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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

Seite

 

Zucker&Weizen-Fasten

Heute wollte ich gerne was machen zum alltagstauglichen Fasten. Viele Tipps kommen mit dem GLYX-Letter am Freitag. Aber den konnte ich auch nicht sprengen. Der ist eh schon so lang. Mich haben jetzt so viele gefragt, wie man ein Zucker & Weizen-Fasten macht, dass ich jetzt mit Gitta und Carola eine Woche lang in Tag&Nachtarbeit einen kleinen Leitfaden zusammen gestellt habe. Na ja, wurden auch 38 Seiten. Mit Tabellen und allem, was man braucht. Damit man mal vier Wochen so richtig was für seine Gesundheit, seine Lebensfreude, sein Wohlfühlen tut.

 

Gibt’s auf www.fidolino.com unter e-books. Zum bestellen. So ab 20 Uhr dürfte es drin stehen.

 

Hier mein Werbetext dafür :

Müde, energielos, heißhungrig, kränklich, schlecht drauf? Fasten hilft schnell und ohne Nebenwirkung. Die einfachste Form zu fasten – weil alltagstauglich – ist: Mal vier Wochen lang den Zucker und den Weizen weg lassen.

 

Heißt: Etwas strenger glyxen – und so den Darm auf Vordermann bringen, die Leber pempern. So werden sie Candida & Co los – und siedeln glücklich machende Bakterien an. Entgiften. Das weckt. Das macht fröhlich. Das macht schlank. Das macht gesund. So wird aus der degenerierten Müllkippe dort unten wieder die Wiege der Gesundheit. Ein Darm, der seinen vielen Funktionen in unserem Körper wieder nachkommen kann. Einer Leber, die aktiv und gerne wieder entgiftet.  Und natürlich tut das der Niere gut, dem Herzen, den Nerven, der Haut, dem ganzen Menschen. Für eine Bearbeitungsgebühr von 6,90 Euro können Sie das 38-Seiten-e-book (pdf) “Weizen & Zucker-Fasten für mehr Lebensfreude und Gesundheit” herunter laden. Mit einer ausführlichen Du-darfst-(nicht)-Lebensmittel-Liste.

 

 

bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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GLYXen – mal ganz ohne Weizen!

Dieses e-mail hat mich ziemlich zum Nachdenken gebracht. Vor allem, weil ich natürlich gleich das Buch gelesen habe …

 

“Liebe Marion Grillparzer, seit vielen Jahren lebe ich glyxlich und bin Ihnen sehr dankbar für die grosse Wende, die Ihre Bücher in mein Leben gebracht haben. Ich bin mittlerweile 48 Jahre und habe eine fast lebenslange Krankengeschichte hinter mir. Nach mein Schlaganfall mit 30 (!!!) Jahren bin ich ganz aus der klassischen med. Betreuung ausgeschieden, habe mich selber geheilt und nie wieder einen Arzt besucht. Ihr Wissen hat mir auf diesem Wege sehr, sehr geholfen !!! Trotz allem fehlte mir irgendwie noch ein Baustein und es kam in den letzten 2 Jahren zu einigen unangenehmen Symptomen. Anfangs hielt ich sie für stress- oder Wechseljahre bedingt, schliesslich waren die letzten Jahre hier im Baltikum, wo ich seit 15 Jahren lebe, eine echte Herausforderung. Vor 14 Tagen kam es dann allerdings zu einer neuen Wende, die vieles,vieles, vieles in meinem Leben geändert und im Nachhinein erklärt hat. Ich habe das Buch ‘Die Weizenwampe’  von Dr. William Davis gelesen und bin seit 13 Tagen glyxlich und weizenfrei !!! Mein Partner und ich sind auf schon wundersame Weise von derart vielen Symptomen geheilt, fühlen uns gesund, energiegeladen, vital, rundum happy ! Der Effekt ist kolossal– und das obwohl wir seit Jahren nur Biokorn gemahlen, geschrotet und geflockt haben und keinerlei Industrieprodukte gegessen haben. Vielleicht kann Ihnen unsere Erfahrung bei Ihrer Arbeit auch ein wenig nützlich sein!!! Nochmals herzlichsten Dank für Ihren Beitrag in unsere Gesundheit und beste Grüße aus R. … ”

 

Danke. Ja, kann es. Sehr nützlich. Denn genau das macht ja Leben aus. Erfahren, lernen, verarbeiten, verbessern. Ich möchte nun nicht allen Menschen den Weizen verbieten. Das wäre absoluter Blödsinn. Wer Baguette verträgt, gesund ist, der braucht nicht drauf verzichten. Aber ich möchte den Menschen, die Probleme mit Ihrem Wohlfühlen, ihrer Gesundheit haben, die Bauchweh haben, Migräne, Rheuma, Übergewicht, das sie gar nicht los werden … raten, mal alles mit Weizen wegzulassen. Leider ist das viel, weil es in jedem Fertigprodukt drin steckt. Das billigste was es gibt. Mittlerweile ein Mistprodukt. Auf alles abgestimmt: viel Ertrag, wenig Ernte- und Verarbeitungsaufwand, resistent gegen Wetter … nur nicht auf den Menschen. Also: Wer trotz glyxen Probleme mit der Energie, dem Wohlfühlen hat, streicht auch noch das letzte moderne Weizenkorn vom Plan, handelt  strenger, als ich das in der GLYX-Diät eh schon empfehle. Sprich: Einfach mal ganz weg lassen. Wenn, dann nur die – nicht genetisch veränderten – alten Sorten Einkorn und Emmer essen. Und gucken, was dann passiert.

Der neue GLYX-Letter am Freitag beschäftigt sich mit Fasten. Im nächsten, zwei Wochen später, geht’s dann um Getreide … dann erzähle ich noch mehr.

 

Bleibt xunt, bis bald
Eure Marion Grillparzer

 

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Was hat glyxen mit fasten zu tun?

Kürzlich wurde ich mal gefragt, ob GLYX auch was mit Fasten zu tun habe. Klar, ne Menge. Erstens ist es schon mal wunderbar für den Körper, die ganzen viereckigen Produkte von sich wegzufasten.

 

Fasten heißt: Man lässt alles weg, was dem Körper nicht gut tut: Zucker, Weißmehl, chemische Zusatzstoffe. Ein idealer Einstieg: zwei Gemüse-Suppen-Tage entschlacken, entgiften, holen aus dem Insulin-Heißhunger raus. Gibt’s  beim glyxen natürlich.

 

Und man geht off-line. Raus aus der Hektik, raus aus dem Stress. Denn das Anti-Stress-Fasten ist für viele Menschen die einzige Möglichkeit abzunehmen. Stress stoppt über den Hormonhaushalt die Lipolyse, den Fettabbau. Wirkt ganz genauso wie eine Tafel Schokolade. Stress erhöht den Blutzuckerspiegel, indem die Stresshormone die körpereignene Zuckervorrätte aus der Leber mobilisieren, ins Blut holen, der Blutzucker steigt … Und das ist genau das, was Abnehmer vermeiden wollen.

So viele Menschen meiden Kohlenhydrate, lassen sich aber vom Stress ständig den Blutzucker erhöhen. Heißt: Insulin steigt an. Und das Hormon stoppt die Fettverbrennung, macht Heißhunger. Und macht dick.

 

Jeder, der Cortison genommen hat, weiß: Das macht dick. Und Cortisol – nur der letzte Buchstabe ist anders – produzieren wir unter Stress ständig selbst. Stress erhöht über das Cortisol die Entzündungsreaktionen im Körper. Messbar über den hs-CRP-Wert. Entzündungen führen nachweislich zu Diabetes Typ 2, zu Übergewicht, zu Depressionen. Und in dem Stress-Cortisol-Entzündungs-Kreislauf steckt mittlerweile jeder zweite in Deutschland drin. Und hier holt einen die GLYX-Diät raus. Mit den anti-inflammatorischen (entzündungshemmenden) leckeren Rezepten – das ausgeklügelte Programm im Buch kann man meinetwegen auch Stress-Fasten-Programm nennen.

 

Und mit dem Yogix. Mit dem kann man wunderbar Off-line gehen. Stante pede in seinen Körper hinein – und binnen 15 Minuten Entspannung pur lernen. Gleichzeitig Stoffwechsel anregen, Muskeln fordern, Energie tanken – und entgiften! Damit hat man ein Rezept fürs Leben.

