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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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-5, -10, -50 Kilo: Glyx schenkt ein neues Leben

 

Hier finden Sie eine kleine Sammlung an Erfahrungsberichten aus dem ehemaligen Forum, der Facebook-Gruppe oder Berichte, die mir per Mail geschickt wurden. Ich freue mich auch auf Ihre Geschichte.

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Typ 2-Diabetes kann man wegglyxen

 

Kürzlich bekam ich außerdem dieses mail von Chris: Ende April bekam ich die Diagnose Diabetes.

Viermal am Tag Insulin spritzen.....! Durch einen Tipp meines Betriebsarztes, dass ich auf den Glykämischen Index der Nahrungsmittel achten soll, bin ich auf Ihr Buch gestoßen.

Dank Ihrer leichten und fröhlichen Schreibweise hat es richtigen Spaß gemacht meine Essensgewohnheiten umzukrempeln. Simple Glyx ist pures Glück für mich gewesen.

Ich habe 26 Kilo abgenommen und brauche nun keine Medikamente mehr. ...

 

Dank Ihrer beschriebenen Ernährungsweise, ist es mir gelungen innerhalb von 3 Monaten

26 Kilo abzunehmen und meinen Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen.

Ende April bekam ich die Diagnose Diabetes Typ 2. Mit einem HBa1c Wert von 11,8 musste ich am Anfang viermal am Tag Insulin spritzen. Mein Arzt wies mich darauf hin auf den glykämischen Indexwert meiner Nahrungsmittel zu achten.

Also stöberte ich im Internet nach Büchern und bin dabei auf Simple Glyx und den Glyx-Kompass gestoßen. Ein Glück für mich! Ihre leichte und verständliche Schreibweise haben mir das Thema sehr schnell nahe gebracht und es machte richtig Spaß sich daran zu halten und die Ernährung umzustellen. Schön finde ich Ihre kleinen, einfachen Alltagstipps.

Durch die Ernährungsumstellung ist es mir gelungen nun einen HBa1c Wert von 5,8 zu erreichen. Und was für mich sehr befreiend ist, ich kann im Moment auf sämtliche Medikamente verzichten! Was will man als Diabetiker mehr? Es ist also individuell durchaus möglich, rein durch die Umstellung seiner Ernährung den Diabetes Typ2 in den Griff zu bekommen. Dabei helfen Ihre Glyx-Bücher und Glyx-Rezepte.

 

Insulinresistenz ade!

 

Sara schrieb vor einiger Zeit per mail: Mein Arzt hat Insulinresistenz bei mir diagnostiziert, werde ich das wieder los?

 

Meine Antwort: Ja, die Insulinresistenz kriegt man freilich wieder los. Nicht mit blutzuckersenkenden Tabletten. Die gehen nicht an die Ursache. Man tut lieber etwas für den Körper. Und stellt halt ein wenig sein Leben um. Bewegen ist wichtig. Da empfehle ich das Trampolin. Ein gutes. Das steht auch zu Hause. Das können Sie benutzen, während sie ihren Sohn beaufsichtigen. Ein schlechtes macht eher krank als schlank. Und das Buch „Simple Glyx, das Erfolgsprogramm“. Dazu den kleinen Glyx-Kompass. Wenn Sie mehr Rezepte brauchen, dann noch das Simple-Glyx-Kochbuch dazu.

 

Nun bekam ich diese Nachricht von Sara ...
Liebe Frau Grillparzer, ich liebe Sie, seitdem ich Ihre Bücher habe, habe ich 4 kg in zwei Wochen abgenommen. Jetzt trage ich statt 44 gerade Gr. 42 und weiter geht es. Ich war noch nie so motiviert abzunehmen und meine beiden Männer (Lebensgefährte 38 und Sohn 2,5 Jahre jung) essen alles fleißig mit, OHNE zu meckern.  Das Essen schmeckt und man fühlt sich lebhaft und wohl wie noch nie zuvor. Ich lasse meine Tabletten weg und es läuft ganz klasse.
Herzlichen Dank, und schön, dass es Sie gibt und Sie sich auch so viel Zeit für jeden einzelnen nehmen. Das muss einfach mal gesagt werden.  Liebe Grüße Sara

