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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Dem Krebs davonlaufen

Der ist für Sonntag: Gestern war ich Joggen. Wie fast jeden Tag. Mit Timmi und Fido. Und manchmal mit Wolf. Zur Zeit diskutieren sie in den USA, ob Joggen nun vor Brustkrebs und Darmkrebs schützt oder nicht. Was Darmkrebs betrifft, sagen die meisten Forscher: Ja (Darmkrebsprophylaxe siehe auch: Darmkrebs.de). Was Brustkrebs betrifft, gibt es Studien, die finden einen Effekt, andere Studien finden keinen Effekt. Fest steht: Joggen ist so was wie ein Sicherheitsgurt. Auch gegen Brustkrebs. Vor allem für übergewichtige Frauen. Denn joggend baut man Fett ab. Und je mehr Fett man abbaut, desto weniger sorgt ein bestimmtes Fettgewebe-Enzym dafür, dass Hormone (Östrogene und Androgene) entstehen, die das Brustkrebsrisiko fördern (Brustkrebs-Infos: Mamazone.de. Außerdem macht Joggen kreativ und xunt – und Spaß.

 

Marion Grillparzer

 

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Müslifreuden

Tibor bringt heute morgen ein Schälchen frisch gequetschte Haferflocken mit. Und wie ich da so einen Blick auf das Müsli werfe, bewegt es sich. „Zücht ich! Für Willi und Wulli“, sagt Tibor. Und meint damit ekelige goldbraune Mehlwürmer, die in den Flocken baden. „Hab’ im Laufentenforum gelesen, dass die sehr gehaltvoll sind“, schwärmt Tibor, während mein Kater Rudi auf den Schreibtisch springt und sich eine stibitzt. „Kosten 100 Gramm 2,10 Euro!“ Sicher. Sehr gehaltvoll. Den Frauen und den Maden verdanken wir unser weiterentwickeltes Gehirn, las ich kürzlich in „Psychologie heute“. Was die Frauen betrifft, bedarf das meines Erachtens keiner Erklärung. Und die Maden liefern so viel Phosphor wie Emmentaler Käse, so viel Kalium wie Bananen und so viel Magnesium wie Erdnüsse. Brauchen wir alles fürs Gehirn. „Geröstet schmecken sie wie die Schwarte eines Schweinebratens“, meint der Wissenschaftsjournalist Peter F. Weber, der das Buch dazu geschrieben hat: „Der domestizierte Affe, die Evolution des menschlichen Gehirns“. Wenn Tibor, Willi & Wulli jetzt meinen, dass ich mein „Köstliche Insekten“-Kochbuch zücke und die sich windenden 2,10 Euro auch noch in Mehl wende und in der Pfanne in Olivenöl ...

 

Guten Appetit
Bis Morgen
Marion Grillparzer

 

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Schokolust

Gestern hat mir mein Freund Mathias Schokolade aus Berlin mitgebracht. Bitterschokolade. Da tut sich seit der GLYX-Welle einiges auf dem Markt – gibt’s mit Pfeffer, mit Chili, mit Orange, mit Erdbeeraroma. Weil die einen niedrigen Glyx hat. Weniger Insulin lockt. Und man mit viel besserem Gewissen naschen kann. Weil sogar der Doktor sagt: „Schützt das Herz mit Polyphenolen.“ Wir wissen seit einem Jahr auch, dass Schokonascher ein Jahr länger leben als Schokoverweigerer. Also die Mathias-Schokolade schmeckt herrlich. Zergeht so, wie es soll, auf der Zunge und wird von Erich Hamann seit 60 Jahren nach altem Verfahren hergestellt (das antiquierte Design muss man einfach übersehen). Am besten gefällt mir die Zutatenliste: Kakaomasse, Zucker, Lecithin. Sonst nix drin. Einfach xunt: Am meisten Kakao, und zwar mindestens 70 Prozent.
Ich hab nur einen Fehler gemacht. Sie am Schreibtisch liegen gelassen. Nun wird halt Timmi ein Jahr älter. Müsste man mal eine Studie machen …

 

Bis morgen, einen xunten Tag!

