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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Ausprobieren – die Neugierde wecken

 

Wissen Sie, was das Leben wirklich lebenswert macht: das Erleben. Und dazu gehört immer mal wieder was Neues auszuprobieren. Das kann aktivierter Buchweizen sein. Oder das selber Anbauen von Pilzen. Oder ein neues Superfood testen. Lassen Sie täglich etwas Neues in Ihr Ess-Leben einziehen. Wir gucken auf dem Mark, was sich lohnt.

 

Food Truck-Festival

 

 Bitte hingehen. Ist immer ein Erlebnis, eine Bereicherung des Lebens. Die in Handarbeit gestalteten kreativen Foodtrucks bergen einen Schatz an kulinarischen Reisen. Es geht um Genuss, um Geschmack, Frische, um Qualität. Street Food sorgt für Abwechslung, für buntes soziales Leben. Food Truck-Festivals stillen Hunger und Neugierde und Erlebnislust. Infos unter foodtrucks-deutschland.de. Wo sind welche Trucks unterwegs. Einfach gucken: Wo steht in München welcher Foodtruck? Wie werde ich selbst zum Foodtrucker. Mit Buisnessplan und vielen Infos. Sogar: Wo krieg ich einen Truck her. Nur eine Frage bleibt noch offen. Wer macht einen Glyx-Truck?

 

Sommerdrink Wasserkefir

 

Er perlt wie Sekt, erinnert an Cidre und schmeckt erfrischend wie Bitter Lemon. Mit dem Unterschied, dass Wasserkefir ganz ohne Alkohol und Zucker auskommt. Das köstliche Getränk kann man zu Hause leicht selbst ansetzen, mit einem Starter-Set Wasserkefir oder Japankristalle. Die weißen, fast durchsichtigen Klümpchen füllt man mit Wasser in ein Gefäß, gibt Rohrohrzucker, getrocknete Feigen, Rosinen oder andere Trockenfrüchte dazu sowie Zitronensaft und zwei Zitronenscheiben. Schon nach kurzer Zeit beginnen die Hefen aus den Wasserkristallen den Zucker zu vergären, Kohlensäure und Alkohol entstehen. Die Milchsäurebakterien wandeln den Alkohol weiter in Milchsäure um und nach circa zwei Tagen hat man ein süß-saures Getränk, angereichert mit wertvollen Mikroorganismen, B-, C- und D-Vitaminen und Milchsäurebakterien. Kalt genießen! Das Starter-Set gibt's zum Beispiel bei wasser-kefir.de

 

Good Eggwhites

 

Pumperlgsund heißt ein Startup von Jan und Fabian, das eine volle Pulle Eiklar auf den Markt brachte. Und zwar ist in der Flasche nur frisches, flüssiges Eiweiß, der Dotter geht zum Bäcker. Das Eiweiß stammt vom Bio-Ei. In den USA, in Großbritannien, Italien und Skandinavien sind Eggwhites – also vom Eigelb befreites Eiweiß – schon lange eine Selbstverständlichkeit. Einfach und praktisch! Wunderbar für Sportler-Muskeln und gegen Abnehmer-Bäuche. Warum Hühnereiweiß? Die Gründer Jan und Fabian sagen: „Das Protein, das in Hühnereiern steckt, ist so ziemlich das Beste, was die Natur an Eiweiß zu bieten hat. Das Eigelb ist zwar auch nicht verkehrt, hier ist aber Maßhalten angesagt. Unsere Good Eggwhites bestehen zu 100 % aus frischem Bio-Hühnereiweiß. Das ist besonders wertvoll, weil der Körper es sehr gut aufnehmen kann. In Zahlen heißt das: 100 g Hühnerprotein können zu 100 g Körpereiweiß verarbeitet werden. Klingt gesund und ist es auch.“
Tja. Ich finde: Keine schlechte Idee. Dazu gibt’s freilich auch noch leckere Rezepte.

