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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Herzschutz: Eiweiß & Fett kontra Kohlenhydrate

Rechthaben ist doch was Wunderbares. Und gestern hatte ich mal wieder so richtig recht, wie ich die Süddeutsche Zeitung gelesen hab. Und zwar was die Antwort auf die Frage betrifft: Was ist xunt? Kohlenhydratreich essen oder eiweißreich oder fettreich? Seit sieben Jahren etwa schreibe ich Bücher über Diät. Weil ich mit meinen Empfehlungen nicht den gängigen Ratschlägen der Ernährungsberater entspreche (mindestens 55 Prozent Kohlenhydrate!), sondern sage: Kohlenhydrate möchte man doch der Gesundheit und der schlanken Linie wegen zu Gunsten von Eiweiß und pflanzlichen Fetten reduzieren, ecke ich hierzulande mitunter an. Stiftung Warentest hat mir zum Beispiel vor ein paar Jahren ein „Mangelhaft“ gegeben, mit der Begründung: Mit dem exzessiven Genuss von Salatöl könne man nicht abnehmen. Später gab’s dann für ein Buch ein „befriedigend“ weil es ja schon sehr kompliziert wäre nach GLYX zu leben – und es noch keine Langzeitstudien gibt. (Braucht der gesunde Menschenverstand eigentlich nicht, Getreide gibt es erst seit 10 000 Jahren, unser biologischer Bauplan ist 4 Millionen Jahre alt, Getreide ist billig).
Nun gibt’s eine neue Kurzzeit-Herzschutz-Studie (veröffentlicht im Journal of the American Medical Association), die (wie viele andere zuvor) zeigt: GLYX hat recht.
191 übergewichtige Probanden testeten drei Herz-Diäten. Mit denen sie nicht abnehmen durften. Das Gewicht musste konstant bleiben, weil die Forscher nur wissen wollten, wie sich die Diät auf die Blutwerte auswirkt. Alle drei Diäten waren reich an Gemüse, Obst und Salat, es gab Fisch, Fleisch, Geflügel, Eier, mit wenig gesättigten (tierischen) Fetten. Eine Diät war kohlenhydratreich (58 Prozent), wie es hier immer noch oft empfohlen wird, mit viel Kartoffeln und Getreideprodukten, eiweißarm (15 Prozent) und fettarm (27 Prozent). Die zweite Diät lieferte 48 Prozent Kohlenhydrate, dafür 25 Prozent Eiweiß. Und Diät 3 wartete mit noch weniger Kohlenhydraten, viel Eiweiß und sogar mit 37 Prozent Fett auf, mehr Oliven- und Rapsöl. Das Ergebnis: Blutdruck und Blutfette sanken durch alle drei Diäten um fünf bis 15 Prozent. Aber: Am besten schnitten die „Protein“ und die „Fett“-Diäten ab. Und zwar so gut, wie es sonst nur ein Medikament schafft. Sag ich doch: Wunderbar, wenn man keine Pillen nehmen muss, nur ein bisschen gesünder essen…

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

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Espresso-Jogurt-Drink

Letztens wollte eine Leserin in meinem GLYX-Forum wissen, ob ihr geliebter Mocca-Joghurt-Drink glyx-tauglich sei. War so ein fertig gemixter Shake aus dem Supermarktregal. Ohne Zutatenliste schwer zu sagen. Aber Mocca-Joghurt – das klang lecker. Mmmh. Meine Mitarbeiterin Cora meinte gleich: Das kann man doch auch selber machen. Schmeckt viel besser als das fertig gepanschte Aromastoff-Zeug. Einfach einen kalten Espresso nehmen, mit Joghurt mixen, ein wenig Milch, damit es flüssiger wird. Und für die Süße nehmen wir einen Schuss Ahornsirup. Das schmeckt dann schön karamellig. Typisch Cora, immer ein kreatives Händchen für kulinarische Genüsse. Und Recht hat sie: Warum sich immer mit dem standardisierten Geschmack von Fertigprodukten abgeben, wenn man’s genau so schnell auch selbst machen kann. Also unser Espresso-Joghurt-Drink dauert bestimmt nicht länger als zwei Minuten. Schmeckt dafür umso leckerer. Und xunter ist er auch.

