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Die GLYX-Diät - Xunt, gesunde Ernährung, Abnehmen - mit Marion Grillparzer

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Die Medizin des Jahrhunderts: Bewegung

 

Auf dem Trampolin schenkt man dem Körper in kurzer Zeit das effektivste Ausdauertraining, das es gibt. Besonders Spaß macht es mit unserem Tanzprogramm. Und im Grunde reichen zwei Kraftübungen – und der Körper hat ein top Muskel-Workout: der Stütz und die Knie-Beuge. Wer mehr will, holt sich mein „Workout auf dem Mini-Trampolin“. Wer reinschnuppern will, klickt hier.

 

Kleines Fatburner- Tanzprogramm

Leichtigkeit tanken für Körper und Seele. Musik auflegen und sich von 120 bis 140 bpm so richtig in Schwung bringen lassen. Tanzen Sie einfach drauf los. Nutzen Sie die wundervolle Kombi aus Musik und Minitramp, um noch mehr Fröhlichkeit in den Körper zu bringen, noch mehr Muskeln aufzubauen, noch mehr Fett zu verbrennen. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl, Ihrer Intuition und Ihrem Körper. Machen Sie ruhig auch mal ein paar lustige Faxen zur Musik, beleben Sie Ihre Gesichtsmuskeln, singen Sie mit. Machen Sie direkt nach dem Drei-Minuten-Warm-up jede Übung ein bis zwei Minuten lang, sodass Sie ingesamt rund 20 Minuten trainieren. Idealerweise tragen Sie Powerleggins. Kompression hilft dem Körper beim Fett verbrennen und Gewebe straffen.

 

 

Aktiver Drei-Minuten-Warm-Up: Erst aufwärmen. Drei Minuten lang aktiv einschwingen, das federnde Sprungtuch mit Ihrem Rhythmus verweben. Dann ab ins Programm auf der nächsten Seite.

1 und 2 Hüpfen im Schritt: Hüpfen und abwechselnd linkes Bein, rechtes Bein nach vorne schwingen, Faust ballen, nach hinten schwingen und lockern, nach vorne Faust, nach hinten lockern ...

3 Armschwung: Nun mit beiden Beinen gleichzeitig hüpfen und die Arme im Rhythmus der Musik an der Hüfte vorbei nach hinten schwingen und dann nach vorne oben.

4 Armschwung diagonal: Jetzt kommt der diagonale Armschwung. Dafür einfach im selben Rhythmus weiterhüpfen, aber die Arme im Wechsel nach vorne und hinten schwingen lassen.

5 Twisten: Nun eine Minute lang die Arme im Halbkreis vor dem Körper entgegengesetzt zur Hüfte schwingen.

6 Hampelmann: Beine grätschen und gleichzeitig Arme über dem Kopf auseinander, dann Beine zusammen und über dem Kopf in die Hände klatschen.
Im Wechsel: vor dem Körper und hinter dem Körper klatschen.

7 Laufen: Ab zur Laufeinheit: Arme vor der Brust verschränken wie die bezaubernde Jeannie, laufen und Knie abwechselnd hochziehen.

8 Weiterlaufen und Arme nach oben, nach vorne, zur Seite strecken.

9 Himmelheber: Im Laufen abwechselnd mit der rechten und der linken Hand den Himmel nach oben schieben. Die Handflächen zeigen dabei nach oben.

10 Schuhplattler: Mit der rechten Hand auf die linke Ferse klatschen. Zwischenhüpfen, mit der linken Hand auf die rechte Ferse klatschen.

11 Cool down: Noch ein wenig ausschwingen. Und dann fröhlich, gut gelaunt in den Tag starten.

Ideale Trampolin-Partner: Powerleggs und XCo-Hanteln

Die Powerleggs sind wahre Bodyshaper, man trägt sie auf dem Trampolin, beim Laufen, im Fitness-Studio, auf der Vibrationsplatte. Das Geheimnis: Kompression. Druck plus Bewegung wirkt doppelt gegen Cellulite und Problempölsterchen. Sie verbessern Durchblutung und Lymphfluss ... gibt's auch bis zum Brustansatz – Bauch und Taille inklusive.

