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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

Seite

 

Was darf’s denn sein: Depression oder Burn-out?

Also manchmal weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Wie heute über die Meldung, die ich in der Ärztezeitung gelesen habe. Titel: Trendwende beim Burn-out. Die DAK hat eine neue Statistik über Fehltage ihrer Versicherten veröffentlicht. Und da zeigt sich doch tatsächlich, ich zitiere: “Depressionen auf dem Vormarsch, Burn-out auf dem Rückzug.”

Krankschreibungen wegen Burn-out sind um 30 Prozent gesunken. Dafür seien die Depressionen in den letzen 13 Jahren um 178 Prozent gestiegen.

Fest steht: Viel zu viele Menschen sind überfordert. Was kann man tun? Den Arbeitsplatz freundlicher gestalten. Mobbende Kollegen in die Schranken weisen. Bewegung und Entspannung anbieten – und die Kantine mit Anti-Depressiva bestücken. Gesundem Essen. Glyx-niedrig, mit viel Eiweiß – und ganz vielen Biostoffe der Pflanze. Zig Studien zeigen: Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen begünstigt Depressionen (z.B. Omega-3s, Magnesium). Ein Zuviel an anderen auch (z.B. Zucker, Weizenmehl, Braten- und Wurstfette). Und es gibt Studien, die zeigen, bestimmte Nährstoffe können Depressionen spürbar lindern. Zu den Linder-Stoffen gehören gehirnaktive Aminosäuren – der Quark mit seiner für uns unverzichtbaren Aminosäure Tryptophan, Mineralstoffe und Vitamine.

Bitte bleibt xunt,
herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Ein Wort zum Wort “Diät”

Rund 72 Prozent aller Frauen und 59 Prozent aller Männer haben schon die ein oder andere Diät hinter sich. Und auf fast jedem Diät-Plan steht Verzicht an erster Stelle. Auf Kalorien, auf Fett, auf Kohlenhydrate. Manchmal sogar auf alles. Außer Ananas. Und jeder, der so eine Diät mal mitgemacht hat weiß: Selbst wenn man kurzfristig sein Fett wegkriegt, hat man sich die Pfunde über kurz oder lang wieder angefuttert. Inklusive einer großen Portion Frust.  Das Team um Dr. Renée Atallah von der Universität in Montreal hat verschiedene Studien der in Amerika beliebtesten Diäten (Atkins, Weight Watchers, Ornish, South-Beach) untersucht und so die Abnehmerfolge von insgesamt 2500 Probanden studiert.  Selbst im allerbesten Fall hatten die Abnehmer nach 2 Jahren wieder ihr Anfangsgewicht – oder mehr. Der Grund: Niemand hält eine Verzicht-Diät lange aus. Alle untersuchten Diäten bewirken nur kurzfristig einen Gewichtsverlust. Logisch: Wir sind keine Asketen, sondern Genießer. Deshalb funktioniert die GLYX-Diät so gut. Weil sie Genuss mit ins Leben einbaut. Genau so wie Bewegung, Entspannung, Körperwahrnehmung und Entgiftung. Denn nur dann kann eine Diät funktionieren, wenn sie das ist, was „Diät“ eigentlich bedeutet: Eine Lebensweise. Ganzheitlich.

 

Bis bald, bleibt xunt,

eure Marion Grillparzer

 

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Milch bringt uns um!

Stand gestern in der Bildzeitung. Stimmt! Gibt es eine neue schwedische Studie, die zeigt: Wer Milch trinkt, erhöht nicht nur sein Osteoporoserisiko, sondern auch sein Sterberisiko. Das verdoppelt sich. Muss man schon auch sagen hier!
Freilich macht es wie immer die Dosis. Ein Glas Milch ist gesund, wer weniger als ein Glas trinkt hat schlechtere Knochen. Aber: Drei Gläser Milch sind eine Katastrophe für unsere Gesundheit. Da die in der Studie keine Rohmilch getrunken haben, möchte ich jetzt einfach mal behaupten: die Industriemilch bringt uns um. Das was da im Glas ist, ist nämlich das genetische Mixmax von Tausend Kühen. Nicht die xunte Monomuhmilch, die wir beim Bauern selbst trinken. Die von einer Kuh.


Dieses industriegepanschte Milchmixmax führt nämlich zu postbrandialen Entzündungsreaktionen im Körper. Zu chronischen Entzündungen, die Arthrose auslösen, frühzeitiges Altern, Demenz, Herzinfarkt und und und. Möchte ich alles nicht kriegen. Darum trinke ich keine drei Gläser Milch am Tag. Und lieber die Vorzugsmilch. Auch wenn ich alle veganen Ansichten mehr als achte, möchte ich nicht dogmatisch sein – und auch meinen Cappuccino trinken. Mal mit Mandelmilch, mal mit Kuhmilch. Und Glück darüber sein, solange das noch geht.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure

Marion Grillparzer

 

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Rohmilch schützt Säuglinge vor Infekten

Wieder mal eine Studie die zeigt, die Natur kann alles besser: Säuglinge, die rohe Kuhmilch trinken, erkranken seltener an Atemwegsinfekten, Fieber und Mittelohrentzündung als H-Milch-Trinker. Das zeigt eine europaweite Studie unter der Leitung der LMU München. Säuglinge, die Rohmilch tranken, hatten niedrigere Normalwerte des Entzündungsparameters CRP und ein geringeres Risiko später Übergewicht und Asthma zu entwickeln. Weil Rohmilch aber auch krankmachende Mikroorganismen enthalten kann, empfehlen die Forscher neue schonende Verfahren, die Keime abtöten und gleichzeitig wertvolle Inhaltsstoffe schützen.

 

Bis bald, bleibt xunt,
eure Marion Grillparzer

 

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Fisch mit Grünkohl-Reis

Heut Mittag gibt’s Fisch. Seelachsfilet. Mit Grünkohl-Reis. Der Kohl war in der Ökokiste. Naturreis gar kochen. 1 Zwiebel in einer beschichteten Pfanne in Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Wer mag mit einer Chilischote . In Streifen geschnittenen Kohl darin garen. Salzen, Pfeffern. Mit dem Saft einer halben Limone beträufeln. Dann auf die Seite schieben. Seelachsfilet salzen und von jeder Seite 2–3 Min. braten.
Keine Angst vor Fisch! In der beschichteten Pfanne total easy. Dort klebt er nicht an. Damit er nicht austrocknet, erst kurz vor dem Anbraten salzen. Sobald Eiweiß austritt, ist der Fisch fast gar – dann noch ein paar Sekunden länger …

Bis bald, bleibt xunt,
eure Marion Grillparzer

 

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Weihnachten im Schuhkarton

40 Prozent unseres Glücks sind davon abhängig, wie wir uns verhalten. Tun wir Dinge, die uns selbst Freude bereiten, verschaffen wir uns ein Eintags-Glück. Menschen, die jeden Morgen laufen gehen, haben das ganze Jahr über etwas davon. Länger als einen Tag hält unser Glück an, wenn wir andere Menschen glücklich machen. Und das hängt an den Spiegelneuronen, an unserer Fähigkeit zur Empathie, zum Mitgefühl. Also macht uns jedes Glück, das wir einem anderen schenken, viel länger glücklich, als wenn wir uns selbst was Gutes täten.