 

Hier das Rezept für 500 ml:
300g Naturjoghurt, 100 ml Milch, 100 ml kalten Espresso und 4 TL Ahornsirup
in einen Cocktailshaker oder Salatdressing-Shaker geben. Kräftig schütteln.
Fertig. Wer´s stärker mag, der erhöht einfach den Espresso-Anteil und reduziert
den Milch-Anteil entsprechend.

 

Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

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Kater kraulen und meditieren

Hab’ gestern für mein neues Buch „GLYX-4-Wochen-Power-Plan“ 46 Bildunterschriften geschrieben. Nach neun Stunden ständiger Konzentration war ich ziemlich alle. Hab’ (wie es auch mir häufiger passiert) das Pausieren vergessen. Für die restlichen 40 Bildunterschriften heute mach ich es anders: Zwischendurch Rudi in seiner Kiste kraulen (beruhigt). Ein paar Minuten aufs Trampolin (entstresst, macht fröhlich). Und eine Fünfminuten-Kurzmeditation (schärft Aufmerksamkeit, macht noch fröhlicher).
Stand gestern in Ärzte-Zeitung.de: „Regelmäßige Meditationen führen offenbar zu positiven strukturellen Veränderungen im Cortex des Gehirns in Bereichen, die mit Aufmerksamkeit und Reizverarbeitung zu tun haben. Dies haben MRI-Untersuchungen am Massachusetts General Hospital in Boston ergeben (NeuroReport vom 15. November).“

 

MRI ist ein Magnet-Resonanz-Tomograph, mit dem man ins Gehirn guckt. Da haben Forscher in den USA kürzlich auch Mönche reingelegt. Und festgestellt, dass Bereiche im linken frontalen Cortex vergrößert sind. Nicht nur die, die mit Aufmerksamkeit und Reizverarbeitung zu tun haben, sondern auch die, in denen das Gefühl für Zufriedenheit und Glück entsteht. Also, mir gefällt das: Gescheiter und glücklicher werden ohne Pillen. Einfach nur ein bisschen meditieren.

 

Bis morgen,
Marion Grillparzer

 

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Welt-Diabetes-Tag

Heute ist Weltdiabetestag. Weltweit nimmt Diabetes zu. Eine grässliche Krankheit. 2003 wurden 45.000 diabetische Füße in Deutschland amputiert. Dabei kann man so einfach etwas dagegen tun, nicht an dieser Krankheit zu erkranken, die einen an die Dialyse bringt, blind macht… Und zwar: Sich bewegen und xunt essen, also glyx-niedrig. Problem: Jeder vierte Deutsche weiß überhaupt nicht, dass er auf der Schnellspur in Richtung Diabetes düst, schon an einer Insulin-Resistenz leidet. Weil die Ärzte hierzulande immer noch nur den Nüchtern-Blutzuckerspiegel messen. Ist der „normal“, sagt das gar nichts. Weil er das Frühstück nicht berücksichtigt. Sprich: Wie verhält sich der Blutzucker, das Insulin, wenn man was isst? Das zeigt nur der Glukose-Toleranz-Test. Man misst den Blutzucker, dann trinkt man eine Zuckerlösung, dann misst der Arzt den Blutzucker noch einmal. Empfehle ich dringend all den Menschen, die Probleme mit ihren Pfunden haben.

 

Bis morgen
Marion Grillparzer

 

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Dem Krebs davonlaufen

Der ist für Sonntag: Gestern war ich Joggen. Wie fast jeden Tag. Mit Timmi und Fido. Und manchmal mit Wolf. Zur Zeit diskutieren sie in den USA, ob Joggen nun vor Brustkrebs und Darmkrebs schützt oder nicht. Was Darmkrebs betrifft, sagen die meisten Forscher: Ja (Darmkrebsprophylaxe siehe auch: Darmkrebs.de). Was Brustkrebs betrifft, gibt es Studien, die finden einen Effekt, andere Studien finden keinen Effekt. Fest steht: Joggen ist so was wie ein Sicherheitsgurt. Auch gegen Brustkrebs. Vor allem für übergewichtige Frauen. Denn joggend baut man Fett ab. Und je mehr Fett man abbaut, desto weniger sorgt ein bestimmtes Fettgewebe-Enzym dafür, dass Hormone (Östrogene und Androgene) entstehen, die das Brustkrebsrisiko fördern (Brustkrebs-Infos: Mamazone.de. Außerdem macht Joggen kreativ und xunt – und Spaß.

