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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

Seite

 

Detox doch mal: Tag 5

Diese Nacht habe ich das erste Mal sein zwei Jahren durchgeschlafen – mit Freudeglucksen im Bauch aufgewacht. So schön draußen! Mit den wunderbaren Kompressions-Legings zehn Mal den Sonnengruß gemacht und dann zehn Minuten auf die Vibrationsmaschine. Erst Lymphe anregen. Dann Muskeln aufbauen. Der Greenie heute ohne Früchte: Tomaten, Blätter vom Kohlrabi, Tabasco, Petersilie. Wau. Könnte ich drin baden.

 

Neben mir steht eine Tasse leckerer Detox-Tee. Geschmischt aus 100 g Grüntee und je 50 g Mate- und Lemongras. Grüntee fördert die Verdauung, entgiftet, hilft Fette und Stoffwechselmüll abzubauen, reinigt die Haut, Matetee, regt den Stoffwechsel an, macht wach, dämpft den Hunger . Und Lemongras beschleunigt die Entschlackung, löst Stauungen und stärkt das Immunsystem.

 

Wirkt. Und: Da habe ich Gesetzesbrecher grad ein Löffelchen Kokosblütenzucker rein getan. Schmeckt karamellig, lecker … Süß sollte man ja nicht so beim Detoxen. Der Nektar der Kokosblüte hat aber nen niedrigen GLYX und ist sehr mineralstoffreich –  macht also den Körper nicht so sauer. Außerdem soll man Regeln brechen, weil das so herrlich entstresst. Sollte es jedenfalls. Im GLYX-Forum wird nämlich auch gebrummt, koriandert, gesmootht – oder eben nicht gesmootht. Wunderbar. Regeln sind dazu da, dass man sie bricht. Das Ansinnen in all meinen Büchern ist, dass man auf seinen Körper hört. Ich hab ja vorgestern auch den Smoothie mit Koriander gemacht. War mir viel zu intergalaktisch grausam. Raus damit – der schmeckt mir im Detox-Pesto mit Joghurt besser. Meine Freundin Jutta, die gerade da ist, war begeistert. Sie liebt diesen Seifengeschmackt.

 

Koriander ist halt ein Entgiftungsfaktor. Und davon haben wir viele in diesem Buch. Wenn man 80 Prozent macht, ist man eh supergut dabei. Da sagt eine: “Ich brauch Früchte im Smoothie”. Na dann tut man halt eine halbe Orange oder ein Stück Banane rein. Experimentiert ein bisschen, hört auf den Körper. Man verliert doch nicht, man gewinnt nur. Das ist doch besser, als ihn gar nicht zu trinken. Oder: “Den „Heilerde-Drink“ bring ich nicht runter”. Na dann zahlt man halt ein bisschen mehr und kauft die Heilerde in Kapseln. Nehme ich grad auch in Kapseln. Das Pulver war in der Apotheke ausverkauft.

 

Einmal wurde ich in einer Buchrezension böse kritisiert, weil ich so alte Hüte empfehle wie Glaubersalz, Flohsamen, Heilerde … ganz einfach, weil genau diese alten Hüte auch in den modernen Pharmamixturen drin stecken, wo dann die Dose 70 Euro kostet. Einfach Mal drauf gucken. Die Detoxler, Entgifter, Fastener, Entschlacker kochen alle nur mit Wasser. Nur schaffen die das auch noch zu verdünnen. Und mehr Geld dafür zu verlangen. Deshalb empfehle ich die alten Hüte pur. Und wer genau hinguckt, findet auch in meinem Buch eine „moderne“ Variante für die, die wenig Zeit haben – und viel Geld.

 

Heute gibt’s mittags den Quinoa-Salat mit Kohlrabi und Zucchini …

 

bis bald, bleibt xunt, herzlichst, Eure
Marion Grillparzer

 

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Detox, vierter Tag

Heute aufgewacht mit Superlaune. Gut ausgeschlafen. Voller Energie. Obwohl ich gefühlte 21 mal  für kleine Mädchen war. Kleines Mädchen. So fühl ich mich heute. Obwohl Wolf,  bevor ich auch nur den Mixer anschalten konnte, verschwunden war. Das extragroße Glas grüner Seifenblasen-Smoothie von gestern hat er mir noch nicht verziehen.

 

Der Greenie heute war dafür echt super: Viel Rucola, Fruchtfleisch von’ner halben Grapefruit, 2 Äpfelchen und freilich die Chiasamen …

 

Da ich gerne noch ein bisschen bei Suppe bleiben möchte, in keinem Fall auch nur ein Gramm Muskeln verlieren will, nehm ich die acht essentiellen Eiweißbausteine. In eine weiße Pille gepresst. Und freilich meinen dicken Becher Joghurt. Und lass auch schon mal ne Garnele in der Suppe schwimmen. Wie in der Thaisuppe, die ich gestern gemacht habe. Von der ich heute noch zehre. Die ist echt unglaublich lecker – original die aus dem Detox-Buch. Zum Basenbad bin ich immer noch nicht gekommen. Heute abend! Mein heißes, abgekochtes Wasser freut meine Nieren.  Das gibt’s mal mit Zitrone (= basisch, weiß kein Mensch) oder mit Ingwer. Je nach Lust. Und meine Leber ist sowieso superglücklich, dass sie keinen Zucker zu Fett verarbeiten muss, kein tierisches Fett auftaucht, keine neuen Gifte ankommen… Dafür Bitterstoffe. Die Leber ist übrigens gutmütig und regneriert sich binnen 4 Wochen. Da ist die so gut wie neu. Welche Leber kann noch eine Entgiftung vertragen? Gibt’s nen Test. Schnell die folgenden Zeilen lesen – und zählen, wie viele Fs drin sind. Bitte gleich unten in den Kommentar schreiben, wie viel man gezählt hat. Dann gibt’s auch morgen die Aufklärung.

 

„FINISHED FILES ARE THE RESULT OF

YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED

WITH THE EXPERIENCE OF YEARS“

 

Bleibt xunt, bis bald, eure

Marion Grillparzer

 

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Detox doch mal!

Tja, nun habe ich zwei Detox-Tage hinter mir. Bin heute eine Stunde früher aufgestanden als sonst. Superfit. Laufen gegangen. Dann zum Reiten. Das war weniger lustig, weil ich gefühlte 17 Mal absteigen musste. Aufs Örtchen. Das hat einen etwas merkwürdigen Eindruck hinterlassen, da im Stall, bei meiner Trainerin …  Nun, ist ein Zeichen von Entgiften, Gewebewasser los werden. Hosen schlackern freillich auch. Weitere Entgiftungszeichen: 1. Tag Grant. Gelüste. Krieg ich weg mit getrocknetem Gemüse. 2. Tag. Pickel auf dem Kinn. Müdigkeit. Weißer Belag auf der Zunge. Das Wülstlein über dem Hosenbund ist so gut wie weg. Leicht Kopfschmerzen.

 

Ich hab viel Gemüse gegessen, die letzten beiden Tage. Gefühlte 27 Kilo. In Form von Greenies und Suppen. Freitag abend und Samastag gabs die Witzigmannkohlsuppe. Die habe ich mir dann Samstag püriert. Das liebe ich. Und Joghurt rein getan. Gestern gab’s dann Marions Schnellsüppchen aus Chilischoten, Ingwerscheiben, Kräuter und 2 Kilo Tiefkühlgemüse. Es war nämlich so schön draußen, dass ich nicht lange in der Küche stehen wollte. Das Sesamöl ist vom Bad in die Küche gewandert. Das Ölziehen mach ich während ich den Greenie zubereite, den Hunden das Futter mache. Da bin ich zwar etwas aus dem Konzept gekommen, als mir Wolf das Telefon ans Ohr gedrückt hat und zu schnell verschwand … Die Hunde kriegen jetzt übrigens auch Chiasamen. Macht schöneres Fell als Leinsamen. Hat noch mehr Omega-3. Mach das bei mir auch mal lieber Chiasamen! Der Greenie heute war ein absoluter Designfehler. Ich kipp da ja immer in den Mixer was da ist. Heute war da: Minibabyspinat, so ganz kleine Sprossen und Koriander und 2 kleine Äpfel. Er hat intergalaktisch ausgesehen und noch intergalaktischer geschmeckt. So wie diese Flüssigkeit in den blauen kleinen Fläschchen, die man als Kind so in die Luft gepustet hat – und es gab so schöne bunte Blasen. Also der ist nur der Gesundheit zu liebe in meinen Organismus gewandert.