 

Und genaueres liest man in meinem druckfrischen neuen Buch. “GLYX, so macht Stress nicht länger dick”. Und dann kann man ja ab nächsten Mittwoch mal was für sich und für den Körper tun. Und für die Seele gleich mit.

 

Bleibt xunt, das lohnt sich
herzlichst, bis bald

Marion Grillparzer

 

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schnell noch anmelden zum neuen GLYX-Letter

Morgen kommt er wieder: der neue GLYX-Letter. Mit vielen neuen Infos für ein xuntes Leben, Weisheiten eines Benediktinermönches und leckerem Wild-Rezept. Lesen Sie, was sich hinter dem geheimnisvollen Yogix verbirgt und was die Darmflora mit unserer Figur zu tun hat.

Wer’s noch nicht getan hat: schnell noch anmelden auf http://www.die-glyx-diaet.de/kontakt/glyx-letter-abbonieren

 

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Zu viel Eiweiß I?

Gestern war eine Klientin zur zweiten BIA-Messung da. Da guck ich nach, wie gut der Körper ernährt ist, wie jung und fit seine Zellen sind …

In der ersten BIA sah die Zelle der 70jährigen Dame ein wenig verhungert aus. Der Ernährungsindex lag unter Hundert. Hundert ist Minimum. Und der BCM, die Body-Cell-Mass, 22,17 Kilo.Der Fettanteil bei 33 Prozent. Also lag der Zellanteil an der Magermasse unter den mindestens 50 Prozent.  Und der Wert für das extrazelluläre Wasser (Ödeme) war auch zu hoch.

 

Gestern, ein Monat später, sah das dann schon anders aus. Der Ernährungsindex stieg auf 104. Das Verhältnis Fett:Muskeln verbesserte sich. Ebenso das Verhältnis Extrazelluläres: Intrazelluläres Wasser. Und: Sie hatte einen verbesserten Phasenwinkel, also weit mehr Zellaktivität, also jüngere Zellen.

 

Was hat die Dame gemacht. Ich hab mal geguckt, was sie so isst. Und da sie nicht gerne Fleisch isst und Milch nicht verträgt, hatte sie viel zu wenig Eiweiß. Ansonsten hat sie eigentlich sehr gesund gegessen. Nur halt nicht viel. Sichtbar am Phasenwinkel: Vitalstoffmangel.  Da gab ich ihr ein Erbseneiweißpulver mit vielen Basenbildnern drin und ein spezielles Granulat mit vielen B-Vitaminen drin. Beides morgends und Abends zur Nahrungsergänzung. Beides zum Auffüllen der leeren Tanks, als eine 1-Monats-Kur.

 

Gestern hat sie gesagt: Sie kriegen Blumen von mir. Seit zwei Jahren habe ich chronische Schmerzen im Knie. Keiner hat was gefunden. Nicht mal im MRT. Das ist weg. Nun: Ich finde es schon immer wieder erstaunlich, was der Körper alles reparieren kann, wenn man ihm die Stoffe dazu liefert.

 

Und das ist mir echt viel wichtiger als Ökotest. Die haben die GLYX-Diät ja im letzten Test noch für “gut” befunden. Diesmal finden sie, ich würde zu viel Eiweiß empfehlen. Echt? Ich liege mit meinem Empfehlungen bei den von der weltweiten Diogenes-Studie als wirkungsvoll erachteten Formel. Und würde nix über Kalorien sagen. Echt? Doch tue ich. Aber auch hier bin ich auf dem neuesten Stand: “Wir können die Kalorientabellen vergessen.” Und sie schreiben es dauere 1,5 h am Tag drei GLYX-Mahlzeiten zu kochen. Echt? Wo haben die nur ihre Infos her? Und: Ich würde Nahrungsergänzung empfehlen, deren Wirkung nicht wissenschaftlich nachgewiesen sei. Da muss ich jetzt lachen.

 

Bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Ein Erlebnis: Essener Brot

Gestern habe ich das erste Mal in meinem Leben Essener Brot gegessen. Ehrlich ich bin fast vergangen vor Wonne. Mit Butter und Schnittlauch drauf. Dass ich das bisher versäumt habe im Leben . Nein … nicht ärgern. Freuen, dass ich da jetzt noch drauf gekommen bin. Für dieses Brot, das – so heißt es – Jesus schon aß, wird das Getreide vorgekeimt und getrocknet oder bei ganz niedrigen Temperaturen gebacken. Hat mehr Vitamine, mehr verfügbare Mineralien, ist leichter verdaulich und hat weniger Gluten. Man fühlt sich danach nicht voll, sondern energiegeladen – und schon wenig davon macht richtig satt. Einfach xunt!

 

bis bald,
Marion Grillparzer

 

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Geld oder Leben?

Dick sein und länger leben – oder abnehmen und dafür Geld bekommen? Schwierige Entscheidung. Nicht, weil mir das Geld wichtiger ist als mein Leben. Aber extra Pfunde anfuttern und mich ab sofort möglichst wenig bewegen… um dann irgendwann drei Nummern größere Jeans online bestellen zu müssen, beim Treppenlaufen ins Büro schwer zu schnaufen und jeden Spiegel im Haus zu verhängen… Irgendwann wäre ich auch die vanille-gefüllten Krapfen (meine Lieblingskrapfen) Leid, die mein Mann Wolf mir morgens ab sofort ans Bett bringen dürfte. Obwohl… )

 

Viel lieber wäre mir ein langes, leichtes Leben und dafür bekäme ich dann jede Woche eine Tüte Gratis-Leckerlies für meine Pferde vor die Tür gestellt.
Geht aber nicht, schließt sich quasi aus. Das belegen jetzt zwei Studien. In der ersten fanden Wissenschaftler des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen heraus, dass Frauen schneller abnehmen, wenn Sie Geld dafür bekommen – je höher der gebotene Geldbetrag, desto schneller schmelzen die Pfunde. Interessant: Männer specken trotz Geldversprechen nicht mehr ab. Weil sie wohl endlich genauso lange leben wollen wie wir Frauen…

 

Womit wir bei der zweiten Studie wären, eine Metaanalyse mit 2,9 Millionen Teilnehmern aus Amerika, Europa, Asien und Australien. Darin verglichen Forscher der Centers for Disease Control and Prevention in Hyattsville in Maryland die Sterberate von Übergewichtigen (BMI 25 – 29,9) und Fettleibigen (BMI > 30) mit der von Normalgewichtigen (BMI 18,5 – 24,9). Heraus kam: Unter den Übergewichtigen war die Sterblichkeit am geringsten – sie fiel  6 Prozent niedriger aus als bei Patienten mit Normalgewicht.

Auch bei den Adipösen der ersten Stufe waren die Werte ähnlich. Erst ab einem BMI von 35 kletterte die Sterberate mit 29 Prozent deutlich über die der Normalgewichtigen. Mögliche Erklärungen der Forscher: Mollige Menschen suchen bei Unwohlsein schneller einen Arzt auf, außerdem liefert zusätzliches Fettgewebe Energiereserven, die bei akuten Herzerkrankungen gebraucht werden und bei traumatischen Verletzungen nützliche mechanische Effekte haben.

 

Das ist leider noch kein Freibrief für maßlose Völlerei, weil die Verteilung des Fettes nicht ganz unwichtig ist – ein dicker Bauch ist riskanter fürs Herz als ausladende Hüften. Doch die Botschaft heißt: Dicke leben länger. Und ich finde, das ist erst Mal wunderbar. Denn nun kann ich meinen Job an den Nagel hängen, die Westernsatteltaschen voll Riegel füllen – und um die Welt reiten.

 

Oder: Ich mach weiter, wie bisher. Erzähl den Menschen, dass sie erst mal xunt leben müssen. glyxen. Und wenn der Körper das kriegt, was er braucht, lässt er von dem los, was er nicht braucht. Man nimmt ab, von ganz alleine. Und das Schutzpolster, das er für ein längeres Leben braucht, das wird der kluge Körper sich schon erhalten.

Bleibt xunt, lebt lang
herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Vorsicht OP!

Gestern Nacht hat’s mich echt gegruselt. Da hab ich kurz vorm Einschlafen noch eine Reportage im Ersten gesehen: Vorsicht Operationen, ein Film von Meike Hemschemeier.