 

Marion Grillparzer

 

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Müslifreuden

Tibor bringt heute morgen ein Schälchen frisch gequetschte Haferflocken mit. Und wie ich da so einen Blick auf das Müsli werfe, bewegt es sich. „Zücht ich! Für Willi und Wulli“, sagt Tibor. Und meint damit ekelige goldbraune Mehlwürmer, die in den Flocken baden. „Hab’ im Laufentenforum gelesen, dass die sehr gehaltvoll sind“, schwärmt Tibor, während mein Kater Rudi auf den Schreibtisch springt und sich eine stibitzt. „Kosten 100 Gramm 2,10 Euro!“ Sicher. Sehr gehaltvoll. Den Frauen und den Maden verdanken wir unser weiterentwickeltes Gehirn, las ich kürzlich in „Psychologie heute“. Was die Frauen betrifft, bedarf das meines Erachtens keiner Erklärung. Und die Maden liefern so viel Phosphor wie Emmentaler Käse, so viel Kalium wie Bananen und so viel Magnesium wie Erdnüsse. Brauchen wir alles fürs Gehirn. „Geröstet schmecken sie wie die Schwarte eines Schweinebratens“, meint der Wissenschaftsjournalist Peter F. Weber, der das Buch dazu geschrieben hat: „Der domestizierte Affe, die Evolution des menschlichen Gehirns“. Wenn Tibor, Willi & Wulli jetzt meinen, dass ich mein „Köstliche Insekten“-Kochbuch zücke und die sich windenden 2,10 Euro auch noch in Mehl wende und in der Pfanne in Olivenöl ...

 

Guten Appetit
Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

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Schokolust

Gestern hat mir mein Freund Mathias Schokolade aus Berlin mitgebracht. Bitterschokolade. Da tut sich seit der GLYX-Welle einiges auf dem Markt – gibt’s mit Pfeffer, mit Chili, mit Orange, mit Erdbeeraroma. Weil die einen niedrigen Glyx hat. Weniger Insulin lockt. Und man mit viel besserem Gewissen naschen kann. Weil sogar der Doktor sagt: „Schützt das Herz mit Polyphenolen.“ Wir wissen seit einem Jahr auch, dass Schokonascher ein Jahr länger leben als Schokoverweigerer. Also die Mathias-Schokolade schmeckt herrlich. Zergeht so, wie es soll, auf der Zunge und wird von Erich Hamann seit 60 Jahren nach altem Verfahren hergestellt (das antiquierte Design muss man einfach übersehen). Am besten gefällt mir die Zutatenliste: Kakaomasse, Zucker, Lecithin. Sonst nix drin. Einfach xunt: Am meisten Kakao, und zwar mindestens 70 Prozent.
Ich hab nur einen Fehler gemacht. Sie am Schreibtisch liegen gelassen. Nun wird halt Timmi ein Jahr älter. Müsste man mal eine Studie machen …

 

Bis morgen, einen xunten Tag!

Herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Ein Danke plus der 1. Xunt-Tipp

Danke Wolf,
so, nun hab ich ein Weblog. So schnell kann’s gehen.
Vorgestern hab ich noch gesagt: „Nix für mich. Macht nur Arbeit. Und das kann ich gar nicht.“
Gestern bin ich auf einer faszinierenden Veranstaltung von Hubert BURDA Media gewesen: „4. Brain & Food Lecture“. Hab’ Begeisterung getankt. Dort sagten lauter hochintelligente Brains wie Blog-Experte Jochen Wegner von Focus, ein Blog sei das Kommunikationsmedium der Zukunft. Und dass es ein Mann ist, über den man sagt, er könne internetundweblogtechnisch Wasser in Wein verwandeln, glaubt man sofort (wenige Tage danach war er Chefredakteur von Focus Online). Und die Firma TypePad hat dann noch so ein Blog-Programm entwickelt, mit dem Computer-Idioten wie ich nicht gleich das Handtuch schmeißen.