 

Das Detox-Basenbad habe ich verschoben. Weil’s so schön war draußen. Mach ich heute abend. Aber  sonst habe ich eigentlich alles brav eingehalten, Ingwerwasser trinken, Zunge schaben, detoxatmen (mach ich eh jeden Tag, Trampolin, dito) … und über manches werde ich hier schlichtweg nicht berichten.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Weltgesundheitsorganisation halbiert Zuckerempfehlung

In den letzen 50 Jahren hat sich der Zuckerkonsum verdreifacht. Was dem Menschen nicht so gut bekommt. Er kriegt Diabetes, leidet an Überwicht, Karies bohrt die Zähne an, dem Herzen droht Infarkt, dem Gehirn Alzheimer. Und zu viel Zucker (und auch Weißmehl, das wollen wir hier jetzt nicht unter den Tisch fallen lassen) macht Krebs. Nun schreitet die WHO ganz drastisch ein. Sie halbiert die empfohlene Zuckermenge.  Maximal 5 Prozent der Tageskalorien sollen Zucker sein. Heißt 25 statt 50 Gramm heißt 5 Teelöffel statt 10. 8 Würfel Zucker. Das gilt natürlich nicht nur für unseren Kaffee oder Teezucker. Sondern auch für den versteckten Zucker. Der so versteckt ist, dass keiner weiß, dass da Zucker drin ist in der Käsetütensuppe, im Ketchup, im Essiggurkenglas. Schon eine Dose Cola enthält mehr Zucker, als die WHO erlaubt. 35 Gramm. Und wir wissen gar nicht, wo er überall drin steckt. Es gibt 70 legale Wege den Zucker auf dem Etikett zu verstecken, als Glukose-Sirup. Als Dextrose. Als Maltose, als Fructose … Und dann taucht der in der Mengenangabe nicht mal unter dem Begriff Zucker auf.

 

25 g Zucker stecken in  50 g Fertig-Müsli, 50 g Schoki, 0,2 Liter Fruchtsaft, 1 kleinen Pizza Hawaii, 50 g Nutella, 1/4 Dose Red Bull.

 

Wir hängen am Zuckertropf der Industrie. Da wird verdeckt, geschönt … gesüßt auf Insulin komm raus. Weil die Menschen immer mehr Probleme mit dem Gewicht haben, reagieren in manchen Ländern die Gesetzgeber. In Mexico gibt’s ne Strafsteuer auf Zucker. In Großbritannien wird das diskutiert. Bei uns steht wenigstens ab dem Jahr 2016 die ehrliche Zuckerangabe auf dem Etikette.

 

Bleibt xunt. Wie’s zuckertechnisch geht, steht auch in meinem neuen all-you-can-eat-Büchlein.

Bis bald, Eure
Marion Grillparzer

 

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Vegan doch mal!

Ab heute steht es in den Buchhandlungen, mein neues Mybook Vegan doch mal!
Das hab ich (=Ernährungswissenschaftlerin) zusammen mit Simone Weider (= Veganerin) gemacht. Sie ist dafür einfach prädestiniert. Sie hat selbst 30 Kilo mit der GLYX-Diät abgenommen, entschloss sich 2012 vegan zu leben – und ist heute erfolgreiche Ernährungs-Therapeutin mit dem Schwerpunkt Lebensmittel-Unverträglichkeiten. In diesem Büchlein geht es um die Heilkraft einer Pflanzendiät. Und darüber, dass man nicht darben muss. Denn die Frage, die sich am Anfang alle stellen lauten immer gleich: Wie soll ich denn ohne Ei einen Kuchen backen? Wie schmeckt mein Cappucchino ohne Milch? Was tue ich statt dem Käse, der Salami auf das Brot? Ohne Bolognaise, ohne Chilli-con-carne mag man doch gar nicht leben … Tja. Man muss ja nicht gleich leben, sondern kann es einfach mal ausprobieren. Vegan ist easy. Einfach mal ausprobieren. Vier Wochen lang. Detoxen. Abnehmen. Batterien aufladen. Gesundheit tanken.
Versprochen: Das Buch macht Spaß – schlank & supergesund.  Klar, der Veganer früher war ein eher bleicher Mensch, der in Plastikschuhen steckte, viel predigte und sehr viel schlechtes Gewissen verteilte. Der Veganer heute, aber ist naturverbunden, kennt sich wunderbar mit Ernährung aus. Liebt seinen Körper. Ist nicht selten Triathlet. Und wird von uns allen irgendwie bewundert. Ob seines guten Teints. Der straffen Figur. Dem fröhlichen Spiel der Muskeln. Und dieser unendlichen Energie. Dieser frechen Dynamik. Dieser guten Laune. Und: Ob dieses irgendwie geerdet Seins, dieses verwurzelt Seins. Nun. Jetzt wollen wir nicht esotherisch werden. Aber vegan heißt nun mal „Pflanzen-Diät“. Und Pflanzen bunkern jede Menge Heilstoffe. Sogar das Glück hat Wurzeln! Und wenn man mal vier Wochen lang sich rein pflanzlich ernährt, dann tut sich was im Körper. Etwas Unglaubliches. Alles wacht irgendwie auf. Die Zipperleins verschwinden. Wir entlasten unser gesamtes Körper-System – und fordern es auf eine neue Weise heraus. Fett verschwindet, Muskeln wachsen …
Alles kein Problem. Denn in unserer Zeit ist es recht einfach, sich vegan so zu ernähren, dass man so richtig gesund isst und lecker isst und keinen Hunger hat. Es gibt viele Podukte, die es uns einfach machen, von veganen Aufstrichen bis Tofu in allen Variationen, Eiersatz, Tofu-Mozzarella und sogar vegane Salami.

 

Bleibt xunt!
bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Nachrichten aus dem Xuntheits-Aschram

Mein guter Freund Andreas ist gerade mit seiner Freundin und noch einer Entrückten beim Detoxen. Stilecht in Indien. Freilich auf indisch, heißt auf ayurvedische Art. Mit Sicherheit wirkungsvoll. Durchschlagend. Nicht unbedingt sehr spannend. Und ich weiß nicht so recht, wie entspannend. wirklich … Aber immerhin, ich hoffe,  xunt. Solange die Reissuppe gut durchgekocht ist, nehme ich an … Sein Lage-Bericht (ungschönt):

 

“Nachdem wir mit dreistündiger Verspätung nach 20 Stunden endlich hier angelangt sind, ging’s auch sofort los: Arztkonsultation, Konstitutionstypbestimmung und eine erste Anwendung in Form von Massage und vierhändigem Begießen des Körpers mit warmem Wasser. Das Ganze in einer Art Minniholzboot mit vier Füßen, man könnte auch sagen, Billardtisch ohne Filz – und ohne Bälle natürlich. Dazu gab’s ein paar Pillen (Anweisung: deeek yoor medssinn ebery deee, after meal), nebst großer Tasche, in der wir ab jetzt ständig unsere medssinn mit uns rumtragen – und anschließend endlich ein leckeres Abendessen.

 

Die nächsten Tage waren mindestens genauso abwechslungsreich, trotzdem will sich immer noch keine rechte Langeweile einstellen. Wir leben in einer Art Ressort inmitten von Palmen, wo lauter putzige original indische Hütten stehen, in denen wir ziemlich authentisch hausen. Höhepunkt der Behandlungen ist dann wohl der Purification-Day (ärztliche Anweisung: dumorroo you will have Burrifikeeeschn), und obwohl ihr nicht wirklich wissen wollt was das ist, werde ich’s euch trotzdem verraten: Ich habe einen halben Tag durchgesch….n. (Könnte man hier genauso effektiv, aber günstiger haben. Anmerkt. der Redaktion.)

 

Danach gab’s ein leckeres, massiv versalzenes Reissüppchen, einfach köstlich!

 

Die Tage nach der Burrifikeeeschn haben gerade begonnen und jetzt wird’s richtig luxuriös. Es gibt noch mehr Öl und auch die massierenden Hände scheinen stetig mehr zu werden. Außerdem gibts nun auch Shirodara ≈ Das ist dieses bilaterale Begießen der Stirn von links nach rechts – und umgekehrt  – mit einem hauchfeinen Öl(wassonst)-Strahl. (Freie Übersetzung der Redaktion: Gehirnwäsche).  (Diagnose: Dis will strengthen yoor boody and is beeery relaxing).