 

Eine wunderschöne Idee anderen Glück zu schenken passt in einen Schuhkarton. Noch bis Mitte November kann man sie abgeben, die mit Weihnachtspapier beklebten und liebevoll gefüllten Schuhkartons für Kinder in Not. Verschiedene Organisationen wie Humedica oder Geschenke der Hoffnung e.V. machen mit dieser Aktion jedes Jahr viele Kinder in Not zu Weihnachten glücklich. Wer mitmachen will, besorgt sich einen Schuhkarton der Größe 30 x 20 x 10 cm (damit es bei der Verteilung fair zu geht), beklebt ihn mit Weihnachtspapier und füllt ihn mit neuen Zahnbürsten, Mützen, Klamotten, Handschuhen, Schulheften, Süßigkeiten (Vorgaben beachten), Puppen, Spielzeugautos, Jojos, Teddybären, Puppen,… . Eben alles, womit man Kindern eine Freude bereiten kann und was sie gut brauchen können. Man sucht sich aus, ob ein Junge oder ein Mädchen den Schuhkarton bekommen soll und aus welcher Altersklasse (2–4, 5–9 und 10–14 Jahre).

 

Letztes Jahr gingen die Kartons der Organisation Geschenke der Hoffnung aus dem deutschsprachigen Raum vorwiegend in osteuropäische Länder wie Bulgarien, Georgien, Moldau, Polen, Rumänien, Slowakei und Weißrussland. Die Kinder bekommen ihre Geschenke bei einer kleinen Weihnachtsfeier im Kindergarten, der Schule, in Einrichtungen für behinderte Kinder, in Ganztagesstätten, Kinderheimen oder Krankenhäusern überreicht. Und beim Auspacken leuchten die Augen. Wer Fotos davon sehen möchte oder mehr Infos braucht was man in die Kartons packt und wo man sie abgeben kann schaut auf die Homepages der Organisationen. Z.B. www.weihnachten-im-schuhkarton.de oder www.geschenk-mit-herz.de

 

Bis bald, bleibt xunt,
eure Marion Grillparzer

 

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Bratäpfel

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann duften sich sofort die Zimt-Bratäfpfel von Frau Kobatschek in meine Erinnerungen. Sie hat auf uns Kinder aufgepasst. Uns verwöhnt. Im Herbst mit den leckersten Bratäpfeln der Welt. Gefüllt mit Marzipan, Trockenpflaumen, Rosinen, Nüssen und Mandelblättchen … Kann man sich jetzt schon rüsten. Und glyxlich bleibt man schlank, während man ihn genießt:

 

100 g Backpflaumen (ohne Stein)/ 2 EL Crawnberries, 1/8 l Apfelsaft/8 kleine säuerliche Äpfel/ 2 EL Zitronensaft/ 60 g Walnüsse/ 2 EL flüssiger Akazienhonig/ 50 g Marzipanrohmasse/1/2 TL Zimtpulver etwas abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)

 

ZUBEREITUNG
1. Backpflaumen klein würfeln und mit den Crawnberries im Saft 15 Min. einweichen. Äpfel waschen, am Stielende einen flachen Deckel abschneiden. Die Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen. Öffnungen mit einem Teelöffel etwas vergrößern und mit Zitronensaft beträufeln.
2. Den Backofen auf 180° vorheizen. Pflaumen-Crawnberries abgießen, Saft auffangen und in eine kleine Gratinform gießen.
3. Nüsse fein hacken, mit Pflaumen und Honig verrühren, mit Marzipanrohmasse verkneten und mit Zimtpulver und Zitronenschale würzen. In die Äpfel füllen, im Ofen (Mitte, Umluft 160°) 30 Min. braten.

 

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Kohl gegen Alzheimer

Mein Lieblingsgemüse ist und bleibt der Kohl. In allen Formen. Als Chips, als Salat, in der Suppe (Rezept steht unten), im Eintopf. Das ist wirklich ein Medizinball der Natur. Und nun hat man auch noch festgestellt: Er hilft gegen Autismus. Unglaublich. Und zwar sein sekundärer Pflanzenstoff Sulforaphan.
Forscher um Andrew Zimmerman von der University of Massachusetts haben das in einer Studie mit 44 männlichen, autistischen Probanden jetzt herausgefunden. Nach 18 Wochen haben die Forscher eine deutliche Verbesserung von Symptomen in den Kategorien Reizbarkeit, Lethargie, stereotype Bewegungen, Hyperaktivität, Kommunikation, Motivation und Manierismus festgestellt. Und weil Kohl eines der gesündesten Superfoods überhaupt ist, bekommt ihr heute eins von meinen Lieblingsrezepten, für Mallorquinische Kohlsuppe.

 

Sopes Mallorquines
Zutaten für 4 Personen: 1 mittlerer Kopf Weißkohl, ersatzweise Wirsing | 1/2 Blumenkohl | 2 junge Artischocken | 250 g Spargel | 250 g grüne Bohnen | 2 Tomaten | 1 Gemüsezwiebel | 2 Knoblauchzehen | 125 ml Olivenöl | Meersalz | schwarzer Pfeffer aus der Mühle | ½ TL rosenscharfes Paprikapulver | ½ TL edelsüßes Paprikapulver | 2 EL gehackte Petersilie | 250 g trockenes Holzofenbrot vom Vortag, in dünnen Scheiben
1. Das Gemüse waschen und putzen. Den Weißkohl oder Wirsing in breite Streifen schneiden, den Blumenkohl in Röschen teilen und die Artischocken längs vierteln. Den Spargel und die Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden. Die Tomaten überbrühen, abschrecken, enthäuten und würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken.
2. In einer Kasserolle das Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Das Gemüse zufügen, kurz andünsten, 1 Liter Wasser angießen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Petersilie würzen. Zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 20 Minuten garen.
3. Eine Tonkasserolle mit den Brotscheiben auslegen. Das Gemüse mit dem Schaumlöffel darauf verteilen, die Brühe darüber gießen. 5 Minuten im vorgeheizten Backofen durchziehen lassen, damit das Brot die Flüssigkeit aufsaugen kann. In der Form servieren.

 

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Diabetes Typ II durch Süßstoff

Schon lange ist bekannt: Zuckerersatzstoffe steigern den Appetit und begünstigen so Übergewicht. Israelische Forscher des Weizman Institute of Science in Rehovot deckten nun auf, dass Aspartam, Saccharin oder Sucralose auch Glukose-Intoleranz auslösen. Also eine Vorstufe des Diabetes. Die Süßstoffe verändern nämlich die Darmflora. Bakterienarten, die Glukose-Intoleranz fördern, fangen an zu wuchern. “Möglicherweise haben die Süßstoffe direkt zu der Epidemie beigetragen, die sie eigentlich bekämpfen sollten”, meinen Prof. Jotham Suez und seine Kollegen.

