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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

Seite

 

Wie Fasten heilt

Am Wochenende habe ich eine wunderbare Doku in Arte gesehen: “Fasten und Heilen – Altes Wissen und neueste Forschung”. Über eine russische Studie über 50 Jahre hinweg. Geheim gehalten. Die dokumentierte, wie Fasten heilt. Allergien, Rheuma, Bluthochdruck, Diabetes und starkes Übergewicht, ja sogar Krebs, kann durch Fasten behandelt werden und neue Studien zeigen, dass noch viel mehr möglich ist. Mag keiner drüber reden. Weil da die Pharmaindustrie nicht dahinter steckt. Fasten heilt. Weil es den Körper dermaßen unter Stress stellt, dass er alle Register zieht, die ihm zum Überleben zur Verfügung stehen. Heilfasten ist nichts essen! Gar nichts. Über Wochen hinweg. Nicht so ein modifiziertes Fasten, das ich so mache, über das ich schreibe. Das man so nebenher zu Hause machen kann. Das auch super ist. Eine wunderbare Prophylaxe – und man kriegt viele Zipperleins in den Griff. Aber chronische Krankheiten heilen, das tut Heilfasten.

Heilfasten ist so ein Stress für den Körper, dass das nur unter ärztlicher Aufsicht gemacht werden sollte. Wie in der Buchinger-Klinik. Und dann ist es wahrlich eine Wahnsinns-Medizin. Die 70 Prozent der Kranken wirklich hilft. Ohne Nebenwirkungen. Und wenn man das richtig macht, dann schlägt der Körper auch einen anderen Stoffwechsel weg ein und baut wenig Körpereiweiß ab.

Wer interessiert ist, guckt sich das bei Arte an. 52 Minuten. läuft noch bis zum 20 Februar in der Mediathek.

 http://www.arte.tv/guide/de/043980-000-A/fasten-und-heilen

Bleibt xunt, bis bald Eure

Marion Grillparzer

 

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Schnelle Detox-Suppe für die Fastenzeit

Die schnelle Suppe aus dem Handgelenk. Kann man immer brauchen. Ein Beutel Brokkoli, Romanesko, Blumenkohl aus der TK-Truhe. 2 Möhren, 1 Petersilienwurzel, Kräuter, die rumliegen, 1 großes Stück Ingwer in einen großen Topf geben. Mit Meersalz und schwarzem Pfeffer und Chilischoten würzen. Mit Wasser bedecken. In ca. 15 Minuten bissfest kochen. Im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. Mit ein paar Löffel Naturjoghurt, einem Klacks Olivenöl und ein paar leckeren (trocken gerösteten) Kernen genießen. Wer will kann auch noch ein Fischfilet drauf geben. Und in wenigen Minuten garen. Die Suppe kann man sich im Thermosbecher wunderbar mit in die Arbeit nehmen.

 

Guten Appetit, bleibt xunt!

Herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Schlamperküche macht Kekshunger

Also, bevor wir nächste Woche gemeinsam loslegen mit dem Zucker-Weizen-Fasten sollten wir ganz gründlich die Küche putzen. Absolute Voraussetzung für Erfolg! Damit nicht Kekse unseren Plan kreuzen. So steht nämlich auf wissenschaft.de heute, dass Schlampküchen den Kekshunger fördern. So Forscher um Lenny Vartanian von der University of New South Wales in Sydney. In einer Studie mit zwei Küchen, einer ordentlichen und einer schlampigen platzierten sie frei zugängliche Schalen mit Keksen beziehungsweise mit Karotten. Und in der schlampigen Küche aßen die Versuchspersonen glatt doppelt so viel Kekse, wie in der ordentlichen. Die Psychologen erklären das durch den Nasch-Lust steigernden Effekt, der durch leichten Stress im Chaos auslöst wird und mit enthemmenden Wirkung: “Das chaotische Umfeld löst vermutlich die geistige Einstellung aus: Alles scheint hier außer Kontrolle – also warum sollte ich mich nicht auch gehen lassen”, sagt Vartanian. Der Wissenschaftler rät zur “Meditation” als Mittel zur Steigerung der Kontrollfähigkeit. Aber wirkungsvoller wäre es schon, die Küche aufzuräumen.

Für die Mitmacher am Mittwoch: Saubere Küche. Keine rumstehende Keksschalen, lieber aktivierte Nüsse und viel Suppe. Eine kleine Meditationsübung parat haben – um sein Selbstkontrollsystem zu schärfen. Kann man auch auf meiner Seite runter laden.

Bis denn! Bleibt xunt,

Eure Marion Grillparzer

 

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Marions Detox-Wasser

Abnehmen. Die Leber entgiften. Damit die uns überhaupt beim Abnehmen und fit sein helfen kann. Eine müde Leber macht uns nämlich sehr, sehr träge. Uns und unseren Stoffwechsel. Zeigt sich derzeit nach den vielen Feiertagen. Und im Frühling, wenn man vorher nicht fastet. Ich bin dafür täglich was zu tun. Zum Beispiel mit meinem Detox-Wasser.

 

Einen Apfel in einen großen Krug schnippel, eine Zimtstange rein geben, mit gutem Wasser aufgießen. Dem ganzen mindestens eine Stunde oder auch über Nacht Chill-Zeit schenken – und dann über den Tag verteilt genießen. Wichtig: statt den sonst so üblichen Softdrinks.

Apfel entgiftet die Leber, Zimt reguliert das Insulin runter. Wie kann das im Wasser wirken? Ganz einfach Homöopathie wirkt ja auch. Wasser nimmt nicht nur Stoffe von Apfel und Zimt auf, sondern auch energetische Botschaften. In den USA „trinken clevere Leute keine Cola mehr“ (so Walter Willet, Harvardforscher) – sondern  selbst vitaminisiertes, vitalisiertes Wasser. Zu den cleveren zähle ich auch. Halt hierzulande. Und wenn ich mal so richtig was für die Leber tun möchte, dann mache ich mit dem Wasser, bevor ich es mit Apfel und Zimt bebotschafte einen Löwenzahnwurzeltee. Das ist dann Leber-Detox hoch 10.