Und wo der Doc Recht hat hat er Recht! Überhaupt in den Behandlungsräumen, mit authentischen Strohdächern aus Palmwedel wird geräuchert, geköchelt, Öl erhitzt und das alles meist gleichzeitig.

 

Der deutsche TÜV und das Gesundheitsamt hätten ihre wahre Freude hier.

 

Ansonsten gehen die Tage – und kommen auch wieder. Heute ist schon Tag Nummer neun, bin gespannt, was noch alles passieren wird.
Jetzt gehts auch alsbald auch schon wieder los mit dem ebry dee treatment. Bin neugierig was sich die guten Geister hier heute wieder für uns ausgedacht haben.

Ganz liebe Grüße aus Paradiso Merkwürdigstan ... “

 

Morgen koch ich mir ein emphatisches Meersalz-Reissüppchen. Und schick nach meiner Yoga-Stunde die gesammelte Energie nach Indien. Haltet durch! Ihr kommt ganz neu zurück! 

 

Bleibt xunt!
bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Zusammen detoxen, wer macht mit?

Aufruf und Abmeldung. Ich meld’ mich jetzt mal für eine Woche in den Urlaub. Fuerteventura. Sonne tanken. Eier meiden. Hab heut meinen Lebensmitteltest-Laborbericht gekriegt. Bin hochgradig allergisch auf Eier. Unglaublich. So was harmloses wie ein Ei kann sich so link verhalten. Mir gegenüber. Tja. Eigentlich wollte ich alle zur gemeinsamen Detox-Woche einladen. Wer macht mit? Einzige Voraussetzung: jeder muss das Simple-Detox-Buch haben. Und wir machen hier eine Woche – und wer will vier Wochen – gemeinsam detoxen.

 

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Wenn die Kaki traurig macht …

Man isst gesund, hat nach dem Essen Bauchweh und Durchfall und fühlt sich leicht depressiv und schläft schlecht? Wenn das nach Früchten, Süßigkeiten oder Honig der Fall ist, leidet man wahrscheinlich unter einer Fruktose-Intoleranz. Das heißt, der sogenannte GLUT-5-Tansporter funktioniert nicht. Der Fruchtzucker kann nicht aus dem Darm ins Blut geleitet werden. Er bildet vielmehr Komplexe mit dem Eiweißbaustein Tryptophan. Fatal, denn nun steht Tryptophan weder Darm noch Gehirn zur Verfügung, um daraus Serotonin zu bilden. Serotonin-Mangel macht depressiv …. und nachts schlaflos, weil Serotonin die Vorstufe von Melatonin ist. Unserem Gute-Nacht-Hormon. Jeder Dritte hat mittlerweile Probleme mit Fruktose – davon spürt es aber nur die Hälfte. Die andere Hälfte hat zwar kein Bauchweh, ist aber traurig, müde, schlaflos, dick … .

 

Wie kommt es, dass wir gesunde Natur nicht vertragen? Weil wir unseren Körper damit überladen haben. Weil der Fruchtzucker nicht nur im Apfel vorkommt. Sondern in Massen in den Fertigprodukten drin ist. Als Maissirup (HFCS High Fructose Corn Syrup) in Süßigkeiten und Softdrinks, in Marmeladen und Ketchup, in Joghurt und ….

 

Im Gegensatz zur Glucose (Traubenzucker) wird die Fruktose insulinunabhängig verstoffwechselt. Da Insulin aber auch mit für Sättigung sorgt und Fruktose in hohen Dosen den Fettanbau anregt, können durch ganz viel Maissirup als Süßungsmittel Fettleber, Übergewicht, Metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Gicht, Diabetes entstehen.

 

Wie aufdecken? Mit einem Fruktose-H2-Atemtest. Zählt man zu dem Drittel, die Fruktose nicht mehr vertragen, dann muss man eine Zeit lang Diät leben, bis der Darm, seine Population, sich wieder regeneriert. Mehr zum Thema lesen Sie im März-GLYX-Mix.

 

… das steht heute im neuen GLYX-Letter. Außerdem holt Michael Bauer durch Wolkenausflüge Sinnlichkeit ins Leben. Besonders heute, am Valentinstag denken wir an die, die wir lieben. Denen backen wir eine Meeresfrüchte-Pizza. Welche Lebensmittel sonst noch aphrodisierend wirken und warum Obst uns Bauchweh und traurig machen kann, erzähle ich Ihnen auch.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure
Marion Grillparzer

 

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Obst ist gesund?

Ja, das war es mal. Unser einheimisches. Bevor es süß gezüchtet wurde. Nun haben wir den Obst-Salat. Zu viel Fruktose macht Fettleber. Und diese Diabetes. Mir kriegen also von der süßgezüchteten Himbeere, der Mango und der Ananas und der Banane eine Fettleber und dann werden wir zuckerkrank. Neueste Studien zeigen: Die Banane füttert auch noch den Krebs. Fruchtzucker mag ein Geschwür noch lieber zum Ausbreiten als Haushaltszucker.

 

Ein Horror. Nix mehr ist xunt. Nicht mal mehr unser Obst. Aber wie immer ist es einfach nur die Dosis. Den Fruchtzucker aus Süßigkeiten, Ketchup, Säften & Fertigprodukten muss man meiden. Und gut fährt, wer zwei Portionen Obst am Tag ist –  wozu ich ja schon immer rate. Wer das glyxniedrige Obst nimmt – das ist ja hier bei uns zu Hause das gängige, das was hier halt wächst, der kriegt auch keine Fettleber.

 

Und für die Zähler gibt es auch eine Unversehrtheit-Dosis: Wer Krebs vorbeugen will, sollte unter 25 Gramm Fruktose pro Tag bleiben, wer abnehmen will, sollte die Fructose-Aufnahme auf  15 bis 20 g täglich reduzieren.  Wer an Krebs erkrankt ist, an einem Krebs, der durch Zucker wächst, der  sollte den Fructose-Verbrauch auf unter 10 Gramm pro Tag begrenzen.

 

1 kleine Apfel (100 g): 7 g Fruktose
1 Banane (100 g): 8,5 g Fruktose
1 kleine Birne (100 g): 7 g Fruktose
125 g Brombeeren: 4 g Fruktose
250 g Erdbeeren: 7 g Fruktose
125 g Heidelbeeren: 4 g Fruktose
125 g Himbeeren: 2,5 g Fruktose
125 g Kirschen: 8 g Fruktose
1 kleine Mandarine (50 g): 3 g Fruktose
1 mittelgroßer Pfirsich (125 g): 2 g Fruktose
100 g Pflaumen: 2 g Fruktose
125 g Weintrauben: 10 g Fruktose
Die Exoten
1 halbe Mango (125 g): 9 g Fruktose
1 große Kiwi (100 g): 5 g Fruktose
3 Scheiben Ananas (125 g): 7 g Fruktose
1 Stück Maracuja (50 g): 2 g Fruktose
10 g Honig: 4 g Fruktose

 

Bitte bleibt xunt, genießt euren Obstsalat,

bis bald, eure

Marion Grillparzer

 

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xuntes Eiweißbrot

Gestern haben wir uns ein 3-Minuten-Quark-Haferkleie- sprich Eiweiß-Brot gemacht. Taugt wunderbar zum Weizen-Zucker-Fasten. Super-Low-Carb. Einfach sieben Eier, 340 g Haferkleie, 1 Päckchen Backpulver, 500 g Quark, 1 EL Meersalz, 1 EL selbstgemachtes Brotgewürz (je 2 EL Kümmel, Fenchelsamen, Anis, Koreander fein gemahlen) in einer Schüssel verrühren. Ich habe da noch 100 g gehackte Walnusskerne reingemengt. In eine Kastenform füllen. Und 45 Minuten bei 180 Grad (Umluft) backen. Wau war das fein. Und wenn man das einmal gemacht hat, geht das echt in drei Minuten. Fast jedenfalls.

 

Bleibt xunt, bis bald eure
Marion Grillparzer

 

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Krebs – bitte einfach nicht zulassen

HEUTE IST WELTKREBSTAG. Der Tag, an dem ich an die drei geliebten Menschen denke, die ich alleine letztes Jahr an diese schreckliche Krankheit verloren habe? Oder der Tag, an dem ich allen sage: Tut was ihr könnt, damit es euch nicht auch erwischt.