 

Noch mehr spannende News, leckere Rezepte und schöne Texte gibt’s im Newsletter. Der kommt morgen wieder per Post. Abonnieren kann man ihn unter www.die-glyx-diaet.de (auf der rechten Seite).

 

Bis bald, bleibt xunt,
eure Marion Grillparzer

 

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Kürbis-Spalten

Gestern gab’s Hokkaido Kürbis zum Mittagessen. Woah, lecker! Einfach den Kürbis in dünne Spalten schneiden, die Schale darf dran bleiben.Aauf einem Blech verteilen, mit Olivenöl beträufeln und ab in den Ofen. Eine halbe Stunde bei 200 Grad dauert’s ca, je nach Dicke der Spalten. Danach streut man noch grobkörniges Meersalz drüber und ein bisschen schwarzen Pfeffer aus der Mühle. Fertig. Hat zwar nen höheren GLYX, macht aber nicht dick, weil man keine tierischen Fette dazu isst. Ein Kohlenhydrat-Joker!

 

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Zwiebel-Power

Gerade jetzt, wo man einfach immer entweder zu kalt angezogen ist und zittert oder viel zu dick eingepackt unter Schweißausbrüchen leidet, erkältet man sich schnell. Statt zu Ibuprofen und Co zu greifen, kann man sich dann ruhig mal an Omas alte Heilmittelchen erinnern. Wie Verena. Wenn sie oder ihr Sohn erkältet sind, wird mit Zwiebeln bekämpft. Und Recht hat sie.
Egal ob Standard-Zwiebel, rote Zwiebel, Schalotte oder Frühlingszwiebel, gesund und lecker sind sie alle. Stecken voller B-Vitamine und Vitamin C, Kalium, Chrom und ätherischen Ölen, die als natürliches Antibiotikum Bakterien den Kampf ansagen. Und das Powergemüse wirkt auch noch blutzuckerregulierend.

 

Als Zwiebelsaft zum Beispiel helfen sie gegen Husten. So geht’s: 1 große Zwiebel aufschneiden und mit 3 EL Zucker bestreuen. Abdecken und über Nacht ziehen lassen. Dann die Flüssigkeit abgießen. Im Kühlschrank aufbewahren und 3-4 mal pro Tag 3 TL einnehmen. Hilft auch gegen Reizhustenanfälle. Und wirkt super prophylaktisch bei Halskratzen.

 

Noch mehr Zwiebel-Medizin-Rezepte gegen Erkältung, leckere Herbstrezepte – freilich all-you-can-eat, freillich glyxlich – und warum wir alle ein bisschen so wie die “faule” Feldmaus Frederick sein sollten, stehen im Newsletter. Der kommt morgen per Email. Anmeldung unter www.die-glyx-diaet.de

 

Bis bald, bleibt xunt,
eure Marion Grillparzer

 

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Schlank durch Neugierde

Die wichtigste glyx-Regel heißt: das Leben und das Essen genießen. Nur wer spürt, wie gut etwas tut, ist auch bereit, etwas zu  verändern. Natürlich hilft einem dabei, was Neues auszuprobieren. Denn das macht uns neugierig. Und was uns neugierig macht – dem können wir Begeisterung entgegen bringen. Und nur Begeisterung hat die Kraft eine Gewohnheit zu brechen. Es sind nämlich nur Gewohnheiten, die uns dick machen und krank … Und so such ich mir immer mal wieder was Neues. Wenn ich im Chiemgau bin, dann geh ich ins kleine Wirtshaus. Ein Slowfood-Lokal. Dort hole ich mir dann Ideen für das, was ich meinen Gästen das nächste Mal auftische. Samt den Gänseblümchen und Kapuzinerblüten und den vielen, vielen frischen Landlust-Kräutern. Gestern war’s Feta, Frühlingszwiebeln, Spitzpaprika mit einer Honigsenf-Vinaigrette im Glas. Wau. Sooooo lecker. Machen Sie das auch. Täglich mit einer Gewohnheit brechen. Durch was Neues. Und Sie werden sehen, das macht schlank – ganz nebenbei. Noch mehr Ideen, lustige Texte, News und leckere Rezepte gibt’s alle 2 Wochen im Newsletter. Einfach auf www.die-glyx-diaet.de auf der rechten Seite anmelden.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Die wahre Schönheit der Malve

Zur Zeit freue ich mich über die dunkellila Malvenblüten im meinem Bauerngarten. Eines meiner Lebensmottos: Schau was man damit alles machen kann. Bring der Natur, immer wenn’s geht Wertschätzung entgegen. So vieles, was uns die Natur schenkt, lohnt sich nämlich mehr als nur anzugucken. Wie die Malvenblüte. Sobald sie sich zusammenzieht, kann man sie abzupfen und zum Trocknen legen. Gibt einen wunderbaren Tee. Heilt die Schleimhäute. Die Malve galt den Ägyptern als Geheimwaffe gegen Hitze. 10 g getrocknete Malvenblüten in 1 l kaltes Wasser geben, nach 24 Stunden abseihen, fertig. Zeitlose können ihn auch mit heißem Wasser aufkochen. Sieht aus wie rote Limonade, schmeckt erfrischend, stillt den Durst. Zimmerwarm trinken oder gekühlt mit 1 Scheibe Limette servieren.

 

Bleibt xunt, bis bald eure
Marion Grillparzer

 

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Die Smiley-Offensive

Kürzlich bin ich durch eine kleine Nebenstraße in München gelaufen und hab beobachtet, wie ein Mann in schmuddeliger Schürze Suppe aus einem Plastikeimer in einen Kochtopf leerte. Dreckiges Geschirr türmte sich neben nicht mehr ganz so frischem Gemüse. Die Fliesen überzog ein Fettfilm. Und so roch es auch. Nach altem, ranzigem Pommes-Fett. Einmal um den Block gelaufen stellte ich fest, dass die Küche des Grauens zu einem ganz adretten kleinen Restaurant gehört. Vorne hui, hinten pfui, das ist leider öfter der Fall. Das will die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch ändern. Mit der Smiley-Offensive. Gibt es in Dänemark schon seit 2001. Lachende, neutrale oder traurige Smileys werden überall dort an die Türe geklebt, wo Lebensmittel produziert, verarbeitet oder verkauft werden und informieren die Verbraucher über die Hygiene-Standards in der Küche. Und belohnt den Restaurantbesitzer. Fleißbienchen für Gastronomen quasi. Kann man unterstützen. http://www.smiley-offensive.de/

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Juhu, der neue GLYX-Mix ist da.