 

Homemade-bleaching

 

Mit weißen Zähnen lächelt man lieber. Wie kriegt man die Zähne weiß – ohne Chemie, ohne dem Zahnschmelz zu schaden? Vier Wochen lang jeden Tag zwei bis drei Minuten die Zähne mit nativem Bio-Kokosöl putzen. Oder fünf bis zehn Minuten lang das Öl einfach kräftig durch die Zähne ziehen. Dann hat man gleichzeitig auch noch eine Entgiftung. Tipp: Wer sich mit einer Mischung aus Backpulver und Kokosöl die Zähne putzt, bitte das Backpulver nicht über längere Zeit hinweg nehmen, das reibt auf Dauer den Zahnschmelz ab.

 

Kohl-Nachwuchs

 

Flower Sprouts heißen die neuen Lieblinge der Foodies, eine Kreuzung aus Rosen- und Grünkohl. Die Vitaminbomben liefern Vitamin C, E und B6, haben ein mild-süßes Aroma und schmecken leicht nussig. Ob roh, gebraten oder gekocht – Flower Sprouts sind immer schön knackig und in nur vier Minuten gar. Den Neuzugang in der Kohlfamilie gibt’s im Supermarkt.

 

Schneeflockensalz

 

Salz ist das wichtigste in der Suppe. Und natürlich auch auf der Kartoffel mit gutem Olivenöl. Oder den Schwarzwurzeln unten ... Was das Salz betrifft, kann man heute (Industrie-Salz-Ade!) viel Neues probieren. Salz kann nämlich jenseits von jodiertem Industrie-NaCl eine Delikatesse sein. „Havsno“, „Schnee des Meeres“ heißen die hauchdünnen weißen Kristallflocken aus dem Nordmeer. Von northseasaltworks.

 

Quinoamilch

 

Haselnussmilch, Sojamilch, Hafermilch, Mandelmilch, Reismilch – lauter pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch. Kennt man. Nur Quinoamilch ist neu. Man stellt sie aus dem Andenkorn Quinoa her, ein Fuchsschwanzgewächs. Wir wissen: Das Pseudogetreide ist reich an Ballaststoffen, Eiweiß und Eisen und dann noch glyxniedrig. Rezept für zu Hause, pro Person: 50  g gekochten weißen Quinoa, 0,2 l Wasser, 1 TL Leinöl,  1 Kakaobohne, etwas Vanillemark, Zimt und 2 entkernte Datteln in den Mixer geben. Mixen – und genießen.

 

Der kultige Eierkoch

 

Stilvoll Eier kochen. Das geht mit dem „Eierkoch“ des Designers Wilhelm Wagenfeld, der das Kultprodukt mit der unverwechselbaren Form bereits 1933 für die Jenaer Glas-Produkte entwarf. Das Grundrezept im Eierkoch geht ganz einfach: Man schlägt ein Ei in das hitzebeständige Glas, würzt mit Kräutern und Salz und setzt den Deckel mit Spange auf. Im vorgeheizten Wasserbad 4-6 Minuten kochen – fertig. Doch der Eierkoch kann noch mehr als Eier im Glas, auch Pasteten, Soufflés, Süßspeisen und Amuse Gueules gelingen in dem Designklassiker spielend leicht im Backofen und Dampfgarer. Für ein Essen mit Gästen ist es praktisch, wenn man gleich zwei, vier oder sechs Eierkoch parat hat. Um darin beispielsweise Artischocken im Glas, Ziegenkäsesoufflé oder eine Crème Brûlée zu servieren.
Den Eierkoch gibt's jetzt auch bei Fidolino.

 

Puderzucker-Ersatz

 

Los geht's mit der Weihnachtsbäckerei. Und da braucht man Puderzucker. Der hat 'nen hohen GLYX. Lockt viel Insulin. Macht Heißhunger. Nun gibt es Puderzucker-Ersatz. Der enthält keine Kalorien und keine verwertbaren Kohlenhydrate. Die Grundlage ist der Zuckeralkohol Erythrit, der durch Fermentation aus Glukose gewonnen wird. Erithryt hat etwa 70 Prozent Süßkraft von Zucker. Und schmeckt einigermaßen okay.

Der GLYX liegt weit unter 15. Und man kann ihn genauso wie normalen Puderzucker einsetzen. Achtung: Zu viel davon wirkt abführend. Aber ist er nun gesund?