 

Bleibt xunt,
bis bald eure

Marion Grillparzer

 

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Xunte Mandeln

Heut ist ein besonderer Tag. Im kleinen Kalender steht, heut ist der Nationaltag der schokoladenüberzogenen Nüsse. Und im Fernsehprogramm steht, dass heute der erste Teil von Pfeiler der Macht kommt. Da spielt Jeanette Hain mit. Die lieb ich. Eine tolle Frau. Nicht nur im Film. Die Süddeutsche schreibt: “Ebenfalls ein Ereignis ist Jeanette Hain, die Augusta mit einer unbändigen Lust am Machtmissbrauch anlegt.“ Da freu ich mich drauf. Und genieße beides. Den Film und die passende Nervennahrung dazu. Schokomandeln mit Rohrohrzucker und Meersalz. Nüsse habe ich keine daheim. Nehme einfach Mandeln. Schmelze eine dunkle Schokolade (85 Prozent). Mandeln darin wenden, herausnehmen, auf Backpapier legen und ein wenig braunen Zucker und Meeressalz drüberstreuen. Warten bis der Film los geht – und genießen. Kann man auch noch ein wenig drüber mahlen.

 

Übrigens Mandeln (ohne Schoko) machen nicht dick. Kann man 40 Gramm pro Tag essen, und dann machen sie schlank nebenbei. Einfach durchs Mandelessen. Finde ich super. Und das bisschen Bitterschokolade macht dann auch nix …

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Beeren gegen Impotenz

Ich sag’s ja: Beeren können Berge versetzen. Weiß man: Biostoffe aus der Pflanze mindern das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Und heute stand im netdoktor: „Früchte essen beugt Impotenz vor.“ Vor allem, wenn man auf Anthocyane (Blaubeeren, Kirschen, Brombeeren, Schwarzen Johannisbeeren) achtet und auf Flavone (Zitrusfrüchte). Drei Mal pro Woche Beeren und Zitrusfrüchte essen hat den gleichen Effekt auf IHN, wie fünf Stunden Fitnesstraining. Ich sag ja: Glyxen ist das Richtige für alle Lebenslagen. Seit 15 Jahren stecken im morgendlichen Zellschutzcocktail Beeren und Zitrusfrüchte, das Richtige für geliebte Männer :-)

 

Bleibt xunt,
bis bald

Marion Grillparzer

 

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Die Geschichte vom Glückspilz

Wisst ihr was gerade mein größtes Glück ist? Eine Kiste mit Erde. Da spitzten gestern kleine weiße Stecknadelköpfe raus. Und dann heute die hübschesten Pilze, die man sich vorstellen kann. Einen großen habe ich rausgedreht und gleich roh gegessen. Und ehrlich: Noch nie, wirklich noch nie, so einen leckeren Champignon auf der Zunge gehabt. Nicht so ein lätschrigfades Ding, was man da aus der Supermarktkiste kriegt. Ein wunderbarer unglaublich fester Kopf, der nach junger Walnuss vermählt mit einem Steinpilz schmeckt. Ein Glückspilz. Und ich Glückspilz darf da jetzt stündlich zur Kiste laufen und ernten. Denn das Glück explodiert in meiner Kiste. Selbstgezogener Pilze. Sie sind auch super xunt und machen schlank, weil sie eiweißreich sind. Sie enthalten viele Ballaststoffe und schützen so vor Darmkrebs.

 

Ein tolles Rezept für veganes Pilz-Ragout gibt es ab Donnerstag in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Veränderung. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Bleibt xunt, herzlichst

Marion Grillparzer

 

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Foodpairing

Foodpairing heißt der Food-Trend, der unsere Kreativität fördert. Darunter versteht man die Wissenschaft der Aromen, die man unbedingt mal zusammen auf der Zunge vereint erleben sollte. Alter Hut: Erdbeere mit Pfeffer. Eher neu: Leberpastete mit Jasminblüte. Weiße Schokolade mit Kaviar. Schokoladenmuffin mit Blauschimmelkäse. Das Geheimnis hinter dem Gourmet-Trend: Zutat A verträgt sich mit Zutat B, wenn in beiden die gleichen Hauptaromakomponenten stecken. Weitere Beispiele: Kaviar und Schokolade. Erdbeeren und Lammfleisch. Jakobsmuschel und Tomate. Austern mit Kiwi, Feige mit Basilikum, Hummer mit Vanille und Kakaopulver.

 

Wir halten euch auf dem Laufenden – und bereiten schon mal eine Food-Pairing-Tafel zum Runterladen vor. Gibt’s dieses Jahr auf www.mariongrillparzer.de

 

Und wir schlagen für heute schon mal vor: Xunt-Pairing.
Tomate & Brokkoli. Beide schützen vor Krebs – und gemeinsam besser, als jeder einzeln.
Grüntee & Zitrone. Ein Klassiker aus gutem Grund, 80  Prozent der Katechine des Grüntees werden dem Körper erst zugänglich durch die Säure des Zitronensaftes
Spinat & Orange. Vitamin C der Orange verbessert die Absorbtion des pflanzlichen Eisens des Spinats.

Viele xunte Rezepte und Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter mit dem Thema Detox. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Orientalischer Quittensenf

Etwas auf was ich in meinem Leben nicht verzichten kann, ist Senf. Ich liebe Senf. Und ich liebe Abwechslung. Grad sehe ich, dass viele meiner Freunde noch Quitten zu Hause rumliegen haben. Die könnte man als “Glücks-Konserve” wunderbar mit in den Winter nehmen.