Und wenn sich das Wetter in München nicht bald wieder so benimmt, wie es sich für Juli gehört (morgen soll es 13 Grad haben!), dann probier ich die Grillrezepte von Sabine eben indoor aus! Will nämlich mein neu erworbenes Wissen direkt mal an’s Grillgut bringen. Wissen Sie, warum Fleisch 3-4 Minuten ruhen soll, wenn es vom Grill auf den Teller kommt? (Antwort auf Seite 33). Wenn Sie den neuen GLYX-Mix gelesen haben, wissen Sie außerdem, wie Sie garantiert Stress-frei in, durch und aus dem Urlaub kommen. Und falls es die nächsten Tage durchregnet, hab ich eine Do-it-yourself Anleitung für Küchenkunst mit Haken gegen die Langeweile. Oder Sie backen glyxliche Kirsch-Kokos-Schnitten für Sommerfeeling aus dem Backofen. Hier geht’s zum GLYX Mix: http://www.die-glyx-diaet.de/images/stories/newsletter/glyxmix11.pdf

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Streicheln macht Muskeln

Das Kuschelhormon Oxitocin festigt nicht nur die Bindung zwischen Mutter und Kind, Mann und Frau – es hilft auch den Muskel aufbauen. Und, so die große Hoffnung, es verhindert den Muskelschwund im Alter. Das wäre was. Ein bisschen streicheln lassen, statt an den Kraftmaschinen schwitzen – und die Muskeln wachsen.  Meistens verliert man mit dem Alter Stärke und Agilität. Da sich die älteren Muskeln nach einer Verletzung nicht mehr so gut regenerieren, Stammzellen, die neues Muskelgewebe bilden sollen, büßen an Aktivität ein,  wie Christian Elabd von der University of California in Berkeley und seine Kollegen erklären. Die Forscher gaben alten Mäusen Oxitocin – und die Muskeln verjüngten sich. Die faulen alten Stammzellen produzierten wieder Muskelmasse.

 

Das Hormon gibt’s ja bereits als Nasenspray für die Menschen. Es macht auch vertrauensselig. Muskeln und vertrauensselig und bindungswillig. Welch Kombination.

Streicheln. Einfach viel, viel streicheln – lassen.

 

bleibt xunt und muskulös
bis bald,
Marion Grillparzer

 

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Omega-3s doch xunt

Ich liebe es nach “wirkt nicht” wieder ein “wirkt” zu lesen. Der food-monitor berichtet über eine Meta-Analyse aus Italien (während gerade ein dunkelbraunes kleines Eichhörnchen auf meinem Balkon den Meisenknödl klaut): “Nahrungsergänzungen mit Omega-3-Fettsäuren können die Symptome von Patienten mit ausgeprägter Depression signifikant verringern. Die Meta-Analyse umfasste 19 randomisierte kontrollierte Studien, in denen die potenziellen Auswirkungen einer Omega-3-Fettsäuren-Supplementierung auf die depressiven Symptome von Patienten untersucht wurden, die über einen durchschnittlichen Zeitraum von 4 Monaten täglichEicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) eingenommen hatten.”

 

Finde ich wunderbar. Sogar schwere Depressionen bessern sich, wenn man Omega-3 aufnimmt. Gilt selbstverständlich auch für die kleinen Traurigkeiten. Wer keinen fetten Seefisch mag, kein Leinöl in den Quark tut und nicht die Produkte vom Bio-Rind wählt, der sollte eine Kapsel nehmen.

 

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Schädliche Statine

Statine sind ein Bestseller der Pharmaindustrie. Sie sollen Menschen helfen, die einen zu hohen Cholesterinspiegel haben. Den haben aber tatsächlich ganz wenige. Auch nur weil mal jemand behauptet hat, dass der Cholesterinspiegel ab 250mg/dl zu hoch ist. Mittlerweile weiß man, dass ein hoher Cholestrinspiegel allein kein Risikofaktor ist. Wichtig aber: auf die Ernährung achten. Cholesterin darf nicht oxidieren, sonst wird’s gefährlich. Deswegen: viele Antioxidantien essen. Beeren in den Greenie, öfter mal ein Tässchen grünen Tee …

 

Statine senken den Cholesterinspiegel um gerade einmal 5 Prozent. Helfen also eher der Pharmaindustrie als dem Patienten. Viel wichtiger: die richtige Ernährung. Eigentlich. Die Realität schaut aber anders aus. Wie die NHANES Studie jetzt zeigt: Zwar erhalten immer mehr Patienten Statine, immer weniger aber befolgen die Ernährungsempfehlungen. In den USA haben Forscher das anhand einer Langzeitstudie mit 27.886 Erwachsenen bewiesen. Nach 11 Jahren nahmen mehr als doppelt so viele Teilnehmer Statine wie zu Beginn der Studie. Das Schlimme: Der Konsum von Fett und Kalorien ist von 9,6 auf 14,4 Prozent gestiegen. Das noch Schlimmere: Nur bei den Statinpatienten.

 

Das heißt ja, dass die Menschen denken, wenn Sie schon vermeintlich Blutfett-senkende Medikamente schlucken, können sie so viel Fastfood in sich reinschaufeln, wie sie wollen. Die Statine werden’s schon richten. Das ist freilich grundfalsch. Und schade. Symptom- statt Ursachen-Bekämpfung. Leider betonen viele Ärzte nicht wie wichtig die Ernährung für die Gesundheit ist. Nicht nur für Patienten mit Fettstoffwechselstörungen.

 

Dabei ist der tägliche Biss in den Apfel fast genauso wirksam im Kampf gegen Schlaganfall und Herzinfarkt wie Statine (cholesterinsenkende Medikamente). Das bewiesen Forscher aus Oxford jetzt in einer Modellrechnung. Allein in Großbritannien könnten 8500 Todesfälle jedes Jahr verhindert werden, wenn Menschen über 50 täglich einen Apfel essen würden. Die typischen Nebenwirkungen der Statine wie Muskel-Ermüdung und Diabetes bleiben beim Apfelkonsum außerdem aus.

 

Bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Grüne Smoothies machen Leberschaden?

Eine wunderbare xunt-Posse geistert grad mal wieder durch die Medien. Thema: Gesund ist ungesund. Grüne Smoothies machen Leberschaden, ja vergiften uns.

 

Brennnesseln essen. Unglaublich! Wie gefährlich! Löwenzahn. Oh, das könnte tödlich sein. Rhabarberblätter … Der Bio-Bauer bekämpft schließlich mit einem Sud von Brennnesseln und Rhabarberblättern Blattläuse. Tödlich auch für unser Spezies? Nö. Wunderbar, finde ich, hilft im Smoothie gegen die Läuse, die uns über die Leber laufen, wenn wir solch beunruhigende Botschaften lesen.