 

Bitte bewegt euch täglich gemäßigt eine halbe Stunde. Bitte trinkt morgens einen grünen Smoothy. Bitte meditiert ein wenig, damit euch der Stress nicht am Immunsystem nagt. Bitte – vor allem Mädels – lasst nicht zu viel Sorgen in eure Brust. Bitte esst kein hormonverseuchtes rotes Fleisch. Bitte achtet auf genug Vitamin D und Selen. Bitte esst nicht so viel Weißmehl und Zucker. Bitte keine Transfettsäuren aufnehmen. Bitte esst viel Gemüse. Bio – wenn nicht, dann wenigstens sehr, sehr gut gewaschen. Bitte achtet auf genug Anti-Oxidantien: Gemüse, essentielle Öle, Nüsse, raw-Schoki, Beeren … Bitte achtet auf euer Omega-3. Leinöl, Chiasamen, Lachs, Hering. Bitte macht so oft es geht Technik-Fasten: Handy auf Flugmodus, Telefon und Computer-Elektronik nachts ausschalten. Bitte tankt genug Licht, schützt euch aber vor Sonnenbrand (mit Klamotten, nicht Chemie). Bitte pflegt eure Freundschaften. Denn nichts ist wichtiger für unsere Gesundheit, als die Liebe, die wir geben und kriegen. Und bitte: Glaubt nicht, wenn wieder in der Zeitung steht: “Neue Studie zeigt: Fisch, Gemüse, Omega-3, Vitamine … hilft nicht …  ” Krebs soll in den nächsten Jahren um 70 Prozent zunehmen. Bitte: Lassen wir das nicht zu.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure
Marion Grillparzer

 

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So ein Hund, der …

In der Februar-Ausgabe des GLYX-Mix geht es um das Thema Liebe. Liebe zu unseren Mitmenschen, Liebe zu unseren Projekten und Träumen, Liebe zu uns selbst. Und weil Liebe durch den Magen geht, gibt es ein Suppen-Extra, Orangen-Rezepte, Aphrodisiaka, Veganes, ein Ingwersirup … Sie lesen über die gesündeste Bettgefährtin, erfahren neue Trends, upcyceln alte Servietten und kriegen ein Zaubermittel gegen gebrochene Herzen … – und lernen mit Thomas die Vorzüge des Hundes kennen:

 

“Der nach unten schauende Hund (Sanskrit: Adho Mukha Shvanasana) ist eine der Grundlagenhaltungen in allen modernen Yogastilen. Die Haltung kräftigt die Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur, dehnt die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur. Durch die Öffnung der Muskulatur im Brustbereich können wir tiefer und freier atmen.
Sobald wir unsere normale nach oben gerichtete Haltung auf den Kopf stellen wird unser Herz entlastet und das Gehirn besser durchblutet.

Der nach unten schauende Hund sorgt für gute Stimmung und wirkt gegen Müdigkeit und Erschöpfung. Der Perspektivenwechsel durch die Umkehrhaltung wirkt manchmal Wunder in Situationen in denen wir feststecken und nicht weiter kommen…

 

So geht’s:
Komme in den Vierfüßlerstand auf Hände und Knie. Spreize die Finger weit und schaf- fe ein festes Fundament in dem Du die Fingerkuppen, die Fingerballen und die ganze Hand gleichmäßig in den Boden drückst. Die Hände zeigen dabei gerade nach vorne oder wenn Dir das zu viel ist, ein klein wenig nach außen und sind außenschulterbreit geöffnet. Setze jetzt die Knie weiter nach hinten um mehr Raum zu schaffen und stelle die Fußballen in hüftbreitem Abstand fest auf den Boden auf.

Atme jetzt tief ein und hebe die Knie vom Boden weg und strecke dabei die Sitzbein- höcker (die Knöchelchen auf denen man sitzt) nach hinten und oben bis der Rücken lang wird und die gestreckten Arme mit dem Rücken eine Linie bilden. Stell Dir dabei einen Hund vor der sich genussvoll in die Länge räkelt und streckt. Halte Dein Gesicht und den Nacken entspannt und atme kraftvoll und gleichzeitig sanft ein und aus.

 

Mit der Zeit wirst Du die Beine immer weiter strecken können, und damit die Dehnung im Oberschenkel- und Wadenbereich erhöhen. Strecke jedoch die Beine nur so weit wie Du den Rücken noch gerade halten kannst.

 

Drei wichtige Tipps
1 Übe den nach unten schauenden Hund regelmäßig, fange mit 20-30 Sekunden in der Stellung an und verlängere die Haltezeit von Mal zu Mal. Gehe nach einer kurzen Ruhepause gerne auch mehrmals hintereinander in die Stellung.
2 Lege Deine Stirn auf eine zusammengefaltete Decke ab (besonders wenn Du abends übst), dann kann die Muskulatur in Nacken und Hals noch besser entspannen.
3 Wenn Du den Hund ohne Probleme halten kannst, dann hebe die Oberarme und Schultern mit der Einatmung ein wenig nach oben und lasse gleichzeitig Dein Brustbein mit der Ausatmung Richtung Boden sinken.

 

Das jeden Tag üben – und man kriegt Blutwerte wie ich. Meine Ärztin hat gestern gesagt: “So was sehe ich so gut wie nie!” Einfach xunt!

Bleibt xunt, bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Wer mag Kinder-Kochkurse für Slow Food machen?

Slow Food finde ich superwichtig. Besonders, dass man diese Anti-Fast-Food-Philosophie an die Kinder bringt. Nun bekam ich ein mail, das mich sehr ehrt. Rüdiger Nüchtern, Vorsitzender von Junior-Slow schrieb mir: “Wir betreiben seit 6 Jahren das Slow Mobil. Ein mit Küche ausgestatteter Bauwagen, der zu Kindergärten und Schulen fährt, und in dem für Kinder nach Kriterien von Slow Food Kochkurse abgehalten werden (ausführlicher siehe www.juniorslow.de). Jetzt ist unsere gute Seele, die diese Kurse geleitet hat, aus Altersgründen ausgeschieden. Wir suchen Ersatz. Vielleicht kennen Sie jemanden, den das interessieren würde. Es können sich auch mehrere dabei abwechseln.”

 

Junior Slow e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, bestehend aus Mitgliedern von Slowfood München. Er betreibt das Slow Mobil, einen mit moderner Küche ausgestatteten Bauwagen, der wöchentlich Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen besucht. Dort werden jeweils mit Gruppen von bis zu 8 Kindern Kochveranstaltungen durchgeführt. Schwerpunkt bei diesen Veranstaltungen ist, dass die Kinder frische regionale Lebensmittel je nach deren Saisonalität kennenlernen und dann selbst verarbeiten. Das gemeinsame Essen, Aufräumen und Abspülen ist ebenfalls Teil der Veranstaltung. Junior Slow e.V. wird gefördert von der Landeshauptstadt München und weiteren Förderern. Die Veranstaltungen laufen sehr erfolgreich seit 6 Jahre, sind die letzten Jahre komplett ausgebucht.


Wird honoriert. Wer kennt jemanden, oder hat selbst Lust Xuntheit pur schon an die Kinder zu bringen. Bitte melden bei: Rüdiger Nüchtern, mail@ruediger-nuechtern.de

 

Bleibt xunt, bis bald Eure
Marion Grillparzer

 

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Vogelfüttern, ja oder nein?

Also mich macht es glücklich, wenn da ein Eichhörnchen auf meinem Balkon die übrigen Sonnenblumenkerne frisst, wenn Meislein am Knödl picken, der Specht vorbei guckt … Ich gucke da gerne raus und senke meinen Blutdruck und meinen Cortisolspiegel – ohne Nebenwirkungen. Und da freut es mich, wenn ich im Spiegel lese, dass Peter Berthold, ein hochkarätiger Ornithologe vom Max-Planck-Institut rät: “Wir müssen das ganze Jahr über füttern, um die Bestände zu sichern.” Und: “Im Sommer ist es sogar wichtiger.” Was mich freut, ist natürlich traurig. Es gibt nicht mehr genug zu Futtern für die Vögel. Mais verdrängt die Wildkräuter – und die Insekten. Wer im Sommer füttert, kriegt nicht nur Besuch von 5 Arten, sondern von 40. Wir greifen fütternd nicht in die Ökologie ein, sondern retten was noch zu retten ist. Und jeder Piepmatz zählt. Die gehen übrigens nur ins Wirtshaus, wenn die Natur gerade nichts zu bieten hat.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Billig-Eier nein Danke!