 

1-Jahres-Fazit

 

Auf den Tag genau vor einem Jahr, am 16.02.015 habe ich mit Glyx begonnen und die Ergebnisse können sich sehen lassen: -12,2kg Gewicht, -3,9% Körperfett und +2,8% Muskelmasse. Weiterhin +1,4% Körperwasser; keine Ahnung ob das normal ist. Ob meine Waage die beste ist, weiß ich auch nicht. Auch die Umfangsverluste können sich sehen lassen: -10cm Hüfte, -9,5cm Taille, -4cm Oberarme, -4cm Oberschenkel (meine Problemzone Nr. 1), - 12cm am Bauch (am „Schwimmring“ ;-)) und -3,5 cm Waden.

 

Ernährt habe ich mich anfangs natürlich glyxlich, bin dann aber langsam zu Low Carb übergegangen, da mir das noch besser tut! Ab und zu gibt’s es aber glyxliche Kohlenhydrate, besonders Rote Linsen und Kichererbsen haben es mir angetan. Ich esse mittlerweile weniger als noch vor einem Jahr, habe mir viele hochwertige Zutaten zugelegt und koche mit noch mehr Leidenschaft als ich es vorher schon getan habe. Brot backe ich selbst, für mich selbst kommen eigentlich fast ausschließlich unverarbeitete Grundnahrungsmittel in den Einkaufswagen, besonders viel Gemüse. Falls es die finanzielle Situation irgendwann erlaubt, gibt es auch mehr Biofleisch. Ich trinke 3l Leitungswasser täglich, aktuell eher 2l und 1l ungesüßten Tee.

 

Bewegungstechnisch hatte ich dann erst im späten Frühjahr/Sommer losgelegt. Ich habe mir einen einfachen Schrittzähler zugelegt und versucht die 10.000 Schritte täglich zu erreichen. Nach und nach verlangte der Körper nach mehr Bewegung und so kam noch Nordic Walking hinzu, welches ich früher schon betrieben habe. Ich habe sogar an 2 Wertungsläufen in 2015 teilgenommen, tolles Gefühl über die Ziellinie zu gehen. Im Wintersemester habe ich einen Aquafitnesskurs der Uni besucht, welcher wirklich klasse war, aber jetzt schon wieder vorbei ist. Ich hoffe, dass ab April wieder einer angeboten wird, da ich nur eine Steinwurf entfernt von der Schwimmhalle wohne. Schwimmen war ich dann auch ab und zu, aber die Öffnungszeiten der Halle sind leider recht bescheiden. Um die 10.000 Schritte zu erreichen, laufe ich mittlerweile zur Arbeit und zurück, gesamt ca. 5km. Ich erledige auch so viel zu Fuß bzw. teilweise mit dem ÖPNV, weil wir kein Auto haben. Vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal versucht mit Glyx abzunehmen, es aber zu meinen Studentenzeiten nicht richtig durchziehen können, ich hatte sogar ein Fatburner-Trampolin, welches ich dann wieder verkauft hatte. Manchmal ärgert mich das ein bisschen, aber ich bewege mich lieber draußen, bin halt ein geborenes Land-Ei. :-) Zum Krafttraining selbst kann ich mich noch nicht richtig aufraffen, Ausdauer liegt mir momentan deutlich mehr. Mal sehen was ich in diesem Jahr daran ändern kann. Da meine Knie beim Beugen schrecklich knacken, habe ich auch meistens keine Lust dazu. Ich habe keine Schmerzen, hasse aber die Geräusche, die da aus den Gelenken kommen. Vielleicht hat jemand Tipps für ein Knie-schonenden Krafttraining, was die Oberschenkel aber trotzdem fordert, da diese meine Problemzone sind. Danke!