 

“In keinem Land der Welt werden so viele künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt und so viele Herzkranzgefäße aufgedehnt wie in Deutschland. Rückenoperationen werden hierzulande drei mal so häufig durchgeführt wie in England und doppelt so häufig wie in Frankreich. Rund 15 Millionen stationäre Eingriffe haben die Deutschen letztes Jahr hinter sich gebracht. Das tut weh. Den Patienten, aber auch den Krankenkassen, deren Ausgaben für Operationen jedes Jahr einen neuen Rekordwert erreichen.”

 

Viele der OP’s sind völlig unnötig.  Und was ganz arg ist: Nur in 20 Prozent der Fälle wissen die Chirurgen überhaupt was sie tun … In 80 Prozent probieren sie halt was aus. Und warum tun die das? Weil sie Opfer einer gewaltigen Geldmaschine sind. Ein Arzt der nicht Systemkomfort arbeitet, viele auf den OP-Tisch bringt, wird gemoppt, abgemahnt, bis er selbst kündigt.

Mehr hier lesen!

 

Also bitte: Nicht leichtsinnig auf den OP-Tisch legen, immer Zweit- oder sogar Drittmeinung einholen. Und vor einer Rücken-OP bitte unbedingt mein Rückenbuch lesen.

 

Bleibt xunt,
bis bald
Marion Grillparzer

 

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Der Traum vom selbstgebackenem Brot

Ich finde ein guter Wunsch für dieses Jahr wäre: Brot ab und an auch mal selber zu backen. Erstens stand in der Zeitung ganz groß, dass Nüsse doch nicht so viel Kalorien haben, doch nicht so dick machen, wie befürchtet. Aber das stand ja schon vor ein paar Wochen auch hier in Xunt  - oder? Und die sind einfach herrlich im Brot. Und zweitens hat mir grad mal wieder eine GLYXerin gesagt, dass sie keinem Brot mehr traut. Finde ich übertrieben. Es gibt schon noch tolle Bäcker … Solche, die selbst Hand anlegen und auf die Fertigbackmischungen verzichten. Da muss man halt suchen ….

 

Man kann aber ruhig auch mal wieder Zeit in sein Brot stecken und mit der Erfindung des Backautomaten gibt es keinen Grund mehr, morgens nicht mit dem Duft von frischem Brot aufzuwachen – und dem glucksenden Glücksgefühl, das das auslöst.

 

Brot Backen dauert nicht mehr als fünf Minuten. Man gibt die Zutaten einfach in die Maschine. Stellt das Programm auf „Nachtarbeit“ ein und heraus kommt am nächsten Morgen die größte Gaumenfreude, selbstverständlich glyx-niedrig. Und ohne die ganzen Backhilfsmittel, die Chemie, die in unserem Industriebrot steckt. Ja, auch in dem von den meisten Bäckereien.

Mehl verliert beim Lagern übrigens schnell seine wertvollen Inhaltsstoffe. Wer die Körner erst kurz vorm Backen mahlt, packt die ganze Kraft des Korns in sein Brot. Mit einer Getreidemühle geht mit heimeligem Gerumpel wie von selbst.

 

Das GLYX-Brot

1 Würfel frische Hefe (42 g)

50 g flüssiger Natursauerteig

300 g Roggenvollkornmehl

200 g Roggenvollkornschrot

50 g Leinsamen oder Mandeln, Walnüsse, Oliven, Pinienkerne oder Sesam

1 EL Rapsöl

1 TL Melasse

2 TL Meersalz

3 EL kernige Haferflocken

 

1. Die Hefe in 350 ml lauwarmem Wasser auflösen. Das Hefewasser in den Backbehälter des Brotbackautomaten gießen.

 

2. Die übrigen Zutaten in der angegebenen Reihenfolge dazugeben.

 

Einstellung: Basis/Normal Vollkorn

 

Tipp: Da reine Vollkornmehl-Teige sehr schwer sind, achten Sie beim Kneten des Teiges darauf, dass alle Zutaten gut miteinander vermengt werden. Notfalls helfen Sie mit einem Teigspatel etwas nach!

 

Guten Appetit, bis bald, herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Neu Mybooks – Poesiebücher für Erwachsene

Ich habe gerade die schönste Aufgabe, die ich mir für mein Leben vorstellen konnte. Ich mache ganz besondere Bücher, mit ganz besonderen Menschen. Mit gescheiten besten Freundinnen und Freunden sozusagen. Mit den Menschen, die ich bitten würde, mir was zu erzählen, mich ein wenig zu motivieren, mir ihre Sicht der Welt zu erklären. Mir echten, ehrlichen Rat zu geben, der mir dabei hilft, meinen Weg zu finden, meinen feelgood-Pfad, meinen Bewegungs-Pfad, meinen Egoisten-Pfad, meinen Mut-Pfad, meinen Spiritualitäts-Pfad … Mit Menschen, für die ihr Beruf Berufung ist. Mehr noch, die ihr Thema auch selbst leben.

 

Ich bin also als Herausgeberin verantwortlich für eine ganz neue Buchform. Und da bin ich stolz drauf. Denn diese Bücher sind phantastisch. Ich nenn sie Lebebücher. Ein bisschen ein Kontra gegen die ungemütlichen e-books. Halt echte Bücher, die man so gerne hat, dass man sie den ganzen Tag mit sich herumträgt. Dass man sie unters Kopfkissen legt. Mit in die Küche nimmt, zum Einkaufen, zur besten Freundin … Und sie mit Knittern und Eselsohren belebt und vollschreibt. Poesiebücher für Erwachsene sozusagen. Ich möchte, dass man auf jeder Seite einmal fühlt: Wow. Die Info. Die Idee. Die Freude. Ist mir jetzt fünf Euro wert. Na ja. Oder vielleicht besser: einen Lebensdiamaten.

 

MyBook heißt die Reihe. In der ich natürlich auch selbst Bücher schreibe. Und sie erscheint im Südwestverlag, ab dem 14. Januar – mit drei Büchern. “Drei echte Kilo weg”, “Was mich bewegt” und “Jetzt denk ich wirklich nur an mich”. Und diese Bücher, das weiß ich, die werden Kult. Weil sie einfach superschön sind. Weil sie bunt sind, kleine Kunstwerke sind. Die muss man einfach haben. Lebebücher.

 

Toll, wenn jemand bei Amazon bestellt, denn dann kommen die Bücher in der Rankinglinste nach oben! Über eine Rezension würde ich mich natürlich ziemlich wahnsinnig freuen.

 

bleibt xunt
herzlichst Marion Grillparzer

 

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Hallo Apfel, Vorsicht Fruchtzucker

Hab’ ich ja schon öfters erzählt, aber kann man ja immer mal wieder sagen: Fruchtzucker ist unxunt – dann, wenn er in Fertigprodukten steckt.

 

Zwar sorgt Fruchtzucker dafür, dass nicht viel Insulin ausgeschüttet wird, was uns ja gut gefällt. Aber weil er das Sättigungszentrum im Gehirn nicht anspricht, macht er Hunger auf mehr. US-Forscher fanden heraus: Unser Gehirn reagiert zwar auf Glucose, nicht aber auf die Fructose mit “ich-bin-satt”, aus dem einfachen Grund, weil Glucose auch zur Insuliausschüttung führt. Obwohl wir reichlich Energie in Form des Fruchtzuckers zu uns nehmen, bleibt unser Appetitzentrum unverändert aktiv – und wir essen einfach weiter.

 

Fruchtzucker fördert Übergewicht und Diabetes, berichtet die Ärztezeitung: “Denn immer mehr Lebensmittel, vom Ketchup über Babynahrung und Limonaden bis zu Fertiggerichten  werden heute nicht mehr mit Haushaltszucker aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gesüßt, sondern mit Fruchtzucker, beispielweise aus Maissirup. Weil dieser eine stärkere Süßkraft hat als Rübenzucker und sich besser transportieren lässt, ist das für die Hersteller schlicht billiger.”

 

Also: Der Schund namens Maissirup (= Fruchtzucker) steckt überall drin. Darum machen Softdrinks und viereckiges Essen dick – nicht aber der runde Apfel.