 

Die XCO-Schwungmasse-Hanteln machen Schlafnasen zum dynamisch Trainierenden. Das Geheimnis liegt im Inneren. Der ganze Körper arbeitet mit. Der ganze Bewegungsablauf wird dynamischer, das Körpergefühl intensiver und die Freude größer. Diese Schwungmasse erhöht den Trainingseffekt: 33 Prozent mehr Kalorien werden so verbraucht als mit toten Hanteln ohne Schwungmasse. Das ist wissenschaftlich bestätigt.

Muskel-Workout

Muskelaufbau heißt Fettabbau. Muskeln machen schön, stark, schlank und schenken eine gute Ausstrahlung und Körperhaltung. Und dabei müssen es keine Exzesse auf der Hantelbank sein. Schon ein paar Minuten täglich mit den beiden effektivsten Übungen der Welt genügen. Mit den zwei Alleskönnern auf der rechten Seite

 

Die Grundregeln

Mit Körperspannung: Halten Sie die Grundspannung. Denn der ganze Körper, jeder Körperteil, macht mit. Das pusht Ihren Stoffwechsel und macht die Übungen anstrengender.
Anstrengung ist Basis: Welches Körpergefühl verbinden Sie mit Anstrengung? Gepressten Atem? Zitternde oder schwere Muskeln? Schweißperlen auf der Stirn? Alles gut. Nur: Dem einen zittern die Arme schon nach der dritten Liegestütze, während der andere noch locker zehn davon machen kann. Also fühlen Sie. Und üben Sie, bis es wirklich anstrengend wird.

Wiederholungen nach Gefühl: Gehen Sie nach Ihrem Gefühl vor. Wiederholen Sie die Übung so lange, bis Ihre Muskeln zittern. Dann versuchen Sie, noch drei Wiederholungen „draufzusetzen“.
Sätze nach Können: Für Sie als Anfänger reicht es aus, wenn Sie jede Übung bis zur Erschöpfung wiederholen. Für die Erfahrenen unter uns gilt es, den Muskel mehr zu reizen. Machen Sie – nach einer kurzen Pause von etwa einer halben Minute – die Übung noch einmal, und wieder, bis zur Erschöpfung.

Atmen Sie durch die Nase: Und atmen Sie vor allem aus! Dann atmen Sie automatisch tiefer ein. Durch die verlängerte Atmung führen Sie die Bewegung bewusster und langsamer aus.

Der Stütz

... ist eine wunderbare Ganzkörperübung, die vor allem Brust, Trizeps und Schultern stärkt.
Ausgangsposition: Legen Sie sich auf den Bauch, strecken Sie die Beine, schließen Sie die Beine und drücken Sie die Fußballen in den Boden. Die Hände liegen direkt unter den Schultern auf dem Boden. Stemmen Sie sich nun vom Boden hoch. Ihr Körper sollte während der Bewegung eine gerade Linie bilden. Ihr Blick ist zu Boden gerichtet. Übung: Mit der Ausatmung beugen Sie die Arme leicht und senken Sie Ihren Körper ab. Je weiter Sie sich absenken, desto schwerer. Mit der Einatmung strecken Sie die Arme wieder.

 

Die Kniebeuge

... oder Squats wie man sie neuerdings nennt, trainiert den ganzen Körper und macht vor allem einen Knackpo und schöne, straffe Beine. Ausgangsposition: Stellen Sie sich hin, die Beine etwas mehr als schulterbreit auseinander. Die Arme strecken Sie gerade nach oben, so dass sie eine Linie mit dem Rücken bilden.

Übung: Beugen Sie nun die Knie, bis die Oberschenkel parallel zum Boden sind. Den Po dabei
nach hinten strecken, die Knie sollten nicht über die Zehenspitzen hinausragen. Über Anstrengung der Bein- und Po-Muskulatur dann langsam wieder nach oben drücken, bis Sie wieder in der Ausgangsposition angekommen sind.

 

     

 

 

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