 

Nö ... Wie halt alle Süßstoffe. Alles was der Körper nicht kennt (genetisches Programm) kann die fein justierten hormonellen Abläufe im Körper stören. Wie? Der eine nimmt zu, weil er mehr Hunger hat. Dem anderen macht das weniger aus. Der dritte kriegt echt Probleme mit seiner Darmpopulation. Süßstoffe verändern nämlich die Darmflora. Bakterienarten, die Glukose-Intoleranz fördern, fangen an zu wuchern. „Möglicherweise haben die Süßstoffe direkt zu der Epidemie beigetragen, die sie eigentlich bekämpfen sollten”, meinen Prof. Jotham Suez und seine Kollegen.
Kommt die Information süß, möchte der Körper süß verarbeiten. Und kommt dann was anderes, als er kennt, dann reagiert er halt irritiert. 
Was tun? Zuckeralkolole wie Xylit, Erythrit, Birkenzucker ... sollten die natürlichen Süßen wie Honig, Rohrohrzucker, Dicksäfte, Trockenfrüchte bitteschön nicht ersetzen. Aber, man darf sie natürlich auch in Maßen genießen. Ideal, wenn man sie mit was natürlich Süßem kombiniert. Man macht sich NoCarb-Zimtkugeln mit Puderzuckerersatz und Vanillekipferl mit Birkenzucker  :).

 

Braunhirse

 

Schon seit Urzeiten ein wertvolles Lebensmittel, eine der ältesten Kulturpflanzen, die wir kennen, dazu eine, die unter extremen Bedingungen gedeiht - auch Dürre und nährstoffarme Böden machen dem zwischen 60 cm und 1,20m hohem Rispengewächs nichts aus. Aktuell feiert es ein Revival. Zieht wieder auf unsere Felder als auch in unseren Ernährungsplan ein. Und das mit gutem Grund. Vor allem ihr hoher Siliciumgehalt macht die Braunhirse zu einer gesunden Nahrungsergänzung. Irre: In 100 Gramm stecken circa 500 Milligramm Silicium. Empfohlen werden 30 Milligramm täglich. Hält die Knochen stark, das Bindegewebe fest, macht Haare schön. Was sonst noch Xuntes in dem Körnchen steckt? Die Vitamine B2, B2, B6, B17, Magnesium und Eisen sowie Pantothensäure, Nikotinsäureamid und Polyphenol, das vor freien Radikalen schützt. Ein Bündel an Mikronährstoffen also, das uns jung und fit hält. Im Reformhaus oder Naturkostladen gibt es Braunhirse als Frühstücksflocken oder -flakes. als Popcorn, als Keimling oder als fein gemahlenes Mehl (glutenfrei!), das in Brot- und Gebäckrezepturen eingesetzt werden kann oder sich in Getränke oder Smoothies einrühren lässt. Als Beilage wie andere Hirse- oder Getreidesorten ist es nicht bekömmlich, es muss vorher vermahlen werden. Xunt-Bombe: Einfach zusammen mit der Eiweiß Formel 7-Plus in den Shaker geben oder daraus unseren Frühstücksbrei zaubern und gewärmt und gestärkt in den Tag gehen!

 
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Kurkuma Ingwer for Latte – heißer Tassen-Trend

 

Ein Wundermittel. Schmeckt obendrein auch noch wunderbar. Kurkuma ist drin, die gesunde Gelbwurz, die auch in Currymischungen für die herrlich gelb-goldene Farbe sorgt. Dank des Wirkstoffs Kurkumin eine der bedeutendsten Heilpflanzen. Wird in der ayurvedischen Küche als auch von der Schulmedizin geschätzt. Ist Kraftfutter für die Zellen. Entzündungshemmend. Schmerzlindernd. Schlaffördernd. Gut für die Leber.
In der Mischung von Cosmopolitea vereint mit Ingwer, Zimt, Muskat, Kardamon, schwarzem Pfeffer und Safranfäden. Alles feinste, xunte Zutaten. Einfach in die aufgeschäumte Milch einrühren oder in den Smoothie. Oder ganz klassisch erst eine Paste aufrühren und später in warmer Milch aufkochen. Ein kleines Löffelchen Kokosöl dazu, das erhöht die Nährstoffaufnahme.

