nette Holzhütte hat es gotterbärmlich geregnet. Und da wird einem schlicht und ergreifend sofort klar: Gut, dass man ein Dach über dem Kopf hat. Eines ohne Regenlöcher. So ähnlich funktioniert mentale Subtraktion. Eine Autobahn in die Dankbarkeit. Und wenn man erst dankbar ist, dann geht es einem viel besser. Man ist überhaupt erst mal bereit dafür, Glück zu spüren.

 

Hintergrund: Das Gute ist Gewohnheit, ist normal. Dann vergleicht man sich mit anderen, die es scheinbar besser haben. Deren Dachziegel sind halt aus Gold. Sieht man von innen eh nicht, regnet auch nicht mehr oder weniger rein, aber macht halt neidig, wenn man die nicht hat – und die Werkzeuge der mentalen Substraktion auch nicht.

 

Will man nicht. Neid ist ein negatives Gefühl. Negative Gefühle machen unglücklich. Krank. Jau auch dick. Also wir wollen lieber positive Gefühle. Glücklichsein spüren. Also wie geht das? Es hilft nicht, sich klar zu machen, für was man dankbar sein sollte. Hilft einfach nicht. Macht nicht dankbarer. Spielt unser Gehirn nicht mit. Das tickt anders. Man guckt sich sein Leben an. Und zieht einfach mal das ab, was man gut findet. Stellt sich vor, wie ein Leben ohne dieses Ding, Etwas ... wäre.  Ich finde Maxxl gut. Jetzt stell ich mir vor, der springt morgens nicht auf mein Bett und weckt mich, indem er auf meinem Bauch rumtrampelt und versucht mir übers Gesicht zu schlecken. Und schon geht es mir schlecht. Ein Leben ohne Maxxl wäre wie ein Leben ... ein trauriges Leben ... ein ... Und schon fühle ich mich so dankbar, dass es Maxxl gibt. Und könnte ihn knuddeln und knuddeln und knuddeln. Das ist ihm jetzt freilich zu viel ...

 

Jetzt stelle ich mir vor: Ein Leben ohne Wolf. Mein Navi wäre heute nicht auf Fußgänger umgestellt gewesen, ich wäre nicht durch Pfützen über unbefestigte Straßen gefahren, hätte nicht den Kotflügel an einem Baum geschrammt und hätte nicht statt  1 Stunde  2h 47 Minuten nach Hause gebraucht.  Halt ... für heute das falsche Programm.

 

Jetzt stelle ich mir vor: In diesem Augenblick kein Mozzarella, kein Glas Rosé. Dann säße ich hier jetzt vor einem Glas Wasser und einem leeren Holzteller, in einer Holzhütte, in die es gotterbärmlich regnet ... Das wirkt. Das wirkt sofort. Da sehe ich das Glas mit rosaglitzerndem Rosé vor mir und bin echt dankbar, dass das jetzt da steht. Halbvoll. Und dass der Büffelmozzaralla mit der grünen Tomate und dem groben Salz mehr als meinen Hunger stillt.  Eigentlich ist es ja schön, dass es so Menschen gibt, die sich solche Techniken ausdenken, dass wir nicht vergessen, wie traurig das Leben ohne meine Freundin Gabi wäre, wie viel ärmer ohne die vielen Gescheitheiten von meinem Dad, wie schrecklich ohne das gute Essen, das wir uns leisten können, wie kalt ohne die Umarmung von …

 

Brei-Zeit

 

So, jetzt startet die Zeit, die in mir ein ganz bestimmtes Kind weckt. Das, das von Herzen gerne Brei löffelt. Das sich geborgen fühlt an der Schüssel. Löffel für Löffel. Ja, kleckern gehört da auch dazu. Und freilich sollte da so viel wie möglich Gesundheit drin stecken. Drum quetsche ich die Flocken für den Brei frisch selbst. Genauso viel wie ich brauche. Da reichen wenige Löffel Flocken von Buchweizen, Hafer, Hirse … Ein paar Mal meine Glyx-Quetsche kurbeln … und schon schneit es nussige Gesundheit. Die schon ein bisschen süchtig macht. Nein, selbstgeflockter Glyx-Brei macht nicht dick :).

 

Winterhautöl

 

Unsere Haut ist jetzt ständig dem Wechsel von warm zu kalt ausgesetzt. Lasst sie uns verwöhnen mit einem Gesichtsöl aus Granatapfel.
Das reichhaltige Öl pflegt mit einem einzigartigen Schutzfilm trockene Haut schön zart. Und das Beste daran: das Öl besteht nur aus natürlichen Zutaten, ohne all die Chemie, die sonst so in unserer Kosmetik steckt. Ein Grund mehr, sich für die Zubereitung 5 Minuten Zeit zu nehmen. Hier die Zutaten: 10 ml Jojobaöl + 10 ml Granatapfelsamenöl + 10 ml Wildrosenöl + 4 ml Weizenkeimöl oder Avokadoöl + 2 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl + 2 Tropfen ätherisches Rosenöl + 40-ml-Glas-Flasche. Gibt’s in der Apotheke oder in einem Naturkosmetik-Shop im Netz (z.B. dragonspice.de).  Zubereitung: Alle Öle in einen hübschen Flakon geben und gut schütteln. Hält sich 6 Monate. Man braucht nur zwei Tropfen pro Anwendung. Das Öl kann auch in die normale Tagespflege gemischt werden.

