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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Xunt-Blog

Herzlich willkommen auf meinem xunt-Blog. Hier schreibe ich über alles, was mir zum Thema Gesundheit durch den Kopf geht.

 

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Länger leben mit Ballaststoffen

Grad konnte man im Spiegel lesen: Gleichviel essen und trotzdem Abnehmen! Geht! Ich liebe solche Aussagen. Heißt übersetzt nämlich: Kalorie ist nicht gleich Kalorie. Mit einem einfachen Trick kann man also gleich viel essen – und trotzdem abnehmen. Ich liebe viel essen. Und ich liebe es gar nicht, wenn mich das dick macht. Wie lautet der Trick? Ganz einfach: man erhöht den Ballaststoffgehalt. Meine Leser kennen das unter: senkt den GLYX. Niedriger Glyx bedeutet natürlich viele Ballaststoffe. Gemüse, Vollkorn. Die Liste kann man hier runterladen!

Mal wieder krieg ich Recht. Und das auf allen Ebenen, der Spiegel schreibt: „Die unterschätzen Fasern. Sie fördern die Verdauung, schützen vor Darmkrebs und senken das Herzinfarktrisiko: Forscher entdecken immer mehr positive Wirkungen der Ballaststoffe.“  

Im Spiegel steht, dass inzwischen feststehe, „dass Ballaststoffe für unseren Stoffwechsel und unsere Gesundheit sehr wichtig sind.“ So Ernährungsmediziner Andreas Pfeiffer, vom Berliner Charité. Gut, dass ich davon schon seit 15 Jahren erzähle.

Nun ein Anfang ist gemacht mit meinen Protein-Kerne-Samenbrot – aus dem neuen Buch „Smart aging“.

 

Neue Studien zeigen, die helfen nicht nur beim Verdauen, sondern drosseln auch Entzündungsreaktionen – sogar in der Lunge! Wirken Asthma entgegen. Sie senken das LDL-Cholesterin im Blut. Wasserunlösliche Ballaststoffe dämpfen den Appetit. Bakterien zersetzen Ballaststoffe im Darm. Die entstehende Essigsäure (Acetat)  driftet übers Blut in den Hypothalamus und aktiviert Nervenzellen, die den Appetit unterdrücken. Ganz abgesehen davon, dass Ballaststoffe den Insulinspiegel senken, was auch satt hält. Ballaststoffe sind wunderbares Futter für die Darmbakterien. Regt die Darmperestaltik an, befördert Giftstoffe nach draußen. Schützt vor Darmkrebs.

 

Die EPIC-Studie zeigt: Vor allem die unlöslichen Ballaststoffe schützen vor Diabetes Typ 2. Wie machen die das? Ganz einfach. Darmbakterien zersetzen die Fasern, es entstehen kurzkettige Fettsäuren (z.B. Butyrat). Die wirken wie ein biochemisches Pflaster auf die Löcher in der Darmschleimhaut (Leaky Gut). Sie drosseln Entzündungen und wirken sich positiv auf den Fett- und Zuckerstoffwechsel aus. Wer meine Bücher liest, der weiß das. Wer nach meinen Regeln isst, der spürt das. Allein zwei Scheiben Ballaststoffreiches Brot senkt das Diabetesrisiko um 20 Prozent.

Was tun? Ballaststoffe von den üblichen 15 Gramm auf am besten 40 Gramm erhöhen. Funktioniert wunderbar. Mit egal welchem meiner Bücher.

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