 

bleibt xunt,
bis bald
Marion Grillparzer

 

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Das ich-hab-mich-lieb-Türchen

So, weiter geht’s mit der kleinen Xunt-Runde. Diesmal geht es um eine Form der Akupressur, um Törchen, die zu unserem Inneren führen.
Grundlage für jede Veränderung, für jedes Glück ist: Liebe Dich selbst. Sonst funktioniert gar nichts. Und das ist ja auch schön, wenn man den, der einem ja wirklich am nächsten steht auch lieb hat. Nur: Das fällt vielen mehr als schwer. Dafür gibt es den „heilenden Punkt“. Wenn wir diesen Selbstakzeptanz-Punkt oder im englischen „score spot“ (= wunder Punkt) aktivieren, ist das besonders wirksam für die Stärkung der Selbstliebe. Er liegt einige Zentimeter unterhalb des Schlüsselbeins auf der linken Körperseite über dem Herzen. Man kann ihn spüren, als empfindliche kleine Erhebung oder Vertiefung. Bitte gleich mal aufspüren …

 

Es gibt ein paar Theorien, die dahinter stecken, warum er wirkt, dieser Punkt: Dort laufen Energiebahnen zusammen, die Lymphbahnen stimmulieren, zuständig für den Abtransport von Schadstoffen aus dem Körper und anscheinend fließen Unstimmigkeiten mit der eigenen Person auch gleich mit davon. Oder, so erklärt es meine Freundin Manuela: Dort enden viele Nerven – und die stimulieren im Gehirn die Regionen, die uns wach und zufrieden sein lassen.

 

Es heißt: Wenn man den Punkt sanft kreisend reibt, hilft das, negative Gedankenmuster aufzulösen – und sich selber lieb zu haben und zu akzeptieren. Ausprobieren kostet nix.

Umschmeicheln Sie diesen Punkt in Ihrem Tempo und sagen Sie dabei den Satz: „Auch wenn ich total genervt bin über … /mich schrecklich aufrege, wegen … / Auch wenn ich zwei Kilo mehr wiege als vor Weihnachten … liebe und akzeptiere ich mich selbst.“ Oder Sie verwenden die Abgeschwächte Version: „schätze und achte ich mich selbst immer mehr.“

Bitte besorgen Sie sich für morgen drei Kartoffeln, eine Möhre, ein Stück Knollensellerie (ca. 120 Gramm) und ein Stückchen Ingwer.

 

Bis dahin: xunt bleiben, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Der Chair-raise-Test: Jung oder alt?

Mit folgendem kleinen Test findet man ganz schnell heraus, wie jung man ist. Wie leistungsfähig die Muskulatur ist. Der Chair-raise-Test ortet Fitnessmuffel.  Setzen Sie sich auf einen Stuhl und gucken Sie auf den Sekundenzeiger der Uhr. Stehen Sie nun auf und setzen Sie sich hin – 5-mal so schnell wie möglich.

 

Haben Sie länger als 10 Sekunden gebraucht? Ihre Muskelleistung ist so gut wie katastrophal. Daran kann man arbeiten. Auch mit achtzig noch.

 

Wenn Sie unter 10 Sekunden lagen, dann machen Sie bitte auch gleich den Chair-raise-Test für fitte Menschen: Setzen Sie sich auf einen Stuhl, verschränken Sie die Arme und stehen Sie auf einem Bein auf, ohne Schwung zu holen.

 

Schaffen Sie das 5-mal in 10 Sekunden? Gut! Wenn nicht, dann können Sie an Ihrer Muskelleistung noch arbeiten. Das lohnt sich, denn das heißt: Jugend lange erhalten.

Ab aufs Trampolin oder ab ins Fitnessstudio … Und dann mit dem Test die Erfolge prüfen. 

 

bis morgen, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Juhu, die erste GLYX-App

Nun gibt’s GLYX auch in Handygröße. Praktisch. Immer dabei. Und halt so clever, wie nur ein App sein kann. Das steckt in der GLYX-App: 100 leckere Rezepte mit Fotos, Zutaten und Zubereitungstipps. Rezeptsuche nach Zubereitungszeit “bis 20 Min”, “bis 30 Min” und “über 30 Min”, oder Kategorien wie “warm” und “kalt”. Dazu gibt’s Wochenpläne für “Vegetarier”, “Berufstätige”, “Nudelfans”, “Familien” und für “Ungeduldige”. Und natürlich: Nährwertangaben für jedes Rezept. Auch dabei: Intelligente Einkaufsliste für unterwegs, die gleiche Zutaten zusammenzählt. Genial: Eigene Zutaten können auf der Einkaufsliste hinzugefügt werden. Und das ganze kostet gerade mal: 2,69 Euro – und momentan gibt’s die App zum Neujahrspreis für nur o,89  Euro. Schneeeeeeelllllllll!!!!!

 

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xunt-Aktion in ein glückliches neues Jahr

Ich möchte für 2013 ein bisschen Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Wohlgefühl verteilen. Das geht supergut, denn Glück kann man machen. Ganz einfach. Mit dem Körper. Und wie das geht zeige ich hier in den nächsten 30 Tagen.

 

Also los geht’s. Beginnt den ersten Morgen des neuen Jahres mit den zwei wichtigsten Dingen des Lebens: Atmen & Wasser trinken. Stellt schon heute abend ein Glas Wasser auf den Nachtisch. O,4 Liter. Und das trinkt ihr dann, sobald die Silvesternacht aus eurem Körper kriecht. (Hoffentlich ohne große Hinterlassenschaften im Kopf und soooo). Trink dieses zimmerwarme Wasser und wartet. Der gastrocholische Reflex holt euch aus dem Bett. (Wer nicht weiß, was das ist, der muss mich nicht fragen, sondern kann selbst mal was googeln… . Oder abwarten, was passiert.

 

Diese Zeit verbringt ihr mit einem Buch auf dem Unterbauch. Tief einatmen, so dass sich der Unterbauch mit Luft füllt, das Buch sich hebt. Und nun Singt ihr. Ihr summt den Atem raus, bis kein Molekülchen Luft mehr im Bauch ist. Das Buch darf ruhig oben bleiben.  hhhhhhhhhhhhhhmmmmmm langsam und gleichmäsig Luft aussummmmmmmen, mit einem Ton, der euch gut tut, dem eignen Ton – bis nix mehr an Luft drin ist im Bauch. Fünf Minuten. In der Zeit findet ihr den tiefsten Punkt von dem  der Atem gleichmäßig rausströmt. Fünf Minuten. Und dann fühlt mal hinein, wie es Euch geht. Bitte ruhig aufschreiben. Wenn’ euch am 1. nicht so gut tut. Dann tut das am 2. ruhig noch einmal!

 

Geniert euch nicht. Das klingt in jedem Fall nicht schlecht. Mein Wolf ist nur das erste Mal ziemlich erschrocken. Aber er hat sich dran gewöhnt. Er erträgt es sogar mit Fassung. Ja, ich glaube, er freut sich irgendwie darüber. Weil ich nämlich kein Morgenmuffel mehr bin, seit ich im Bett brumme und unter der Dusche singe. Fest steht: Singen verändert das Leben, macht fröhlich und ist eine wunderbare Atemübung, die in jede Zelle Lebensenergie einziehen lässt.

 

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, das wunderbar sein soll, liebevoll, xunt und voller guter Ideen und Glück.

herzlichst Eure
Marion Grillparzer

 

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Beuger streck Dich!

Der Tipp ist Gold wert. Der Jungbrunnen schlecht hin. Beuger streck Dich den ganzen Tag immer mal wieder.
Haben Sie sich heute schon gestreckt? Ich hab’s vergessen. Und  mir gerade mal wieder zwölf post-its aufgehängt. In der Wohnung verteilt. Steht nur “strecken” drauf. Unsere Beugehaltung ist nämlich evolutionär älter. Im Bauch der Mutter und wenn wir auf die Welt kommen, benutzen wir sie vorwiegend. Erst mit der Zeit aktiviert das Baby mehr und mehr das System der Strecker, die Muskeln, die uns aufrichten.

 

Das jüngere Muskelsystem der Strecker ist störanfälliger, verliert leicht an Kraft, das ältere verspannt und verkürzt sich leichter. Strecker ziehen die Schultern nach hinten, richten den Rumpf auf, hieven den Kopf nach oben. Beuger ziehen die Schulter vor, lassen uns einsinken – und wir verharren immer mehr in dieser Haltung, wenn die schwachen Strecker die Beuger verkürzen. Weil das Beugesystem das ältere, das stabilere ist, überwiegt es immer leicht. Sobald uns was weh tut, wir traurig oder müde oder erschöpft sind, sinken wir in unseren ›Beugetonus‹ und in die embryonale Schutzhaltung.

 

Und weil ich nicht alt und bucklig werden möchte, guck ich, dass ich die Beuger dehne und die Strecker anstrenge. Immer, wenn ich an einem der gelben Post-its vorbei laufe.