Lese gerade die Süddeutsche einen Artikel von Daniela Kuhr über Billig-Eier. Bei Aldi und Co gibt es jetzt zehn Eier für 99 Cent. Unglaublich. Das darf einfach nicht wahr sein. Ein Bauer bekommt für seine Kartoffeln, Eier, Schnitzel …  noch 25 Cent pro Euro, den wir ausgeben. In den 70iger Jahren war es noch doppelt so viel. Der Landwirt wird also von der Marktmacht der Discounter gezwungen noch billiger zu produzieren, das tut uns nicht gut – und den Tieren erst recht nicht. Was tun? Coca-Cola hat sich geweigert zu Lidlpreisen zu liefern. Und schon verschwand’s aus den Regalen. Nun: Der Cola-Fan holt sich sein Cola halt woanders. Aber der Eierfan? Ei ist Ei. Das hat keine Marke. Darum müssen wir handeln: Kauft keine Billig-Eier. Holt Eure Eier vom Bauern selbst. Bemüht die Öko-Kiste, die bringt’s nach Hause. Verlangt Qualität, dann kriegt man sie auch. Keine Macht den Lidls.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Giftgrün im Glas

Heut ist ein wundervoller Tag. Die Sonne scheint. Es ist frühlingswarm – und ich hatte schon beim Aufwachen riesen Lust auf einen Greenie. Also: 2 Äpfel, Saft von 1 Orange, 1 kleine Banane in den Mixer – und das ganze aufgefüllt mit Grünkohlblättern. Währen 28 000 Umdrehungen in der Minute das ganze zum cremigen Smoothie verrühren, kichere ich vor mich hin. Gestern ‘ne Geschichte von Achim Achilles gelesen im Spiegel. Seine Frau ist noch nicht ganz so up-to-date und presst die Säfte noch. Da landet 60 Prozent der Gesundheit im Müll. Und er muss echt leiden unter der “stützstrumpffarbenen Flüssigkeit”: “Heute morgen gab es Apfel, Paprika, Sellerie. Was halt nach einem veganen Wochenende im Kühlschrank schrumpelt. Der bittere Geschmack auf der Zunge hielt bis zum Mittag. Danach war mir schlecht.” Oder: “Der größte Reinfall bisher war ein Kohlrabi-Rettich-Spinatblatt-Blend, den ich “Spätherbst der Verwesung” getauft habe.” … und so weiter. Einfach herrlich. Ich hab mir nie so Gedanken gemacht, was mein Wolf so denkt, wenn ich ihm meine Greenies vorsetze. Ich meine heute, bei genauem Hingucken, ein leicht gefrorenes Lächeln wahrgenommen zu haben, mit seinem Blick auf das Giftgrün im Glas – und ein wenig verzweifelt klang sein “Ist das für mich?” glaube ich auch …

 

Bleibt xunt, herzlichst, eure
Marion Grillparzer

 

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Super tanken: slow food essen

Gestern hab ich ihn mal wieder in der Hand gehalten. Geblättert und geträumt. Den Slow-Food-Restaurant-Führer. Hab ich mir auf der Food & Life-Messe in München geholt. Dort war ich im Dezember mit den Mädels. Ein Genuss für alle Sinne! Wo man hinschaut türmt sich Käse, wird Brot in die neuesten Pestos gedippt. Und das beste: alles darf man, soll man probieren! Ich hab mir einen super Bio-Senf gekauft, von Hand abgefüllt in kleine Tontöpfchen. Geschmacksrichtung Pflaume-Honig, wahnsinnig lecker! Außerdem hatten unsere Freunde von Chocqlate da auch ihren Stand, haben live Schokolade gemacht. Der Andrang war so groß, da sind sie mit dem Verteilen kaum hinterhergekommen.

 

Der vielleicht wichtigste Stand der Messe aber war der von Slow Food Deutschland e.V. Da gab’s nix zu probieren, sondern jede Menge wertvoller Info. Der Verein setzt sich nämlich dafür ein, dass wir unser Essen wieder schätzen. Propagiert das Gegenteil der Fastfood-Mentalität. Slow Food eben. Wir sollen uns bewusst machen, wo unser Fleisch, unser Brot, unsere Milch herkommt. Darüber nachdenken, wie viele Menschen und Tiere nötig waren um die Spaghetti Bolognese auf unseren Teller zu zaubern. Und da dann auch mal still Danke sagen. Oder laut …

Ende September ist der Slow Food Genussführer Deutschland 2014 auf den Markt gekommen. Darin sind 300 Gasthäuser aufgeführt. Alle getestet und empfohlen von rund 400 Slow Food Mitgliedern. In diesen Gasthäusern wird regional und saisonal gekocht. Mit frischen Zutaten und ohne Zusatzstoffe. Nach traditionellen Rezepten. Einfach lecker.

Das Ziel von Slow Food e.V.? Dass möglichst viele Restaurants dem Vorbild folgen. Sich mit nachhaltigen und örtlichen Bauern, Züchtern, Metzgern, Fischern … austauschen und vernetzen. Slow Food steht für faires, leckeres und sauberes Essen. Das sollte man unterstützen, finde ich.

 

Den Slow Food Genussführer Deutschland 2014 gibt’s für 19,95 Euro. Zum Beispiel im Online-Shop des Oekom-Verlags. (http://www.oekom.de/nc/buecher/gesamtprogramm/buch/der-slow-food-genussfuehrer.html). Kann ich nur empfehlen.

 

bis bald, bleibt xunt, eure
Marion Grillparzer

 

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Affenklug und xunt

Gestern Nacht hab ich sehr neugierig ein neues Magazin durchgeblättert “Cover”. Ein Magazin für Frauen. Über Menschen. Mode. Meinungen. Und ein Artikel hat mich gleich angefallen: “Der Affe als Apotheker”. Die ersten Mediziner waren nämlich nicht wir, sondern Orang-Utans und Schimpansen. Super Apotheker. Ein Kapuzineräffchen schützt sich mit dem Gift eines Tausendfüßlers vor Insekten. Sammelt den acht Zentimeter langen Vielbeiner und reibt sich die Substanz die er absondert ins Fell. Affen tupfen sich Honig auf Wunden. Sie kennen die schmerzlindernde und antibiotische Wirkung. Der Schimpanse entwurmt sich mit einem Aspilia-Blatt, das er unzerkaut runterschluckt und unverdaut mit Würmern ausscheidet. Und der Koalabär kriegt nie Husten, weil er den ganzen Tag Eukalyptusblätter kaut. Der Elefant lindert sein Bauchweh mit mineralischer Heilerde.

Finde ich spannend. Wie alles Wissen, das uns die Natur schenkt. Natürlich xunt.

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Happy New Year

Allen Xunt-Lesern  ein xuntes, fröhliches, liebe-volles neues Jahr. Mit lauter kleinen guten Vorsätzen. Meine? Ein Dutzend.

 

1. Mehr Yoga, weniger Stress.
2. Mehr Smoothies trinken, mehr Bücher lesen.
3. Noch häufiger freundlicher sein als nötig. (Tipp: Aus meinem neuen Lieblingsbuch “Wunder”, unbedingt lesen!)
4. Mehr loben, wenig kritisieren.
5. Jeden Tag dankbar sein. Und zwar laut.
6. Mehr Zeit mit den Menschen verbringen, die mir so wichtig sind.
7. Ausmisten. Im Schrank. Im Leben.
8. Noch viel achtsamer sein. Immer wieder den Augenblick genießen.
9. Drei Detox-Wochen daheim.
10. Eine Safari in Afrika.
11. Nicht mehr über Dinge und Menschen ärgern, die man eh nicht ändern kann.
12. Weniger arbeiten. Mehr leben.

 

Na, das ist doch xunt –  oder?

Bis bald, alles Liebe
Marion Grillparzer

 

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All-you-can-eat Schokolade

Endlich ist sie da – die leckere All-you-can-eat-Schokolade zum selber machen …
Schokolade, die gesund ist und die man selbst zu Hause kreieren kann. Schokolade die nicht dick macht, super schmeckt, nur die besten Zutaten enthält. Das ermöglicht uns die kleine Firma ChocQlate. Im Interview erzählt Chocqlate-Geschäftsführerin Julia Brodbeck was die All-you-can-eat-Schokolade so besonders macht.