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir spitze geht (ok, gerade bin ich leicht erkältet ;-)) und viiiieeeel Energie habe. Manchmal weiß ich gar nicht wohin damit. Meiner Mutter habe ich die Glyx-Ernährung auch näher gebracht und sie merkt auch die positiven Auswirkungen. Ich hoffe, dass sie länger am Ball bleibt. Ich bin eigentlich nicht der Typ Mensch, der Erfahrungsberichte, Bewertungen oder Rezensionen schreibt, aber im Fall von Glyx muss ich es einfach tun und verbreite gerne die Glyx-Philosophie, weil ich einfach so überzeugt davon bin und eure und die Erfolge anderer dies natürlich noch unterstreichen. Es ist toll, wenn es einmal „Klick“ gemacht hat und man sich eine andere Ernährung nicht mehr vorstellen kann. Ab und zu gönne ich mir einen Schlampertag, z.B. mit der tollen Pizza von FreddyFresh, aber mein Körper mag diese „normalen“ Sachen meistens gar nicht mehr richtig. Es schmeckt super, aber die Verdauung meckert dann rum. An alle, die gerade starten: ihr schafft das auch! So eine Ernährungsumstellung geht nicht von heute auf morgen, aber es lohnt sich wirklich hier am Ball zu bleiben. Die Facebook-Gruppe hier ist wirklich sehr hilfreich dabei.

 

Mein Erfahrungsbericht (Katja, 27)

 

Ich war schon immer pummelig gewesen, bereits von Kindheit an.

Da meine Mutter aber sehr schlank ist und früher wegen ihrer "Storchenbeine" gehänselt wurde, fand sie mich immer genau richtig.

Das hat dazu geführt, dass ich eine gesunde Einstellung zum eigenen Körper hatte, Selbstbewußtsein und niemals Störungen in meinem Essverhalten bekam.

Ich denke es macht unendlich viel kaputt in einem Kind, wenn es von der Mutter gesagt bekommt, dass es zu dick ist!

Zum Glück war das bei mir nicht so und meine Mutter sagte nicht nur, dass sie mich nicht zu dick findet, sondern sie meinte es auch so.

Ich habe schon immer sehr gerne gegessen und von daher passt das Ernährungskonzept der GLYX-Diät einfach fantastisch zu mir!

Aber nicht nur, dass ich schlemmen und geniesen kann und meinen Geschmacksknospen ein Fest bereiten.

Es ist führt dieser Weg zu einem wunderschönen, straffen und schlanken Körper und zu Wohlbefinden!

 

Kennengelernt habe ich die GLYX-Diät, weil meine Mutter eines Tages beim einkaufen in ihrem Vollwertkost-Supermarkt das Buch entdeckt hat:

DIE GLYX-DIÄT - Abnehmen mit Glücksgefühl

Sie ist generell sehr interessiert an dem Thema "gesunde Ernährung" und dieses Buch hatte sie angesprochen. So fand es dann auch seinen Weg zu mir. Nachdem ich es gelesen hatte war ich sofort Feuer und Flamme und legte eifrig mit meinem 1. Versuch los. Ich brachte damals 86kg bei 167cm auf die Waage. Wie ich es umsetzte war nicht perfekt, aber es funktionierte. Mein Start mit den Suppentagen war eine grauenvolle Quälerei für mich. Ich schaffte nur zwei von den drei Tagen, konnte dann keine Suppe mehr sehen und hatte Hunger!

 

Dies ist jetzt schon 2 lange Jahre her und inzwischen liebe ich die Suppentage! Ich mache sie öfters mal und mit großer Freude. Im Endeffekt war die Idee der Suppentage für mich ein großartiger Einfall, und eine Bereicherung für mein Leben! Ich habe einfach anhand dessen, was ich durch den täglichen Umgang mit dem glyxen wußte, etwas experimentiert und ein paar Kleinigkeiten für mich umgeändert.

 

Auch das Fatburner-Trimilin habe ich mir rasch zugelegt und hüpfte gleich täglich fleißig, was mir auch unheimlichen viel Spaß brachte. Mir war sofort bewußt wie unglaublich wirkungsvoll dieses Trainig ist und bis heute bin ich immernoch so froh, dass ich diese Sportart für mich entdeckt habe!