 

bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Dieses Jahr noch ein Rezept: Gemüsebrühe

Liebe Xunt-Leser, habt ihr die vielen Plätzchen und Braten und besinnlichen Couchstunden gut überlebt? Ich hab das alles so richtig genossen. Nun muss ich aber rauf aufs Trampolin und werde auch ‘nen Suppentag einlegen.

 

Mir hat meine liebe GLYX-Trainerin Claudia Koßmann noch ein super Rezept geschickt: Gemüsebrühe selber machen – da hat man dann was tolles, ohne Glutamat. Und das finde ich auch ein ganz goldiges Geschenk. Zum Beispiel zusammen mit einem Suppenbuch. Mit 33 magischen Suppen vielleicht?

 

Nun ja. Hier das Rezept von Claudia:

1 Stange Lauch, 3 Zwiebeln, eine Hand voll Cremechampions, 1/2 Knolle Sellerie, 4 Möhren 2 Stangen Sellerie, etwas Blattgrün vom Sellerie, 1 Bund Petersilie, 1 Petersilienwurzel, 1 Knoblauchzehe, 1 kleines Stück Ingwer.


Alles im Mixer zerkleinert, auf ein Backblech mit Backpapier ausgelegt verteilt und 4 Stunden bei 80 Grad im Backofen trocknen? (Meine Anmerkung: Geht auch wunderbar im Dörrapparat!!!) Danach noch einmal das getrocknete Gemüse in den Mixer geben zerkleinern und mit Salz vermischen. Fertig ist die Gemüsebrühe ohne Glutamat und Hefeextrakt. Jeder der einenGarten hat wird das bestimmt besonders toll finden. Oft erntet man ja mehr als man eigentlich benötigt und dann kann man sich einen super Vorrat an Gemüsebrühe machen.”

Man nimmt einfach immer das Gemüse, das Kraut, das gerade Saison hat.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure
Marion Grillparzer

 

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Gedanken zum Weltuntergang…

Morgen geht die Welt unter. Glauben immer noch einige dran. Weil da der Kalender der Maya endet. Manche glauben aber auch, das “etwas” untergeht, und was “neues” auftaucht. Das sich vieles ändert, besser wird. Glauben oder nicht glauben? Egal. Ein wunderbarer Anlass zum Nachdenken. Was wäre denn, wenn die Welt tatsächlich untergehen würde?

 

Dann hätten wir ja nur noch heute Zeit. Und heute, das wären 19 200 Augenblicke. Und die sollten wir uns auf das Wesentliche besinnen. Und was wäre das dann? Etwas ganz Einfaches und Naheliegendes. Es hätte zu tun mit uns und den geliebten Menschen um uns herum, es hätte zu tun mit all den Dingen, die wir immer tun wollen, aber keine Zeit dafür hatten. Dabei hat doch jeder Mensch dieselbe Zeit – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Die Frage ist nur, wie wir die Prioritäten setzen und wie wir unsere Zeit nutzen. Aber auch wenn die Welt morgen, am 21. Dezember nicht untergeht, so endet doch der gegenwärtige Augenblick ständig im nächsten Moment. 19 200 Mal am Tag. So oft haben wir die  Chance, den Augenblick zu nutzen. Ein guter Anlass, sich gerade jetzt in der stressigen Vorweihnachtszeit, in den besinnlichen Tagen zwischen den Jahren, in Achtsamkeit zu üben und sich über das Gedanken zu machen, was wirklich wichtig ist im Leben.

 

Ich hab übrigens was ganz was ungewöhnliches gemacht, da hat mich Frater Bauer drauf gebracht. Ich hab das Haus ausgeräuchert. Jede Ecke. Duftet herrlich. Meine Kollegin Carola sagt: “Ist wie ein energetischer Frühjahrsputz, das alte, was nicht mehr gebraucht wird, darf gehen …” Ein schöner uralter Brauch. Und nun kann das “Neue” ruhig kommen.

 

bis morgen, bleibt xunt,

herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Die wertvollsten Gesundheitsrezepte …

… stammen von den Omas. Ich hab gerade im Computer ein altes Dokument gefunden, von vor zehn Jahren. Da hab ich mal die Tipps zusammen geschrieben, die mir meine Oma im Laufe Ihres Lebens gegeben hat. Das waren wirklich die wertvollsten. “Schlaf nie mit einem unausgetragenen Streit im Bauch ein. Willst Du streiten, dann nimm ‘nen Löffel Wasser in den Mund. Und heb’s erst Mal auf.”

 

Oma ist Weisheit pur – freilich hatte sie immer Recht, ja auch wenn sie zum zehntausendsten Mal sagt: „Kind, zieh warme Unterhosen an.“ Jedes Mal, wenn ich kam, hat sie mir einen neuen Akupressurpunkt zeigt, aus ihrem zerfledderten roten Buch: „Wenn ich das nicht hätte, würd’ ich schon längst unter der Erde liegen.“ Immerhin wurde sie 99. Heuer wäre sie 100 geworden. Meine Oma. O-Ton:

 

· Verbrennung: Auf die Brandblasen tust Du kaltes Wasser, nicht so einen Schmarrn wie Butter oder Brandsalbe.
· Wespenstich: Einfach mit einer halben Zwiebel abreiben. Nimmt auch den Juckreiz, wenn dich eine Mücke sticht.
· Sportverletzung: Was war der Quarkwickel früher mühsam, da hat man den Quark aufs Bein geschmiert und du hattest die Brösel im ganzen Zimmer. Heute gibt’s in der Apotheke einen Stoffschlauch. Quark reinfüllen, rumwickeln, Tücher drum, fertig.
· Erkältung: Ich versteh gar nicht, warum Du schon wieder erkältet bist. Hast wieder so dünne Unterhosen angehabt. Wenn man mit einer Prise Salz Sommers wie Winters gurgelt und die Nase spült, kriegt man keine Erkältung.
· Fieber: Trink Lindenblütentee, geh ins Bett und pack dich ganz dick ein. So schwitzt Du das Fieber raus.
· Halsweh: Zerdrück heiße Pellkartoffeln, In ein Taschentuch wickeln und um den Hals legen. Dann geht das Halsweh schon weg.
· Bauchweh: Heutzutage schlucken sie alle so Tütchen gegen Bauchweh. Statt dass sie Fencheltee trinken. Versteh ich nicht.
· Verstopfung: Wer’s verträgt, für den ist Milchzucker etwas Erleichterndes für die Verdauung.
· Augenringe: Schlaf auf einem Dinkelkissen, dann guckst Du nicht so verspannt aus der Wäsche.
· Scheußliche Nägel: Wie schauen denn Deine Nägel aus? Nimmst Du nicht Calciumphosphoricum morgens und Calciumcarbonikum abends? Dann wachsen sie doppelt so schnell. Und brechen nicht. Und nicht verwechseln: Phosphorikum macht wach. Und Carbonikum beruhigt.
· Glänzendes Fell: Morgens ein Löffel Leinsamen im Müsli, macht schöne Haare. Das geben doch sogar die Hundezüchter ihren Hunden vor einer Ausstellung.(Kriegen meine Pferde, die haben echt glänzenderes Fell als ich. Nehm ich mir morgen eine Box voll mit … )
·Haarspülung: Ich spül mir die Haare seit 90 Jahren mit Essig aus, oder mit Bier. Ich brauch keine Chemie, die auch noch viel Geld kostet.
· Gemüse hält Jung. Aber nur ungespritzes. Wenn ich einem Gemüse mal nicht trau, dann mach ich den Muskeltest. Tomate in die rechte Hand nehmen, linken Arm auf der Seite ausstrecken – und jemanden im Geschäft fragen, ob er mal versucht den Arm runter zudrücken. Geht das ganz leicht, dann ist das Gemüse gespritzt. Das macht man so in der Kinesologie.
· Wer Hundert werden will, muss halt jedes Frühjahr eine Brennessel-Tee-Kur machen. Entwässert. Spült alles raus. Bärlauch wirkt auch Wunder. Schmeckt aber greislig. ”

 

Sie hatte Recht. Ist ja auch fast 100 geworden. Und erzählt mir immer noch jeden Tag, was xunt ist.