 

Hier mein Lieblingsrezept: Orientalischer Quittensenf

1 Zitrone | 1 kleines Stück Zimt (ca. 1 cm ) | 600 g Quitten | 3 Gewürznelken | 75 g Mascobado (Vollrohzucker) | ½ TL Meersalz | 0,1 l Apfelsaft | 0,1 l Weißweinessig | 15 g gelbes Senfmehl

Für 5 Gläser à ca. 100 ml


1. Die Zitrone waschen dünn schälen. Halbieren und den Saft auspressen.
2. Quitten putzen, vierteln, schälen und entkernen. Die Viertel in grobe Stücke schneiden und mit Zitronensaft, -schale, Zimt, Gewürznelken, Rohzucker und Salz in einen Topf geben. Apfelsaft und Essig dazugeben und die Quitten zugedeckt in 30-40 Minuten weich kochen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
3. Den Topf vom Herd nehmen, Gewürznelken, Zimt und Zitronenschale entfernen. Die Quitten im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren.
4. Quittenmus in einer großen Schüssel geben Senfmehl mit einem Kochlöffel 5-7 Minuten verrühren – je länger, desto fester der Senf.
5. Den Quittensenf in die sterile Gläser füllen, gut verschließen und an einem dunklen Ort 2-3 Wochen ziehen lassen. Hält fünf bis sechs Monate.

 

Dieses tolle Rezept und viele andere Rezepte und xunte Tipps findet man ab morgen in neuem Glyx-Letter. Abonnieren kann man unter: http://www.die-glyx-diaet.de/

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Die Frucht der Indianer und NoCarbler

Lust auf Avocado? Ich lieb „die Butter des Waldes“. Die hat 30 Prozent Fett. Und nein, sie macht nicht dick. Im Gegenteil. Früher waren ihr die Aztheken verfallen – weil  sie satt macht. Und heute sind ihr die NoCarbler verfallen. Weil sie satt macht, mit B-Vitaminen unsere Nerven versorgt, ihre Kohlenhydrat-Kombi den Blutzuckerspiegel senkt und das Gehirn fit macht. Sie enthält Tryptophan – eine essenzielle Aminosäure, aus der Ihr Organismus das “Schlafhormon” Melatonin macht. 100 Gramm liefern schon 6 Gramm Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und das Herz schützen.

Es gibt viele Gründe, für: Iss täglich 1 Avocado. Der Hauptgrund: Sie ist so unglaublich vielseitig lecker. Ich sammle jetzt Avocado-Rezepte, freue mich über jedes, dass man mir postet.

Hier das neueste Rezept aus meinem Fundus

 

Cremiger Avocado-Pudding 

1.  Die Avocado entkernen und schälen.  In grobe Stücke schneiden und in einen Mixer geben.

2.  2 EL Zitronensaft, 1TL Agavendicksaft und 4 EL Lupinen-Joghurt dazugeben.

3. Fein mixen, mit dünnen Scheiben Zitronenschale garnieren und servieren.

Tipp: Mit ein paar Heidelbeeren und frischer Minze kriegt der Pudding einen weiteren Xunt-Kick!

Variante für Schokoholics:  Einfach 1-2 TL Kakaopulver dazugeben und mitmixen.

 

Guten Appetit, bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Minus 85 Kilo mit Glyx

estern hab ich mich wahnsinnig gefreut. Gestern war Anja da. Ein Genmix aus Cleopatra, Glückskeks, Momo. Anja eben. Na ja, halb Anja. Sie hat 85 Kilo abgenommen. Glyxend. Sie lacht verschmitzt, zieht eine Bluse aus der Tasche. „Die hab ich mir gekauft, als ich schon 30 Kilo unten hatte. Als nächstes Ziel.“ Sie streckt beide Arme aus, hält dazwischen ein schwarzes Tüllzelt. „Das Schönste war“, sagt sie, dass sie dann irgendwann „endlich nicht mehr unsichtbar war“.

 

Ich kann das nachvollziehen. Man wird nicht gesehen. Weil man sich nicht sieht und nicht gesehen werden will. Weil man fühlt sich graumäuslerisch. Oder eben dickisch. Jedenfalls sieht man Anja jetzt. „Nun kann man mich sehen, weil ich mich sehen lasse.“ Warum hat sie das geschafft, wovon andere ein Leben lang träumen? „Die anderen scheitern nur, wenn sie nicht an den eigenen Erfolg glauben.“

 

Ein Tipp für die Praxis? „Immer mal wieder ein Foto von sich machen. Sonst glaubt man den Erfolg nicht, weil man sich ja unsichtbar fühlt. Freilich: Viel Bewegung, Eiweiß, Vitamine – und Glyxen heißt auch: Wieder Spaß an den schönen Dinge zu bekommen, am Leben und zu lachen. Und nicht NUR aufs Gewicht schauen.“

 

bleibt xunt, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Rotes Fleisch macht Krebs?

Nachdem wir kürzlich gelesen haben: Gemüse schützt nicht vor Krebs. Fisch schützt nicht vor Herzinfarkt dürfen wir heute lesen: Rotes Fleisch kann Krebs auslösen. Steht heute überall in der Zeitung, hört man im Radio … Die  internationale Krebsagentur der WHO, die IARC, meldete gestern, dass rotes Muskelfleisch von Rind, Schwein, Schaf, Pferd und Ziege in Zukunft als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wird. Schinken und Wurst als offiziell krebserregend. Weil da nämlich 191 Substanzen drin sind, die Krebs erregen. Das meiste davon Chemie.

 

Festgestellt haben die das in Studien, wie die EPIC-Studie. Wer mehr als 40 Gramm rotes Fleisch oder Wurst pro Tag isst, erhöht sein Krebsrisiko. Man weiß zwar, dass die Daten dieser Studien sehr dünn sind, weil man Fragebögen mit Fragen nach dem Essen im letzten Jahr etwas schlampig und von großem Vergessen gezeichnet ausfüllt (was habt ihr letzte Woche gegessen?). Man weiß auch, dass Übergewicht, ein Mangel an Bewegung, Rauchen viel stärker Krebs auslöst. Aber immerhin. Die Tatsache, dass uns unser Essen Krebs macht, wenn man auch nicht so recht weiß warum und insgesamt auch nur in geringem Maße, ist schrecklich.