 

Nach fast 4 Monaten und 11 Kilo weniger auf der Waage schlich sich bei mir dann der Schlendran ein und ich kam komplett ab vom glyxen.

Ich habe mir dann ganz schnell und mit viel Fleiß alles wieder drauf gefuttert, bis auf 85kg, innerhalb eines Jahres.

Ich konnte an keiner Bäckerei vorbei gehen, ohne mir nicht alles mögliche "sündige" einzukaufen.

Mein erster Versuch hatte mich halt doch zu viel Kraft gekostet, zu verbissen hatte ich gekämpft. So konnte ich das nicht auf Dauer machen und dann hab ich es halt gleich ganz gelassen.

 

Ein Jahr später fasste ich mir erneut Mut und probierte es wieder mit Glyx.

Diesmal erstellte ich mir für jeden Tag genau ausgeklügelte Essenspläne, die ich mit einem Punktesystem berechnet hatte.

Schnell stellte ich fest, dass das Punktesystem mit Glyx nicht funktionierte. Jeder Esslöffel Öl verringerte meinen Punktestand enorm.

Da ich ja aber auf meine gesunden, hochwertigen Fette und meinen Fisch und dergleichen nicht verzichten wollte, habe ich im Endeffekt viel zu wenig gegessen, weil mein Punktekonto nicht mehr hergab. Was passierte kann man sich denken. Ich habe in sehr kurzer Zeit sehr viel abgenommen und dann kam der Jojo.

 

Durch diese beiden Versuche hatte ich aber nun schon sehr viel Wissen angesammelt, über Ernährung und das glyxen.

Vor fast 6 Monaten startete ich dann mit meinem dritten Anlauf, der bis heute andauert und den ich nicht mehr abbrechen werde.

Ich hab meinen Weg gefunden.

Im nachhinein weiß ich, dass man so eine Ernährungsumstellung nicht mal so eben über Nacht lernt, indem man ein Buch liest.

Es gehört viel mehr dazu.

 

Ich komme mir machmal wirklich vor, wie der Neandertaler im Supermarkt, der lange und genau suchen muß, bis er die Lebensmittel für sich findet.

Ein Supermarkt für mich müßte ganz anders aussehen, als die, die für den Großteil der Bevölkerung da sind.

Im Bioladen finde ich oft Sachen auf Anhieb, die ich im normalen Supermarkt suchen kann, bis ich schwarz werde.

 

Damit mußte ich auch erstmal lernen umzugehen. Ich frage mich, auf was ich da eigentlich verzichte. Auf Industriefood für die breite Masse. Ich kann inzwischen ohne Probleme an einer Bäckerei vorbei gehen, weil ich mir mein Gebäck selbst backe, mit frisch gemahlenem Mehl, das ich aus ganzen Körnern mit meiner Getreidemühle selbst mahle und mit guten Zutaten, ohne Backtriebmittel und Chemie, die krank macht.

Mein Gebäck kommt dann in die Gefriertruhe und wird ganz schnell bei Bedarf einfach aufgetaut.

 

Man darf sich den Industriefood und die ungesunden, krank und dick machenden Lebensmittel aber nicht verbieten. Wenn ich dazu Lust habe, das zu essen, dann mache ich das auch. Meißt ist dann aber das Geschmackserlebnis ehr enttäuschend.

 

Ich habe mir aus dem Internet einen kostenlosen Foodplaner auf meinen Computer heruntergeladen.

Dort kann man alle Lebensmittel, die man gegessen hat eintragen und erfährt so, wie hoch die Kalorien-Aufnahme war, wieviele Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett man verzehrt hat.