Bis bald,
herzlichst,
Marion Grillparzer

 

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Weihnachtsstress & Hufmeditation

Immer wieder, jedes Jahr stellt man ganz plötzlich fest: Huch, bald ist Weihnachten. Huch, nächste Woche. Und ich hab’ meine Karten noch nicht geschrieben, die Kekse noch nicht gebacken, nur zehn Prozent der Geschenke lagern, der Bio-Truthahn wird aus sein, die Tanne ein Kümmerling … Ja. Jedes Jahr aufs Neue. Mit jeder Weihnachtskarte, die rechtzeitig eintrifft, wächst das schlechte Gewissen und schrumpft der Entstress-mich-ganz-schnell-Lebkuchenhügel.  Ich liebe Lebkuchen .

 

Okay. Heute morgen habe ich mich auf meinen Moony gesetzt. Ohne Sattel. Alleine in der Halle. Hab die Augen zu gemacht. Und Moony ist gegangen, tap, tap, taaap, tap, tap, tapp… Runde um Runde. Wiegen im Rhythmus, zwei Atem werden eins, tap, tap … Freude fühlen. Bis in die Fußspitzen … Nach zwanzig Minuten aufwachen – und wieder feststellen: Meditation ist etwas unglaublich wertvolles.

 

Auf dem Pferd ist das natürlich etwas Unvergleichliches. Nur: Es geht auch so. Man braucht nur Rhythmus. Man kann gehen, tap, tap, tap … . Oder auf dem Trampolin schwingen. Man lässt den Atem fließen. Macht die Augen zu oder stellt den Blick auf weit. Und lädt ein Gefühl in den Körper ein. Freude. Liebe. Mitgefühl. Anfänger machen das immer mal wieder eine Minute. Das trainiert. Macht Lust auf mehr.

 

Bleibt xunt,
herzlichst, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Mein schönstes Weihnachtsgeschenk …

… dieses Jahr bekam ich in Form dieser e-mail. Da weiß ich wieder, warum ich was ich denke, was mir wichtig ist, schreib und schreib und schreib. Warum es den GLYX-Letter gibt, warum es xunt gibt, warum es Anfang nächstes Jahr wieder zwei Bücher gibt …

 

“Grüß Gott Frau Grillparzer.

Mit dieser E-Mail möchte ich mich bei Ihnen bedanken.
Vor etwa 10 Jahren hatte ich das Problem, dass ich innerhalb nur eines Jahres ca 100 kg sprunghaft zugenommen hatte. Kein Arzt konnte mir helfen. Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich eher der sportliche Typ war, der nach der Arbeit noch 3 Stunden Gewichte gestemmt hatte. Anabolika nahm ich keine, weil dies meiner Überzeugung zuwidergelaufen wäre.
Erst nach etwa 5 weiteren Jahren, vielen gewechselten Hausärzten und noch mehr Versuchen, mein Gewicht durch Diäten zu reduzieren, bekam ich einen verlässlichen Befund. Ich litt an einer sekundären Adipositas 3 oder bzw. nicht mehr messbar, aufgrund von diversen Krankheitsbildern, wie Hashimoto thyreoditis und einem Gehirntumor (Prolaktinom – also kein Krebs). Diesen musste ich aber genau so, wie bei einer Krebserkrankung, mit Gift schrumpfen lassen. Er war der Auslöser für meine sprunghafte Gewichtszunahme. Mittlerweile wog ich ca 215 Kg. Durch das erhöhte Körpergewicht, viel Stress am Arbeitsplatz ect. stellte sich bei mir auch noch eine linkseitige Herzinsuffiziens ein. Bei körperlicher Anstrengung habe ich sofort Wasser in der Lunge. Ich erinnerte mich vor 3 Monaten daran, dass ich einmal Ihr Buch über die GLYX-Diät gelesen hatte. Es verstaubte bereits seit Jahren bei mir im Schrank. Ich nahm mir ein letztes Mal vor, eine weitere Diät – jetzt die GLYX-Diät, auszuprobieren. Durch den exorbitant hohen Prolaktinspiegel, hatte eine bloße Verringerung der Nahrungsaufname zu keinerlei Ergebnissen geführt. Zeitweise aß ich nicht mehr als 850 bis 900 Kcal pro Tag über einen Zeitraum von etwa einem viertel Jahr. Jetzt aber, seit etwa drei Monaten, lebe ich streng nach der GLYX-Diät, und endlich zeigen sich Ergebnisse. Das erste, was ich bemerkte, war, das ich nach einer Mahlzeit, nicht wie gewohnt, Herzschmerzen, und damit verbunden, Wasser in der Lunge hatte. Ich war danach immer noch fit und musste mich nicht mehr hinlegen, wie sonst.


Seit dieser Woche wiege ich endlich wieder unter 200 Kg. (195 – also 20 Kg abgenommen, und dass obwohl mir meine Endokrinologin hoch und heilig versichert hatte, dass bei diesem Prolaktinspiegel mit einer Gewichtsreduktion nicht zu rechnen sei) Mir geht es bereits wieder bedeutend besser. Mein Herz zickt zwar immer noch rum, aber ich bin guter Hoffnung, dass es so weiter geht.


Jedes Kilo weniger bedeutet für mich einen enormen Zugewinn an Lebensqualität.


Was ich noch erwähnen möchte, ist, dass ich mich rein vegetarisch mit der GLYX-Diät ernähre. Ich esse aber Milchprodukte , Eier und Tofu. Das hat den Grund, dass ich vermeiden möchte “hormonverseuchte” und “antibiotikaverseuchte” Lebensmittel zu essen. Da ich ja an einer massiven Hormonstörung leide, habe ich dies ausgeklammert und es tut mir gut.
Ich bin also voll des Loben und des Dankes für Ihren Rat. Ohne GLYX-Diät wäre diese Spirale vermutlich bis zu meinem Tod weiter gegangen.”
Mt freudlichen Grüßen
Johannes Glücklich

 

Na, da hat mich jemand glücklich gemacht!
bleibt xunt,
bis bald, herzlichst Eure

Marion Grillparzer

 

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Bitte einen Weihnachtsstern

Am 12. Dezember ist der „Tag des Weihnachtssterns“. In den USA überrascht man an diesem Tag, also übermorgen Menschen, die einem viel wert sind mit einem Sternengruß.  Um vor Weihnachten noch alles wieder zu Recht zu rücken,  Zuneigung auszudrücken, Missstimmigkeiten auszuräumen, Frieden zu schließen – oder einfach nur Danke! zu sagen. Tut auch dem Geber gut, xunt für Körper und Seele.

Fröhliche Vorweihnachtszeit,
bis bald
Marion Grillparzer

 

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Ho Ho Ho!

Naaa, was ist das? Richtig: ein Schnittlauch-Wäldchen. Und was hat das mit dem Nikolaus zu tun? Ganz einfach: Gehört eigentlich in seinen Sack. Schnittlauch hilft uns nämlich all das andere zu verdauen, was er uns so an Leckereien bringt. Ein Schnittlauchtöpfchen sollte jeder zuhause haben. Schwefelstoffe aus dem Zwiebelgewächs regen den Fettstoffwechsel an, fördern die Verdauung, lindern Magenbeschwerden. Einfach übers Brot gestreut vertreibt er den Süßhunger, entwässert und desinfiziert den Körper von innen. Unser spezieller Nikolaus-Tipp: Machen Sie sich Schnittlauchpralinen – der ideale Einweißsnack für den kleinen Hunger zwischendurch: 100 g Magerquark in ein Tuch geben, ausdrücken. Mit 2 EL Frischkäse und 1 TL geriebenen Meerrettich verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. 6 walnussgroße Kugeln formen, in 4 EL Schnittlauchröllchen wenden – lecker!

 

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Gute Grapefruit, böse Grapefruit?

Heut stand’s wieder in der Ärztezeitung: Vorsicht mit dem Saft der Grapefruit. Man solle da nicht unbedingt seine Antihistaminika mit runter spülen, weil der Saft der Grapefruit die Wirkung auf das 30-fache erhöhen kann. Und das kann mitunter sehr unangenehm ausgehen. Wie macht die das, die Grapefruit. Metabolite von Furanokumarinen aus Grapefruits binden sich an ein Enzym im Darm, das bestimmte Medikamente abbaut. Das kann es dann nicht mehr so aktiv tun, das Medi wirkt in höherer Konzentration. Gilt auch für Bluthdruckmittel. Und das ist dann für das Herz nicht so gut.

 

Wenn ich da so nachdenke, müsste man ja mal umgekehrt denken. Sprich man könnte eigentlich die Dosis um das 30-fache verringern. Also ich fände, das wäre ein neuer Ansatz, den man mal dringend angehen sollte, als ständig vor der armen Grapefruit zu warnen.