 

Schokolade selber machen liegt voll im Trend, wieso?
Weil man die Zutaten in der Hand hat – das heißt, man weiß was in der Schokolade drin ist. Natürlich steht Schokolade machen auch für Sinnlichkeit, für Selfmade, für Cocooning, für Kochen mit Freunde, für Genießen, für was schönes Erleben …

 

Ihre ChocQlate ist ja sogar gesund …
Kakao ist extrem reich an Mineralstoffen. In der Schokolade steckt acht Mal so viel, wie in der gleichen Menge Apfel.  In der dunklen Schokolade, mit hohem Kakaoanteil, also mindestens 75 Prozent. Kakao ist ungeröstet eine der Pflanzen mit der höchsten antioxidativen Kraft. Die liegen weit höher als Goji-Beeren und höher als die von Akaii.  Kakao fördert also die Regeneration der Zelle, schützt vor Krankheiten, vor Zellabbau, Degeneration und somit vor dem Altern.

 

Darum verwendet ihr auch ungeröstete Kakaobohnen.
Ja, unsere Kakaobohnen werden unter 42 Grad getrocknet, weil rösten meistens heißt: 2 Stunden lang auf 130 Grad erhitzen. Da verabschiedet sich logischerweise viel von den wertvollen Biostoffen der Pflanze.  Darum verwenden wir nur einen Teil geröstete Bohnen – aus Geschmacksgründen.

 

Gute Bitter-Schokolade macht glücklich
Ja, weil Biostoffe der  Kakaopflanze unsere Neurotransmitter und Hormone beeinflussen. Zum Beispiel das Serotonin. Sie aktivieren die Produktion von Serotonin und das hellt die Stimmung auf. Macht klar im Gehirn und bremst den Appetit.

 

Schokolade macht wach und satt – super!
Genau. Auch das Theobromin macht wach, das ist dem Coffein aus dem Kaffe sehr ähnlich, wirkt aber nicht so extrem, dafür acht Stunden lang. Das hält uns auf langen Autofahrten fit und wach. Außerdem enthält Bitterschoko aus nicht geröstetem Kakao Phenyläthylamine, die kennt man wenn man verliebt ist. Die machen diese Schmetterlinge im Bauch, dieses Glücksglucksen. Und da kann man wirklich von Luft und Liebe leben, hat keinen Hunger. Genau diese Stoffe stecken auch in der Kakaobohne.

 

Heißt: Man kann essen so viel man will – braucht aber nur ein kleines Stück?
Genau. Man ist mit wenig schnell und lange anhaltend satt. Auch weil sie einen niedrigen GLYX hat. Wir süßen nicht mit Zucker, sondern mit Agavensirup – und das süßt viel intensiver als Zucker, deswegen braucht man weniger. Unsere Schoko macht nicht dick. Sie löst nicht den fettansetzenden Insulin-Meachanismus aus, weil man einfach keine 100 Gramm davon isst – schon nach 20 Gramm satt ist – und die belasten auch den Insulinspiegel nicht.

 

Woher stammen eure Bohnen?
Aus Panama, Sri Lanka, Peru. Wir kennen die Bauern – und zahlen ihnen weit mehr als allen fair-trade-Bauern bezahlt wird. Das fünf- bis zehnfache. Natürlich lassen wir die Mineralien messen und wir machen auch mikrobiologische Analysen.

 

Eure Schoko ist ja auch noch vegan …
Jou. Kein Milcheiweiße die mitmischen. Das ist auch gut so, weil diese die wertvollen Antioxidantien neutralisieren. Vollmilchschokolade ist nicht mehr gesund.

 

Was braucht man um Schokolade selber zu machen?
Man braucht keine speziellen Geräte … das ist alles völlig unkompliziert. Wir haben in das All-you-can-eat-Chocqlate-Set für Deine Leser alles gepackt was man braucht. Ein Stövchen, eine Metallschüsse, ein Kakaobutter-Pfännchen, vier Formen für Tafeln, Pralinen und Taler – und hübsche Tütchen. Dazu natürlich die 5 Grundzutaten: getrocknete, gemahlene Kakaobohnen, Kakaopulver, Kakaobutter, Agavensirup und Vanille.

 

Wie lange dauert’s?
Wir haben die Zeit gestoppt und tatsächlich rührt und gießt man die kleinen und großen Taler und Tafeln in weniger als 20 Minuten. In weiteren 20 Minuten im Kühlschrank (oder 4 Minuten in der Tiefkühltruhe) erkaltet sie und wird hart.

 

Hat man dann so richtig schön klebrige Finger?
Gar nicht. Ich zieh nicht mal eine Kochschürze an, wenn ich Schokolade mache.

 

Und was kostet im Endeffekt dann eine 100-Gramm-Tafel?
Gerade Mal 3.30 Euro.

 

Mehr Infos und Bestellung unter fidolino.com

Da gibt es das All-you-can-Eat-Chocqlate-Set (Stövchen, Metallschüsse, Kakaobutter-Pfännchen, Formen, Tütchen und Grundzutaten). Und für Widerholungstäter gibt’s das All-you-can-eat-Chocqolate-Set mit den Grundzutaten für 1250 Gramm Selbermach-Schokolade.

 

Bis bald, bleibt xunt,
herzlichst, Marion Grillparzer

 

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Kickstart ins xunte Glück – Endlich fröhlich & fit, gesund & schlank

Pünktlich zum Jahresstart veranstalten wir unser nächstes Seminar. Die Teilnehmer letztes Mal waren ja alle begeistert.

Das Motto diesmal “Kickstart ins xunte Glück – Endlich fröhlich & fit, gesund & schlank”.


Das Seminar findet statt am 11. Januar 2014 in München. Mit mir und meinem Expertenteam. Manuela Kister tanzt mit euch auf dem Trampolin. Funfatburning. Andreas Heilmeier zeigt euch typengerechte Entspannungsmethoden über den Geist und den Körper. Barbara Winstel lässt euch auf dem Galileo die Kraft der Vibrationen erleben. Und von mir gibt’s 35 biochemische Schlankgesetze, jede Menge Tipps und Tricks und natürlich eine Body-Composition-Messung mit individueller Beratung. Nach diesem Tag geht jeder motiviert – fröhlich, xunt und schon ein wenig schlank nach Hause.

 

bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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kleine All-you-can-eat-Rätselrunde

Nun machen wir eine kleine Rätselrunde. Ab dem 14. Dezember steht “Die All-you-can-eat-Diät” bei Thalia, Huggendubel und Co in den Regalen. Und hier gibt es schonmal einen kleinen Vorgeschmack. Ich erzähle was von den biochemischen Gesetzen des Körpers – und stelle am Schluss eine Frage. Wer die 10 Fragen am häufigsten richtig beantwortet hat, kriegt das ebenfalls neue Simple-Detox-Buch – also meine Lieben, fleissig mitdenken …

 

Übergewichtige nehmen täglich etwa 1200 Gramm Nahrung auf, um satt zu werden. Mit der All-you-can-eat Diät darf man sogar doppelt soviel essen und nimmt trotzdem ab. Man muss nur die 35 biochemischen Gesetze des Körpers kennen und beachten. Wie z.B. das 2. biochemische Gesetz:

 

“Magen voll, zufriedenes Hirn”
Nichts macht uns satter als ein voller Bauch. Den größten Sättigungsreiz, den wir kennen, den induziert der gedehnte Magen. Voll = satt. Freilich kommt es noch auf den Inhalt an, wie lange man satt ist und ob das dick macht und träge oder schlank und fröhlich. Wir wollen natürlich Letzteres. Wir müssen darauf achten, dass die Füllung gut ist. Sprich, pro Kalorie viele wertvolle Stoffe liefert, viel Eiweiß, viel an essenziellen Fettsäuren, viele Biostoffe der Pflanze. Man müsste gucken, dass man mit einer ausgeklügelten Mahlzeit den Magen füllt. Zwei Päckchen Butter füllen nur den halben Magen – mit 4500 kcal. Das kann man besser. Mit Gemüseeintopf: Magen voll mit 200 kcal. 100 g Feldsalat: Magen voll mit 20 kcal. Freilich – das hält nicht lange an. Darum muss man noch ein paar Zufriedenheitsbotenstoffe und Länger-satt-Macher dazustellen. Wie Nüsse, Olivenöl, Quark, Fisch, Geflügel, Früchte, Vitalstoffe, Eiweißbausteine, Omega-3 … Idealerweise verpackt in etwas, das wir gerne essen. Das macht glücklich.