 

Was tun? Also: Wir wissen, grillen (verkohlen) macht Krebs, Nitrosamine (pökeln) machen Krebs, Mast mit Medikamenten macht Krebs, Chemie (Wurst) macht Krebs. Was ist, wenn man das alles weg lässt? Keine industriell gefertigte Wurst ist, eben nicht schnell gemästetes Fleisch isst. Das Ganze wohl dosiert in schützendes Vitamin C (das Nitrosamine unnschädlich macht) packt – in Gemüse, statt in die Burgersemmel?

 

Tja dann, dann sinkt das Risiko gegen Null.

 

Tja dann, dann muss man den Menschen keine Angst vor dem Essen machen. Dann darf man ruhig auch ab und zu ohne Angst ein Stückchen rotes Fleisch essen.

Angst ist der größte Krebsauslöser.

 

Bleibt xunt, Eure

Marion Grillparzer

 

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Super xunt: Black Smoothie

Der geheimnisvolle Black Smoothie: Am Wochenende war ich in Österreich auf dem Goldenen Berg in Oberlech. Zum Glyxen. Ich schule dort. Und glyxe mit Alge. Genauer: Christian Algner. 4-Haubenkoch. Der verwöhnt dort die Gäste nach meiner Glyx-Philosophie gekürt mit seiner Fantasie. Da fährt man hin. Bucht nen Kochkurs und eine oder zwei Glyx-Wochen. Und lässt 13 Kilo dort. Wie der nette Schweizer, der im Gästebuch geschrieben hat: „Nach anfänglicher Skepsis und viel Überzeugungsarbeit durch Chefkoch Alge haben wir uns getraut, den Glyx-Smoothie zu trinken. Nach wenigen Sekunden zauberte sich ein Lächeln in mein Gesicht.“ Und Alge zauberte dann 13 Kilo weg. Und die Wanderschuhe. Und der Personal-Trainer am Trampolin …  . Aber was ich erzählen wollte: Black-Smoothie. Die Glyx-Philosophie wächst ja. Täglich. Ist was gut, kommt es rein. Und gut ist, sehr gut ist: Aktivkohle. Die bindet Giftstoffe im Darm. Putzt den richtig gut durch. Und das spürt man. Da hat man plötzlich ganz schön viel Energie. Heißt schließlich Aktivkohle. Einfach mal zwei Wochen lang ein Löffelchen in den Smoothie geben. Dann weiß mann dann auch, warum der Black Smoothie heißt. Mehr darüber in dem Buch, an dem ich gerade schreibe.

Bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Fett US-offiziell nicht ungesund

Heute titelt die Süddeutsche Zeitung (auf der 1. Seite!): “Ran an den Speck”. Die US-Regierung wird in den nächsten Monaten ihre Fett-Leitlinien abspecken. Künftig gibt es keine Fettsparmaßnahmenverordnung mehr.

 

Unabhängige Ernährungsexperten von der Harvard Universität, Boston, sichteten die Fachliteratur und stellten fest: Käse, Steak und Co muss man den Leuten nicht mehr madig machen. Fett ist nicht ungesund. Ha. Es gäbe keine wissenschaftliche Basis, die Fettzufuhr zu reduzieren. Nüsse und Fisch sind gesund. Vollmilch und Käse neutral. Low-Fat-Produkte viel ungesünder. “Als die US-Richtlinien 1980 fettarme Ernährung empfahlen, wechselten die Leute von gesunder Voll-Fett-Nahrung zu ungesunden Low-Fat-Produkten, die mit Zusatzstoffen versehen waren”, so David Ludwig.

 

In den Schulen haben die glatt die Vollmilch verboten – und die gesüßte Magermilch darf weiter getrunken werden. Der Zucker aber ist es, der krank macht.

 

Auch hierzulande glauben noch ganz viele Ärzte und Wissenschaftler, das Fett ungesund ist. Gott-sei-Dank gibt es noch ein paar vernünftige Denker. Martin Reincke, Stoffwechselexperte von der LMU München sagt in der Süddeutschen: “Jede Form einseitiger Ernährung ist eine Mogelpackung, egal ob es sich um Low-Fay, Low-Carb oder Low-Protein handelt.”

Wisst Ihr, wie schön es ist, Recht zu haben. Und wie wundervoll es ist seit 15 Jahren recht zu haben.


Wer hat “Simple GLYX” noch nicht gelesen?

 

Bleibt xunt,
bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Löwenzahn muss man jagen

Nach 2 Stunden, 14 Minuten, 7 Eimern und 4 Blasen an den Fingern überlege ich mir meine Einstellung zum Löwenzahn vielleicht doch noch einmal grundsätzlich zu überdenken. Bislang war das ja eigentlich Pusteblume für Kinderwünsche und später ein günstiger und guter Stoff für meinen Morgen-Smoothie, zarte nussige Blätter für den Frühlingssalat. Nun keimt ein wenig Wut auf. Die lodert nach einem weiteren Eimer, einer weiteren Blase … Nach zwei weiteren Eimern wütend erstochen und erdrosseltem Grünzeug und zwei weiteren Blasen stehe ich mehr als grantig vor einem großen Fragezeichen. ?. Wieso blieb mir dieses Schicksaal letztes Jahr eigentlich erspart. Ich hab damals doch auch nicht mehr Smoothies getrunken? Mehr Salat … Nach einem weiteren Eimer fiel es mir dann ein: Wolf. Ich hab Wolf gefragt, ob wir nicht mal einen Löwenzahnsalat essen wollen. Und ihm ein Messer in die Hand gedrückt. Das war klug. Das war sehr, sehr klug. Geht nur mit Löwenzahn. Geht nicht mit Kräutern oder Haselnussbaumblättern oder Salat aus Nachbars-im-Urlaub-Garten oder … Das fällt unter Sammeln. Männer sind Jäger. Und Löwenzahn muss man jagen. Mit dem Messer. Erdrosseln. Wütend auf ihn einstechen. Den Löwen besiegen … und abends hat mann eine gejagte Schüssel Salat. Ist ob des vollbrachten Werkes ein glücklicher Mann. Und die Frau hat, ich erinnere mich, einen ganzen Nachmittag frei. Samstag soll es ja recht schönes Wetter werden, drücken Sie ihrem Mann ein Messer in die Hand und wispern sie leise: “Ich hätte gerne Löwenzahnsalat”. Der hält beide xunt.