 

Glück erleben wir nicht dort oben im Verstand

 

Wenn morgens die Worte in unserem Kopf vor sich hinrattern über die Spiegeleier mit Speck oder den am Wochenende anstehenden Besuch der Schwiegermama, fühlen wir uns gestresst. Glück erleben wir im Augenblick. Im Jetztsein. Mit dem Körper. Mit dem Fühlen. Mit dem Körpersinn. Warum nehmen Kinder alles in die Hand oder den Mund? Warum schreien Kinder förmlich nach Bewegung? Es gibt nichts Wichtigeres für sie, als den Körper erleben zu lassen.
Das ist Glück. Das ist Sein. Wir alle haben diesen wunderbaren Körpersinn, der uns durch das Leben lenkt – und aus diesem wächst sogar unser Selbstbewusstsein, unsere Gesundheit, unsere Zufriedenheit, unser Charisma. Nur: Dieser Sinn ging uns verloren. An der Tastatur, in der virtuellen Welt, vor dem Fernseher – in der Welt der Denker und Planer, der Kontstrukteure und Konzeptionisten ...  Macht nix. Wir können einen Zipfel von ihm erwischen und mit ein bisschen Gehirndünger namens Begeisterung können wir ihn wieder wecken. Aktiv machen. Und dann müssen wir nicht mehr lange nach dem Sinn im Leben suchen. Von Coach zu Couch laufen, Ratgeber um Ratgeber lesen. Dann haben wir wieder den Blick für das Wesentliche , das Naheliegendste: den Körper. Der sagt alles, er zeigt alles, wir spüren alles. Und wir verknüpfen Sokrates weise Worte „Ich denke, also bin ich“ mit den weisen Worten des Neurowissenschaftlers Professor Antonio Damasio „Ich fühle, also bin ich“ – und schon wird die Seele weit ...

 

Glücksfasten

 

Jede Erdbeere macht mich ganz klein! So drei Jahre klein. So glücklich, wie man nur als Kind über Erdbeeren sein kann. Die Erdbeere macht glücklich mit Folsäure. Sie entwässert, hat mehr Vitamin C als die Orange. Ihr Eisen weckt, Kalium und Magnesium stärken das Herz. 70 Billionen Körperzellen sagen “Danke!” für einen Erdbeer-Sommer-Fasten-Tag. Ihr wisst ja, der neue Trend heißt: Teilzeitfasten. Kann man unterschiedlich machen. Über Nacht. Oder: Einen Tag die Woche. Fünf Tage im Monat. Drei Wochen am Stück.
Hier ein Beispiel für Glücksfasten. Einen Tag lang. Nur Erdbeeren. Die kann man drei mal anders genießen! Zu zweit!
I pure: Frisch vom Feld gepflückt, aus der Hand.
II Carpaccio: 10 große Früchte waschen, putzen, blättrig schneiden, auf einem Teller fächerartig anrichten. Mit Balsamico beträufeln und mit grünem Pfeffer würzen, dazu gehackte Pistazien.
III Frozen Joghurt: 1 Pfund gefrorene Erdbeeren mit 1 Pfund Natur-Joghurt im guten Standmixer pürieren. Und wie nix wegschlecken.

 

Frischekick

 

3 kleine Bio-Zitronen waschen und vierteln. 1 Knolle Knoblauch schälen. 100 g Petersilienwurzel schälen, in grobe Stücke scheiden. Alles im Mixer gut pürieren. Täglich 1 Teelöffel essen. Das weckt nicht nur Frühjahrsmüde so richtig auf, sondern schenkt auch noch Lebensjahre.

 

Endorphin-Programm

 