 

All-you-can-eat-Faktor: Der Großteil des Füllstoffes hat weniger als 1 kcal pro Gramm – und er liefert all das, was der Körper in der Regel an Vitalstoffen braucht. Man glaubt es kaum, aber die Auswahl ist groß! Im Buch gibt’s dazu ne wunderbare Tabelle.

Nun die Frage: Wer weiß, warum ein dicker Bauch hungrig macht?

 

Bleibt xunt, bis bald, Eure
Marion Grillparzer

 

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Immer mehr Kinder mit Diabetes Typ 1

Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes Typ 1, der Form der Zuckerkrankheit, wo sich das Immunsystem gegen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse wendet. IN der Ärztezeitung steht: Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern. Rund 30.000 unter 18-Jährige leiden in Deutschland an Typ-1-Diabetes, die Neuerkrankungen steigen jährlich je nach Quelle um zwei bis vier Prozent. Das Immunsystem entgleist und zerstört die Insulin produzierenden Zellen.”

 

Warum ist das so? Was wurde da schon diskutiert. Die Kuhmilch sei schuld. Auch Viruserkrankungen können Übeltäter sein. Mir neu in der Diskussion: ein Mangel an Vitamin D. Das kann man nun wirklich einfach nehmen, dem Kind geben. Und so eine schreckliche Krankheit wie Diabetes nicht kriegen.

 

bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Super xunt: Mandelmilch und Veggie-Käse

Also das einzige, was mich im Kaffee noch überzeugt statt Muhmilch ist Mandelmilch. Und zwar die selbergemachte. Die kann man nämlich so süßen, wie es einem schmeckt – und man kann sie wunderbar aufschäumen.

 

So geht’s
Für 1 Liter: 200 g Mandeln/ 1 Liter Wasser

Mandel über Nacht in Wasser bedeckt quellen lassen. Mit 1 Liter heißem Wasser in den Mixer (leistungsfähig!) füllen und so lange pürieren, bis man eine einheitliche weiße Masse hat. Ein feinmaschiges Stofftuch oder Mulltuch oder Nussmilchbeutel über eine Schüssel geben, Mandelmasse einfüllen und durchdrücken. Voilà, schon hat man selbstgemachte Mandelmilch. Das Mandelreste im Tuch trocknen lassen. Da kann man wunderbar mit Backen. Würzen mit: Vanille, Zimt, oder Kakaopulver. Darf man natürlich auch ein wenig ansüßen mit Honig oder Agavensirup. Tipp: Funktioniert natürlich mit allen anderen Nüssen auch.

 

Und wisst ihr, wie Veganer den Käse selber machen? Simone mit der ich gerade an einem Buch arbeite, hat mir heute mal das Rezept geschickt. Eine wahre Vitamin-B-Bombe.

2 EL Margarine/ 3 TL Dinkelmehl/ 1 TL Senf/ 4 EL Hefeflocken/150ml Wasser/ Salz und Pfeffer

 

In einem Topf die Margarine schmelzen, Dinkel beigeben und anrösten, Senf und Hefeflocken zugeben und mit heißem Wasser ablöschen, schnell mit Schneebesen verrühren, kurz aufkochen lassen, würzen und fertig! Kann man über die Lasagne tun oder über die Pizza über die Käsespätzle… zum Überbacken. So viel gesünder als Muh-Käse. Und es schmeckt!

 

Bis bald, bleibt xunt

eure Marion

 

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Schokolust und GLYX-Mix

Die gute Nachricht: Schokolade ist ein Gemüse. Schließlich stammt sie von der Kakaobohne und nicht von der Lila Kuh. Kakao enthält 30 Mal mehr Antioxidantien als grüner Tee, hält jede Zelle jung und gesund, unterstützt die Wundheilung und glättet sogar Falten. In den Wunderbohnen stecken außerdem Magnesium, Eisen und Chrom die sich positiv auf Knochen- und Zellwachstum auswirken und Herz und Kreislauf stärken. Außerdem ist der Kakao die reinste Happy-Droge: Theobromin und Serotonin hellen die Stimmung auf, und Tryptophan ist ebenfalls ein natürliches Antidepressivum. Die richtige Schoko bremst mit ihrem Phenylethylamin auch den Appetit … drum gibt’s bald eine all-you-can-eat-Schokolade mit niedrigem GLYX, die superxunt ist – und sooooooo lecker! Bald! Ich berichte. Bis dahin nur ein leckeres Rezept, aus dem neuen GLYX-Mix, der seit Freitag mit vielen wunderbaren Glücks-Rezepten im Netz steht. Wo? Hier.

 

Schokobananen am Stil 

100 g dunkle Schokolade (über 70 % Kakaoanteil) in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. Inzwischen 2 EL gehackte Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten und auf einen kleinen Teller geben. Auf einen weiteren kleinen Teller 2 EL Kokosflocken geben. 2 reife, aber feste Bananen schälen, jeweils in 3-4 Stücke schneiden. Jedes Bananenstück auf einen Holzspieß oder Zahnstocher spießen und mit der geschmolzenen Schokolade überziehen. Über dem Schokoladentopf abtropfen lassen. Sobald die Schokolade leicht fest zu werden beginnt, entweder in den Nüssen oder den Kokosflocken wenden. Bananenstücke auf einen Teller mit Backpapier legen und 1 Std. in Kühlschrank stellen.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Krumme Dinger

Der Mensch ist ein wunderliches Wesen. Krumme Gurken, fleckige Äpfel, ellipsenförmige Salat lässt er liegen … Was nicht perfekt ist, kommt nicht in den Korb. Ich mochte sie nie, die wachsgrünglänzenden Granny-Meiers, die fußballförmigen, auffrisierten Salatköpfe, die Perfektionistengurken. Ich hab gern die Tomate genommen, die da ne lustige merkwürdige Nase hat. Den kleinen Apfel mit leckeren Fleckchen, die ungenormte Salatgurke …

 

Und nun passiert doch glatt etwas, was nur mit der merkwürdigen Spezies Mensch funktioniert. Rewe und Edeka bieten künftig krumme Früchtchen an. Unter dem Namen Wunderlinge. Warum tun die das denn? Weil Sie den Müll reduzieren wollen. Ne, die krumme Gurke bleibt eh als Dünger auf dem Feld liegen. Ich meine: Weil die Geld riechen. Weil es so Menschen gibt wie mich, so Blogger, die bloggen, dass krummes Gemüse ein Zeichen für “Bio” ist, für “alte” Sorten. Dass perfektes Gemüse nicht unbedingt natürlich ist … Und so weiter. Und weil wir das jetzt lange genug geschrieben haben, gibt es Menschen, die das wissen und glauben. Es gibt also einen Markt für krumme Dinger. Und für den macht man jetzt ne Extrakiste auf dem Feld auf mit “Wunderlingen”. So kriegt man jetzt das bisschen Gemüse, das sich den Zuchtmanipulationen widersetzt – und unperfekt das Licht der Welt erblickt – als Wunderling.

Na ja. Mir wäre es lieber, dass alte Sorten reaktiviert werden und als Wunderlinge in der Kiste landen. Voller Bitterstoffe, voller Vitalstoffe, einfach xunt und allesamt wundervoll unperfekt.

 

Bleibt xunt, bis bald, Eure
Marion Grillparzer

 

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Feigen, Feigen, Feigen …

Auf Malle wachsen einem gerade die Feigen vom Baum in den Mund. Pralinen der Natur sozusagen. Feigen-Pralinen. Sie versüßen den Herbst und verlängern den Sommer. Weil in Feigen pure Sonnenenergie steckt. Noch bis November gibt’s die xunten Früchte frisch geliefert, aus Frankreich, Griechenland und der Türkei. Ihre Vitamine A, B und C, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen unterstützen die Knochen, das Herz, die Blutbildung und fördern die Verdauung. Frische Feigen haben sogar einen niedrigen GLYX. Locken nicht so viel Insulin. Aber: Sie haben ne Menge Fruchtzucker. Den mag die Leber nicht so sonderlich. Also wohl dosiert genießen.