 

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Die gesündesten Popkorn der Welt

Lust auf die gesündesten Popkorn der Welt. Wenn Popkorn, dann: Amaranth-Popkorn mit Kokosöl und Meersalz. Das sind die gesündesten der Welt. Amaranth galt den Inkas als heiliges Wunderkorn und den Azteken war er teurer als Gold. Amarant ist kein Getreide. Gehört  zu den Fuchsschwanzgewächsen. Die Kerne sind kleiner als Senfkörner und schmecken leicht süßlichen und mild-nussigen. Ich liebe sie als Popkorn. Amaranth hat einen niedrigen GLYX, steckt voller Eiweiß, Kalium, Magnesium, Eisen. Und: es ist glutenfrei. Trockene große Pfanne auf dem Herd erhitzen,  einen Löffel Amaranth hinein geben. Poppen lassen. Pfanne dabei schütteln. Springende Körnchen auffangen. So Portion für Portion poppen. Geht ganz schnell. In eine Schüssel füllen. Mit Meersalz und flüssigem Kokosöl würzen. Die MCT-Fette der Kokosnuss stärken das Immunsystem, helfen Übergewichtigen beim Abnehmen. Sorgen für eine glatte, schöne Haut und kräftige Haare, verlangsamen den Alterungsprozess lassen uns jünger und gesünder aussehen. Studien zeigen Kokosöl lindert sogar Alzheimersymptome, beugt Diabetes vor. Und Meersalz enthält all die Spurenelemente und Mineralien in einer natürlichen Zusammensetzung und Konzentration – und das ist xunt. Übrigens Faule können die Popkorn auch schon fertig kaufen. Schmecken auch Superlecker mit Himbeeren und Quark.

bleibt xunt, bis bald
Marion Grillparzer

 

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Der Turbo-Xunt-Smoothie

Egal ob Frühjahrsmüdigkeit, träger Fettstoffwechsel, maues Immunsystem: diese drei Ingredienzien helfen unserem Körper auf die Sprünge – viel besser als jede Pille.

1 ganze Biozitrone in Spalten schneiden, 1 Apfel vierteln (Kerngehäuse nicht entfernen!), 2 Möhren grob stückeln. In den Mixer geben und fein pürieren. Wer will kann den Turbo-Gesundheits-Drink mit 0,2 Liter Wasser verdünnen. Und wer’s verträgt kann das ganze noch mit 1 großen Knoblauchzehe aufpeppen. Über den Tag trinken. Weckt aus der Frühjahrsmüdigkeit, regt die Fettverbrennung an, stärkt das Immunsystem, beugt sogar Krebs vor.

Ideale Frühjahrskur: Ein bis drei Wochen lang jeden Tag genießen – länger schadet nicht. Auch danach immer wieder ins xunte Leben einbauen.

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Der Weltgesundheitstag und die Lebensmittelgefahr

Gestern war Weltgesundheitstag. Und das nimmt die WHO zum Anlass, vor Lebensmitteln zu warnen. Vor Ei, Schwein, Fisch, Geflügel, Gemüse. Und zwar in dieser Reihenfolge. Sie lösen Infektionen aus. “Wir unterschätzen es erheblich, wie viele Menschen aufgrund von Chemikalien in der Lebensmittelkette sowie weit verbreiteten Mikroorganismen erkranken”, so Dr. Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa. Die Infektionen nehmen zu: Heute werden in Deutschland zum Beispiel deutlich mehr Patienten aufgrund einer Salmonellen- oder Campylobacter-Infektion stationär behandelt als vor 15 Jahren. Und zwar um 11 Prozent.
Das ist erschreckend. Denn wir wissen halt nur noch selten, woher was kommt, was da auf dem Teller liegt – und wie vorort damit umgegangen worden ist.
Als Lösung bietet die WHO eine Twitter-Anleitung „Safe-food“. Sicher vom Bauernhof zum Teller. Eine Putz-Schneidebrett-Verhalt-Koch-Anleitung. Vergleichbar mit der alten Traveller-Regel: Cook it, boil it, peel it, or forget it.
Das hilft halt nix gegen die multiresistenten Keime, die an der Bauernhof-Tomate kleben. Das erinnert auch nicht an die in der deutschen Veterinärmedizin offiziell eingesetzten 1.700 Tonnen Antibiotika pro Jahr. Tonnen!!! Und da sind die in Massentierhaltungen, Aufzuchtanlagen und Fischfarmen rezeptfrei verfütterten Antibiotika-Berge noch nicht drin. Tja. Darum gibt es resistente Bakterien auf dem Ei, dem Schwein, dem Fisch, dem Geflügel, dem Gemüse. Immer mehr davon. Die uns krank machen. Mitunter auch umbringen. Diese wegputzen, wegkochen ist ein Weg. Nur halt einer, der nix ändert. Besser ist: Da einkaufen, wo man weiß, was dort passiert. Saisonal. Regional. Bio.