 

Da bin ich also. Da ich neugierig bin darauf, wie die Blogosphäre funktioniert, mach ich jetzt mal einen Test. Ein Jahr lang. Jeden Tag gibt es einen persönlichen Gesundheitstipp (außer es ist Wochenende oder ich bin im Stress oder mir ist gerade mal meine Gesundheit abhanden gekommen). Unter persönlich versteh ich: Da fließt ab und zu auch die Grillparzerwelt mit ein.
Zum Beispiel Willi & Wulli. Das sind meine beiden indischen Laufenten, die gerade unter dem Aufstallungs-Gesetz leiden. Und wegen der Vogelgrippe-Gefahr mit ihrem kleinen Teich unter zwei Partyzelten wohnen. Willi & Wulli bekommen morgens Müsli. Das kriegen sie, seit ich auf der Entenfuttermittelpackung gelesen hab, dass da Gen-Getreide drin streckt. Seither kriegen sie das, was ich auch esse. Ich kauf Haferkörner im Bioladen (nee, die kosten nicht viel). Und die quetsch ich mit meiner GLYX-Getreidequetsche (nee, macht keine Arbeit). Oben rein schütten, 20 Mal kurbeln, und unten kommt Gesundheit raus, die in der Haferflockenpackung aus dem Supermarkt nicht mehr steckt. Das ganze Getreidekorn behält seine Gesundheit ein Jahr. Wenn man es quetscht und Luft dran kommt, verschwinden die Vitamine Stunde um Stunde. Also ich tu mir zu meinen drei Esslöffeln frisch gequetschten Haferkörnern, die übrigens auch noch nach Nuss schmecken (nicht nach Papier, wie das Sonderangebot) Naturjoghurt, Akazienhonig (niedriger GLYX), ein Teelöffel Leinsamen (gut fürs Hirn), 1 EL Weizenkeime (B-Vitamine) und frische Früchte. Das Original-Rezept stammt von dem bekannten Hirnforscher Professor Konrad Beyreuther. Er arbeitete in Harvard, publizierte in Nature, Science und Lancet. Er lehrt Molekularbiologie an der Universität in Heidelberg und ist Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz. Er macht sich jeden morgen (ich zitiere):
„Ein Müsli mit 3 EL Haferflocken und 1 EL Weizenkeime, 1 gehäuften Teelöffel Leinsamen, je 1 Löffel Kürbis- und Sonnenblumenkerne, einer halben Banane, einem halben Apfel, einer frischen Scheibe Ananas, einer halben Kiwi, Magerjoghurt. Dazu trinke ich noch ein paar Tassen grünen Tee. Das reicht mir. Damit kann ich mittags durcharbeiten. Ich nehme mir noch zwei Äpfel mit ins Labor. Dann brauche ich erst abends wieder etwas.“

 

Willi & Wulli kriegen in ihr GLYX-Müsli eine Tomate rein geschnitten und eine Banane. Ja, das schmeckt ihnen.

 

Also bis morgen…
Marion Grillparzer

 

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Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Marion,

 

dieser Weblog startet mit einem Geschenk: Grade hast Du diesen tollen Titel “xunt” erfunden – und musst zu einem Termin, hast also keine Zeit, Deinen Blog zu eröffnen. Das mache ich jetzt für Dich. Alles Gute zum Geburtstag von xunt!

 

Was ist xunt?

Zunächst mal nichts weiter als die (eher süddeutsch) gesprochene Version von “gesund” – und darum geht es in diesem Weblog. Marion Grillparzer wird hier schreiben, was ihr zum Thema GESUNDHEIT durch den Kopf geht, was sie neues erfährt, worauf sie aufmerksam machen möchte. Ein paar wichtige Stichworte: Glyx-Diät, Salto Vitale, Fatburner,

Magische Kohlsuppe, Trampolin (und natürlich Fido).

 

Das tut sie auch gleich heute abend. Bis dahin sei hier einfach mal auf ihre Website verwiesen: www.die-glyx-diaet.de und auf Facebook.

 

Liebe Marion, viel Spaß mit Deinem Weblog!

Wolf

 

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