Ein leckeres Rezept hab ich von meiner Freundin Jutta bekommen: Feigen mit Ricotta-Kürbis-Creme. Für 2 Personen 2 frische Feigen halbieren, 100 g Ricotta mit 1 EL Zitronensaft und 2 Spritzer Worcestersauce verrühren. 2 EL Kürbiskerne fein mahlen und unterheben. Die Creme mit einem Löffelchen auf die Feigenhälften geben, pur genießen.

bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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GLYXen findet der Doktor gut

Ich sag’s ja, glyxen findet auch der Arzt gut, weil es nicht nur an der Waage rüttelt …. Heute stand von Kiki folgendes im GLYX-Forum. Das hat mich sehr, sehr gefreut.

 

Guten Morgen alle zusammen!
Ich hatte gestern den zweiten Teil meiner “großen 2-jährigen Gesundheitsuntersuchung”. Den ersten Teil mit Blutabnahme etc. hatte ich schon vor ein paar Wochen.
Das Gespräch fing damit an, dass wir über die einzelnen Werte gesprochen haben. Es fing an mit der Größe (da gab es ja nichts zu besprechen), dann kam der Punkt Gewicht (ich muss dazusagen, dass ich mich auf diesen Punkt schon gefreut habe, da ich ja wußte, dass ich abgenommen habe. Mein Arzt leitet übrigens auch einen Abnehmkurs, der vorgestern angefangen hat und er somit noch voll im Thema war). Er holte diesbezüglich einen Flyer aus dem Regal und meinte, dass wir nochmal übers Gewicht sprechen sollten. Ich erzählte ihm, dass ich bereits 4 Kilo abgenommen habe durch Ernährungsumstellung. Er frug mich, was ich den anders mache und ich legte los. Als ich bei wenig Kohlenhydrate angekommen war, hakte er nach. Ich konnte mit meinem (ausgiebig angelesenen) Wissen über Blutzucker, Insulin usw. punkten und er war total platt. Als ich dann noch von meinem täglichen Glas Wasser mit Sole, meinem TL Leinöl, meinem täglichen Hüpfen auf dem Trampolin, dem Inlinerlaufen etc. erzählte war seine Antwort dazu nur noch:

 

“Dann wundern mich ihre Werte überhaupt nicht mehr. Sie haben so gute Werte, da gibt es überhaupt nichts dran zu meckern und wenn Sie so weitermachen, purzeln die Kilos wie von selbst. Das Programm ist wirklich super und entspricht genau meiner Vorstellung von gesunder Ernährung.” Ich soll mich auf jeden Fall zwischendurch mal melden und von meinen Erfolgen berichten. Er würde auch gern in ein paar Wochen nochmal Blut abnehmen um zu gucken wie sich die Werte (positiv) verändert haben.
Also ich würde mal sagen: nicht nur ich, sondern alle die sich hier angemeldet haben oder zu hause alleine nach dem Glyx-Programm leben haben alles richtig gemacht.
Ich bin durch diese Bestätigung meines Hausarztes super motiviert und freu mich vorallem darüber, dass er das Programm gut findet und unterstützt.
Seinen Flyer über die Abnehmgruppe hat er übrigens wieder zurück ins Regal gelegt.”

 

Also: bleibt xunt. glyxt weiter. Bis bald, Eure

Marion Grillparzer

 

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Mit Silber heilen

Morgen erscheint der neue GLYX-Letter, diesmal wieder zusammen mit dem GLYX-Mix-Magazin. Dieses Heft, das Vierte, dreht sich rund um die schönsten Dinge des Lebens. Einfach faul sein, das Glück im Glas konservieren – und im Körper erzeugen. Thomas startet mit einer kleinen aber wirkungsvollen Yoga-Übung, die jeder einfach jeden Tag in den Alltag bauen kann. Deutschlands führender Zeit-Experte Prof. Lothar Seiwert, wie 7 Minuten das Leben verändern. Und Frater Michael erzählt über einen Hauch von Nix.

Und da steht auch drin, wie man mit Silber heilt.

 

Hab ich gerade neu entdeckt. Ganz, ganz, winzige Silberpartikel, gelöst in destilliertem Wasser, die Bakterien, Viren und Pilzen den Kampf ansagen. Auch meine Herpesviren zermürben, sagte meine Ärztin. Hm, Silber schlucken? Mein Vater würde sagen „Du mit Deinem Voodoo!“ (Damit meint er Homöopathie, Tapen, Akupunktur, Kräutermedizin, …)

Tja. Tatsächlich Voodoo. Silber wird schon seit der Antike zur Abwehr von bösen Geisten und Dämonen eingesetzt. Aber nicht nur. Kolloidales Silber ist Erfahrungsmedizin kombiniert mit Wissenschaft. Hildegard von Bingen setzte es gegen Husten ein. Auch Tollwut, Wassersucht, Krätze, Hämorriden, Stoffwechselschwäche, innere Fäulinis … heilte man im Mittelalter damit.

Heute kann man im Labor freilich nachweisen, dass Silber eine erstaunliche keimtötende Wirkung hat. Besonders gut in kolloidaler Form: Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten wie Bakterien, Viren und Pilze und deren Sporen ein und ersticken diese. Sogar die fiesen multiresistenten Keimen, gegen die kein Antibiotika mehr hilft. Und gegen Herpesviren. Sagt meine Ärztin. Freilich zusammen mit Virostatika.

 

Kolloidpartikel sind übrigens die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne dass sie ihre Eigenschaften verliert. Ein menschliches Blutkörperchen ist etwa 750 mal größer als so ein kolloidales Silberteilchen.

 

… Den ganzen Xunt-Tipp lesen Sie morgen im GLYX-Mix-Magazin.

Viel Spaß dabei, bleibt xunt.

Herzlichst, Marion Grillparzer

 

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Laborfleischburger oder Petersiliensalat?

Die Grünen wollen künftig einen Veggie-Day in den Kantinen durchsetzen. Find ich prima. Die DGE kontert heute mit der Meldung: Fleischkonsum ist nicht nur ungesund! Sagt auch keiner. Nur: Bio und weniger ist mehr. Und dann stand heute noch in der Zeitung: Pescetarier leben noch länger als Veggietarier. Aber nur, wenn der Fisch nicht mit Schwermetallen verseucht ist. Und man ab und zu fischwissenaktualisierend bei Foodwach oder Greenpeace vorbeiguckt.  Nun, grad tickert noch was rein: Der erste Burger aus Laborfleisch ist gebraten. Niederländische Forscher der Uni Maastricht haben ihn nun endlich kreiert, die Rinderstammzellenfrikadelle. Nicht ganz so saftig wie Fleisch, aber die Konsistenz stimmt. Heißt es. Es braucht 20 000 Stammzellen-Muskelstränge für eine 140-Gramm-Boulette. In zehn bis 20 Jahren ist der Labor-Burger dann markreif, vermuten die Forscher. Pfuidaifi.

 

Noch mehr News: In der Molke des größten Milchprodukte-Exporteurs sind Bakterien. Die landen in Säuglingsmilch und Sportgetränken. Riesenrückrufaktion! Aber so was trinken wir GLYXler ja eh nicht. Dauersitzen macht krankt, Optimismus ist erlernbar – na da haben wir ja bislang nix versäumt.  Neu entdeckt hat man eine Genmutation auf dem Adipositas-Gen FTO. Wenn das mutiert ist, verändert ist, dann haben wir mehr  vom Hungerhormon Ghrelin im Stoffwechsel, sprich das zwingt uns dann mehr zu essen. Und mit dieser Mutation sinkt der Ghrelinwert mit dem Essen nicht. Das macht freilich dick. aber wir wissen heute ja, dass man Gene auch an- und ausschalten kann. Und auch für dieses Gen wird es einen Lebensstil-Schalter geben. Mehr Bewegung. GLYXen. Mit dem Petersiliensalat.

 

Meine Lieblingsmeldung heute: Carola sagt: Heut mach ich Petersiliensalat. Herrlich. 2 Bund Petersilie klein schneiden, 3 Tomaten, 1 Gurke, 1 Zwiebel klein schneiden. Mit Meersalz, Pfeffer, Zitrone und grünem Olivenöl anmachen. Supersupersuperxunt. Stielt jedem Burger die Schau.

 

Bleibt xunt,
bis bald
Marion Grillparzer

 

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