 

Wissen tut man das schon seit 20 Jahren. Nur: “Die Zahl der Medikamente, bei denen die Wechselwirkung mit Grapefruit zu gravierenden Nebenwirkungen führen kann, hat sich in den letzten vier Jahren von 17 auf 43 erhöht.” So heute die Ärztezeitung.

 

Sollen Patienten, die kritische Medikamente einnehmen, vollständig auf Grapefruit(-saft) verzichten? Nun: Joup. Klar. Freillich sollte man darauf verzichten, seine Antiallergika und seine Cholesterinsenker mit Grapefruitsaft runter zu spülen. Vor allem, wenn man über 70 ist.

 

Alle anderen sollten mal ihren Doktor fragen, ob und ab welcher Grapefruitsaftdosis das Enzym Cytochrom p450 blockiert wird, wenn sie folgendes einnehmen: Antidepressiva, Immunsupressiva, Blutdrucksenker, Antibiotika, Schmerz- und Potentzmittel, Antibaby-Pille. Und wenn man nicht sein Medi wechseln kann, dann halt den Saft.

 

Bleibt xunt,
bis bald

Marion Grillparzer

 

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Xunt sündigen

Gestern und heut hab ich einen Besuch am Bodensee gemacht. Geschlafen hab’ ich im Fach-Kurhaus Seeblick, Zentrum für Medical Wellness. Und da gehen Menschen hin, die ihren Stoffwechsel mal so richtig sauber kriegen müssen. Die essen dann 15 Mahlzeiten. Jede Stunde eine, ein Süppchen, 3 Kekse mit Currydipp oder 8 Luft-Schoko-Kekse … alles ist standardisiert. Damit der Arzt genau weiß, was da in den Stoffwechsel kommt. Irgendwie ja Astronautenkost. Da lebt nix. Kommt alles aus der Packung.

 

Okay, ist nicht GLYX, ist ja auch keine Lebensweise, sondern eine Therapie. Für Stoffwechselkranke. Wie Diabetiker. Und die hilft auch. Erst putzt man den ganzen Stoffwechsel durch – indem auch kein Gift reinkommt. Und dann baut man ihn auf. Mit Enzymen, essentiellen Fettsäuren, Eiweiß und Vitalstoffen. Und für danach empfiehlt das Fachkurhaus seinen Gästen – was? Ganz genau: die GLYX-Diät. Das freut mich.

 

Was ich interessant fand, jede Mahlzeit im Kurhaus hat nicht mehr als 5 bis 7 Gramm Kohlenhydrate. Das lockt kein Insulin, das darf man so essen. Empfehle ich beim Glyxen als Zwischenmahlzeit. Man kann zwischendrin ruhig was essen, das nur 5 Gramm Kohlenhydrate enthält – ohne das Insulin zu locken. Fürs Gehirn. Das Gehirn braucht nämlich seine kleine Portion. Sonst baut der Körper Muskeln ab. Spannend alles …

 

Die 5-Gramm-Sünder-Liste findet man übringens in meinen Büchern.

 

bis bald, bleibt xunt
herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Xunt im Advent

Nun darf man wieder jeden Tag den Tag pflücken. In der Vorweihnachtszeit 24 Mal. Heißt, sich aufs Adventstürl freuen, sich bitte nicht von der Hektik einfangen lassen – und den Körper so richtig lieb haben. Hier fünf Xunt-Advents- Tipps:

 

Erst mal Glück aufstellen: Zimtstangen, Mandarinen und Nelken in eine Schale geben und immer wieder dran schnuppern. Das entspannt – und macht glücklich.

Stress grabscht am Immunsystem. Da hilft der Ingwerpunsch: Eine kleine frische Ingwerknolle schälen und in Stücke schneiden, in 1,5 Liter Wasser zum Kochen bringen und 20 bis 30 Minuten im offenen Topf köcheln lassen – je länger desto schärfer. 3 Orangen und 2 Zitronen auspressen, zum Ingwersud geben und, wenn es auf Trinkstärke herabgekühlt ist, mit dunklem Honig süßen.

 

Da die Tage so kurz sind und der Stress so groß ist, haben wir verdammt große Lust auf Süßes. Nur: Kohlenhydrate stoppen schon beim öffnen des Advenskalenders den Fettabbau für Stunden. Ein biochemisches Gesetz. Tut jeder Keks, jedes Brot, jeder Schoko-Nikolaus-Fuß. Xünder: Ein Rippchen Bitterschokolade liefert gerade so viel Zucker, dass der Fettstoffwechsel weiter läuft – und die Seele glücklich ist.

 

Das Ohr schenken: Machen Sie sich immer mal wieder bewusst, wie gut es anderen tut, wenn Sie nicht reden, sondern zuhören. Jedes Geschenk von Herzen kommt doppelt zurück.

Den Darm pampern: Welches Organ hat über die Festtage am meisten zu tun? Der Darm. So machen Sie ihn fit: 2 Tage lang kein Zucker, kein Weißmehl, keine Milch- und Milchprodukte (wg. Milchzucker). Ideal: Leichte Küche mit Gemüsesuppen, Dinkelnudeln, Reis mit Huhn. Danach täglich 250 g Biojoghurt mit in den Speiseplan aufnehmen. Die Probiotics, die Milchsäurebakterien stärken den Darm. Und das Festmenü kann kommen!

 

Mehr steht im neuen GLYX-Letter.

bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Singt mal wieder …

Ich liebe sie diese besonderen Tage. Die der Vegetarier, der Frauen … Heute ist so ein besonderer Tag. Der Tag der Hausmusik. Ein schöner Gedenktag. Leider scheint die Do-it-yourself-Musik heute an Bedeutung verloren zu haben. Mehr als sehr schade. Denn Musizieren und Singen ist eine wirklich xunte Sache!

 

Kürzlich las ich eine Studie in der “Welt”. Acht Männer und 23 Frauen haben Mozarts Requiem einmal gehört und einmal selbst gesungen. In ihrem Speichel wurden vorher Immunglobulin A und das Stresshormon Cortisol gemessen. Der Cortisolspiegel sank sowohl beim Hören, als auch beim Singen. Das Immunsystem aber zeigt dem Musikhören die kalte Schulter. Singt man selbst, freut es sich und produziert mehr Abwehrkörper.

 

Cool. Ich singe nämlich auch gerne. Vor ein paar Jahren hat mein Freund Gregor Prächt (seines Zeichens Star-Tenor) zu mir gesagt „Jeder kann singen.“ Also erstmal war ich skeptisch, ob ich denn wohl auch „Jeder“ bin. Damals, im Schulchor durfte ich nämlich immer nur die Triangel schlagen. Aber singen können würd’ ich schon gerne!

 

Gregor schlug mir einen Deal vor: „Du hilfst mir beim Abnehmen. Und ich geb’ Dir Gesangsunterricht.“ Gesagt, getan – am nächsten Morgen lag auch schon eine Kassette in meinem Briefkasten (heute wäre das eine mp3 im e-mail-postfach). Drauf klebte ein Post-it mit den Worten „Üb schon mal ein paar Minuten!“

 

Auf dem Weg zum Pferd legte ich gleich die Kassette ein. Gregor hatte sie selbst besungen und seine Stimme kletterte wunderbar gehaltvoll in allen Tonarten die Tonleiter hoch und wieder runter: A-E-I-O-U. A-E-I-O-UUUUUU. AAAA-EEE-IIIII-OUUUUU. Und ich sang mit. Im Auto. An der Ampel. Mit offenem Verdeck. Fido heulte mit.

Irgendwann fiel mir auf, dass niemand über die Straße gingen, obwohl die Ampel grün war …

 

Tja, schön war das sicher nicht. Aber: Mir ging es super! Ich war im Singrausch. Und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu singen. Meine Stimmbänder aber schon. Nach drei Tagen bekam ich keinen Ton mehr raus. Gregor: „Bist Du verrückt? Drei Stunden Stimm-Übungen? Das macht kein Stimmband mit. 10 Minuten am Anfang, dann langsam steigern.“

 

Tja, können tue ich es immer noch nicht. Tun aber schon. Auf dem Pferd im Wald. I had’n old dog, its name was  … Wenn ich morgens unter der Dusche singe, bin ich auch kein Morgenmuffel mehr. Singen verändert das Leben. Man fühlt sich befreit und fröhlich vom kribbelnden Scheitel zu den Fußspitzen runter. Und eine geradere Haltung und mehr Selbstbewusstsein kriegt man obendrein auch noch. Ausprobieren, egal wie’s klingt!