 

Apfelkerne mit im Smoothie. Wie wahnsinning kann man nur sein? Die enthalten doch Blausäure. Die winzige Menge von 1 mg Blausäure pro Kilo Körpermasse ist tödlich. Nur: In Apfelkernen ist gar keine Blausäure drin, sondern die Vorstufe Amygdalin. Die wird im Körper zu Blausäure umgewandelt. 1 Kilo Apfelkerne enthält weniger als 1 mg Amygdalin. Wer isst 50 Kilo Apfelkerne?

 

Wildkräuter. Hilfe, wie dämlich ist das denn, wenn es doch moderne Geschmacksverstärker wie Glutamat gibt. Radieschenblätter im Drink? Sauerampfer. Rhabarber-Blätter. Unkraut. Wäre ja nix neues. Gartenabfälle in den Mixer geben – wie dumm ist der Mensch den plötzlich? Laub hätten wir vor 100 Jahren gegen die Hungersnot gegessen. Zerstampft. Im Brot. Weil sonst unverdaulich. Ehrlich gesagt haben wir auch Flusskrebse in der Hungersnot gegessen. Sind heute eine Delikatesse. Warum sollten dann ein paar junge Brombeerblätter plötzlich schädlich sein?

 

Wildkräuter total ungesund. Sagt das Infant Terrible der Gesundesser. Mit Bitterstoffen schützt sich die Pflanze vor Insekten – und wir würden es ausspucken – wenn wir die „abstoßende Gesundheitsplörre“ nicht mit Süßstoffen und Zitronensaft und Gewürzen abschmecken würden. Wahr ist: Dass wir keine Bitterstoffe mehr aufnehmen, ist Grundlage für viele Un-Gesundheiten wie Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Leberverfettung … Bitterstoffe fördern die Entgifung über die Leber. Sie vergiften nicht.  In der Regel. Freilich: Auch hier macht es die Dosis. Und natürlich schützt uns der Geschmack vor zu viel. Wer einmal ein paar Stängel zu viel Koriander in den Smoothie getan hat, trinkt den ganz einfach nicht. Und wirklich ungesunde Mengen schluckt nicht einmal der Mixer.

 

Oxalsäure sei ein Problem. Steckt im Rhabarber. Im Sauerampfer. In Sternfrüchten. Steckt aber auch in Spinat, in Mangold, Petersilie, Kakao, Schokolade, Roten Rüben. Also, künftig all das nicht mehr essen. Und schwarzen Tee bitte auch nicht mehr trinken. Weil Oxalsäure erschwert Eisenaufnahme im Darm und führt zu Calciummangel und davon kriegt man Nierensteine. Ja, ist letal: 600 mg pro Kilo Körpergewicht. Also 30 Gramm bringen einen um.  Umgerechnet 16 Kilo Petersilie. 3,5 Kilo Rhabarber. Aber nicht eine Hand voll Blätter.

 

Die Hauptkritik am Smoothie-Trend lautet – ich zitiere: „Rohe Blattgemüse sind die wichtigste Ursache von Lebensmittelvergiftungen.“ Weil Bio-Sprossen vor Jahren mit EHEC-Keimen mehr als 50 Todesopfer forderten. Wenn man Blattgemüse mit Keimen in den Mixer tut, gäbe das, fein zerteilt, eine ideale Brutstätte für Krankheitserreger.

 

Ja. Genau. Ich würde keine Keime mit in den Mixer tun. Die möchte ich auch auf meinem Salat nicht haben. Deswegen kaufe ich den Bio. Und ich wasche ihn. Wer sich fürchtet, kriegt die Keimlein auch mit Essig im Waschwasser weg.

 

Ich glaube lieber an die Kräuter und Blätter und Gemüsemedizin verschreibende Hildegard von Bingen, als an den Lebensmittelchemiker Udo Polmer. Den ich im Übrigen sehr schätze, weil das was er schreibt gut geschrieben ist, zum Denken anregt. Und auch immer ein Fünkchen Wahrheit enthält. Alles ist giftig – wenn man zu viel davon aufnimmt. Auch Wasser.

Darum gilt eine ganz einfache Lösung: Abwechslung. Und die schenkt uns die Natur. Alles gibt es nur eine Zeit lang. Darum macht man den Smoothie täglich anders – à la saison.

 

Prost Gesundheit, Eure

Marion Grillparzer

 

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GLYX-Mix-Spezial

Lust auf Spargel? Appetit auf ‘nen leckeren Erdbeer-Smoothie? Jetzt gibt’s den GLYX-Mix-Spezial. Ganze 100 Seiten. Mit Sabines Kochschule und über 30 leckeren GLYX-Rezepten. Mit Do-it-yourself-Anleitungen für Kräuter-Dosen, Grapefruit-Reiniger und Papier-Handtasche. Mit wissenswertem, lebensveränderndem von Professor Regula Stämpfli, Zeitpapst Lothar Seiwert, und dem Sinn-Sucher Michael Bauer. Mit einem schnellen Weg zur Bikini-Figur. Mit dem neuesten: Hormon-Yoga. Mit News und meinen Abnehm- und Xunt-Tipps. Extra: Eine MP3-Mini-Medi von Mental-Coach Andreas Heilmeier, die uns aufweckt, Energie, gute Laune und Kreativität schenkt. Alles für nur 3,90 Euro. Hier geht’s zum Download: http://www.fidolino.com/index.php/buecher/glyx-mix.html/

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Getreide bitte im Wechsel …

Heute stand in dem Wissenschafts-Newsletter von Spektrum.de ein Artikel über Lebensmittelunverträglichkeiten. “Frei-von”-Produkte erobern den Supermarkt. Ein Supergeschäft. Denn immer mehr Menschen leiden unter Unverträglichkeiten. Gleich nach Laktoseintoleranz kommt die “Glutenempfindlichkeit”. Menschen die Getreide weg lassen, verlieren plötzlich unangenehme Zipperleins wie Blähbauch. Migräne. Rheuma. Allergische Beschwerden. Schlafstörungen …

 

Dahinter “stecken womöglich mehrere Leiden, die nicht nur durch das Gluten, sondern auch von verschiedenen anderen Molekülen aus dem Getreide ausgelöst werden. Verdächtige Kandidaten sind etwa die “Amylase-Trypsin-Inhibitoren”, kurz ATIs. Gluten und ATIs sind im Getreideprotein eng miteinander verbunden. ATIs schützen die Pflanzen vor Schädlingen. Da in der Zucht besonders Wert auf eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen geachtet wird, enthalten die modernen Hochleistungsgetreide besonders viel davon, und das könnte ein Grund dafür sein, warum auch die Glutenempfindlichkeit in den letzten Jahren stark zugenommen hat.”

 

Nun: Was dem einen unglaublich hilft – getreidefrei essen, ist für den anderen eine unnütze Einschränkung. Da muss man halt ausprobieren, ob es einem gut tut. Oft hilft es schon – und das beugt Unverträglichkeiten vor, auf die alten Sorten umzusteigen – und in der Sorte zu rotieren. Weizen nicht häufiger als alle vier Tage.