Bleibt xunt
bis bald
Marion Grillparzer

 

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Reiskalorien kann man halbieren

Wer weiß, wie man die Kalorien von Reis halbiert? Nein. Nicht FdH. Geht auch. Geht aber besser. Mit Kokosnussöl und Zeit. Forscher aus Sri Lanka haben eine Kochmethode entwickelt, mit der sie die Kalorien im Reis um mehr als die Hälfte reduzieren konnten, wie die britische BBC berichtete. Und das geht so: Sie köchelten den Reis 40 Minuten lang zusammen mit einem Teelöffel Kokosnussöl und kühlten ihn anschließend für zwölf Stunden. In der Kühlphase verlässt die Amylose, der lösliche Teil der Stärke, die Reiskörner, so die Wissenschaftler. Die Amylosemoleküle verwandeln sich dabei in resistente Stärke, die der Körper nicht aufnehmen kann. Nach der Kühlung kann der Reis aufgewärmt oder kalt gegessen werden und hat so nur noch rund 40 Prozent seiner ursprünglichen Kalorien. Wer glyx liest, der weiß so was. Das steht im neuen Glyx-letter. Zusammen mit lauter süßen Oster-Ideen. Hier abonnieren, kostenlos

http://www.die-glyx-diaet.de/kontakt/glyx-letter-abbonieren

bleibt xunt, bis bald

Marion Grillparzer

 

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Superfood

Ich liebe ja Wissens-Tests. Auf Zeit online gibt’s gerade einen richtig guten zum Thema Superfood. Auf dem Gebiet bin ich ja Profi. Eigentlich. Aber ich musste auch ganz schön nachdenken. Und schnell sein! Dann gibts nämlich mehr Punkte. http://www.zeit.de/…/2015…/superfood-gesunde-ernaherung-quiz

 

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Was macht das rohe Ei im Energie-Drink ?

Heut bin ich auf ein, gegen den löchrigen Darm empfohlenes, artgerechtes Rezept gestoßen: 1 Eigelb vom Eiweiß trennen, mit 1 TL Schneckenkaviar in etwas Olivenöl anrichten. Von wissenschaftlicher Seite gesehen wirkt das sehr wohl.
„Raw“ ist ja im Trend. Und damit zieht auch das rohe Ei wieder ein in unser Leben ein. Mittags als Vorspeise im Olivenöl. Morgens im Energie-Drink. Und mit ihm die Stimmen der Unken, die sagen: Das rohe Ei bringt uns um.
Das rohe Ei hat uns nie umgebracht. Jahrtausende lang nicht. Da hat es uns mit wertvollsten Aminosäuren, Lecitin, Vitamin D, B-Vitaminen, Enzymen – sprich mit Energie und Gesundheit versorgt. Bis zur Massentierhaltung. Mit der kamen dann die Salmonellen dazu – und die haben uns umgebracht. Und das rohe Ei aus unserem Leben verbannt mit dem Stempel „lebensgefährlich“. Ach ja und weil’s so schön wirksam war auch gleich noch mit: „cholesterinreich“.

 

Das uns das Cholesterin vom Ei nicht mehr umbringt spricht sich langsam herum. Das erhöht nur den Cholesterinspiegel dessen, der eine erblich bedingte Stoffwechselstörung hat. Das haben die wenigsten.


Dass das rohe Ei uns nicht umbringt, bedarf halt noch einiger Bio-Ei-PR-Arbeit.
Im Ei innen drin steckt keine Salmonelle. Auf der Schale schon häufiger, allerdings eher unwahrscheinlich, wenn es sich um ein sehr sauberes Bio-Ei handelt, das unter 7 Grad gelagert wird, bis man es verwendet – und zwar frisch, binnen zehn Tage nach dem Legen. Im Kühlschrank verschreckt das nämlich jede Salmonelle. Ideal: Der Stempel „O“ steht für Ei von der Bio-Henne. Noch idealer: Man kauft es frisch vom Bauern. Wie gesagt: Das rohe Ei versorgt uns mit wertvollsten Aminosäuren, mit Lecithin und mit Enzymen, die durch das Erhitzen verloren gehen. Nicht nur in der Mayonnaise oder im Eis oder im Tiramisu. Da stecken ja auch rohe Eier drin. Und da sagt keiner iiiihhhbähbäh. Ach ja, das mixt auch der Barkeeper in so manchen Cocktail. Die eventuell vorhandenen Salmonellen killt der Alkohol und die Zitrone. Und letztere gehört ja auch in den morgendlichen Energie-Drink: 1 rohes Ei mit  3 EL Naturjoghurt, etwas zerdrücktem Knoblauch und einem Löffel Hirseflocken verrührt, mit 0,2 Liter Buttermilch, dem Saft 1 Zitrone und etwas Salz, Pfeffer und Chilipulver im Mixer verquirlen. Auch lecker: Ein rohes Ei verkleppern, dann mit 1 TL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Tabasco und klein gehacktem Schnittlauch mit 0,2 Liter Tomatensaft und dem Saft 1 Zitrone im Mixer oder mit dem Pürierstab kräftig mixen.

 

Die Ei-Unken munken übrigens auch: Ei enthält Avidin. Das macht Biotinmangel. Stimmt. Zu einem Biotinmangel kommt es allerdings nur, wenn man wie die Bodybuilder morgens 5 rohe Eier in den Drink tut – und nicht gleichzeitig auf sein Schönheitsvitamin Biotin achtet. Das tut man z.B. mit ein paar Hirseflocken oder Walnüssen. Tipp zum Schluss: Ganz frische Eier bleiben in einer Schüssel mit Wasser auf dem Boden liegen. Ein etwa drei Wochen altes Ei stellt sich auf. Verdorbene Eier schwimmen nach oben.