Frühling ist Endorphinzeit. Das Winterloch der Glücksbotenstoffe kann man ganz schnell füllen mit unserem Schnell-Programm.
1. Bewegung! „Runner‘s High“ – stellt sich nach einer Zeit ein, wenn man sich schon ein bisschen anstrengt. Lässt uns Läufer wie schwerelos über die Wege fliegen.
2. Verliebt sein! Dieses Kribbeln im Bauch ... daher kennen wir alle dieses Schweben auf Wolke sieben. Man kann sich aber auch ins Leben verlieben. In ein Gänseblümchen. Ins Abendrot. Ins Lachen des Kindes. In den eigenen Partner :o), immer wieder. Auch die kleinen, großen Alltags-Wunder schicken Endorphine ins Blut.
3. Neues wagen! Schon mal auf einer Slackline gestanden, an der Boulder-Wand gehangen? Ausprobieren! Sowohl der Nervenkitzel beim zittrigen Anfangen als auch die Freude, wenn man's dann kann, locken die Seelen-Sonnenscheinmacher. Wer neugierig bleibt, bleibt glücklich! Ja, man kann auch ganz vorsichtig anfangen.
4. Beten! Gläubige Menschen haben mehr Endorphine im Blut. Wahrscheinlich, weil sie weniger Angst haben, sich in einem größeren Plan aufgehoben fühlen. Ein bisserl meditieren, hin und wieder „Danke, lieber Gott!“ oder „liebes Universum!“ sagen, macht uns Menschen einfach glücklicher.

 

Umweltliches Pilgern

 

Unglaublich. Für alles gibt’s einen Forscher. Und für den Spaziergang gibt es sogar zwei. In Deutschland. Einer davon heißt Bertram Weißhaar. Konnte man am Sonntag in der Welt lesen. Er beschäftigt sich mit der Promenadologie. Der Spaziergangforschung. Er sagt: „Gehen ist der einfachste Weg um sich ein eigenes Bild der Welt zu erschließen. Und mit dem Gehen kommt auch das Denken in Gang, gelangt das bloße Sehen zum Erkennen: Hinter dem momentanen Horizont geht es noch weiter.“ Das finde ich sehr, sehr klug. Und sehr sehr wichtig. Und einen sehr, sehr wichtigen Gedanken.

Wenn ich da so spazieren gehe, was ich ja sehr oft tue, habe ich mir da noch keine Forschergedanken gemacht. Obwohl ich das mitunter ja fast immer tue. Aber da gucke ich. Nach dem ersten Bärlauch. Nach den Fischreihern. Nach den Weidenkätzchen. Nach dem Osterhasen. Aber das kann ich. Meine Spaziergänge führen nämlich durch den Wald oder über die Wiesen. Über Stock und Stein und Maulwurfshügel und so. Lauter Achtsamkeitsmagneten. Einfach zauberhaft. Glückbescherend. Hat nicht jeder, deswegen gibt es den Beruf des Spaziergangforschers. Und zwar auf der Kunsthochschule in Kassel.

So ein Forscher bemängelt, dass man in Zeiten der Navigationsgräte die Orientierungsfähigkeit verloren hat. Man nicht mehr genau hinschaut. Die Achtsamkeit für seine Welt verliert. Und so geht Weißhaar mit einer ganzen Herde Menschen, die eine Stadt mal wieder anders erkunden wollen, spazieren. Genauer hinzuschauen. Umwelt erpilgern. Und sorgt auch gleich noch dafür, dass Städte eher nach den Bedürfnissen der Bewohner geplant werden. Mit Gartenlandschaften auf Dächern, mit Stränden in der Großstadt.

Aber warum ich das ganze erzähle ist eigentlich das Projekt von Bertram Weißhaar. Er ist 1200 km von Aachen bis nach Zittau gelaufen. Und das habe ihn verändert. Er schaue noch genauer hin, esse nur noch regionale Produkte, kaum noch Fleisch. Sein Buch „Denkweg“ war nur der Anfang. Nun vernetzt er Biobauern, Gastronomen und Umweltschützer entlang seiner Route. Ein neuer Jakobs-Weg. Für Spaziergänger, die sich und das Land neu entdecken wollen. Das finde ich zauberhaft. Mehr unter denkweg.net

Lust auf andere Stadtspaziergänge? Hier müsst ihr mal hingucken! Und hinhören: talk-walks. de

 

Armer Moppel

 

Was Hans isst, so sieht Hänschen aus. Eltern sorgen für das Übergewicht ihrer Kinder. Leider ist es noch viel komplizierter, als man denkt. Nicht nur Gene, sportlich sein, gesund essen, was Gutes vorleben spielen eine Rolle ... nein! Nun wird’s echt kompliziert. Eltern müssen ihre Kinder nur für übergewichtig halten, dann legen die im Laufe ihres Lebens kräftig zu. Das fanden Forscher der University of Liverpool und vom Florida State University College of Medicine in einer Studie heraus. Sie werteten Daten von 2800 australischen und 5800 irischen Familien aus und entdeckten, dass Sprösslinge, die bei ihren Eltern bereits im frühen Kindesalter als übergewichtig galten, als Teenager mehr Kilos auf die Waage brachten als diejenigen, deren Eltern das Gewicht ihrer Kids für normal hielten. Interessant ist, dass gerade dicke Kinder für „normal“ gehalten werden. Und so manches normale Kind wird dick geredet. Die Wahrnehmung der Eltern wirkt sich auf Körpergefühl und Verhalten ihrer Kinder aus, unabhängig von Vorerkrankungen, Einkommen und dem Gewicht der Eltern.

 
 

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