 

Bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Entwässern kann so schön sein

Endlich. Ich liebe Spargel. Ehrlich gesagt am allermeisten als Salat. Von dem, was vom Tag zuvor übrig geblieben ist. Denn, wenn was übrig bleibt, dann gab’s echt Spargel satt. Und mit nichts entwässere ich lieber als mit Spargelsalat.  

 

Mein Lieblings-marinierter-Spargel für zwei Mann geht so:
500 g weißer Spargel
Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
1 1/2 EL weißer Balsamoco
1 EL kaltgepresstes Olivenöl 1 EL Walnussöl
1 Ei (für nichteiallergiker und nichtveganer)
1 große reife Strauchtomate
1 Handvoll Kerbel


1. Den Spargel waschen, schälen und die holzigen Enden abschneiden. In einem breiten Topf 1 l Wasser mit 1 TL Salz aufkochen. Spargel darin bei mittlerer Hitze in 12-15 Min. bissfest garen.
2. Den Spargel mit einer Schaumkelle aus dem Sud heben, gut abtropfen lassen und in eine flache Schale legen. Essig mit Salz und Pfeffer verquirlen, Oliven- und Walnussöl sowie 2 EL Spargelsud nach und nach unterschlagen. Die Marinade
über dem lauwarmen Spargel verteilen. Zugedeckt im Kühlschrank 1 Std. ziehen lassen.
3. Inzwischen das Ei in 10 Min. hart kochen, dann abschrecken, schälen und fein hacken. Die Tomate waschen, vierteln und entkernen. Das Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden. Kerbel abbrausen, trocken schütteln und verlesen. Einige Zweige zum Garnieren beiseite legen, die übrigen Blättchen abzupfen und hacken. Ei, Tomaten und Kerbel über den Spargel streuen. Mit dem übrigen Kerbel garnieren.

 

einfach xunt! guten Appetit, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Obst und Gemüse ist doch xunt

Ha, ich sag’s ja. Eat what you love! Denn zu jeder Studie eine Gegenstudie. Was war da kürzlich, hab ich hier doch zitiert: Obst ist gefährlich, macht Fettleber. Macht Diabetes. Neu: Obst und Gemüse verlängern das Leben. So eine Londoner Langzeit-Studie an 65 226 Briten. Und zwar: Je mehr Du isst, desto länger lebst Du. Sieben Portionen oder mehr Obst und Gemüse täglich reduzieren das Sterberisiko in jedem Alter um 42 Prozent. Freilich ist Gemüse noch lebensverlängerder als Obst – und dieses sollte nicht aus der Dose kommen und auch kein Saft sein. Frisch. Aus der Hand. Hat den besten Effekt. Ich liebe meinen Smoothie morgens. Und das nun mit dem guten Wissen: pi mal Daumen 42 Jahre länge als geplant. Bleibt xunt! bis bald, eure Marion Grillparzer

 

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Mediterrane Kohlsuppe

Hier schneegnets. Echt gruselig draußen. Drinnen bei uns brodelt die Kohlsuppe von Kolja Kleeberg. Den kennt ihr sicher aus dem Fernsehen. Die Suppe hat er mal extra für mich kreiert. Für meine Kohlsuppen-Diät. Mediterran, superlecker. Ich möchte halt immer, wenn man was macht, dass es auch schmeckt. Und freillich xunt ist. Und die ist superxunt. Wärmt von Innen. Feit vor den gerade umhertanzenden Erkältungsviren. Detoxt. Und sorgt für gute Darmbakterien. Müsste man für viel Geld in der Apotheke verkaufen.

 

Hier für Euch, das Rezept einer meiner absoluten Lieblingsköche, Kolja Kleeberg, Chefkoch im Restaurant VAU in Berlin.

Zutaten: 1 rote Paprika | 1 gelbe Paprika | 500 g Weißkohl | 250 g Möhren |  3 Stangensellerie | 250 g Brechbohnen | 1 große Gemüsezwiebel | 2 Knoblauchzehen | 4 EL Olivenöl | Meersalz | 2 getrocknete Chilischoten | 1 l Gemüsebrühe | je zwei Zweige Thymian und Basilikum | 1 Salbeizweig | 3 Anchovis (Sardellenfilets) | 4 Strauchtomaten | 75 g schwarze entsteinte Oliven | 2 El weißer Balsamico-Essig
Für die Olivenpaste: 200g schwarze entsteinte Oliven | 3 Anchovis | Schale einer Zitrone | 50 g Kapern in Salz (über Nacht in Wasser entsalzen!) | 2 Thymianzweige | 0,2 Liter Olivenöl | Meersalz | Pfeffer aus der Mühle


Und so geht’s:
1. Paprika im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft 30 Minuten garen. In einen Gefrierbeutel geben, verschließen. Nach einer halben Stunde die Haut abziehen.
2. Möhren, Sellerie und Bohnen putzen, klein schneiden. Die Kohlblätter klein zupfen. Zwiebel häuten und längs achteln.
3. Zwiebel und ungeschälte Knoblauchzehen im Olivenöl anschwitzen. Möhren, Sellerie, Bohnen nacheinander je 1 Minute anschwitzen, zuletzt den Weißkohl. Mit Salz und zerbröselten Chilischoten würzen. Brühe auffüllen, aufkochen. Kräuter zusammenbinden, in den Topf hängen. Zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Knoblauchzehen rausfischen.
4. Anchovis abspülen, klein hacken. Tomaten überbrühen, häuten, in Stücke schneiden. Paprika würfeln. Mit den Oliven zur Suppe geben. Mit Salz und Balsamico abschmecken. Weitere 5 Minuten ziehen lassen.
5. Für die Paste: Oliven, klein geschnittene Anchovis, Thymianblättchen, Zitronenschale und Kapern pürieren. Mit dem Olivenöl glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Jeder Portion Suppe einen Teelöffel davon unterrühren.

 

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Veggie-Studie Teil 2

Ich guck ja schon gespannt in die Presse, was mit der neuen Vegetarierstudie so passier. Halt, stopp, hier: Ein Interview in der Welt. Mit der Forscherin Nathalie Burkert. Die erste Frage lautet “Ihre Studie sagt, Leute, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier, wie kommen Sie zu diesem Schluss?”
Herrlich. Was da nun folgt. Zeigt das, was ich immer versuche meinen Lesern zu erklären – nämlich: Wie geht die Presse mit Studien um? Die Antwort der Forscherin: “Nein, nein, das stimmt nicht. Auf Grund unserer Ergebnisse ziehen wir die Schlussfolgerung gar nicht, dass viel Fleisch gesund sei. Es gab eine Pressemitteilung, mit der wir nicht einverstanden sind. Da werden die Ergebnisse der Studie einfach falsch dargestellt.” Wunderbar. Quot erat demonstrandum. Wie prophezeit, steht in der einschlägigen Literatur: “Fleischesser sind gesünder als Vegetarier.” Leider bleibt genau das dumpfbackene Falschwissen in den Köpfen hängen. Gott-sei-Dank: In der “Welt” gibt’s nachfragende Denker.