 
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Protein-Chips

 

Grad hab ich Gemüse-Chips aus dem Bioladen probiert. Lecker. Allerdings aus lauter „süßen“ Gemüsen. Rote Beete, Süßkartoffel, Möhre ... Sprich auch mit Carbs, auch mit Fett, auch mit Salz. Halt a bisserl gesünder als die herkömmlichen Chips. Aber auch Insulinlocker. Zum Testen flog gerade ein Paket mit „ProTings“ auf meinen Schreibtisch. Protein-Chips. Aus New York. Aus Erbse, aus Hanf. Griff in die Packung. Lecker. Chili-Lime. Meersalzig. Glutenfrei, nussfrei, sojafrei, vegan, koscher. Der gleiche Suchteffekt. Die 29-Gramm-Tüte war im Nu leer. Dafür hat man 15 Gramm Protein im Bauch. Natürlich auch ein bisschen Fett 4 Gramm (gut Leinöl, nicht ganz so gut gut: Sonnenblumenöl) und ein paar Carbs: 10 Gramm, davon 3 Gramm Ballaststoffe. Also: Grad so viele, dass Insulin nicht übermäßig gelockt wird. Wenn’s bei der kleinen Packung (29 Gramm) bleibt. Tut es, denke ich. Die Menge reguliert, der Preis: 2,99 Euro. Kommt demnächst auch bei uns auf den Markt. Bis dahin: die glyx-chips weiterhin selber machen. Regional, saisonal, gut.

 

Kaniwa – Quinoas kleiner Bruder

 

Dunkel rot-braun und halb so groß wie Quinoa-Samen wächst auch Kaniwa in den südamerikanischen Anden in Peru. Kaniwa schmeckt nussig und leicht süß, ist reich an Antioxidantien, Ballaststoffen, Aminosäuren, Eisen, Zink und Kalzium und dazu glutenfrei. Kaniwa enthält sechs Mal so viel Eisen wie Quinoa und ist im Gegensatz zu Quinoa satoninfrei. Satonin verleiht den Samen ihren seifig-bitteren Geschmack, weswegen sie gründlich gewaschen werden müssen – was bei Kaniwa entfällt. Bevor die Samen in den Kochtopf wandern, sollte man sie anbraten, damit sie ihren vollen Geschmack entfalten. Geröstet passen die Saamen über den Salat und in die Suppe. Und Kaniwa eignet sich zum glutenfreien Backen.

 

Erdmandelfrühstücksbrei (Chufli)

 

Die Mischung aus vermahlenen Erdmandeln, Früchten und Samen ist einfach super, um gut in den Tag zu starten. Wenn die Zeit morgens knapp ist und man sich auf ein schnell gemachtes, gesundes Frühstück verlassen möchte, einfach 2-4 TL von dem Brei mit heißem Wasser anrühren. Kurz aufquellen lassen. Der vegane, glutenfreie, sämige Brei macht mit 13 Prozent Eiweiß wundervoll satt. Er versorgt den Körper mit viel Eisen und der hohe Anteil an Ballaststoffen regt die Verdauung an. Der warme Brei schmeckt mildsüß und nussig und riecht nach Früchtetee mit Zimt. Wer will, bringt Abwechslung ins Morgen-Chufli mit Kokosflocken und/oder frischen Früchten. Gibt’s von Govinda.

 

Kokosblütensirup

 

In der Küche auf dem Regal über dem Herd steht eine trendige braune Flasche aus den USA, mit modernem Schriftzug: COCONUT NECTAR. Wunderbar. Karamellig. Leicht säuerlich. Mild süß. Ein herrliches unraffiniertes, nachhaltiges Süßungsmittel. Schon lange bekannt in der Asiatischen Küche.
Tropfen für Tropfen wird Kokosblütensirup als Nektar, direkt auf Höhe der Palmenblüten, aufgefangen. Dafür klettern Menschen zweimal täglich gewandt an den schmalen Stämmen der 25 Meter hohen Palmen hinauf, um den Nektar zu gewinnen. Nun ist das wertvolle Süßungsmittel aus Asien auch in unseren deutschen Bioregalen gelandet. Als Kokosnektar. Mit vielen Vitalstoffen. Sein niedriger GLYX von 35 lockt weniger Insulin als Haushaltsszucker. Passt also wunderbar ins Glyx-Leben. Sein einzigartiger, stark karamelliger Geschmack und sein süßes, leicht säuerliches Aroma verfeinern Saucen und schmecken auch in Desserts, Müslis oder im Smoothies sehr, sehr lecker.