 

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Fett im Trend: Kokosöl

Mehl, Raspeln, Milch, Wasser. Kokosnuss ist der Star in der Küche und im Medizinschrank. Im letzteren findet man die haarige Riesen-Nuss vor allem in Form von Öl. “Ekzeme verschwunden. Hepatitis C ist plötzlich nicht mehr nachzuweisen. Plötzlich mehr Energie. Von dick nach dünn. Plötzlich gefeit vor Grippeviren.” Alles Aussagen von Menschen, die auf die Heilkraft von Kokosöl schwören. Kein Wunder. Das Kokosöl steckt voller mittelkettiger Fettsäuren, die antimykotisch, antibakteriell und antiviral wirken. Äußerlich angewendet desinfiziert und heilt das Öl kleine Schnitte und Schürfwunden, macht die Haut weich und geschmeidig und funktioniert außerdem hervorragend als natürlicher Augen-Make-Up-Entferner. In Smoothie, Brot, Kaffee und Co schmeckt Kokosöl nicht nur herrlich exotisch sondern bekämpft auch Pilze wie Candida, macht satt und spendet Energie. Mindert laut Studien sogar das Risiko für Herz-Erkrankungen und findet Einsatz im Kampf gegen Alzheimer und Krebs. Freilich, kaltgepresst, nativ und bio sollte es schon sein.
Wichtig: Man sollte dem Kokosöl zu liebe nicht alle anderen Pflanzen- und Nussöle aus der Küche verbannen. Denn die versorgen uns weiterhin mit den lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren. Kokosöl tut das nicht.

Kokos-Limetten-Dressing
Passt hervorragend zu frischem Blattsalat und zu Fisch: 2 Knoblauchzehen | 2 Frühlingszwiebeln | 1/2 Bund Petersilie oder Koriander | 80 ml Kokosöl | 2 EL Kokosmilch | 2 EL Sojasauce | Saft und etwas abgeriebene Schale von 1 Bio-Limette | 1 TL Rohrohrzucker | Meersalz | schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

1. Den Knoblauch und die Petersilie (oder den Koriander) fein hacken. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.
2.Das Kokosöl bei niedriger Hitze in einer Pfanne erwärmen. Alle Zutaten hinzugeben und leicht erwärmen.
3. Mit dem Stabmixer pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Schoko-Body-Butter

Selbermachen ist voll im Trend. Und auch Beauty-Blogger setzen immer mehr auf natürliche Rezepte. Wie die Schoko-Bodylotion die man eigentlich fast essen kann. Vorsicht: super-schokoladig! Nur was für echte Schoko-Fans. Für ein kleines Gläschen braucht man 60 g Kakaobutter | 70 g Kokosöl | 1 EL Mandelöl. Und für frühlingshaften Bronzing-Effekt mischt man noch 1 TL feines Zimtpulver und 1 TL feines Kakaopulver unter. 100 % natürlich und Chemie-frei. Die ganze Anleitung steht im neuen GLYX Mix: http://www.die-glyx-diaet.de/…/newslet…/glyxmix15aktuell.pdf

 

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Wie hustet man altruistisch?

Allerorts schnieft’s. Wir haben doppelt so viel Grippefälle wie letztes Jahr. Und: Der Virus ist im Verändern schneller als der Impfstoff. Der hilft also nicht gescheit. Muss man sich anders helfen: Küssen. Streicheln. Lachen. Laufen. Trampolinieren. Himbeeren. Quark mit Leinöl. Kräuter. Smoothie mit Chiasamen. Alles gut fürs Immunsystem.

 

Und wer so Tierchen in sich trägt, der möchte bitte dafür sorgen, dass sie nicht beim Niesen oder Husten über die Hand an der nächsten Hand, Türklinke oder Bushaltestange für konsequente Verbreitung sorgen. Der Gipfel der Welle ist nämlich noch nicht erreicht. Die BZgA rät: Besser in die Armbeuge husten und niesen – auch wenn es nur indirekte Belege dafür gibt, dass diese Geste sinnvoller ist als das anerzogene “Hand vor den Mund!”.

 

Xuntheit!
Bis bald Eure
Marion Grillparzer

 

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Jung und gesund durch Autophagie

Zur Zeit mach ich hara hachi bu. Heißt ich völler nicht, sondern faste auf sehr kluge Art und Weise. Heißt ich füll den Bauch nur zu 80 Prozent. Mit meinen Detox-Suppen, wie der asiatischen heute. So wie die Bewohner der Insel Okinawa. Die ältesten Menschen der Welt. Das hat den Vorteil, dass auch ich länger leben werde. Denn 80 Prozent heißt bei mir freilich auch den Zucker und Getreide weg lassen. Damit das Insulin dort bleibt wo es hingehört. Und das alles heißt: Genauso wie durch hara hachi bu Autophagie ankurbeln. Das interne Knabbern an Zellmüll. Ein uns von der Evolution clever verpasster Putz- und Jungbrunnen. Da werden Körperbestandteile, die wir nicht mehr brauchen, also krank- und altmachender Schrott,  abgebaut und das aufgebaut, was wir dringend brauchen. Junge funktionierende Zellen. Eine unglaublich Reinigungsmaschinerie wird intern in Gang gesetzt. Futtert Alzheimer weg, Artheriosklerose, Diabetes … Ein cleveres Recyling. Gesteuert von 35 Genen. Autophagie. Kann man anheizen. Mit Spermidin. Steckt in fermentierten Sojabohnen oder Grapefruit. Oder durch fasten. Nur zwei Mal am Tag essen. Oder: Sich bewegen. Auf dem Trampolin zum Beispiel. Oder wie heute mit Thomas. Yoga.

 

Bleibt xunt,
bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Lesen ist Glück

Also so was lese ich gern: Lesen macht glücklicher. Wissenschaftlich bewiesen. Steht nämlich in der neuen Spektrum der Wissenschaft.  Ein Drittel aller Deutschen versagt sich selbst das Glück. Liest nur, wenn man unbedingt muss. Dabei bedarf es so wenig, sein Wohlbefinden signifikant zu steigern, wie eine neue Studie von Josie Billington von der University of Liverpool andeutet: Wer mindestens 20 Minuten die Woche etwas aus eigenem Interesse liest, fühlt sich deutlich wohler als Wortabstinenzler. Die Forscher sagen: „Nichtleser gaben mit einer 28 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an, dass sie bisweilen depressiver Stimmung sind.“ Lesen wirkt übrigens  – das weiß man schon länger – sogar wie ein Medi gegen Depressionen. Verringert Gefühle von Einsamkeit und Isolation. Und: jeder zweite kann besser schlafen, wenn er vorher gelesen hat.
Nun liebe ich es noch mehr Bücher zu verschenken. Bücher sind Glück. Messbar. Lest euch xunt!