 

Bis bald, bleibt xunt

Eure Marion Grillparzer

 

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Macht das Veggie-Leben depressiv?

Es gibt so Augenblicke, da meine ich, es könnte besser sein ein Junk-Food-Junkie zu sein. Fünfminuten-Terrinen, Schlemmerpizzen, Dosenravioli …. alles völlig ungefährlich, verglichen mit meinem Greenie heute morgen, der – ja ich war schuld – herausgespritzt ist und die Küche mit giftgrünem Schlamm überzogen hat –und die feinen Löcher in Wolfs weißem Design-Lautsprecher grün verstopft. Ich sehe ihn schon vor mir, wie er das sieht und mich fragt, ob ich den Verstand verloren habe, jetzt auch noch seine elektrischen Geräte im Vintage-Look  zu bemalen…

 

Aber was ich ja eigentlich erzählen wollte, war was über die neue Veggie-Studie. Bislang hat man in Studien ja immer festgestellt: Vegetarier haben seltener Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs und Co!

 

Jetzt gibt es eine österreichische Studie, die das Gegenteil behauptet, vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie in Graz wurden rund 1300 Personen befragt. Das Ergebnis: Vegetarier sollen ein doppelt so hohes Risiko haben, an Depressionen und Angstzuständen zu erkranken, als die Mischköstler. Sie haben mehr Allergien und das Risiko für Krebs ist sogar dreimal so hoch. So stehts auf der Internetseite von PLoS ONE.

 

Nun ja, wer mich kennt, weiß, was ich von Studien halte. 80 Prozent sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Gehören schlichtweg in den Müll. Und meistens sind das die, die genau die einfachen, günstigen Dinge als „nicht-wirkungsvoll“ erachten, die unsere Gesundheit erhalten. Gemüse. Fisch. Omega-3-Fettsäuren. Vitamine, Spurenelemente.

Da wurde z.B. nicht geguckt, ob die Menschen Vegetarier wurden, weil sie unter einer Allergie litten, schon an Krebs erkrankt sind. Das ist häufig der Fall, dass man gerade weil man krank ist, die Ernährungsform wechselt. Es wurde nicht geschaut, ob sich die Vegetarier gesund ernähren – oder Pudding-Vegetarier sind.

 

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, warum man die Studie überhaupt gemacht hat, wenn man sie nicht gescheit gemacht hat. Insgesamt ist das so, als würde man für einen Babyboom die zunehmende Population an Störchen verantwortlich machen.

 

Also was tun? Lernen, dass man an Studien nicht glaubt, sondern an den eigenen Körper. Der sagt einem schon, was einem gut tut. Ich bin immer mal wieder Vegetarier. Zähle mich langzeittechnisch zu den Flexitariern. Und habe vegan ja auch mal einen Monat ausprobiert, für mein neues Buch. Das waren 4 Wochen Detox für Körper und Seele,  hat ziemlich viel Spaß gemacht und ist auf jeden Fall ein Abenteuer. Aber jetzt bin ich froh über meinen Becher Joghurt, meinen geliebten Käse, den lecker Fisch und die gelegentliche Hühnersuppe.

 

Bis bald, bleibt xunt
Eure Marion Grillparzer

 

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Detox doch mal: sechster Tag

Also ich hatte gestern eine Detoxkrise. Meine Darmbakterien haben da unten Tango getanzt. Und so viel Luft produziert, dass ich dachte, jetzt hebe ich gleich ab … das ging erst abends besser, als ich ‘nen riesen Berg Tzaziki mit Knoblauch gegessen habe. Das hat die da unten irgendwie umgehauen.
Noch mal Obst: Es gibt immer ein “super” und ein “auch noch gut”. Freilich ist das Obst (bis auf Apfel und Beeren) in der Detoxwoche besser bei der Schwiegermama aufgehoben. Aber wenn man seinen Greenie dann gar nicht trinkt, ihn aber mit einer Clementine drin trinken würde, ist die Clementine bei mir besser aufgehoben.
Noch ein Wort zum Eiweiß: Auch das ist neu, dass man damit fastet. Weil man so den Jo-Jo verhindert. Die Darmbakterien züchtet, die einem gut tun, die einen gesund und schlank halten. Eben eines ohne tierisch viel Fett wählen. Viel Fett! Joghurt mit dem natürlichen Gehalt!
Schön, dass es euch allen gut so geht. Und da bin ich ganz froh, dass ich mein Buchschreibziel erreicht habe: Ein Gefühl vermitteln, man darf spüren, dass es einem gut tut – und dann bleibt man in der Regel auch dabei.
Ein schönes Wochenende, auch wenn’s schmuddlig wird .
Bis bald, bleibt xunt.
Herzlichst Marion grillparzer

 

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Detox doch mal: Tag 5

Diese Nacht habe ich das erste Mal sein zwei Jahren durchgeschlafen – mit Freudeglucksen im Bauch aufgewacht. So schön draußen! Mit den wunderbaren Kompressions-Legings zehn Mal den Sonnengruß gemacht und dann zehn Minuten auf die Vibrationsmaschine. Erst Lymphe anregen. Dann Muskeln aufbauen. Der Greenie heute ohne Früchte: Tomaten, Blätter vom Kohlrabi, Tabasco, Petersilie. Wau. Könnte ich drin baden.

 

Neben mir steht eine Tasse leckerer Detox-Tee. Geschmischt aus 100 g Grüntee und je 50 g Mate- und Lemongras. Grüntee fördert die Verdauung, entgiftet, hilft Fette und Stoffwechselmüll abzubauen, reinigt die Haut, Matetee, regt den Stoffwechsel an, macht wach, dämpft den Hunger . Und Lemongras beschleunigt die Entschlackung, löst Stauungen und stärkt das Immunsystem.

 

Wirkt. Und: Da habe ich Gesetzesbrecher grad ein Löffelchen Kokosblütenzucker rein getan. Schmeckt karamellig, lecker … Süß sollte man ja nicht so beim Detoxen. Der Nektar der Kokosblüte hat aber nen niedrigen GLYX und ist sehr mineralstoffreich –  macht also den Körper nicht so sauer. Außerdem soll man Regeln brechen, weil das so herrlich entstresst. Sollte es jedenfalls. Im GLYX-Forum wird nämlich auch gebrummt, koriandert, gesmootht – oder eben nicht gesmootht. Wunderbar. Regeln sind dazu da, dass man sie bricht. Das Ansinnen in all meinen Büchern ist, dass man auf seinen Körper hört. Ich hab ja vorgestern auch den Smoothie mit Koriander gemacht. War mir viel zu intergalaktisch grausam. Raus damit – der schmeckt mir im Detox-Pesto mit Joghurt besser. Meine Freundin Jutta, die gerade da ist, war begeistert. Sie liebt diesen Seifengeschmackt.