Im Grunde ist es eine unnötige Spielerei und verursacht auch Mehr-Aufwand, weil man alles grammgenau abwiegen muß, aber ich komme damit gut zurecht. Die Kalorienüberwachung bewahrt mich in erster Linie davor, nicht zu ehrgeizig zu sein und zu wenig Nahrungsenergie für den Körper aufzunehmen. Nach oben gestalte ich meine Kaloriengrenze äußerst variabel. Außerdem lerne ich die Lebensmittel von der Nährstoffverteilung so am besten einzuschätzen.

 

Sportlich mache ich außer Trampolin springen auch noch Muskeltraining, z.B. Callanetics und Pilates. Ich fahre ab und zu mit dem Rad zur Arbeit, was mir auch zunehmend leichter fällt. Walking und schwimmen mache ich auch sehr gerne. Beim schwimmen ist mir aufgefallen, dass es mit mehr Gewicht trotzdem genauso gut ging! Auch hier habe ich mir eine kleine Spielerei gegönnt, eine Pulsuhr. Diese zeigt mir bei jeder Aktivität den Kalorienverbrauch an und das spornt ungemein an zum sporteln!

 

Zum messen meiner Fortschritte ziehe ich nicht nur eine Waage mit Körperfettanteilmessung zu Rate, sondern überprüfe mit einem flexiblen Maßband meinen Körperumfang an verschiedenen Stellen:

Oberarm, Brustumfang, Unterbrustumfang, Taille, Hüfte, Po, Oberschenkel, Wade

 

Das macht richtig Spaß zuzusehen, wie die cm schmelzen. Und nattürlich ist auch die Freude groß, wenn die Kleidergröße eine Nummer kleiner wird.

 

Ich habe die Ernährung nach GLXY fest und dauerhaft in mein Leben eingebaut und werde es auch weiter beibehalten, wenn ich meine Traumfigur erreicht habe. Ich habe jetzt schon 17 Kilos abgespeckt und sehe frischer und jünger aus. Schöne Haut, schöne Haare, bombastische Ausstrahlung! Und ein ganz anderes Körpergefühl.

 

Als ich letztens eine gute Freundin nach längerer Zeit mal wieder besuchte, war sie völlig aus dem Häuschen gewesen.

Sie meinte mit Tränen in den Augen, dass ich wieder aussehe wie früher!

Ich hätte schon so ein aufgequollenes Gesicht gehabt mit angefutterten Backen und meine Haut hätte ausgesehen, als sei sie wirklich bis zum bersten prall gefüllt. Aber wie schön und wie schlank mein Gesicht und Dekolltee jetzt seien und wie schick ich aussehe. Diese Reaktion hatte ich nicht erwartet. Aber auch wenn ich mich selbst im Spiegel sehe, dann bin ich sehr stolz darauf, wie hüpsch ich jetzt aussehe. Vor einem Jahr habe ich Paßbilder gemacht und das runde Gesicht schaut mich immer von meiner Fensterbank aus an und dann fühle ich mich sehr bestätigt in dem was ich da mache.

Mein Freund findet es auch wirklich toll, dass ich so an mir arbeite. Er streichelt mich wieder mehr als vorher. Es kommt mir so vor, als ist er verliebter denn je. Er bekommt auch zum Beispiel seit neustem kleine Eifersuchtsanfälle, wenn ich in die Sauna gehen will.

 

Wie man sieht habe ich in den letzten 2 Jahren viel Erfahrung gesammelt was das Abnehmen betrifft und vielleicht konnte ich mit meiner Berichterstattung ja dem einen oder anderen eine kleine Hilfe sein

 

Anja auf dem Glyx-Pfad

 

Anja Kapries-Woche (45) hat 73 Kilo abgenommen. Mit der GLYX-Diät. In ihrem Mode-Geschäft “La Diva” (für Größen ab 44) lässt Sie andere an Ihrem Wissen teil haben. “Ich weiß, wie Frauen fühlen.”


Anja, Du hast was völlig Unmögliches geschafft, Du hast dich halbiert. Wie hast Du das gemacht?
2006 fing ich, unterstützt von einem Heilpraktiker, an zu glyxen. Mit 159 Kilo. Für mich gibt es nichts Besseres! Das ganze Geheimnis: Man muss sich mit dem Körper UND den Lebensmitteln beschäftigen. Man muss seine Lebens- und Essgewohnheiten etwas umstellen – und auf den Körper hören. Man braucht einfach ein neues Bewusstsein und lernt auszugleichen.