 

Bleibt xunt,
bis bald
Marion Grillparzer

 

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Die kleinen xunten Fluchten

Gestern war ich auf der 53. Münchner Bücherschau im Gasteig. Mit Denis Scheck, Feridun Zaimoglu und Andreas Fröhlich. Es ging um J.R.R. Tolkiens “Der Hobbit”. Und mein Lieblingshörspieler hat vorgelesen: Andreas Fröhlich. Die Stimme des Gollum. Wau da bin ich wirklich mit all meinen Zellen geflüchtet. Aus der Realität in die Welt des Fantasie. Nach Mittelerde in eine Höhle, wo Bilbo Beutlin das er ste Mal Gollum begegnet. Und ihm seinen “Schaaahatz!” klaut.

 

Flüchten. Eskapismus pur. Wirklichkeitsflucht in eine Scheinwelt halten ja viele für gefährlich. Mündet in Einsamkeit und macht abhängig.

Also ich empfinde das als ein Heilmittel. Entspannt mich, macht mich fröhlich: Abtauchen in eine andere Welt. Versinken in Mittelerde und die Halblinge mit ihren großen haarigen Füßen beobachten … Nun wenn man das Achtsam tut, dann ist Eskapismus mit Sicherheit etwas sehr, sehr Gutes. Hat ja auch seine Tradition in den Märchenstunden … Es muss ja nicht immer Gray’s Anatomie sein.

 

Der Hobbit läuft ja jetzt im Kino an. Da freu ich mich auf die Gollum-Stimme und werde immer dieses große Kind Fröhlich sehen … Drei Mal darf ich da wieder Abtauchen. Aber vorher hol ich mir noch das Buch … 60 Jahre alt die Geschichte. Und passt wunderbar in unsere Zeit!

 

Bleibt xunt, bis bald

herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Neues von den Kohlenhydraten

Das und mehr steht im heute erscheinenden GLYX-Letter

 

Kohlenhydrate nur abends essen – dann nimmt man leichter ab und lebt gesünder, wie die Fachzeitschriften Obesity sowie Nutrition, Metabolism & Cardiovascular Disease berichteten. Sie zitieren eine Studie israelischer Forscher, in der 78 Polizisten Diät halten mussten: Die eine Gruppe durfte nur abends Kohlenhydrate essen, die andere durfte Kohlenhydrate über den Tag verteilt essen. Probanden der ersten Gruppe nahmen stärker ab, weil sie mehr vom Sättigungshormon Leptin produzierten und sich ihr Adiponektin-Spiegel verbesserte. Adiponektin ist ein Hormon, das unter anderem die Empfindlichkeit gegenüber Insulin verstärkt. Die Idee zur Studie stammt übrigens aus Untersuchungen von Muslimen im Fastenmonat Ramadan – mit ganz ähnlichen Ergebnissen.

 

Auch die GLYX-Diät achtet auf insulinfreie Fastenzeiten, freilich nicht ganz so streng. Besser ist es, mal morgens mal abends die Kohlenhydrate wegzulassen, damit sich der Körper nicht dran gewöhnt.

 

Bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Ein Hoch aufs “MInus-120 Power Team”

So, nun der Abschlussbericht vom “Minus-120 Power Team”. die seit dem 18.01. mit der mit der GLYX-Diät leben – und ihr Ziel, bis November 12o Kilo zu verlieren mit 122 sogar noch getoppt haben. Da kann jeder was lernen. Die Oberpowerfrau Petra Pfefferle schrieb mir folgendes:

 

Aaaaalso, im April 2011 habe ich auf dem Flughafen in Singapore (!!!!!) in einem Zeitschriften-Laden gestöbert. Ich fand damals ein deutsches Heft’chen in dem eine neue Diät vorgestellt wurde – von einer Marion Grillparzer. Das Heft wurde gekauft. Zuhause habe ich gegoogelt, mir das Buch „abnehmen mit der carb100 formel“ gekauft, gelesen und im September 2011 begann ich glyxlich zu werden. Innerhalb 4 Wochen nahm ich 5 Kilo ab.

 

Mein POWER TEAM bemerkte das auch gleich. Und wie das bei Frauengruppen so ist, kam dann auch gleich „Wie hast Du das denn gemacht?“ oder „ich müsste auch mal ein paar Kilos abnehmen“ – na, und den Rest kennst Du ja. Am 18. Januar starteten wir mit unserer Aktion „-120 POWER TEAM“.

 

Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass wir das schaffen. Aber Dank Deiner Motivation, Deiner Unterstützung und Deiner lieben Art unsere Fragen zu beantworten, wurde unsere Aktion ein voller Erfolg. Hier nun die Statements meiner Frauen: (in der Reihenfolge passend zum angehängten Foto von rechts nach links)

 

Moni (grüne Jacke): Es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich mein Brot nur noch zum Frühstück esse. Abends schmeckt es mir schon gar nicht mehr. Ich mache auch viel mehr Sport – und es geht mir einfach gut.

 

Christel (graue Haare, roter Pulli): Der Genußfaktor ist mit glyx viel größer, weil ich bewusster esse. Auch beim Essen im Restaurant suche ich viel bewusster die Speisekarte ab – und finde auch immer was glyxlich Leckeres.

 

Brigitte (roter Puli): Obwohl meine Essens-Portionen mittlerweile viel kleiner sind, stellt sich die Sättigung schon sehr früh ein. Die „Zwischendurch-Naschereien“ fallen komplett weg.

Andrea (weisser Pulli):  Ich empfinde eine neue Leichtigkeit. Ich esse viel bewusster.

 

Küken – kariertes Hemd: Ich fühle mich viel vitaler. Verspüre absolut kein Hungergefühl mehr – die Ernährungsumstellung tut einfach gut. Ich nasche nicht mehr zwischendurch!

 

Esther (blaue Jacke) ist nach 8 Kilos ausgestiegen, will aber wohl weiter machen …… Mein Blutdruck ist nicht mehr so hoch und Migräne habe ich auch viel seltener.

 

Rosy (grün/schwarzer Pulli) Sie musste nicht abnehmen – darum war sie unsere „Chefin der Waage“. Sie sagt: “Mir hat es Spaß gemacht, Euch auf die Waage zu stellen ☺)))))))))

 

Rosa (dunkle Haare): Ich mache viel mehr Sport und esse viel mehr Fisch – und der schmeckt sogar.

 

Petra (rote Jacke) Ich habe auf Tomaten, Geflügel und Oliven mit starken Bauchschmerzen und Blähungen reagiert – seit der Ernährungsumstellung muss ich darauf nicht mehr verzichten!!!!! Das glyxen macht einfach GLÜCKLICH!!!!!!!!

 

ALLE „….. und unseren heißgeliebten Kuchen genießen wir immer noch – aber wenn, dann bewusst und genüsslich und ein (!!!!) Stück. Schokolade ist immer noch unsere Schwäche ….. aber wenn, dann ist das ein Feiertag“ ….Vielen lieben Dank an Marion Grillparzer …. Und die Komplimente, die wir für unsere neuen Figuren bekommen sind Oberhammer mega cool.

 

Liebe Marion, Du siehst das Bild mit lauter glücklichen Frauen vor Dir (auf dem Foto fehlen leider Geli (ist nach 9 Kilos „ausgestiegen“ – will jetzt aber nochmals loslegen) und unsere Gastabnehmerin Ines). Ich kann Dir versichern, dass Du 11 Frauen zu einer neuen Leichtigkeit, einer neuen Lebenseinstellung und einer neuen Lebensqualität verholfen hast!!!!!!

Ich werde Dir immer wieder mal vom POWER TEAM berichten (wenn ich darf) und Dich auf dem neuesten Stand der Dinge halten, wollen wir doch das Erreichte halten resp. noch ein paar Kilos abnehmen. Im Januar habe ich noch geschrieben „Seien Sie von 943.9 kg feste umärmelt“ – mittlerweile sind es nur noch 821.7 kg die Dich gedanklich in die Arme nehmen – aber wird drücken umso fester!!!!

Liebe Grüßlis Petra – im Namen des glyxlichen POWER TEAMs”

 

Nun wisst ihr, warum meine Tastatur in Salz badet. Aber weinen ist ja auch xunt. Vor allem vor Rührung.

Herzlichst,
bis bald
Marion  Grillparzer

 

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