Herzlichst
Marion Grillparzer

 

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Ein Danke plus der 1. Xunt-Tipp

Danke Wolf,
so, nun hab ich ein Weblog. So schnell kann’s gehen.
Vorgestern hab ich noch gesagt: „Nix für mich. Macht nur Arbeit. Und das kann ich gar nicht.“
Gestern bin ich auf einer faszinierenden Veranstaltung von Hubert BURDA Media gewesen: „4. Brain & Food Lecture“. Hab’ Begeisterung getankt. Dort sagten lauter hochintelligente Brains wie Blog-Experte Jochen Wegner von Focus, ein Blog sei das Kommunikationsmedium der Zukunft. Und dass es ein Mann ist, über den man sagt, er könne internetundweblogtechnisch Wasser in Wein verwandeln, glaubt man sofort (wenige Tage danach war er Chefredakteur von Focus Online). Und die Firma TypePad hat dann noch so ein Blog-Programm entwickelt, mit dem Computer-Idioten wie ich nicht gleich das Handtuch schmeißen.

 

Da bin ich also. Da ich neugierig bin darauf, wie die Blogosphäre funktioniert, mach ich jetzt mal einen Test. Ein Jahr lang. Jeden Tag gibt es einen persönlichen Gesundheitstipp (außer es ist Wochenende oder ich bin im Stress oder mir ist gerade mal meine Gesundheit abhanden gekommen). Unter persönlich versteh ich: Da fließt ab und zu auch die Grillparzerwelt mit ein.
Zum Beispiel Willi & Wulli. Das sind meine beiden indischen Laufenten, die gerade unter dem Aufstallungs-Gesetz leiden. Und wegen der Vogelgrippe-Gefahr mit ihrem kleinen Teich unter zwei Partyzelten wohnen. Willi & Wulli bekommen morgens Müsli. Das kriegen sie, seit ich auf der Entenfuttermittelpackung gelesen hab, dass da Gen-Getreide drin streckt. Seither kriegen sie das, was ich auch esse. Ich kauf Haferkörner im Bioladen (nee, die kosten nicht viel). Und die quetsch ich mit meiner GLYX-Getreidequetsche (nee, macht keine Arbeit). Oben rein schütten, 20 Mal kurbeln, und unten kommt Gesundheit raus, die in der Haferflockenpackung aus dem Supermarkt nicht mehr steckt. Das ganze Getreidekorn behält seine Gesundheit ein Jahr. Wenn man es quetscht und Luft dran kommt, verschwinden die Vitamine Stunde um Stunde. Also ich tu mir zu meinen drei Esslöffeln frisch gequetschten Haferkörnern, die übrigens auch noch nach Nuss schmecken (nicht nach Papier, wie das Sonderangebot) Naturjoghurt, Akazienhonig (niedriger GLYX), ein Teelöffel Leinsamen (gut fürs Hirn), 1 EL Weizenkeime (B-Vitamine) und frische Früchte. Das Original-Rezept stammt von dem bekannten Hirnforscher Professor Konrad Beyreuther. Er arbeitete in Harvard, publizierte in Nature, Science und Lancet. Er lehrt Molekularbiologie an der Universität in Heidelberg und ist Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz. Er macht sich jeden morgen (ich zitiere):
„Ein Müsli mit 3 EL Haferflocken und 1 EL Weizenkeime, 1 gehäuften Teelöffel Leinsamen, je 1 Löffel Kürbis- und Sonnenblumenkerne, einer halben Banane, einem halben Apfel, einer frischen Scheibe Ananas, einer halben Kiwi, Magerjoghurt. Dazu trinke ich noch ein paar Tassen grünen Tee. Das reicht mir. Damit kann ich mittags durcharbeiten. Ich nehme mir noch zwei Äpfel mit ins Labor. Dann brauche ich erst abends wieder etwas.“

 

Willi & Wulli kriegen in ihr GLYX-Müsli eine Tomate rein geschnitten und eine Banane. Ja, das schmeckt ihnen.

 

Also bis morgen…
Marion Grillparzer

 

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Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Marion,

 

dieser Weblog startet mit einem Geschenk: Grade hast Du diesen tollen Titel “xunt” erfunden – und musst zu einem Termin, hast also keine Zeit, Deinen Blog zu eröffnen. Das mache ich jetzt für Dich. Alles Gute zum Geburtstag von xunt!

 

Was ist xunt?

Zunächst mal nichts weiter als die (eher süddeutsch) gesprochene Version von “gesund” – und darum geht es in diesem Weblog. Marion Grillparzer wird hier schreiben, was ihr zum Thema GESUNDHEIT durch den Kopf geht, was sie neues erfährt, worauf sie aufmerksam machen möchte. Ein paar wichtige Stichworte: Glyx-Diät, Salto Vitale, Fatburner,

Magische Kohlsuppe, Trampolin (und natürlich Fido).

 

Das tut sie auch gleich heute abend. Bis dahin sei hier einfach mal auf ihre Website verwiesen: www.die-glyx-diaet.de und auf Facebook.

 

Liebe Marion, viel Spaß mit Deinem Weblog!

Wolf

 

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