Auf was hast Du essenstechnisch geachtet?
Vor allem auf genügend Eiweiß und Vitamine. Das ist auch wichtig für die Haut, damit sie straff bleibt. Und die Bücher, das GLYX-Programm, kenne ich natürlich auswendig.


Und Sport?
Natürlich. Bewegung ist wichtig. Sie regt die Glückshormone an und macht Spaß. Ich habe schon immer viel Sport gemacht. Ich liebe alles was mit Wasser zu tun hat. Aquafitness, Aquajogging, schwimmen... dafür habe ich mir einen wasserdichten MP3-Player gegönnt. Außerdem gehe ich ins Fitnessstudio und in den Wald um zu Laufen.


Du hast deinen Körper von Hosengröße 54 zu 38 verwandelt – und Dich selbst?
Mein Körper hat sich verändert, meine Ausstrahlung auch. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden. Das hat lange gedauert. Ich war unsichtbar. Nun kann man mich sehen, weil ich mich sehen lasse. Nur: Nun erkennen mich viele nicht wieder.


Welche Hürden musstest du nehmen?
Eigentlich nur meine Mitmenschen. Die können damit irgendwie nicht umgehen. Weil sie selbst keine Disziplin haben, keinen Sport machen, nicht an den eigenen Erfolg glauben. Und das macht es einem schwer. Aber jetzt kommen die Neider und die sind noch schlimmer. Denn da muss man drüber stehen – und dann steht man als arrogant da. Ich habe mich von vielen Leuten getrennt in den letzten zwei Jahren. Die haben mir nicht mehr gut getan.


Das ist richtig so. Und mutig. Das braucht Selbst-Bewusst-Sein. Was mich sehr berührt hat ist, dass du jetzt erst wieder ins Café gehst, zum Tanzen ...
Es hat sich vieles geändert. Ich bin früher nie rausgegangen, der Gang in ein Café wäre undenkbar gewesen. Das mache ich jetzt. Der nächste Schritt war: Tanzen gehen. Das habe ich 25 Jahre nicht gemacht. Stück für Stück erkämpft man sich ein bisschen Freiheit. Das tut gut! Das zu machen, was alle machen – und sich andere Dinge zu trauen.


Du hast alles ohne chirurgische Eingriffe geschafft?
Ja. Allerdings muss ich jetzt meine Bauchdecke straffen lassen. Dank des vielen Sports und der guten Ernährung sieht mein Bauch zwar relativ gut aus, aber trotzdem braucht das Gewebe noch chirurgische Straffung, klar, bei so viel Gewichtsabnahme. Ohne die tollen Bücher wäre ich nie auf die Idee gekommen, meine Ernährung, meine Einstellungen und mein Leben dermaßen umzustellen.


Du hast mit GLYX 73 Kilo abgenommen. Das ist ein sehr, sehr großes Kompliment. Hast Du noch ein paar genauso wertvolle Tipps für unsere Leser?
1. Man muss an sich glauben und darf nie vergessen, dass es nicht das Leben der anderen ist, das man lebt. Und es geht auch nicht um die Gesundheit der anderen, egal, was sie sagen... bleibt bei Eurem Plan.
2. Haltet Euch an die Menschen, die Euch gut tun. Haltet Euren Erfolg in Bildern fest!!! Ich habe anfangs keine Fotos machen lassen, erst als ich 15 Kilo runter hatte, dann nach 8 Wochen und dann Stück für Stück. Das motiviert. Denn nur so sieht man den Unterschied. Später kann man es gar nicht glauben.
3. Glyxen heißt auch: Wieder Spaß an den schönen Dinge zu bekommen, am Leben und zu lachen. Und nicht NUR aufs Gewicht schauen. Die Maße sagen oft etwas anderes, als die Waage!

 
 

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