 

Glückspilze

 

Wisst ihr, was gerade mein größtes Glück ist? Eine Kiste mit Erde. Da spitzten gestern kleine weiße Stecknadelköpfe raus. Und dann heute die hübschesten Pilze, die man sich vorstellen kann. Einen großen habe ich rausgedreht und gleich roh gegessen. Und ehrlich: Noch nie, wirklich noch nie, habe ich so einen leckeren Champignon auf der Zunge gehabt. Nicht so ein lätschrigfades Ding, was man da aus der Supermarktkiste kriegt. Ein wunderbarer unglaublich fester Kopf, der nach junger Walnuss vermählt mit einem Steinpilz schmeckt. Ein Glückspilz. Und ich Glückspilz darf da jetzt stündlich zur Kiste laufen und ernten. Denn das Glück explodiert in meiner Kiste. Selbstgezogene Pilze. Wie das geht? Das erzähle ich euch ein anderes Mal.

 

Linsennudeln & Co

 

Ziemlich neu auf dem Markt: Hülsenfrüchte-Nudeln aus Kichererbsen, Linsen oder Mungbohnen sehen hübsch aus, weil sie so schön bunt sind. Und schlagen gleich drei Fliegen mit einer Klappe: vegan, proteinreich und glutenfrei. Die hab ich getestet – und auch noch für „lecker“ befunden. Gibt’s im Bio-Laden. Und im gut sortierten Supermarkt-Bio-Eck.

 

Teff, die Körner für die Schönheit

 

Als Superfood voll im Trend: Teff – das Minigetreide aus Äthiopien mit Riesenpotential. Glutenfrei! Eignet sich wunderbar zum Weizen-Zucker-Fasten. Teff ist vielseitig einsetzbar – und sehr gesund, z.B. zum Backen für Brot und Kuchen, im Müsli und als Brei entlastet die Zwerghirse den Stoffwechsel bei Übersäuerung und Magen-Darm-Problemen und tut auch Zöliakie-Patienten gut. Durch den hohen Gehalt an Kieselsäure wirkt Teff erholsam auf die Schleimhäute und ist zudem reich an Eiweiß, Kalzium, Eisen, Zink und Magnesium. Wie Hirse das ideale Mittel für die Schönheit. Leider hat Hirse einen orangen, also mittleren Glyx. Nur kleine Portionen verwenden.

 

Aronia-Beeren

 

Für den Winter horte ich mir immer Trockenfrüchte für meinen Smoothie. Lecker und ungeschwefelt gibt’s die bei 1001frucht.de. Ich liebe die Pfirsiche, die sind so schön süß-sauer. Oder die Sauerkirschen. Oder wie heut, die Aronia-Beeren. Superfood pur. Die versorgen uns mit Bitterstoffen. Und mit Polyphenolen und den Vitaminen Riboflavin (B2), Folsäure (B9), Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K, Beta-Carotin sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Jod, Zink und Eisen. Sie senken das Cholesterin, drosseln Entzündungen, wecken den inneren Doc.

 

Edamame statt Chips

 

Edamame heißt im Japanischen „Bohnen am Zweig“. Die hellgrünen unreifen Sojabohnen sind der Knabbertrend in In-Kneipen. Sie enthalten besonders viele Proteine und Ballaststoffe. Ein leckerer und xunter Snack. Besonders dann, wenn noch warm – und selbst gemacht. Im Asialaden kann man tiefgefrorene Edamame in der Schote kaufen, 5 Minuten im gesalzenem Wasser kochen, herausnehmen, salzen und die Bohnen sofort frisch aus der Hülse in den Mund wandern lassen. Nein, die Hülsen bitte nicht mitessen. Knackig, nussig, gut!

 
 
 

     

 

 

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