 

Bis bald, herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Dick durch Fäkaltherapie

Zur Zeit geistert ja durch die Foren man möge sich einfach ein bisschen AA von jemand anderem rektal zuführen und schon helfe das gegen Darmentzündungen, Schlaflosigkeit, Depressionen, Mundgeruch und Akne.  Das gibt es dort zusammen mit netten do-it-yourself-Anleitungen. Fäkaltransplantation, wie die Ärzte dazu sagen,  kann freilich auch Leben retten. Nur halt nicht daheim auf dem Sofa.

 

Wir wissen heute diese Population da unten ist nicht nur für die Verdauung da, sondern trainiert das Immunsystem, sorgt für gute Laune und reguliert unser Gewicht. Darum  sollte man auch ganz genau wissen von wem man sich da was spenden lässt. So steht in der Süddeutschen heute: „Schließlich geht es bei dem Transfer um die Bakterien im Stuhl des Spenders, die im Darm des Empfängers für Ordnung sorgen sollen.“ Nicht immer ohne Nebenwirkungen.  In den USA ist einer Frau von ihrer Ärztin gegen ihr ganz böses Bauchweh mit schwerem Durchfall und häufigen Infektionen mit dem echt bösen Clostridium-Bakterien die Fäkaltherapie verordnet worden. Die hat auch super geholfen. Nur: Nach 1 Jahr war die Dame um 15 Kilo schwerer. Und ihre Tochter auch. Die hatte ihrer Mutter ihr Mikrobiom gespendet. Kurz bevor sie startete selbst so richtig schön zuzunehmen. Tja, da unten leben mitunter Stämme, die zum richtig guten Futterverwerter machen.  So was – und natürlich auch was man ein wenig saver & cleaner tun kann – steht übrigens in „simple glyx“.

 

Bleibt xunt, bis bald, eure
Marion Grillparzer

 

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Milchsäurebakterien statt Antibiotika

Täglich neue Darm-News. Eigentlich dürfte mich da ja nix mehr verblüffen. Aber tut es doch immer wieder. Wie die Meldung in der Ärztezeitung. Milchsäure-Bakterien: neuer Ansatz gegen H.pylori?
Ja. Ist ein neuer Ansatz. Darmbakterien entwaffnen unseren Heliobacter Pylori. Den Entzündungs- und Krebs-Keim. Den wir sonst mit Antibiotika behandeln.
Eine klinische Studie mit Heliobacter-infizierten Probanden zeigt: Zwei Wochen täglich Milchsäurebakterien einnehmen (am besten wirkt der Stamm Lactobacillus reuteri DSM17648) und der Erreger verdrückt sich.  Das nenne ich Medizin. Milchsäurebakterien statt Antibiotika. Heißt: Darmflora aufforsten statt zerstören. Jeder zweite von uns allen auf der Welt hat zu tun mit h. pylori.
Den Milchsäurebakterien-Stamm gibt’s über einen Schweizer Anbieter namens Lonza, unter dem Namen Pylopass. Als Nahrungsergänzung in verschiedenen Ländern. Nur noch nicht hierzulande. Hierzulande gibt’s erst noch Antibiotika.

 

Bleibt xunt, bis bald
Eure Marion Grillparzer

 

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Unsinn Magermilch

Heut steht wieder ein wunderbarer Artikel in der Süddeutschen. Und zwar geht’s um Fett. Also ums Fettsparen. Und warum in den 70iger Jahren 220 Millionen Amerikanern und 56 Millionen Briten empfohlen wurde das Fett auf 25 Prozent zu reduzieren. Warum auch hier 50 Jahre lang Fett verteufelt wurde. Das basiert auf einer Untersuchung von sage und schreibe 2500 kranken Männern. Da waren nicht mal Frauen in der Studie. Und es ging nicht um uns xunte Menschen, sondern um eine Hand voll, die schon mal nen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatten. Und da hat man geschaut, ob die vielleicht den nächsten Infarkt später kriegen. Und dann hat man nicht mal festgestellt, dass die Fettsparer länger leben. Nö. Die lebten genauso lange oder kurz weiter, wie die Nicht-Fettsparer. Trotzdem gab’s dann Ernährungspyramiden, die Basis Getreide. 55 Prozent. Acht mal am Tag in den Brotkorb greifen. Und ganz oben das Fett. Mit den light-Produkten. Und den beschichteten Pfannen. Und dem ganzen Blödsinn. Es gibt bis heute keine Studie, die zeigt, dass Fettsparen einen Vorteil bringt. Ich finde das einfach unglaublich. Das Übergewicht wuchs sich zu einer Epidemie aus. Diabetes auch. Und nun haben wir die nächste Katastrophe auf die wir zusteuern. Wir tauschen die eine Übertreibung gegen die nächste aus. Kohlenhydrate werden verteufelt. Der Mensch braucht merkwürdigerweise so scheint es einen Feind. Nur: Im ständigen Kampf gegen etwas lebt es sich nicht gut. Ich finde: Der Mensch braucht eher einen Freund. Und der heißt: simple glyx. Da gibt’s drei neue Büchlein. Und auch damit kann man 3, 10, 30 oder 50 Kilo abnehmen. Nachweislich. Mit Genuss. Und total xunt.

 

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Wir-haben-es-satt-Demo in Berlin

Mein Lieblings-Verein heißt Slow Food. Die stehen für gesundes, genussvolles Essen. Langsam. Ohne Chemie. Ohne Tierfabriken. Regional. Ohne Gentechnik und TTIP. Am 17. Januar findet in Berlin am Potsdamer Platz eine Wir-haben-es-satt-Demo statt.

http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/

 

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