 

Koriander ist halt ein Entgiftungsfaktor. Und davon haben wir viele in diesem Buch. Wenn man 80 Prozent macht, ist man eh supergut dabei. Da sagt eine: “Ich brauch Früchte im Smoothie”. Na dann tut man halt eine halbe Orange oder ein Stück Banane rein. Experimentiert ein bisschen, hört auf den Körper. Man verliert doch nicht, man gewinnt nur. Das ist doch besser, als ihn gar nicht zu trinken. Oder: “Den „Heilerde-Drink“ bring ich nicht runter”. Na dann zahlt man halt ein bisschen mehr und kauft die Heilerde in Kapseln. Nehme ich grad auch in Kapseln. Das Pulver war in der Apotheke ausverkauft.

 

Einmal wurde ich in einer Buchrezension böse kritisiert, weil ich so alte Hüte empfehle wie Glaubersalz, Flohsamen, Heilerde … ganz einfach, weil genau diese alten Hüte auch in den modernen Pharmamixturen drin stecken, wo dann die Dose 70 Euro kostet. Einfach Mal drauf gucken. Die Detoxler, Entgifter, Fastener, Entschlacker kochen alle nur mit Wasser. Nur schaffen die das auch noch zu verdünnen. Und mehr Geld dafür zu verlangen. Deshalb empfehle ich die alten Hüte pur. Und wer genau hinguckt, findet auch in meinem Buch eine „moderne“ Variante für die, die wenig Zeit haben – und viel Geld.

 

Heute gibt’s mittags den Quinoa-Salat mit Kohlrabi und Zucchini …

 

bis bald, bleibt xunt, herzlichst, Eure
Marion Grillparzer

 

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Detox, vierter Tag

Heute aufgewacht mit Superlaune. Gut ausgeschlafen. Voller Energie. Obwohl ich gefühlte 21 mal  für kleine Mädchen war. Kleines Mädchen. So fühl ich mich heute. Obwohl Wolf,  bevor ich auch nur den Mixer anschalten konnte, verschwunden war. Das extragroße Glas grüner Seifenblasen-Smoothie von gestern hat er mir noch nicht verziehen.

 

Der Greenie heute war dafür echt super: Viel Rucola, Fruchtfleisch von’ner halben Grapefruit, 2 Äpfelchen und freilich die Chiasamen …

 

Da ich gerne noch ein bisschen bei Suppe bleiben möchte, in keinem Fall auch nur ein Gramm Muskeln verlieren will, nehm ich die acht essentiellen Eiweißbausteine. In eine weiße Pille gepresst. Und freilich meinen dicken Becher Joghurt. Und lass auch schon mal ne Garnele in der Suppe schwimmen. Wie in der Thaisuppe, die ich gestern gemacht habe. Von der ich heute noch zehre. Die ist echt unglaublich lecker – original die aus dem Detox-Buch. Zum Basenbad bin ich immer noch nicht gekommen. Heute abend! Mein heißes, abgekochtes Wasser freut meine Nieren.  Das gibt’s mal mit Zitrone (= basisch, weiß kein Mensch) oder mit Ingwer. Je nach Lust. Und meine Leber ist sowieso superglücklich, dass sie keinen Zucker zu Fett verarbeiten muss, kein tierisches Fett auftaucht, keine neuen Gifte ankommen… Dafür Bitterstoffe. Die Leber ist übrigens gutmütig und regneriert sich binnen 4 Wochen. Da ist die so gut wie neu. Welche Leber kann noch eine Entgiftung vertragen? Gibt’s nen Test. Schnell die folgenden Zeilen lesen – und zählen, wie viele Fs drin sind. Bitte gleich unten in den Kommentar schreiben, wie viel man gezählt hat. Dann gibt’s auch morgen die Aufklärung.

 

„FINISHED FILES ARE THE RESULT OF

YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED

WITH THE EXPERIENCE OF YEARS“

 

Bleibt xunt, bis bald, eure

Marion Grillparzer

 

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Detox doch mal!

Tja, nun habe ich zwei Detox-Tage hinter mir. Bin heute eine Stunde früher aufgestanden als sonst. Superfit. Laufen gegangen. Dann zum Reiten. Das war weniger lustig, weil ich gefühlte 17 Mal absteigen musste. Aufs Örtchen. Das hat einen etwas merkwürdigen Eindruck hinterlassen, da im Stall, bei meiner Trainerin …  Nun, ist ein Zeichen von Entgiften, Gewebewasser los werden. Hosen schlackern freillich auch. Weitere Entgiftungszeichen: 1. Tag Grant. Gelüste. Krieg ich weg mit getrocknetem Gemüse. 2. Tag. Pickel auf dem Kinn. Müdigkeit. Weißer Belag auf der Zunge. Das Wülstlein über dem Hosenbund ist so gut wie weg. Leicht Kopfschmerzen.

 

Ich hab viel Gemüse gegessen, die letzten beiden Tage. Gefühlte 27 Kilo. In Form von Greenies und Suppen. Freitag abend und Samastag gabs die Witzigmannkohlsuppe. Die habe ich mir dann Samstag püriert. Das liebe ich. Und Joghurt rein getan. Gestern gab’s dann Marions Schnellsüppchen aus Chilischoten, Ingwerscheiben, Kräuter und 2 Kilo Tiefkühlgemüse. Es war nämlich so schön draußen, dass ich nicht lange in der Küche stehen wollte. Das Sesamöl ist vom Bad in die Küche gewandert. Das Ölziehen mach ich während ich den Greenie zubereite, den Hunden das Futter mache. Da bin ich zwar etwas aus dem Konzept gekommen, als mir Wolf das Telefon ans Ohr gedrückt hat und zu schnell verschwand … Die Hunde kriegen jetzt übrigens auch Chiasamen. Macht schöneres Fell als Leinsamen. Hat noch mehr Omega-3. Mach das bei mir auch mal lieber Chiasamen! Der Greenie heute war ein absoluter Designfehler. Ich kipp da ja immer in den Mixer was da ist. Heute war da: Minibabyspinat, so ganz kleine Sprossen und Koriander und 2 kleine Äpfel. Er hat intergalaktisch ausgesehen und noch intergalaktischer geschmeckt. So wie diese Flüssigkeit in den blauen kleinen Fläschchen, die man als Kind so in die Luft gepustet hat – und es gab so schöne bunte Blasen. Also der ist nur der Gesundheit zu liebe in meinen Organismus gewandert.

 

Das Detox-Basenbad habe ich verschoben. Weil’s so schön war draußen. Mach ich heute abend. Aber  sonst habe ich eigentlich alles brav eingehalten, Ingwerwasser trinken, Zunge schaben, detoxatmen (mach ich eh jeden Tag, Trampolin, dito) … und über manches werde ich hier schlichtweg nicht berichten.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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